Facebook: Profil in Seite umwandeln – wirklich?

Strategische Überlegungen zu einem Schritt, der nicht rückgängig zu machen ist

Facebook: Profil in Seite umwandeln

„Soll ich mein Facebook-Profil in eine Seite umwandeln?“, bin ich in letzter Zeit häufiger gefragt worden. Aber auch: „Ich habe mein  Profil in eine Seite umgewandelt – und jetzt bin ich aus allen Gruppen herausgeflogen, habe Daten verloren und sehe die Neuigkeiten meiner Freunde nicht mehr. Was kann ich tun?“ Zu den technisch-organisatorischen und rechtlichen Gegebenheiten einer solchen „Verwandlung“ haben andere bereits ausgiebig gebloggt. Die Möglichkeit gibt es schon länger. Aber aufgrund mehrerer aktueller Gespräche und Anfragen zu dem Thema greife ich es auf und betrachte das Ganze hier aus kommunikationspraktischer Sicht. Hier also mal wieder strategische Detailarbeit für ein konkretes Social Network: Facebook.

Bevor der Schaden angerichtet ist …

Ich zeige auf, ob und wann ein solcher Schritt sinnvoll ist – und was Sie vorher bedenken sollten. Denn wenn Sie die Sache nicht genau überlegen, richten Sie unter Umständen großen Schaden an und machen Investitionen zunichte. Professionelle Kommunikation erfordert eben immer Hintergrundwissen und professionelle Planung. Und mit diesen professionellen Aspekten befassen wir uns heute.

Denn man kann über Facebook denken, was man will: Social Networks gehören in vielen Unternehmen – so auch bei etlichen meiner Kunden im Business-to-Business-Bereich – bereits fest zur Gesamtkommunikation dazu. Und das bei weitem nicht nur wegen der Suchmaschinenrelevanz und den hochwertigen Links, die sie liefern.

5.000 Freunde darfst du haben

Eigentlich ist die Sache recht klar. Persönliche Profile sind auf Facebook das virtuelle Abbild realer Personen. Die Personen haben Kontakte, auf Facebook heißt das „Freunde“. Facebook-Pages dagegen dienen Organisationen, Unternehmen oder auch Personen des öffentlichen Lebens dazu sich darzustellen, Neuigkeiten zu veröffentlichen und mit ihren „Fans“ in Interaktion zu treten. (Über diese beiden Formen hinaus gibt es noch die spezielle Form des Unternehmensprofils, das nur dazu dient, Seiten zu verwalten und zu bestücken. Dieses hat jedoch deutlich eingeschränkte Funktionen. Es ist somit als persönliches Profil nicht geeignet und daher nur in bestimmten Ausnahmefällen zu empfehlen.)

5.000 Freunde erlaubt die Profil-Funktion. Danach können keine neuen mehr angenommen werden. Prominente haben diese Zahl schnell erreicht, und wenn sie allen, die sich für sie interessieren, gerecht werden wollen, haben sie praktisch gar keine andere Wahl, als eine Seite anzulegen. Dort sind beliebig hohe Fanzahlen möglich. Fan ist jeder, der auf einer Seite „Gefällt mir“ geklickt hat – was sich jederzeit wieder ändern lässt. (Fans sehen die Neuigkeiten der geliketen Seiten – zumindest theoretisch. Praktisch erscheinen, und das ist ja lange bekannt, nicht alle Statusmeldungen. Aber das ist ein anderes Thema.)

Einmal – und dann nie wieder zurück

Auch jeder andere, auch derjenige, der weit weniger Freunde hat, kann sein Profil einmalig in eine Seite umwandeln. Doch das sollte gut überlegt sein, denn es hat weitreichende Folgen und kann nicht rückgängig gemacht werden. PR-technisch werden so unter Umständen langjährige Investitionen in ein Netwerk mit persönlichen Kontakten mehr oder weniger zunichte gemacht.

Unter bestimmten Umständen allerdings ist eine Änderung jedoch erforderlich – aber auch dafür gibt es zwei Möglichkeiten.

Nicht erlaubt: Firmen, die sich als Personen anmelden

Aus Unwissen oder aus welchen Gründen auch immer legen manche Firmen oder Organisationen persönliche Profile an, die aber keine Person repräsentieren. Sie nennen sie dann mit Vornamen „Firma“ und mit Nachnamen „Firmenname“. Sie fügen reale Personen als Kontakte hinzu, agieren aber im Auftrag des Unternehmens. Das verstößt gegen die Facebook-Richtlinien, und es kann dazu führen, dass ein Profil abgeschaltet wird.

Deswegen ist hier eine schnelle Änderung besonders wichtig: Entweder, indem aus dem Profil eine Seite wird. Oder indem das Profil den echten Namen seines Inhabers erhält und dann auch als persönliches Profil geführt wird.

Erlaubt, aber manchmal irritierend: Fritz‘ Profil wird zur Seite

Wenn der Unternehmensberater Fritz Müller versehentlich ein solches persönliches Profil mit Firmennamen angelegt hat, kann er es in eine Seite umwandeln lassen. Wie das geht und welche Folgen damit verbunden sind, steht hier detailliert. Aus Vorname „Unternehmensberatung“ und Nachname „Müller“ wird die Fanpage „Unternehmensberatung Müller“. So ist alles korrekt, was die Facebook-Richtlinien angeht. Alle persönlichen Kontakte werden in „Fans“ umgewandelt, ob sie es wollen oder nicht. Die Fotos werden mitgenommen. Viele weitere Daten gehen allerdings verloren. Auch entfallen alle Gruppenzugehörigkeiten, die Fritz bisher gepflegt hat.

Noch ein wichtiger Aspekt: Auf der neuen Seite kann Fritz Neuigkeiten veröffentlichen, die seine Fans dann sehen. Er kann sie zur Interaktion auffordern und auf ihre Kommentare antworten. Wenn sie zuvor kommentiert haben, kann er sie sogar namentlich erwähnen. Allerdings nur dann. So wie bisher einen Kontakt mit @Name direkt in ein Posting aufzunehmen und damit zu dessen Profil zu verweisen – das geht nicht.

Was noch Gravierender ist: Eine Seite sendet aus, aber sie sieht nicht automatisch die Neuigkeiten ihrer Fans. Für diesen Zweck braucht Fritz Müller jetzt zusätzlich ein persönliches Profil. Das muss er ganz neu aufbauen, also Kontaktanfragen senden und darauf hoffen, dass seine „Freunde“ ihn wieder in ihre Kontakte aufnehmen.

Andere Möglichkeit: Profil richtig benennen

Es geht auch umgekehrt. Fritz kann sein ‚falsch‘ benanntes persönliches Profil auch umbenennen, damit es die Anforderungen eines persönlichen Profil erfüllt. Aus „Unternehmensberatung Müller“ wird dann „Fritz Müller“, in dessen Info steht, dass er Unternehmensberater ist und bei „Unternehmensberatung Müller“ (mit Verweis auf die Seite) arbeitet. Denn für die Unternehmensseite legt Fritz nun extra eine zusätzliche Fanpage an, deren Administrator er ist. Er kann dafür weitere Administratoren benennen, etwa seine Kollegin Roswitha Meyer, die ebenfalls ein persönliches Profil auf Facebook hat.

Sein persönliches Profil und seine „Freunde“ behält Fritz auf diese Weise unter seinem bisherigen Profil. Er kann direkt mit ihnen interagieren und sieht ihre Neuigkeiten.

Fritz denkt, er sei besonders schlau!

Fritz hatte bisher ein persönliches Profil mit seinem eigenen Namen. Damit hat er sich bereits professionell ausgerichtet und eher mit beruflichen Kontakten kommuniziert. Jetzt macht er daraus eine Seite, die sein professionelles Angebot nach vorne bringen soll. Sie heißt immer noch „Fritz Müller“. Fritz kann nur hoffen, dass seine bisherigen Kontakte nicht irritiert sind. Denn sie finden sich plötzlich als Fans einer Seite, bei der sie gar nicht „Gefällt mir“ geklickt haben – und wissen unter Umständen gar nicht, wie das zugegangen ist.

Dabei dachte Fritz, er sei besonders schlau. Anstatt mühsam eine bestimmte Fanzahl für seine Seite aufzubauen, nimmt er seine paar tausend Freunde mit, wandelt sie automatisch in Fans um. Allerdings, nun ja, haben diese sich selbst eben gar nicht aktiv dafür entschieden. Sie wundern sich, warum sie plötzlich Fans der Seite „Fritz Müller“ sind, obgleich sie ganz sicher waren, nur mit Fritz befreundet zu sein. Und wenn sie ihm schreiben und dafür auf den bisherigen Nachrichtenverlauf zurückgreifen wollen, bekommen sie eigenartige Fehlermeldungen und sehen statt Fritz‘ Bild nur einen grauen Standard-Avatar.

Noch irritierender: der doppelte Fritz

Noch irritierender für die anderen wird es, wenn „Fritz Müller“ bisher als Person auf Facebook unterwegs war, jetzt aus dem Profil eine Seite macht – und dann wieder ein persönliches Profil mit dem gleichen Namen anlegt. Dann bekommen seine Freunde auch noch eine Anfrage vom neuen persönlichen Profil „Fritz Müller“ – und finden sich nun zwischen Seite und persönlichem Profil gleichen Namens gar nicht mehr zurecht.

Sinnvoll: Namen, die eine Marke sind, als Seite

Sicher, Prominente, deren Name zugleich ihre Marke ist, tun gut daran, für Ihre Fans eine Seite mit eben diesem Namen anzulegen. Schon wegen der oben genannten Fanzahlen. Die sollte ganz klar als Fanpage gekennzeichnet sein und auch entsprechende Informationen bereithalten: Tourdaten eines Musikers, Trailer aus dem neuen Film eines Schauspielers, Informationen über einen bekannten Sportler. Gerade Personen des öffentlichen Lebens pflegen ihre Seite gar nicht selbst – aber das ist ja so lange kein Problem, wie es richtig kommuniziert wird.

Vielleicht hat der oder die Prominente auch noch ein persönliches Profil, in dem er oder sie sich mit direkten Freunden austauscht. Es ist eben immer ein Frage der deutlichen Kennzeichnung. Pseudonyme erlaubt Facebook übrigens offiziell nicht. Es ist aber ein offenes Geheimnis, dass viele sehr bekannte Menschen unter Pseudonym mit ihrem Freundeskreis auf Facebook unterwegs sind.

Was empfehlen wir Fritz?

Fritz hat also ein persönliches Profil auf Facebook. Die 5.000-Freunde-Marke hat er noch lange nicht erreicht. Er ist zwar in seiner Branche recht bekannt, aber kein A-Promi. Deswegen empfehlen wir ihm Folgendes:

  • Fritz pflegt seine Kontakte weiter als persönliches Netzwerk.
  • Für seine Unternehmensberatung legt er jetzt zusätzlich eine eigene Seite an.
  • Er überlegt sich noch einmal genau, wie er wo mit wem auf Facebook kommunizieren will. Ob sein persönliches Profil eher privat orientiert ist oder geschäftlich. Er legt verschiedene Freundeslisten an. So tauscht er sich mit engen Freunden und mit der Familie eher privat aus. Die öffentlich sichtbaren Statusmeldungen, und nur diese, dagegen haben einen beruflichen Schwerpunkt. Trotzdem ist Fritz sehr vorsichtig mit der Veröffentlichung sehr privater Daten und Bilder.
  • Die neue Seite konzipiert und plant er gut und strategisch innerhalb seiner Gesamtkommunikation. Er informiert sich über die Möglichkeiten und die rechtlichen Aspekte.
  • Dort bündelt er alle Informationen, die für sein Netzwerk und seine Zielgruppe interessant sind.
  • Über den Open Graph verknüpft er die Seite mit seinem Blog. Dort installiert er beispielsweise eine „Facebook Like Box“.
  • Fritz kann sich überlegen, ob er über die Funktion „Publikum erweitern“ ausgewählte Freunde zu seiner Seite einlädt.
  • Zudem denkt Fritz darüber nach, ob er Facebook-Anzeigen schaltet. Dafür muss er sich aber erst gründlich in das Thema einarbeiten.
  • Auch in seinem Newsletter macht Fritz auf das neue Angebot aufmerksam.
  • Fritz lässt sich auf keinen Fall von einschlägigen Angeboten locken, Fans für seine Seite zu kaufen!!!

Aber was, wenn Fritz …?

Ach, der arme Fritz. Er hat gar nicht gefragt und die Empfehlung nicht abgewartet. Er hat sein Profil schon umgewandelt in eine Seite, die „Fritz Müller“ heißt. Er hat seine Profildaten und Fotoalben nicht gesichert. Er sieht die Beiträge seiner Freunde nicht mehr. Er ist in keinen Gruppen mehr. Das persönliche Profil, das ebenfalls „Fritz Müller“ heißt, kennt kaum einer. Und diejenigen seiner Freunde, die es kennen, sind irritiert über den doppelten Fritz. Was kann er jetzt tun, um die Sache zu retten?

  • Zunächst sollte er sich einen sinnvollen Namen für seine Seite überlegen. Da sein persönlicher Name nicht die Marke ist, könnte das beispielsweise „Unternehmensberatung Müller“ sein. Er beantragt bei Facebook die Umbenennung. (Aber diesmal erst, nachdem er sich den Namen wirklich gründlich überlegt hat!)
  • Falls er es noch nicht getan hat, fügt er sein persönliches Profil als Seiten-Administrator hinzu.
  • Dann sollte er offen kommunizieren. Er schreibt auf der Seite, was dort künftig zu erwarten ist. Und natürlich sagt er den zu Fans mutierten Freunden, warum es sich für sie lohnt, weiter Fan der Seite zu bleiben.
  • Jetzt wird es etwas mühsam: Für sein persönliches Profil muss Fritz alle bisherigen Freunde neu einladen, sich mit ihm zu verknüpfen. Er hofft natürlich, dass möglichst viele Ja sagen. Gegebenenfalls schreibt er zu der erneuten Anfrage eine persönliche Nachricht, in der er die Anfrage kurz begründet.
  • In die Infobox seines persönlichen Profils schreibt Fritz, wie und worüber er in seinem persönlichen Profil kommuniziert.
  • Die Infobox stellt Fritz auf öffentlich sichtbar.
  • Fritz gibt in seinem Profil an, wo er arbeitet und verweist dabei auf die neue Seite.
  • Fritz baut sein Profil und seine Facebook-Strategie neu auf.
  • Fritz überarbeitet seine Social-Media-Strategie und verspricht seiner Kommunikationsberaterin, dass er in Zukunft erstens die Nutzungsrichtlinien von Angeboten liest, bevor er diese nutzt. Und zweitens, dass er sie vor einschneidenden Schritten in Zukunft vorher zu Rate ziehen wird.
  • Er abonniert, um zum Thema auf dem Laufenden zu bleiben, mindestens die drei in diesem Artikel erwähnten Blogs von Annette Schwindt, Thomas Schwenke und Thomas Hutter.

Wichtiger Hinweis: Fritz Müller ist keine reale Person. Die Autorin kennt keine Person dieses Namens. Die geschilderten Fakten beziehen sich auf die Erfahrungen und Fragen verschiedener Firmen und Personen. Sollte jemand mit realem Namen Fritz Müller heißen, so handelt es sich um eine zufällige Namens-Übereinstimmung. Sonstige Gemeinsamkeiten wären, falls vorhanden, nicht beabsichtigt.


Dr. Kerstin HoffmannDie Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät und unterstützt Unternehmen sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in digitalen Strategien, Public Relations und Corporate Blogging. Sie gibt Workshops, hält Vorträge und schreibt Bücher. Ihr Blog “PR-Doktor” ist laut Ebuzzing eines der führenden deutschen Blogs über digitale Kommunikation. Sie wollen mehr darüber erfahren, was Kerstin Hoffmann mit ihrem Team für Ihr Unternehmen tun kann? Hier geht es zum Beratungsangebot. »

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  25 comments for “Facebook: Profil in Seite umwandeln – wirklich?

  1. 7. September 2012 at 09:27

    Vorsicht beim Umwandeln von Profilen in Seiten. Die Meldungen häufen sich bei mir, dass Freunde nicht in allen Fällen in Fans umgewandelt werden.

  2. 7. September 2012 at 09:36

    Danke für die Ergänzung. Das wusste ich auch noch nicht. Ansonsten ist ja dieser ganze Beitrag hier eine Warnung vor der Umwandlung. 😉

  3. 7. September 2012 at 11:01

    Liebe Frau Dr. Hoffmann,

    wie extra für mich geschrieben! Danke!
    Ich bin seit 1.9.bei facebook und tapse noch fast blind umher.

    Also, für mich verstehe ich: Achtung! und: Frag wen, der sich auskennt, wenn die Nutzung beruflich sein soll!

    Mach ich so. Danke nochmal!

    Elke Kaiser

  4. 7. September 2012 at 11:22

    Vielen Dank für den wirklich tollen Beitrag, der viele Fragen beantwortet!

  5. 11. September 2012 at 09:42

    Ich musste schallend lachen… Nein, nicht über den Inhalt, der ist gewohnt informativ und wunderbar auf den Punkt. Gelacht, hab ich über Ihre Kunstfigur „Fritz Müller“. Denn eine solche Kunstfigur hat auch ein Herr Hofmann aus Appenheim geschaffen. Einen Frizzante aus Müller-Thurgau, eine deutsche Antwort auf den Prosecco. Ich fand ihn lecker: http://michael-liebert.de/weintipps/jurgen-hofmann-fritz-muller-perlwein/

  6. Manuela
    5. Januar 2015 at 22:47

    Hallo

    Seit heute ist mein Facebook account gesperrt. Es kommt immer ein Fenster ich solle mein Profil in eine Seite umwandeln. Ich bin aber Privater Nutzer und kein Unternehmen. Was kann ich tun? Kann meine Spiele nicht mehr spielen meine Bilder wären dann weg usw. Bin echt traurig ,das ist doof… Bitte um Hilfeeeee

  7. 6. Januar 2015 at 05:14

    Dazu kann ich keinen allgemeinen Rat geben, ohne den genauen Fall zu kennen. Aber ich nehme an, das Profil sieht nicht aus wie ein persönliches Profil, und wahrscheinlich gab es vorher Warnungen. Da hilft, wenn überhaupt, nur noch, direkt Kontakt mit Facebook aufzunehmen.

  8. Moogs
    6. Januar 2015 at 12:13

    Hallo Frau Hoffmann.

    Lieben Dank für Ihre Antwort.

    Doch das iss ja das was ich nicht verstehe. Auf der Seite sind nur Bilder von uns unseren Kids und unsere Vierbeinern. Und auch sonst nicht was auf sowas schließen könnte ..

    Schade und Danke

  9. 6. Januar 2015 at 12:18

    Könnte es aber sein, dass Sie keinen Namen einer einzelnen realen Person gewählt haben?

  10. Hoffmeister
    25. Februar 2015 at 13:10

    Hallo,
    ich wurde von FB aufgefordert meine Seite für unser Ferienhaus zukünftig mit dem Business Manager account zu bearbeiten oder mit meinem persönlichen Facebook-Profil zu verknüpfen. Wo ist der Unterschied? Gibt es für die Verknüpfung mit dem persönlichen Profil eine Anleitung?

    Danke und Grüße

  11. 25. Februar 2015 at 13:18

    Dann haben Sie wahrscheinlich einen sogenannten „Gray Account“. Damit können Sie seit dem 16. Februar Ihre Seite nicht mehr pflegen. Die Deadline für die Umstellung ist also vorbei. Alternativ zum Business Manager gibt es die Möglichkeit, jemanden, der ein persönliches Profil auf Facebook besitzt, als Administrator einzusetzen. Das geht auf der Seite selbst ganz einfach. – Ich weiß allerdings nicht, wie es sich jetzt verhält, wenn es bisher nur einen Gray Account gab und die Umstellung auf den Business Manager nicht bis zum 16. Februar erfolgt ist. Haben Sie denn noch Zugriff auf den Admin-Bereich Ihrer Seite?

  12. Hoffmeister
    26. Februar 2015 at 11:18

    Hallo Frau Hoffmann,
    danke für die schnelle Rückmeldung. Ja , ich kann noch auf unserer „Geschäftsseite“ Änderungen vornehmen. z.B Löschen eines Beitrags. Der Stichtag 16 Februar ist mir auch vollkommen neu. Es gab dazu auch keinen Hinweis. Der Begriff Gray Account ist mir auch nicht geläufig. Was ich aber herausfinden konnte ist, dass FB ein Pronlem damit hat das für die Anmeldung (Persönliches Profil, geschäftliche Seite) zwei unterschiedliche Mail Adressen verwendet wurden. An welcher Stelle kann ich auf der Geschäftsseite denn den Admin (persönliches Profil) verknüpfen? Welchen Vor-/ Nachteil hat der Business Manager? ( kostenpflichtig?) Ich tendiere eher dazu eine Verknüpfung mit dem persönlichem Profil durchzuführen. Über eine erneute Antwort würde ich mich freuen und bedanke mich im voraus.

  13. 26. Februar 2015 at 11:59

    Google hilft umfassend weiter, was die Erklärung der Gray Accounts angeht. 😉

    Wenn Sie noch auf den Admin-Bereich zugreifen können, dann können Sie dort auch weitere Administratoren hinzufügen. Fügen Sie dort Ihr persönliches Profil als Admin hinzu. Dann können Sie sich in Zukunft als Person einloggen und darüber auch Ihre Seite verwalten. Wie das Hinzufügen geht, dafür gibt es auf Facebook selbst Tutorials. Sie finden es aber auch selbst heraus, wenn Sie sich einmal die Bereiche Ihrer Seite anschauen und sich näher mit den Funktionen befassen. Dazu würde ich dringend raten. Wer eine Facebook-Seite administriert, sollte mindestens die grundlegenden Funktionen kennen.

  14. Alper
    16. Juni 2015 at 00:22

    Hallo , mein Geschäfftskonto bei facebook wurde vor einem Monat auch zu einer seite umwandelt finde es eigentlich gut aber hatte bis jetzt 1000 bilder vorhanden die jetzt weg sind 🙁 würde ich irgenwie diese daten wieder bekommen? Meine freunde wurden zu FANs aber meine ganzen bilder die ich hochgeladen hatte sind weg danke fürs antwort gruß

  15. 16. Juni 2015 at 07:41

    Da kann ich leider nicht weiterhelfen. Für so etwas ist der Facebook-Support zuständig, den man direkt anschreiben kann.

  16. Siggi
    5. September 2015 at 13:44

    Hallo, mein Privataccount bei FB wurde Gestern auch Stillgelegt, ohne vorwahnung ohne alles werde jetzt aufgefordert mein Profil in einene Seite zu wandeln…
    Miene Seite hat aber keienne Fakenamen, es ist der mir bei Geburt zugewiesene Klarname, was kann ich tun?
    Leider kann ich keine Beschwerde absetzeen, es wir mir verweigert, das Profil wäre nicht gesperrt!… ne klar… sehe nur ne Seite wo ich aufgefordert werde in eine Seite zu wndeln, mit den Worten Zitat:“Anscheinend verwendest du dein Profil zur Repräsentation eines Unternehmens, einer Organisation, Marke oder Person des öffentlichen Lebens.“

    Meine Freunde hatten mich darauf aufmerksam gemacht via sms, mit den Worten: „Deine Seite in Facebook ist weg da steht sie wurde gelöscht“ danach wollte ich auf meine Seite und bekam die meldung s.o.

    Kennen sie eien lösung für mich? es wäre klasse

    Danke Siggi

  17. 5. September 2015 at 14:21

    Da ich die genauen Einzelheiten nicht kenne, kann ich dazu auch nichts weiter sagen. Meine Lösung bestünde darin, mich an den Facbeook-Support zu wenden. Dazu hält Facebook selbst ein Formular vor.

  18. Siggi
    5. September 2015 at 17:21

    Hallo,
    Zitat:
    Kerstin Hoffmann
    5. September 2015 at 14:21
    Da ich die genauen Einzelheiten nicht kenne, kann ich dazu auch nichts weiter sagen. Meine Lösung bestünde darin, mich an den Facbeook-Support zu wenden. Dazu hält Facebook selbst ein Formular vor.
    Zitat ENDE

    mh, und wie komme ich an das Formular?
    haben sie einene Link hierzu?
    man kommt nicht weiter als bis zu der Sperrseite…
    ja und einzelheiten sind mir auch nicht bekannt ausser das ich auf einen schlag nicht wieder auf meinen Account kommen kann… stattdessen lapidar diese mitteilung erhalten habe… ansonsten wär ich bestimmt nicht so ratlos…
    Die Komplette Mitteilung von FB:
    Zitat:
    Wandle dein Profil in eine Seite um
    Anscheinend verwendest du dein Profil zur Repräsentation eines Unternehmens, einer Organisation, Marke oder Person des öffentlichen Lebens.
    Persönliche Profile sind ausschließlich für Einzelpersonen gedacht und sollten einen echten Vor- und Nachnamen enthalten (z. B. Hans Meier). Facebook-Seiten sind ähnlich wie Profile aufgebaut, bieten jedoch für Organisationen, Unternehmen, Marken oder öffentliche Personen mehr Funktionen, um sich mit Menschen zu verbinden, die sich für diese interessieren könnten. Erfahre mehr über Facebook-Seiten.
    Damit du nicht gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook verstößt und deine Zielgruppe besser erreichst, musst du dein Profil in eine Seite umwandeln. Die Freunde deines aktuellen Profils werden auf deine Seite als Abonnenten übertragen.
    Wenn du über eine weitere Seite verfügst, die dein Unternehmens oder deine Organisation repräsentiert, kannst du sie mit deiner neuen Seite zusammenführen. Bevor du beginnst, solltest du deine Facebook-Informationen herunterladen.
    Kontoinformationen herunterladen
    Los geht’s
    Erfahre mehr über die Umwandlung deines Profils.
    Zitat ENDE

    Wäre echt nett wenn sie mir einen LINK geben könnten wo man ohne sich anzumelden (was ja bekanntlich nicht geht) den Support erreichen kann auch eine Mailadresse würde mir unheimlich helfen… über bekannte dort anzuschreiben ( über die Hilfeseite) wird man darauf hingewiesen das man NICHT für Bekannte oder Freunde eine Supportanfrage stellen kann…

    Die Option erst eien Seite zu erstellen und danach wieder zu Betteln ein Profil zurückgewandelt zu werden, besteht für mich nicht… da ich 1. weder meine Freunde offenbaren /verlieren will
    noch 2. eine Nakte ( jedem zugängliche) Seite haben möchte

    SIe sehen es wäre richtig wichtig hierfür auch eine lösung zu haben, wie etwa der erbeten LINK

    Vielen Dank Siggi

  19. 5. September 2015 at 19:56

    Hier sind alle Kontaktmöglichkeiten aufgelistet:http://praxistipps.chip.de/so-kontaktieren-sie-den-facebook-support_31679

    Mehr als die dort aufgezählten Informationen habe ich auch nicht.

  20. Siggi
    5. September 2015 at 23:24

    Hallo und Danke,

    ich werd mal sehen was davon für mich möglich ist.
    Troz heftigstem suchen hatte ich das nciht gefunden.
    LG und schönes Wochenende noch.

    Siggi

  21. 15. September 2015 at 14:06

    Das automatische Umwandeln in eine Seite seitens Facebook scheint sich in letzter Zeit zu mehren. Ich habe dazu auf meinem Blog auch ein paar Fällen in den Kommentaren: http://www.webzucker.com/how-to-personliches-facebook-profil-in-facebook-seite-umwandeln

  22. yusuf
    27. November 2015 at 23:41

    Klappt facebook profil umwandeln auch ,wenn man schon eine unternehmen Seite hat?

  23. 28. November 2015 at 00:57

    Wenn ich die Frage richtig verstanden habe: Ja. – Man kann ja mehrere Seiten bei Facebook haben.

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