Umfrage: Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Was schenken Sie selbst?

Zu früh für ein solches Thema? Keineswegs. Während wir uns als Privatmenschen über die scheinbar immer früher in den Regalen erscheinenden Weihnachtssüßigkeiten lustig machen, hat das Fest hinter den Kulissen längst begonnen. Während das Fest sich für die Allgemeinheit noch auf leisen Pfoten nähert, sind die Geschäftsleute schon mitten drin.

Wer aufwändigere, gebrandete Weihnachtsgeschenke versenden will, ist unter Umständen sogar schon relativ spät dran. Wenn Sie Ihren Kunden und Geschäftspartner etwas schenken wollen, müssen Sie also langsam anfangen, sich etwas zu überlegen. Vielleicht helfen Ihnen die Ergebnisse dieser Umfrage dabei.*

Denn das ist jedes Jahr wieder eine heikle Frage: Was erwarten die anderen eigentlich? Hier eine zweigeteilte Umfrage zum Thema. Je mehr Leute mitmachen, desto aussagekräftiger wird das Ganze. Bitte laden Sie also andere zu dieser Umfrage ein. (Der einfachste Weg: Der „Retweet“-Button rechts oben im Beitrag oder „Gefällt mir“ darunter.)

Der erste Teil befasst sich damit, was Sie sich wünschen. Der zweite, was Sie selbst schenken werden. Sie müssen also zweimal eine Antwort auswählen und „Vote“ klicken.

Darüber hinaus sind Ergänzungen in den Kommentaren erwünscht: Teilen Sie mit den anderen Lesern, was Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern besonderes schenken, für welche gute Sache Sie statt dessen spenden – oder warum Sie beispielsweise überhaupt nichts verschicken.

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*Mehr dazu – einschließlich einem Ratgeber zum Thema Weihnachtspost – finden Sie übrigens im eBrief Oktober, den Sie mit dem Formular gleich rechts hier auf der Seite abonnieren können.

  7 comments for “Umfrage: Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Was schenken Sie selbst?

  1. 1. Oktober 2010 at 11:05

    Meine Erfahrung im letzten Jahr war, dass immer mehr Geschäftspartner und Freunde dazu neigen, Weihnachtswürdigungen per E-Mail, SMS oder Social Media zu verteilen. Möglicherweise könnte das eine weitere Kategorie der Umfrage ergeben.

    Also ich bin da übrigens altmodisch und finde die digitale Weihnachtspost nur bedingt tauglich. Aber die Geschmäcker sind das vielleicht verschieden?!

    Liebe – noch nicht weihnachtliche – Grüße!
    Lars Hahn

  2. 5. Oktober 2010 at 15:07

    Irgendwie werden es von Jahr zu Jahr weniger Weihnachtsgrüße im Briefkasten – dafür immer mehr per E-Mail.

    Und da mir die vielen Bäume leid tun – und die Post zu Weihnachten eh‘ tendenziell überlastet ist ;o) – bin ich ebenfalls dazu übergegangen, digitale Grüße zu verschicken. Allerdings eher um den 1. Advent herum als „Vorfreude“-Grüße bzw. nach dem 1. Januar als „Start ins Neue Jahr“, um nicht in der Masse unterzugehen.

    Gute Kunden – also die mit beständigen und großen Aufträgen – bekommen auch ein Präsent, ebenfalls zu Anfang der Adventszeit. In diesem Jahr denke ich da an Designer-Kerzen – zum Einen passt das zur Weihnachtszeit, zum Anderen kenne ich da diesen netten kleinen Fabrikverkauf in der Nähe … ;o)

    Fröhliche Grüße,
    Claudia Keck

  3. 7. Oktober 2010 at 20:52

    Bei uns gibt es sowohl als auch. Einen netten Weihnachtsbrief zusammen mit einem klitzekleinen Geschenk für max 2 – 3 Euro. Z.B. eine kleine Bienenwachskerze zum selberzusammenbasteln zusammen mit einem Weihnachtsbrief über Licht und Wärme zur Weihnachtszeit und eine größere Spende an zwei Wärmestuben für Obdachlose im Saarland sowie einer jährlich wechselnden Institution.

    Von ganz vielen unserer Kunden kommen auch regelmäßig in der Vorweihnachtszeit Briefe, dass es untersagt ist Geschenke zu Weihnachten zu machen. Die ersten derartigen Briefe bekamen wir vor ca 15 Jahren und es werden von Jahr zu Jahr mehr Firmen die schreiben.

    Ich freue mich über Weihnachtspost bei der sich jemand etwas gedacht hat. Die 25. Karte mit gedruckter Unterschrift und lieblosem oder vollkommen unweihnachtlichem Motiv (am besten im CI des Unternehmens) landen in Papierkorb, die netten wandern auf die Fensterbank.

    Geschenk muss keins sein, wenn Firmen ebenfalls Spenden finde ich das gut, wenn sie noch dazu schreiben warum gerade an diese Institution um so besser, dann merkt man das was dahintersteckt und dass nicht nur jemand Geld loswerden wollte.

    Ich liebe Weihnachten 🙂

  4. 7. Oktober 2010 at 21:40

    Wünschen tät‘ man sich ja so was wie eine Versicherung, dass man auch im kommenden Jahr für einen spannenden Kunden arbeiten darf – dafür würde man auf jedes Präsent und auch auf Grusskarten verzichten 😉

    Wenn schon Grusskarten, dann persönlich; da gebe ich Andrea Juchem Recht.

    Und überhaupt: Ist es tatsächlich schon wieder so weit? Habe doch erst gerade den letzten Lebkuchen vom vordrigen Jahr verdrückt …

    Liebe Grüsse – vorerst geniesse ich den Altweibersommer.
    René Kaufmann

  5. 2. November 2010 at 11:50

    Hallo Kerstin,
    danke für die Umfrage, das ist eine gute Idee.

    Zum Punkt 3: „Ich schenke nichts und spende eine entsprechende Summe an eine wohltätige Organisation.“ fällt mir ein:

    Wenn einer das machen möchte, soll er das tun. Aber ich brauche das nicht zu wissen, und ich will es auch nicht wissen. Soll heißen: Ich finde nichts blöder, als eine Karte zu bekommen, auf der steht: „Statt eines Präsents haben wir …. gespendet.“ Damit soll man mich bitte verschonen, denn 1. glaube ich das sowieso nicht und 2. was hat das mit mir zu tun? Warum belästigt er mich mit dieser Information?

    Schöne Woche!
    Sabine

  6. 4. November 2010 at 22:32

    Hallo Kerstin,

    das ist wohl wahr, dass Weihnachten immer so plötzlich kommt.

    Ich habe dieses Jahr vor, passend zu meinem Business, den liebsten und nettesten Kunden mit der Weihnachtspost eine (wirklich funktionierende) Energiekarte zu schicken und zwar für Erfolg und Reichtum. Und das mache ich auch schon zum ersten Advent. Später geht das sowieso unter.

    Zu der Spendengeschichte kann ich nur unterstreichen, was Sabine schreibt. Spenden finde ich in Ordnung, aber was will der Absender mir damit sagen?

    alles Liebe
    Barbara

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