Mein Jahr 2018: Keine Vorsätze – viele Pläne

Persönliche Ziele und berufliche Pläne, was mich 2018 bewegen wird, was schon feststeht, was noch in den Sternen steht und vor allem: was Sie hier im PR-Doktor und auf anderen Plattformen von mir erwarten können. 

Das Prinzip der guten Vorsätze zum Jahresbeginn habe ich nie verstanden. Wenn man im Leben etwas ändern will, dann braucht man dazu ja kein willkürliches Datum, sondern kann es am besten gleich umsetzen. Dennoch nutze ich seit einigen Jahren die etwas stillere Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, um mich auf das kommende Jahr auszurichten. Mittlerweile ist es auch so, dass etliche unserer Kunden uns jeweils zum Jahresende die Budgets für das ganze kommende Jahr avisieren. Viele Vortrags- und Veranstaltungstermine stehen bereits fest.

So ist zumindest ein Teil meiner und unserer Arbeitszeit für die folgenden zwölf Monate schon gebunden. Natürlich habe ich auch für mein eigenes Content-Marketing konkrete Pläne – und wie jedes Jahr nehme ich mir vor, dass ich trotz hoher Arbeitsbelastung konsequent etwas zur größeren gemeinsamen Wissensvermehrung im Netzwerk beitrage. Manchmal kommt das dennoch angesichts dringender Kundenbedürfnisse zu kurz. Aber für 2018 habe ich mir einiges überlegt, um das, was ich ganz allein entscheide zu arbeiten und zu veröffentlichen, wieder strategischer und systematischer zu organisieren. Das ist im extrem arbeitsreichen (aber sehr freudigen und erfüllten!) Jahr 2017 manchmal etwas zu kurz gekommen.

Vor allem aber blicke ich mit viel Freude, Motivation und Begeisterung für die Aufgaben, die auf mein Team und mich zukommen, auf das Jahr 2018!

Ja, mach nur einen Plan …

Bei alledem ist mir natürlich klar, dass das Leben sowieso nur bedingt planbar ist. Man kann nicht das Jahr wie in einem Stundenplan aufteilen. Eine gewisse Demut gegenüber dem, was das Leben einem so präsentiert, empfinde ich als hilfreich. Daher sehe ich das Folgende auch eher als Ausrichtung denn als wirkliche Festlegung.

Doch gute Planung und Flexibilität schließen einander meiner Meinung nach nicht aus. Um irgendwo anzukommen, muss man ja auch erst einmal losmarschieren. Wenn sich dann Unerwartetes ergibt, kann und muss man die Pläne immer noch anpassen.

Meine (vorläufige) Ausrichtung für 2018 sieht jedenfalls zu Beginn dieses Jahres aus, wie folgt.

Kunden, Kongresse, Community …

Vielleicht zunächst ein paar Worte zu meiner eigenen Arbeit: Meine Beratungskunden sind vor allem größere Unternehmen und große Mittelständler sowie Hidden Champions, die ich in Kommunikationsstrategie, Content-Marketing sowie in Change-Projekten in der (digitalen) Kommunikation begleite. Im Bereich Personenmarken und Markenbotschafter berate ich ebenfalls Unternehmen. Dabei werde ich in meinem Büro von einem festangestellten Mitarbeiter und mehreren freien Mitarbeiter(inne)n sowie einem Kooperationspartner für den Webinar-Bereich unterstützt. Weitere Kooperationspartner, mit denen ich eng verbunden bin, kommen je nach Projekt flexibel hinzu.

Dabei mache ich mir aber immer wieder Gedanken, wie ich mein Wissen und meine Erfahrungen auch in die Community ausrollen, wie ich zur gemeinsamen Wissensvermehrung beitragen und wie ich auch solchen Unternehmern helfen kann, die sich eine umfangreiche Beratung und Begleitung (noch) nicht leisten können oder wollen. Aus dieser Motivation heraus ist überhaupt der PR-Doktor entstanden. Deswegen schreibe ich Bücher.

Auch Vorträge, wie ich sie auf Kongressen, Verbandstagungen oder Firmenveranstaltungen halte, sind eine gute Möglichkeit, Wissen und Impulse an eine größere Gruppe weiterzugeben. Auf das gleiche Ziel sollen die Workshops einzahlen, die ich für dieses Jahr zunächst online geplant habe. Mehr dazu weiter unten.

Meine Pläne für den PR-Doktor

2017 war mein intensivstes und arbeitsreichstes Jahr bisher überhaupt. Da kommt das eigene Content-Marketing schon mal zu kurz. Denn zwar kann ich Arbeiten im Büro abgeben, aber meine Blogbeiträge schreibe ich noch immer selbst. Meistens habe ich es geschafft, zumindest mehrere Beiträge pro Monat zu veröffentlichen, und auch einige Videos sind entstanden. Aber das soll wieder mehr und vor allem systematischer geplant werden. Folgende Themenschwerpunkte habe ich für 2018 geplant. Aktuelles kommt bei Bedarf hinzu.

  • Handfeste Unterstützung für Kommunikation und Content-Marketing 

Auf meinem Redaktionsplan stehen zahlreiche Ratgeber-Beiträge, teils mit Checklisten und Beispielen. Einige sind schon geschrieben. Einige sollen noch als Videos gedreht werden. Auch einige der meistgelesenen Artikel aus früheren Jahren warten darauf, überarbeitet, ergänzt und neu publiziert zu werden.

Wenn Sie eine Frage haben oder sich zu einem bestimmten Thema Rat wünschen: Schreiben Sie mir, oder nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag!

  • Wissen erfolgreich teilen mit dem PRINZIP KOSTENLOS

Wissen teilen, um dessen Anwendung, etwa in der Beratung, zu verkaufen: Das ist eines der Grundprinzipien im Content-Marketing. Doch eine der Fragen, die für die größte Unsicherheit sorgt, lautet bei vielen meiner Leser und Kunden: „Wie viel Wissen kann ich denn preisgeben, ohne zu viel zu verraten?“ Dies ist mit vielen Ängsten verbunden. Die kurze Antwort: „Viel mehr, als Sie wahrscheinlich denken.“ Die Langfassung beansprucht etwas mehr Raum. Zudem geht es ja auch darum, das Wissen auf die richtige Art zu teilen, so dass es für Reichweite und Sichtbarkeit sorgt und allen Beteiligten nützt.

Dies zu beleuchten stellt 2018 einen der Schwerpunkte meines Publizierens dar. Dazu gehört auch, dass die noch verbleibenden drei Interviews aus dem Buch hier nach und nach erscheinen. Mehr zum PRINZIP KOSTENLOS und zum (kostenfreien) Angebot rund um das Buch und die Methode finden Sie weiter unten.

  • Themenschwerpunkt „Markenbotschafter und Personenmarken“

Influencer, Markenbotschafter, Brand Ambassadors … – Wohl kaum ein anderes Thema hat die Kommunikationsszene 2017 so bewegt wie dieses. Das war noch gar nicht abzusehen gewesen, als Anfang 2017 mein Buch „Lotsen in der Informationsflut“ erschien. Dabei gibt es aus den vergangenen Jahren hier im PR-Doktor schon zahlreiche Beiträge, die sich aus vielen verschiedenen Blickwinkeln mit Personenmarken und Markenbotschaftern befassen. Aber auch 2018 wird es hier noch Neues zu erzählen geben. Denn viele Unternehmen fangen gerade erst an, mit sichtbaren Köpfen aus der Belegschaft eigene Markenbotschafter-Strategien aufzusetzen.

Einige dieser Unternehmen sind übrigens meine Kunden, und mit etwas Glück gibt es schon in diesem Jahr erste Kundencases und Best-Practice-Beispiele, die ich dazu publizieren darf. Mehr dazu im Verlauf des Jahres.

  • Interviews und Gastbeiträge

Interviews mit und Gastbeiträge von interessanten Gesprächspartnern aus Unternehmen und Berater(inne)n aus angrenzenden Disziplinen (etwa dem Medienrecht) haben seit jeher einen starken Schwerpunkt im PR-Doktor gebildet. Das wird auch 2018 so bleiben.

Mehr Videos und Multimedia

Vielleicht haben Sie auf Facebook das eine oder andere Bild gesehen: Wir haben uns 2017 ein Video-Studio eingerichtet. Es hat einige Monate und viele Probeaufnahmen gekostet, bis wir mit dem Setting zufrieden waren. Einige Videos habe ich bereits erstellt und auch einige bestehende Beiträge hier im PR-Doktor „verfilmt“. Das eine oder andere Video, das schon abgedreht ist, musst noch geschnitten und dann veröffentlicht werden.

Premiere im PR-Doktor: Im Oktober 2017 habe ich erstmals einen Beitrag zugleich als Text und als Video veröffentlicht. Davon soll es 2018 noch mehr geben. Hier geht es zum Beitrag und hier geht es zu meinen Videos auf YouTube.

Die bisherigen Videos sind sehr gut angekommen; danke an alle, die mir Feedback gegeben und mich darin bestärkt haben, noch mehr in diese Richtung zu gehen.

Geplant ist, mehr und mehr die Blogbeiträge direkt bei ihrer Entstehung auch visuell umzusetzen sowie originären Content etwa in Form von kurzen Clips für Facebook und Instagram zu produzieren. Das Konzept hierfür werde ich im März beginnen, so dass es erst im Frühjahr mit neuen Videos losgeht – außer natürlich, ein aktuelles Thema erfordert es schon früher. 

Social Media und Content Curation

Was 2017 bei mir wirklich ein bisschen zu kurz gekommen ist, ist die systematische Versorgung meines Netzwerks mit interessanten Links und Inhalten. Nicht, dass ich nichts gemacht hätte, aber das geht (wieder) deutlich durchdachter und strategischer geplant.

Im Prinzip dient mir die erste halbe Stunde am frühen Morgen mit meinem iPad und einer Tasse Tee dazu, neue Inhalte zu sichten und diese in die verschiedenen Kanäle zu verteilen. Im vergangenen Jahr war ich sehr viel unterwegs, aber natürlich kann man das auch im Hotel oder im Zug zu einem Termin gut erledigen. Man muss halt nur dranbleiben.

Über YouTube habe ich oben schon gesprochen. Twitter werde ich 2018 ebenfalls 2018 weiter intensiv nutzen.

Für mich gewinnt LinkedIn mehr und mehr an Bedeutung, mit den vielen Möglichkeiten, Inhalte zu kuratieren, zu bloggen und auch Videos direkt hochzuladen. In welchem Umfang ich Zeit finde, hier originären Content zu produzieren, weiß ich selbst noch nicht genau. Aber ich muss ja nicht alles zugleich entscheiden, und es muss ja über das Jahr auch noch strategischen und taktischen Entwicklungsbedarf geben.

Facebook wird wohl, wenn sich nicht gravierend etwas ändert, auch 2018 mein wichtigster Kanal bleiben. Hier geht es zu meinem persönlichen Profil, das Sie auch abonnieren können.

Tools, die mir bei der Content Curation helfen

Es gibt übrigens insbesondere drei Tools/Plattformen, die mir dabei helfen, Inhalte zu sammeln und zu verteilen – beispielsweise zu Twitter, auf meine Facebook-Fanpage oder zu LinkedIn.

Interessante Links finde und sortiere ich in meine Magazine bei Flipboard, wo andere sie finden und ebenfalls weiterteilen können. Hier sehen Sie eines meiner Magazine bei Flipboard:

Hier sehen Sie eines meiner Magazine bei Flipboard.

Weitere finden Sie in meinem öffentlichen Profil.

Auch Refind ist eine gute Inspirationsquelle. Bisher kann man das Angebot nur auf Einladung nutzen. Wenn Sie es ausprobieren wollen, können Sie meinen Einladungslink hier nutzen. (Hinweis/Werbelink: Für jede erfolgreiche Einladung vergibt Refind sogenannte Coins, eine Art Punktesystem. Es gibt keine Möglichkeit, ohne dies einzuladen. Für den Eingeladenen entstehen aber weder Kosten noch Verpflichtungen.)

Für die Planung von Social-Media-Postings für verschiedene Plattformen nutze ich hauptsächlich Buffer. Hierüber verteile ich auch die Links zu eigenen Blogbeiträgen. An Buffer schätze ich die Möglichkeit, die Beschreibungen zu den Links sehr einfach für jeden Kanal zu individualisieren. Außerdem habe ich hier verschiedene RSS-Feeds von Seiten und Blogs abonniert, die ich direkt weiterverarbeiten kann, wenn ich sie interessant finde.

Workshops für Markenbotschafter und Kommunikationsentscheider

Das E-Learning, Webinar- und Workshopthema steht bei mir schon sehr, sehr lange auf der Liste – auch deswegen, weil mich Menschen immer wieder danach fragen. Inhouse in Unternehmen und innerhalb meiner Beratungsmandate organisiere und leite ich ja seit jeher Workshops. Auch an der Uni gebe ich Seminare. Zudem werde ich öfter für Online-Seminare gebucht. Das intensive Arbeiten mit kleineren und auch größeren Gruppen macht mir sehr viel Spaß.

Doch ich wollte immer auch eigene Angebote organisieren, sowohl online als auch in physischen Begegnungen. Für die Markenbotschafterschmiede, mein Angebot an Unternehmen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als sichtbare Köpfe aufbauen wollen, hat es Ende 2018 zwei erste Webinare gegeben.

Ich plane für die Markenbotschafterschmiede auch für 2018 zumindest das eine oder andere Online-Seminar, denn in diesem Themenbereich gibt es sehr viel Informations- und Klärungsbedarf. Wenn Sie von solchen Angeboten erfahren möchten, können Sie hier Benachrichtigungen abonnieren.

Sehr gerne möchte ich 2018 auch mindestens einen eigenen Präsenz-Workshop für Entscheider in Unternehmen und Kommunikation geben. Doch ob dies angesichts der vielen Projekte, die jetzt schon klar sind, noch in diesem Jahr klappt, weiß ich wirklich nicht. Sollten Sie konkretes Interesse an einem solchen Workshop haben, dann melden Sie sich gerne direkt bei mir und sagen Sie mir auch gerne schon, wo Ihr Wissens- und Erarbeitungsbedarf liegt. Dann kann ich schon einmal den Bedarf einschätzen.

PRINZIP KOSTENLOS: Buch und Methode. Hier geht es zur Website. Hier können Sie den Newsletter abonnieren und hier können Sie Mitglied der geschlossenen Facebook-Gruppe werden.

… und für Wissensteiler

Im Herbst 2017 ist die Neuauflage meines Buchs „Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen“ erschienen. Es geht darin um Content-Marketing für Unternehmen im Dienstleistungsbereich, Beratungen und Berater, Weiterbilder, Trainer, Speaker und andere Wissensträger. „Verschenke, was du weißt – verkaufe, was du kannst“, lautet kurz zusammengefasst das „Prinzip kostenlos“.

Tipps und kostenlose Anleitungen dazu, wie man das Prinzip umsetzt, gibt es im dazugehörigen Newsletter.

Darüber hinaus moderiere ich eine eigene Facebook-Gruppe zum Thema, in der ich auch selbst Fragen beantworte und Anregungen gebe. In den vergangenen Monaten ist hier eine stetig wachsende, sehr wertschätzende Community entstanden, deren Mitglieder einander auch gegenseitig unterstützen. Wenn Sie also Fragen haben oder sich mit anderen austauschen möchten, lade ich Sie in die Gruppe ein. Sie richtet sich an Entscheider, Kommunikationsfachleute in Unternehmen ebenso wie an Einzelunternehmer(innen).

A propos Newsletter: Fachwissen und Tipps in Ihr E-Mail-Postfach

Im zweiten Halbjahr 2017 habe ich es fast durchgehend geschafft, zweimal im Monat meinen persönlichen Newsletter auszusenden. Diese Frequenz möchte ich auch 2018 beibehalten. In dieser E-Mail gibt es Tipps und Fachwissen aus der Kommunikation, Neuigkeiten aus meinem Büro, Linktipps und Veranstaltungshinweise sowie die neuesten Beiträge aus dem PR-Doktor.

Hier geht es zum Abo-Formular für meinen Newsletter, und hier finden Sie auch typische Inhaltsbeispiele sowie das aktuelle Archiv.

Berufliche Ausrichtung: weiterhin nur A-Kunden

In vielen Unternehmen gibt es das Konzept das A-, B- und C-Kunden, also eine gestaffelte Bewertung (und eben auch gestaffelte Vorzugsbehandlung) der Kunden nach der Bedeutung für das eigene Unternehmen, beispielsweise aufgrund des Umsatzes. Für viele Geschäftsmodelle mag das sinnvoll erscheinen. Ich habe das nie gehabt und werde auch nicht mehr damit anfangen. Ich empfinde es als Glück und großes Privileg, dass mittlerweile eigentlich nur noch Anfragen von solchen Neukunden kommen, die zu mir und meiner Arbeitsweise passen und mit denen es gelingt, gemeinsam Werte zu schaffen und wirklich gute Arbeit zu machen. Meine A-Kunden sind daher alle auch wirkliche Wunschkunden.

Wer nur A-Kunden hat, muss entsprechend „luftig“ planen, was die eigene Auslastung angeht. Denn in jedem Projekt gibt es selbst bei bester Planung auf beiden Seiten Unvorhergesehenes, spontane Fragen und kurzfristigen Beratungsbedarf. Gerade in der Kommunikation kann man ja nicht immer voraussehen, was im Außen geschieht. Da ist dann schon mal der eine oder andere Feuerwehreinsatz gefragt. Deswegen komme ich ohne Unterstützung im Büro auch nicht mehr aus. Nur so ist auch jemand erreichbar, wenn ich gerade bei einem Kongress auf der Bühne stehe.

Vorträge ausbauen

Ich berate sehr gerne. Ich tüftle auch sehr gern in meinem eigenen Büro an Konzepten. Aber eine Tätigkeit, die in den letzten Jahren einen immer größeren Anteil meiner Arbeit ausmacht und mich ebenfalls begeistert, sind Vorträge und Keynotes auf größeren Kongressen ebenso wie auf Firmenveranstaltungen. Eine ganze Reihe Termine steht schon fest; nur ein kleiner Teil davon ist öffentlich.

Tickets gibt es momentan (Stand: Anfang Januar 2018) in kleiner Zahl beispielsweise für zwei Veranstaltungen zu kaufen, auf denen ich im ersten Halbjahr spreche: die Contentixx Ende Februar in Berlin und die Podcast-Helden-Konferenz im Mai in Düsseldorf. Beides sind zudem Konferenzen, die jeweils gute Freunde von mir veranstalten, weswegen ich gerne darauf hinweise.

Wer von weiteren Auftritten erfahren möchte, abonniert am besten meinen Newsletter.

Mehr über meine Vorträge und Themen, Vortragsvideos sowie den Link für Buchungsanfragen finden Sie hier. 

Persönlicher Plan: wieder häufiger Freunde und Kollegen treffen

Noch eines, das in den vergangenen zwei Jahren entschieden zu kurz gekommen ist: regelmäßige Treffen mit Menschen aus meinem Netzwerk, über meinen engsten Kreis hinaus. Die Liste der Leute, die ich schon lange einmal wieder besuchen, treffen oder einladen will, wird immer länger. Zwar stehe ich mit sehr vielen von ihnen zumindest über digitale Medien und Telefon in regelmäßigem Kontakt. Aber die physische Begegnung ist doch durch nichts zu ersetzen. So etwas soll man nicht zu lange aufschieben!

Deswegen habe ich mir in den Kalender eingetragen, wen ich wann ansprechen will – und hoffe natürlich, dass diejenigen dann auch Zeit haben.

… und sonst so?

Ich bin wirklich sehr freudig gespannt darauf, was dieses Jahr bringt. Ob ich alles Geplante so realisieren kann, wird sich zeigen. Im Herbst steht wahrscheinlich auch eine Neuauflage meines Buchs „Web oder stirb!“ an, und im ersten Quartal muss ich einen größeren Beitrag zu einem anderen Buch abliefern. Darüber hinaus habe ich natürlich auch private Pläne. 2017 habe ich es ganz gut geschafft, mir trotz sehr viel Arbeit die meisten Wochenenden arbeitsfrei zu halten und auch Urlaube und Kurzreisen zu machen. Das soll auch 2018 so werden. Einige Reiseziele habe ich schon im Auge und, wer weiß, vielleicht geht es Ende 2018 endlich mal nach Fernost, was schon lange einer meiner Wünsche ist. Doch zunächst einmal hat das neue Jahr ja gerade erst begonnen.

Danke, dass Sie bis hierher gelesen haben. Danke, dass Sie sich für meine Pläne interessieren. Ich wünsche Ihnen einen guten Start 2018, viel Glück, Erfolg und Gesundheit.  


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Dr. Kerstin Hoffmann

Hier im PR-Doktor teile ich mein Wissen und meine Erfahrung aus mehr als 20 Jahren in der Unternehmenskommunikation. – Ich berate und unterstütze Unternehmen sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Kommunikationsstrategien, Content-Marketing und Social Media. Ich halte Vorträge, schreibe Bücher und lehre an einer deutschen Universität.

Nehmen Sie Kontakt auf:
Tel. 02151 970785
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  1 comment for “Mein Jahr 2018: Keine Vorsätze – viele Pläne

  1. Susanne Lohs
    10. Januar 2018 at 17:46

    Liebe Frau Hoffmann,

    seit vielen Jahren folge ich Ihnen auf verschiedenen Kanälen. Immer wieder entdecke ich dabei Neues und Interessantes, stoße auf Betrachtungs- und Herangehensweisen, die ich selbst noch nicht ins Auge gefasst habe.

    Dieser Beitrag (auf den ich über Ihren heutigen Newsletter gekommen bin) gefällt mir besonders gut, weil Sie Einblick in Ihr Leben geben – nicht nur in Ihr berufliches, sondern auch in Ihr privates. Ich bin permanent am „Strudeln“, soll heißen: jeder Tag ist irgendwie zu kurz, kaum jemals habe ich das Gefühl, alles erledigt zu haben, was ich erledigen wollte/sollte. Schön zu lesen, dass auch Menschen, die auf mich immer perfekt organisiert wirken, in Wirklichkeit eben auch nur Menschen sind und nicht alles so umsetzen können, wie sie das eigentlich geplant haben. Lange Rede, kurzer Sinn: Danke für Ihre Einblicke und Ausblicke! Ich werde Ihre Beiträge und Tipps weiterhin mit Begeisterung „aufsaugen“ und wünsche Ihnen ein gesundes, zufriedenes und bereicherndes Jahr!

    Herzliche Grüße aus Wien,
    Susanne Lohs

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