Alle Bedingungen sind geklärt? Die Verantwortlichen sind gebrieft? Sie haben sich für alles, was Sie outsourcen wollen, professionelle Unterstützung gesichert? Dann können Sie starten.
Wenn Sie Social Media in Ihre Kommunikation integrieren, bedenken Sie bitte:
- Social Media heißt: Netzwerken im virtuellen Raum. Folglich gelten die Gesetze des Netzwerkens.
- Social Media sind keine Einbahnstraße. Ihre große Stärke liegt im Dialog. Sie machen Marktforschung und den direkten Dialog mit Zielgruppen viel einfacher. Aber wer diesen Dialog verweigert und nur sendet, ohne zu empfangen, wird kaum Erfolg haben.
- Das Social Web ist persönlich. In den meisten Netzwerken und Plattformen stehen Personen im Vordergrund, nicht Firmen. Insofern werden Köpfe oft wichtiger als Marken, und Marken werden über Köpfe definiert und wahrgenommen.
- Kommunikation funktioniert wie eh und je. Neue Tools bedeuten nicht, dass alle alten Regeln über Bord gehen dürfen. Gefragt sind Höflichkeit, inhaltliche Stärke und formale Brillanz. Wer keine drei Sätze geradeaus schreiben kann oder nur sinnlos blubbert, hält besser den Mund (oder die Tasten).
- Social Media machen die klassische Werbung und PR nicht überflüssig. Sie stehen nicht einmal im Gegensatz dazu. Es handelt sich einfach um verschiedene Ebenen.
- Gute Kommunikation braucht Ziele und Konzepte. Ohne diese funktionieren weder klassische Kommunikation noch neue Medien.
Ach, und übrigens: Regelmäßige Erfolgskontrolle nicht vergessen. Das allerdings ist schon wieder ein ganz neues Thema…
Der Praxis-Workshop Erfolg 2.o ist hiermit abgeschlossen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg – und wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte!
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Der Praxis-Workshop Erfolg 2.0 ist ein Einstieg in das Netzwerken mit Social Media in neun praxisbezogenen Schritten. Er soll in bewusst kurz und prägnant gehaltenen Folgen vor allem Anregungen geben, Schlaglichter setzen und erste Einblicke für Einsteiger geben. Profis liefert er Argumentationshilfen und verständliche Formulierungen.
Einleitung (22. März 2010)
Schritt 1: Zuhören und mitlesen (24. März 2010)
Schritt 2: Funktionen verstehen (26. März 2010)
Schritt 3: Gesetzmäßigkeiten erkunden (29. März 2010)
Schritt 4: Selbst ausprobieren (31. März 2010)
Schritt 5: Persönlich werden (2. April 2010)
Schritt 6: Das große Bild schaffen (5. April 2010)
Schritt 7: Auf Ziele ausrichten (7. April 2010)
Schritt 8: Ressourcen festlegen (9. April 2010)
Schritt 9: Umsetzung starten (12. April)
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Zu diesem Thema biete ich im April auch zwei Ganztags-Workshops an
Freitag, 23. April 2010, 10 bis 17 Uhr:
Einstiegs-Workshop Erfolg 2.0
Social Media und klassische Kommunikation
Ganztags-Veranstaltung für Einsteiger (Unternehmer, Freiberufler und Führungskräfte)
>zur Terminseite
>über XING anmelden
Freitag, 30. April 2010, 10 bis 17 Uhr:
Praxis-Workshop Erfolg 2.0
Social Media systematisch und wirkungsvoll in klassische Kommunikation einbinden
Ganztags-Veranstaltung für PR-Verantwortliche und PR-erfahrene Unternehmer
>zur Terminseite
>über XING anmelden














Danke für den anschaulichen und praxisorientierten Workshop!
Was bleibt hängen?
Virtuell geht ähnlich wie sonst auch, aber eben doch mit speziellen Aspekten.
Für mich einer der wichtigsten Unterschiede: Geschriebenes bleibt (zumindest lange).
Fazit: Meine Identität in Social Media wird zukünftig mehr geplant und mein Agieren dokumentiert. Die Spontaneität bleibt hoffentlich nicht ganz auf der Strecke…