Wir alle werden jeden Tag mit elektronischen Botschaften aus unseren Netzwerken überflutet: Mails, XING-Nachrichten, Twitter-Meldungen, Facebook-Aktualisierungen. Es gibt die eine Fraktion, die das Web 2.0 regelmäßig bis sehr intensiv nutzt und schon deshalb fast pausenlos empfängt und sendet. Es gibt die andere Gruppe, die nicht Web-2.0-affin ist und jedes neue Tool und jedes neue Angebot erst einmal als Zeitverschwendung und Spielkram bezeichnet. Die einen haben oft Schwierigkeiten, aus dem vorbeirauschenden Datenstrom die relevanten Informatuinen...
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