Nie mehr nervige Anfragen in Social Media?

Zur Lage der Kommunikation (KW37/2020)

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Endlich Lebensglück, endlich Wunschgewicht, endlich reich: Kaum ist die scheinbar seriöse Kontaktanfrage angenommen, erfolgt ein mehr oder weniger dubioses Angebot, auf das man nun wirklich nicht gewartet hat.

Etwas professioneller erscheinende Offerten sind oft nicht weniger nervig. Jedenfalls dann, wenn das Gegenüber selbst in einem Businessnetzwerk wie LinkedIn offenbar nichts anderes zu tun hat, als die eigenen Verkaufsbotschaften an möglichst viele Menschen zu verteilen.

Tatsächlich sorgt die große Zahl solcher und ähnlicher nerviger Anfragen meiner Erfahrung nach einer für die größten Vorbehalte etwa bei Entscheidern in Unternehmen, den Schritt in soziale Netzwerke zu gehen.

  • Doch wie gelingt es, solche zeitraubenden, unerwünschten Angebote zu vermeiden?
  • Geht das überhaupt? Wenn ja: Um welchen Preis?
  • Welche Chancen vergeben Sie mit einer zu restriktiven Kontaktannahmestrategie?
  • Und: Wie vermeidet man denn eigentlich, selbst versehentlich als Angebotsspammer wahrgenommen zu werden und auf diese Weise wertvolle Kontakte gleich zu Beginn wieder zu verlieren?

In dieser Ausgabe von „Zur Lage der Kommunikation“ gebe ich Antworten auf die wichtigsten Fragen zu dem Thema und liefere Tipps zu einer ebenso nervenschonenden wie konstruktiven Herangehensweise.

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Dr. Kerstin Hoffmann