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	<title>Kommentare zu: Nervt nie, bietet Service, kann schreiben: Was einen guten Pressearbeiter ausmacht</title>
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	<description>Wirkungsvolle Kommunikation in einer digitalen Welt. Klassische PR-Strategien. Social Media. Text.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:33:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Petra</title>
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		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 06:16:27 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Hoffmann,

ich bin wirklich sehr begeistert , wie Sie diese klare Linie verfolgen!
Respekt, ein wirklich Klasse Ausarbeitung.

Gruß
Petra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Hoffmann,</p>
<p>ich bin wirklich sehr begeistert , wie Sie diese klare Linie verfolgen!<br />
Respekt, ein wirklich Klasse Ausarbeitung.</p>
<p>Gruß<br />
Petra</p>
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		<title>Von: Moritz Micalef</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/07/28/nervt-nie-bietet-service-kann-schreiben-was-einen-guten-pressearbeiter-ausmacht/comment-page-1/#comment-1652</link>
		<dc:creator>Moritz Micalef</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Hoffmann,

aus meiner Sicht wurde einer der wichtigsten Punkte Ihres Beitrags noch nicht wirklich gewürdigt: &quot;Pressearbeit ist immer nur ein Teil der PR, und diese wiederum gehört in eine größere Kommunikationsstrategie.&quot; 

Diese Feststellung berührt nämlich meiner Erfahrung nach ein weit verbreitetes Missverständnis - sowohl auf Seiten von Unternehmen als auch bei PR-Beratern. Das Selbstverständnis als reines Pressebüro zeigt ein mangelndes Verständnis für die Komplexität moderner Kommunikation und ihrer Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens. Die steigende Heterogenität der verschiedenen Interessengruppen verlangt nach stark ausdifferenzierten Kommunikationsstrategien. 

So kann es notwendig sein, die klassische Pressearbeit durch Online-PR zu ergänzen und parallel durch CSR-Programme auf der Public Affairs ebene tätig zu werden. 

Deshalb verlangt in meinen Augen eine kompetente PR-Beratung nach einem individuell auf die Kundenbedürfnisse abgestimmten Instrumentarium. Pressearbeit ist da oftmals nur eines unter vielen.

Herzliche Grüße

Moritz Micalef</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Hoffmann,</p>
<p>aus meiner Sicht wurde einer der wichtigsten Punkte Ihres Beitrags noch nicht wirklich gewürdigt: &#8220;Pressearbeit ist immer nur ein Teil der PR, und diese wiederum gehört in eine größere Kommunikationsstrategie.&#8221; </p>
<p>Diese Feststellung berührt nämlich meiner Erfahrung nach ein weit verbreitetes Missverständnis &#8211; sowohl auf Seiten von Unternehmen als auch bei PR-Beratern. Das Selbstverständnis als reines Pressebüro zeigt ein mangelndes Verständnis für die Komplexität moderner Kommunikation und ihrer Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens. Die steigende Heterogenität der verschiedenen Interessengruppen verlangt nach stark ausdifferenzierten Kommunikationsstrategien. </p>
<p>So kann es notwendig sein, die klassische Pressearbeit durch Online-PR zu ergänzen und parallel durch CSR-Programme auf der Public Affairs ebene tätig zu werden. </p>
<p>Deshalb verlangt in meinen Augen eine kompetente PR-Beratung nach einem individuell auf die Kundenbedürfnisse abgestimmten Instrumentarium. Pressearbeit ist da oftmals nur eines unter vielen.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Moritz Micalef</p>
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		<title>Von: David Wolf</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/07/28/nervt-nie-bietet-service-kann-schreiben-was-einen-guten-pressearbeiter-ausmacht/comment-page-1/#comment-1651</link>
		<dc:creator>David Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:57:01 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Abend,

ich möchte erklären, warum ich Ihnen, Frau Hoffmann, teilweise beipflichte, auf der anderen Seite aber auch absolut nichts gegen Erfolgshonorare habe - eine Möglichkeit, die auch ich durchaus neben weiteren Honorierungsoptionen verwende. 
Der Grund liegt in meiner Art der Dienstleistung, bei der es zum einen um redaktionelle Optimierungsleistungen geht, also darum, worauf sprachlich, stilistisch usw. geachtet werden sollte, wenn ein Beitrag beispielsweise für Online-Medien aufbereitet wird. Dabei greife ich selbstverständlich auch in die entsprechenden Texte ein. Und hier sind wir beim Thema: Wenn ich gewisse Textleistungen erbringe, die Beiträge glaubwürdiger und überzeugender aufbereite und den optimierten Beitrag dann Redaktionen anbiete und dieser auch publiziert wird, hefte ich mir durchaus die Erfolgsnadel ans Revers. Warum? Weil ich einen zuvor ungenügenden Beitrag mit hoher Wahrscheinlichkeit in einen für die Redaktionen glaubwürdigen und lesbareren verwandelt habe. Vom Thema, das natürlich von vorneherein einschlagen muss und das hier als gegeben vorausgesetzt wird, einmal abgesehen. 
Ich pflichte der Argumentation bei, dass reine Vermittlungstätigkeiten auf Erfolgsbasis - ohne den Beitrag jemals gesehen oder bearbeitet zu haben - etwas problematisch sind. Verschaffe ich aber auch der Redaktion einen Mehrwert, indem ich den Beitrag so aufbereite, dass diese so wenig wie möglich Arbeit damit hat, werte ich das durchaus als Erfolg. 
Ich freue mich auf die weitere Diskussion :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend,</p>
<p>ich möchte erklären, warum ich Ihnen, Frau Hoffmann, teilweise beipflichte, auf der anderen Seite aber auch absolut nichts gegen Erfolgshonorare habe &#8211; eine Möglichkeit, die auch ich durchaus neben weiteren Honorierungsoptionen verwende.<br />
Der Grund liegt in meiner Art der Dienstleistung, bei der es zum einen um redaktionelle Optimierungsleistungen geht, also darum, worauf sprachlich, stilistisch usw. geachtet werden sollte, wenn ein Beitrag beispielsweise für Online-Medien aufbereitet wird. Dabei greife ich selbstverständlich auch in die entsprechenden Texte ein. Und hier sind wir beim Thema: Wenn ich gewisse Textleistungen erbringe, die Beiträge glaubwürdiger und überzeugender aufbereite und den optimierten Beitrag dann Redaktionen anbiete und dieser auch publiziert wird, hefte ich mir durchaus die Erfolgsnadel ans Revers. Warum? Weil ich einen zuvor ungenügenden Beitrag mit hoher Wahrscheinlichkeit in einen für die Redaktionen glaubwürdigen und lesbareren verwandelt habe. Vom Thema, das natürlich von vorneherein einschlagen muss und das hier als gegeben vorausgesetzt wird, einmal abgesehen.<br />
Ich pflichte der Argumentation bei, dass reine Vermittlungstätigkeiten auf Erfolgsbasis &#8211; ohne den Beitrag jemals gesehen oder bearbeitet zu haben &#8211; etwas problematisch sind. Verschaffe ich aber auch der Redaktion einen Mehrwert, indem ich den Beitrag so aufbereite, dass diese so wenig wie möglich Arbeit damit hat, werte ich das durchaus als Erfolg.<br />
Ich freue mich auf die weitere Diskussion <img src='http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Rico</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/07/28/nervt-nie-bietet-service-kann-schreiben-was-einen-guten-pressearbeiter-ausmacht/comment-page-1/#comment-1647</link>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:38:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne den Codex. Jedoch ist der Zusammenhang zwischen Bezahlung nach Leistung und unethischem Verhalten für mich nicht gegeben. Der PR Berater gibt ja dem Journalisten nicht einen Teil des Honorars ab damit dieser veröffentlich (das wäre dann quasi Bestechung). Ich denke PRler sollten sich manchmal als Handwerker sehen, nicht als Journalist in zweiter Reihe. Wenn ich die richtigen Geschichten an die richtigen Leute herantrage, kann ich dafür m.E. guten Gewissens ein leistungsbezogenes Honorar nehmen. Zumal es ja nicht die einzige Form der Bezahlung ist, sondern maximal eine Option.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne den Codex. Jedoch ist der Zusammenhang zwischen Bezahlung nach Leistung und unethischem Verhalten für mich nicht gegeben. Der PR Berater gibt ja dem Journalisten nicht einen Teil des Honorars ab damit dieser veröffentlich (das wäre dann quasi Bestechung). Ich denke PRler sollten sich manchmal als Handwerker sehen, nicht als Journalist in zweiter Reihe. Wenn ich die richtigen Geschichten an die richtigen Leute herantrage, kann ich dafür m.E. guten Gewissens ein leistungsbezogenes Honorar nehmen. Zumal es ja nicht die einzige Form der Bezahlung ist, sondern maximal eine Option.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kerstin Hoffmann</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/07/28/nervt-nie-bietet-service-kann-schreiben-was-einen-guten-pressearbeiter-ausmacht/comment-page-1/#comment-1646</link>
		<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:11:15 +0000</pubDate>
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		<description>Weil es dem journalistischen Berufsethos widerspricht und zu unethischem Handeln verleiten könnte. Bezahlt werden soll die Arbeit, die derjenige leistet. Das Veröffentlichen gehört nicht dazu. Das ist Aufgabe und Entscheidung der Journalisten.

 Hier der Kodex von Lissabon: http://www.br-sprg.ch/files/Kodex_von_Lissabon44.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil es dem journalistischen Berufsethos widerspricht und zu unethischem Handeln verleiten könnte. Bezahlt werden soll die Arbeit, die derjenige leistet. Das Veröffentlichen gehört nicht dazu. Das ist Aufgabe und Entscheidung der Journalisten.</p>
<p> Hier der Kodex von Lissabon: <a href="http://www.br-sprg.ch/files/Kodex_von_Lissabon44.pdf" rel="nofollow">http://www.br-sprg.ch/files/Kodex_von_Lissabon44.pdf</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Rico</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/07/28/nervt-nie-bietet-service-kann-schreiben-was-einen-guten-pressearbeiter-ausmacht/comment-page-1/#comment-1645</link>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:02:42 +0000</pubDate>
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		<description>Darf ich fragen warum das aus Ihrer Sicht problematisch ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darf ich fragen warum das aus Ihrer Sicht problematisch ist?</p>
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	<item>
		<title>Von: Kerstin Hoffmann</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/07/28/nervt-nie-bietet-service-kann-schreiben-was-einen-guten-pressearbeiter-ausmacht/comment-page-1/#comment-1644</link>
		<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:58:13 +0000</pubDate>
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		<description>Das sehe ich anders und ich bleibe dabei. Vgl. &quot;Kodex von Lissabon&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehe ich anders und ich bleibe dabei. Vgl. &#8220;Kodex von Lissabon&#8221;.</p>
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		<title>Von: Rico</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/07/28/nervt-nie-bietet-service-kann-schreiben-was-einen-guten-pressearbeiter-ausmacht/comment-page-1/#comment-1643</link>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:52:48 +0000</pubDate>
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		<description>Schöne und wahre Liste. Nur die optionale Arbeit auf Erfolgsbasis macht noch keinen schlechten PR Berater :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne und wahre Liste. Nur die optionale Arbeit auf Erfolgsbasis macht noch keinen schlechten PR Berater <img src='http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fundstücke vom 28.07.2010 « daniel rehn – digitales &#38; reales</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/07/28/nervt-nie-bietet-service-kann-schreiben-was-einen-guten-pressearbeiter-ausmacht/comment-page-1/#comment-1642</link>
		<dc:creator>Fundstücke vom 28.07.2010 « daniel rehn – digitales &#38; reales</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:21:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Juli 2010 &#183; Nervt nie, bietet Service, kann schreiben: Was einen guten Pressearbeiter ausmacht Eine schöne Auflistung der Dinge, die ein guter Pressearbeiter in sich vereinen sollte/darf, hat [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Juli 2010 &middot; Nervt nie, bietet Service, kann schreiben: Was einen guten Pressearbeiter ausmacht Eine schöne Auflistung der Dinge, die ein guter Pressearbeiter in sich vereinen sollte/darf, hat [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Adrian Korte</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/07/28/nervt-nie-bietet-service-kann-schreiben-was-einen-guten-pressearbeiter-ausmacht/comment-page-1/#comment-1641</link>
		<dc:creator>Adrian Korte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:08:50 +0000</pubDate>
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		<description>Aus Redaktionssicht kann ich dir nur beipflichten!;-) Das &quot;Nervt nicht&quot; trifft den Nagel auf den Kopf!:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Redaktionssicht kann ich dir nur beipflichten!;-) Das &#8220;Nervt nicht&#8221; trifft den Nagel auf den Kopf!:-)</p>
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