Über “Internet – Segen oder Fluch” von Kathrin Passig und Sascha Lobo

Eigentlich wollte ich dieses Buch wie üblich ganz gemütlich nebenan in meinem kleinen Rezensions-Blog vorstellen. Aber genau in dem Moment, in dem ich dort einen neuen Artikel anlegte, bekam ich von Fachkollegen (!) einen Newsletter, der mit folgenden Worten begann:
“Liebe Frau Hoffmann, Viele haben das Web überall im Handy dabei. Seit neuestem steigt sogar die Anzahl der Über-Fünfzigjährigen, die täglich im Internet unterwegs sind.” (…)
“Silversurfer erobern das Netz”
Erst war ich sprachlos. Dann brach sich meine Sarkasmus Bahn: ‘Woah! Sogar soooo alte Leute. Und dann täglich! Und erst seit neuestem? Wahrscheinlich gab es vorher gar nicht so alte Leute. Die sind erst so alt geworden, kürzlich.’
Dann wurde mir klar: Man kann gar nicht genug und gar nicht exponiert genug informieren über dieses Internet. Auch in der jüngeren Generation (also die, in der es Menschen gibt, die eine mitten im Erwerbsleben stehende Altersklasse “Silversurfer” nennt) besteht diesbezüglich offensichtlich erheblicher Nachholbedarf. Ich bin noch nicht über 50; noch lange nicht. Ich glaube auch nicht, dass meine Freunde und Kollegen, die schon über 50 sind, einen Anwalt in dieser Sache brauchen. Aber ich will auch nicht dauernd solchen Blödsinn lesen. Auch nicht über ein “Web im Handy”.
Lest. Das. Buch.
Deswegen möchte ich auch und gerade den jüngeren Leuten, die “was mit Medien machen” und sogar ein Newsletterprogramm bedienen können, empfehlen: Lest. Das. Buch. Dieses Buch: “Internet – Segen oder Fluch” von Kathrin Passig und Sascha Lobo.*
Dann merkt ihr, dass das, was ihr da in eurem Handy (“Smartphone” sagen wir Über-40-Jährigen meist zu einem solchen Gerät) habt, nicht “dieses Internet” ist. Und ganz nebenbei könnt ihr am Anschauungsobjekt auch noch ein bisschen lernen, wie man orthographisch fehlerfrei schreibt und stilistisch brillant formuliert.
Denn da steht alles drin. Über das Leben, das Internet und den ganzen Rest. Über Beschleunigung und Disruption. Über das Gute, das Schlechte und das Hässliche. Sogar ein Kapitel über den Umgang mit Erfindungen und Entwicklungen, das fast gänzlich ohne die Vokabel “Innovation” auskommt. (Ja, das geht also, liebe Newslettertexter und PR-Leute! Codewort: “Neuerung”.) Dafür gibt es andere schöne Wörter, wie etwa den “Godot-Trend”, den man tunlichst nie beschreien solle: “Fünf Minuten später wird das eben noch Verlachte nämlich doch noch erfunden, und dann steht man da.” So wie es den Autoren selbst ging, die 2005 über das “durch ‘hartnäckige Nichtexistenz’ glänzende E-Paper” spotteten.
Fragen, Positionen – und eigene Schlussfolgerungen
Das Buch ist fast eine kleine Kulturgeschichte der technischen Innovation (*ups!*) ungefähr seit der Erfindung des Faustkeils. Es ist eine Geschichte der menschlichen Kommunikation, und es ist eine Geschichte des Datenschutzes seit dem “Vormarsch der elektronischen Datenverarbeitung” 1973. (Die Silversurfer werden sich erinnern. Ich kam in die zweite Klasse Kathrin Passig wahrscheinlich bald danach in den Kindergarten. Und Sascha Lobo noch gar nicht geboren. Aber das nur am Rande.)
Das Buch prangert demzufolge an:
Die Recherchen (…) haben eine zuvor nur vage vorhandene Ahnung bestätigt: Die Diskussion, die heute vom Internet handelt, ist weitgehend unverändert seit Jahrhunderten im Gang, wir sind Marionetten, die ein uraltes Stück aufführen.
Das Buch wirft Fragen auf – etwa die, ob Kontakte in sozialen Netzwerken eher von Oberflächlichkeit oder von Unterflächlichkeit geprägt sind. Es problematisiert bestimmte Entwicklungen und fordert zur genaueren Betrachtung auf, auch der des eigenen Verhaltens. Es stelllt Sachverhalte dar, präsentiert unterschiedliche Positionen und macht Vorschläge – überlässt aber dennoch dem Leser weitgehend, sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Der späte Elvis und die Narrative
Mein persönliches Lieblingskapitel in dem Buch ist das zweite und heißt “Das Internet ist ein rotes Auto. Wie Metaphern und ihre Geschwister Diskussionen erschweren”. Es bestätigt mich in meinem steten Kampf gegen allzu bildhafte Vergleiche und schiefe sprachliche Bildwelten. Es ist zudem richtig lustig. Deswegen möchte ich eine meiner Lieblingsstellen, den ersten Absatz aus diesem Kapitel, zitieren. Ich habe es im Dienste meiner Leser eigenhändig abgetippt; deswegen sind etwaige Fehler mir anzulasten:
Irgendwo im Hinterkopf, in der Nähe der Sehrinde, ist die Mustererkennung im Gehirn angesiedelt. Sie ermöglichte es zum Beispiel, einen Säbelzahntiger auch dann als solchen zu erkennen, wenn er zum größten Teil vom Steppengras verdeckt war. Dieser vorgang ist nachvollziehbarerweise für den schadensfreien Fortbestand des Körpers um das Gehirn herum so wichtig, das dieses ab und zu erheblich übertreibt und Muster auch dort hineininterpretiert, wo eigentlich keine sind. Besser, man rennt dreimal vor dem tigerartigen Schatten eines Busches weg als einmal nicht vor dem buschartigen Schatten eines Tigers. Das kann sogar zu einer regelrechten Mustersucht des Gehirns führen, der Pareidolie, bei der jede Wolkenformation aussieht wie der späte Elvis (was in diesem speziellen Fall aber auch ein bisschen am späten Elvis liegen könnte.)
Die Fixierung auf die Wiedererkennung von Mustern ist keine rein visuelle Angelegenheit, sondern gilt eigentlich für alle Arten von Reizen. [...]
Bis die Autoren zum Internet, dessen Metaphern und – noch schlimmer! – Narrativen kommt, dauert es noch ein paar Zeilen. Dafür gipfelt das Kapitel dann in einer “Bedienungsanleitung für Metaphern und Narrative” sowie einer Liste der hundert verschrobensten Internet-Vergleiche. Manches glaubt man kaum. Etliches leider sofort. Amüsant bleibt es gleichwohl. Lehrreich sowieso.
Was fehlt …
Am Schluss des Buchs (“Und der ganze Rest”) steht, was darin alles fehlt und einer näheren Betrachtung wert gewesen wäre: jeder einzelne dieser Punkte eigentlich Stoff für ein neues Buch.
Ich bin Kathrin Passig und Sascha Lobo vor ein paar Tagen auf der Buchmesse begegnet. Ich habe versucht, ihnen das Thema ihres nächsten Werks zu entlocken. Ist mir nicht gelungen. Mal sehen, ob es ein nächstes gemeinsames Projekt der beiden gibt. Wenn ja, was es wird. Und ob, wenn es erscheint, dieses Internet überhaupt noch existiert.
PS: Durch die Großzügigkeit des Verlags und der Autoren – vielleicht aber auch bedingt durch die Wirren der Buchmesse, auf der ich mir das eine Exemplar persönlich abholte, während das andere schon per Post an mich unterwegs war … – habe ich versehentlich zwei Rezensionsexemplare des Buchs bekommen. Eines brauche ich nur. Deswegen gebe ich das andere gerne weiter. Und zwar an einen derjenigen, die hier bis zum 20.10.12 einen Kommentar zum Artikel schreiben und zugleich glaubhaft versichern (nicht: beweisen! Ich will hier keinen Ärger von wegen Datenschutz und so!), dass sie bereits über 50 sind und dennoch in diesem Internet unterwegs.**
PPS: Falls sich Ihnen der Sinn der extrem kurzen Überschrift nicht erschließt: Fragen Sie einfach einen Silversurfer Ihres Vertrauens. Mit anderen Worten: jemanden, der über 30 ist. Oder so.
Die Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen, Verbände und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Public Relations und in PR im Social Web. Sie gibt Workshops, hält Vorträge und schreibt Bücher. Im PR-Doktor berichtet sie über Erfahrungen aus der Beratungspraxis, über Aktuelles aus der Kommunikation, über Medien, Tools und Fachfragen.kontakt(at)kerstin-hoffmann.de | www.kerstin-hoffmann.de | Kontaktformular»
**Teilnahmebedingungen: Jeder kann teilnehmen. Späteste Teilnahme: 20. Oktober 2012, 23:59 Uhr. Das Los entscheidet. Rechtsweg ausgeschlossen. Keine Barauszahlung.














Ich habe das Internet schon genutzt als es in Deutschland noch als BTX verkleidet daherkam. Richtig, die Antwort lautet 42 aber wie war die Frage? Wie kommt das Internet ins Smartphone oder wurde dasselbe erst darum herum gebaut?
Einfacher. Es ist die Frage nach dem Leben, dem Internet und dem ganzen Rest. Was sonst?
Ich könnte dir glaubhaft versichern, dein Zu-Viel-Exemplar an meinen Vater weiterzureichen.
Schade, dass ich noch nicht über 50 bin – aber das Buch lohnt wohl wirklich die Anschaffung
. Danke für die engagierte Stellungnahme.
Heike
Liebe Frau Dr. Hoffmann,
ich war mir einige Tage unsicher, ob ich das Buch bestellen sollten… Jetzt weiß ich, dass ich es lesen MUSS. Und da ich noch nicht mal die Hälfte der 50 erreicht habe – werd ich´s direkt online bestellen!
Eine schöne Woche,
Steven
Ja, ich gehöre zu der 50+ Gruppe. Nutze Facebook recht häufig, schreibe einen Blog und ich twittere.
Über 50 … damit kann ich dienen (und es werden immer mehr:-))
Das Buch klingt interessant, vielleicht lerne ich ja noch was mit meinen grauen Zellen.
Einen guten Start in die Woche
Oh ja, auch ich bin ein Silversurfer und verberge meine Silberlocken schon ziemlich lange unter Portionen (laut Werbeversprechen) pflegender Haarfarbe. Wem das als Beweis nicht reicht: Auch mir hängt das Wort Innovation zum Halse raus! Drum würde ich gerne lesen, was der (manchmal etwas nervige) Webguru und Frau Passig zu sagen haben. Ganz sicher!
tja, wie beschreibt man das glaubwürdig, silversurfer zu sein….
das erhebende gefühl, als damals jede telefonsteckdose unterwegs in büros und privaten haushalten geentert wurde (ein eigenes fach in der schlepptoptasche war der telefonsteckdosenvielfalt gewidmet), das schön gestaltete aber leider letzte, graue und wie ein citroen-transporter oder eine ju 87 in wellblechdesign geriffelte commodore notebook angedockt und mit dem modem verbunden wurde und dann das klinklingkling mit dem typischen netzrauschen signalisierte, dass der datenfluss zu linkN (netzknoten in nürnberg) in beide richtungen funktionierte: mails aus dem speicher senden und gleichzeitig abrufen. Danach gings wieder geräuschlos!
Gleichzeitig musste mit einem möglichst breiten kreuz das enter-set abgeschirmt werden, da sicher wieder jemand kam und meinte, das würde ein vermögen verschlingen oder, noch schlimmer, etwas illegales sein.
Die eher konservativen anderen sahen darin teufelszeug – das sind die früheren freunde aus der szene, ich ich noch heute nicht im netz oder kaum aufspüren kann – und zwangen einem immer diskussionen über herrschaftstechnik auf. In unserem kollektiv schreiben wir damals noich mit wordstar, was eher einem programmieren denn einem flüssigen schreiben nahekam…
Wir anderen, technologiebejahenden, wussten aber, dass wir gleichartige komunikation zum gleichziehen mit den “herrschenden” benötigten, die nur beim elektromagnetischen impuls EMP abgeschaltet werden würde.
Wen scherte damals schon, dass es dabei auch mal vorkam, wenn der knoten nürnberg nach dortmund und dann nach hamburg routete, je nach betreuung eine mail die sendedauer eines briefes zum ankommen benötigte. Das gefühl dabei, das war es… ich glaube, es war dann 1997, als ich mich mit einem kleinen gefühl des verrats entschloss, meinen hauptaccount zu t-online zu verlegen. dort funktionierte es einfach ohne ideologischen ballast oder wartungseigenheiten der jeweiligen knoten. frau dr.gabriele .. nochmal was hatte damals dann auch schon ihre medienakademie in münchen eröffnet und so ihr kapital aus linkN flüssig gemacht…
Nun kommt ihr, die ihr etwas von silversurfern schwafelt. Was den nihr schon über diese wirklich aufregende zeit mit eurem web im händi
ortho-sorry, habe wieder zu schnell abgeschickt. Kleinschreibung ist aber gewollt
Schöne Rezension. Wäre ich nicht in mein eigenes Buch vertieft, so würde ich es lesen wollen. Aber da es einige Überschneidungen bei den Themen zu geben scheint, muss ich mich noch zurückhalten.
Ich bin “erst” 43 – fühle mich aber mit meiner Erkältung gerade wie 80. Ungefähr. Deswegen mache ich einfach mal mit bei diesem Gewinnspiel!
Wenn ich das Buch gewinne freue ich mich natürlich sehr. Auch wenn ich hoffe, dass ich bis zum 20.10. wieder fit wie ein “Digital Native” bin. So lange google ich einfach nach Rezepten für köstlichen Ingwertee und Geheimnissen, wie man Salbeitee genießbar macht. Honig ist’s jedenfalls nicht ;o))
Ich muss ein Silver Surfer sein, weil … weil … weil mir meine Kinder manchmal mein iPhone erklären.
hallo…? hat das geklappt…? ich will doch nur wissen, ob das fax mit meinem kommentar angekommen ist! wo kommt denn aus diesem ding die versandbestätigung raus? blöde kiste! ich schaff die wieder zurück zu vobis…
42. Bin ich. Quasi. Bronzesurfer. Oder Seepferdchen. Aber das Buch hätt ich schon gern.
…ich bin dann wohl das Küken hier. Also noch nicht mal 40 – geschweige denn silber … aber ich erkläre in meinen Kursen, was dieses Internet und Facebook und Dings denn eigentlich ist. Und ich kenne die Antwort, nämlich 42
Liebe Frau Dr. Hoffmann,
danke für die spannende Rezension. Ich bin jetzt richtig neugierig geworden. Für den Silversurfer reicht es zwar noch nicht, aber silberne Strähnchen kann ich einige bieten
Ja, ich bin 50 und bin an dem Passig/Lobo-Buch interessiert.
Wie mein Alter beweisen? Mit zwei Belegen aus PC-Anfangszeiten:
1. Zu meinem ersten PC kaufte ich mir einen Monitor mit bernsteinfarbener Schrift auf schwarzem Hintergrund – superergonomisch damals.
2. Bei den 5-1/4-Zoll-Disketten griff ich nicht zu No-Name-Produkten, sondern kaufte die „guten“ BASF-Disketten mit 10-jährigem Lebensdauerversprechen (70 DM für den 10er-Pack mit insgesamt 15.000 KB – so waren die Preise damals). Blöd nur, dass es nach 10 Jahren keine 5- 1/4-Zoll-Diskettenlaufwerke mehr gab.
In der Hoffnung, dass es das Internet in 10 Jahren noch gibt, würde ich mich über die Lektüre des Passig/Lobo-Buchs freuen.
[...] Ich habe das Buch mit großer Spannung erwartet gehabt – über manches darin gab es in den letzten Monaten größere Debatten auf G+, an denen beide Autoren beteiligt waren, und ja: dicke Leseempfehlung. (Kerstin Hoffmann, besser bekannt als PR Doktor im gleichnamigen Blog hat noch viel mehr Argumente). [...]
Ja, würde mir gerne ein neues Bild machen von Frau Passig.
Von “Twitter als todsicheres Mittel gegen den Völkermord” bis hin zum “Faxgerät als Segen für den Planeten”.
Pathetischer Alarmismus der Zukunftforschung
Dieses merkwürdige Internet …! Ich würde das Buch auch gerne lesen. Aber da ich nicht Ü50 bin, werde ich es mir wohl kaufen müssen.
Ich dachte, man darf niemanden aufgrund seines Geschlechts, Alters (!!!!!), Herkunft usw.?
Ich behaupte immer, ich gehe auf die 50 zu – zählt das auch?
…andererseits bin ich ja dieses Jahr zufällig 42 und gewinne so furchtbar gerne
Nach der Odyssee gestern fühle ich mich wie 50, zählt das auch?
Habe früher mal meine eMails ausgedruckt und abgehängt. Kenne noch die Dos-Befehle. Früher glaubte ich, einen Vorsprung zu haben und konnte Vielen Vieles erzählen. Heute googeln die Leute erst und glauben mir dann manchmal. Bin bald 55 und kann meine grauen Haare noch zählen, die grauen Zellen noch nicht.
In gut einem Jahrzehnt bin ich auch ein Silversurfer! Das Buch brauch ich aber jetzt schon, bitte! Danke.
Da ich dringend gute Argumente brauche, um in den “Das Intrnet ist unser Untergang” – Diskusionn meiner Kollgen kontern zu können, springe ich mal in den Lostopf
Oh und orthographisch fehlerfrei schreiben muss ich auch dringend lernen, wie man unschwer erkennen kann
Versteh ich nicht, was das mit dem Silver Surfer soll. An was macht das fest. Nur am Alter ? Ich bin nicht mit dem Internet aufgewachsen. Na und. Ich kenn auch Pinterest, nutze Google analytics, adwords hab aber nie Computerspiele gespielt
So what? Mag vielleicht auch mit meinem beruflichen Hintergrund zu tun haben, und meinem Lebensstil, vielleicht auch an der Grundneugier. Also was soll dann die altersabhängige Schablonierung? Schmarrn. Jeder Jeck ist anders
Ich find das Internet voll latscho. Muss ich jetzt das Buch lesen, um das mit den Silver Surfern und so, zu verstehn?
Die Würfel sind gefallen. Der Gewinner heißt Falk Sieghard Gruner. Herzlichen Glückwunsch!
Herzlichen Glückwunsch *grummel
Gestern meinen Gewinn bekommen und sehr froh, dass am Downloadcode für das E-Book noch die gedruckte Version des Buchs angebracht war… Vielen Dank nochmal!