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	<title>Kommentare zu: &#8220;Platzieren&#8221; und &#8220;nachfassen&#8221;: Was Sie in der Pressearbeit am besten sofort wieder vergessen</title>
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	<description>Wirkungsvolle Kommunikation in einer digitalen Welt. Klassische PR-Strategien. Social Media. Text.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:33:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Cathrin Christoph</title>
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		<dc:creator>Cathrin Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:43:13 +0000</pubDate>
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		<description>Auch von meiner Seite herzlichsten Dank für diesen Beitrag! Christian Menkhoff hat zum Thema die Studie &quot;PM 2006&quot; im Stamm-Verlag veröffentlicht und kommt auch zu dem Schluss, dass &quot;Nachfassen&quot; das Schlimmste ist, was man Journalisten - und damit sich selbst - antun kann. Nach meiner Erfahrung ist eine Kontaktaufnahme immer dann sinnvoll, wenn man etwas exklusiv anbietet. Das ist aber gerade bei Pressemitteilung per definitionem nicht der Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch von meiner Seite herzlichsten Dank für diesen Beitrag! Christian Menkhoff hat zum Thema die Studie &#8220;PM 2006&#8243; im Stamm-Verlag veröffentlicht und kommt auch zu dem Schluss, dass &#8220;Nachfassen&#8221; das Schlimmste ist, was man Journalisten &#8211; und damit sich selbst &#8211; antun kann. Nach meiner Erfahrung ist eine Kontaktaufnahme immer dann sinnvoll, wenn man etwas exklusiv anbietet. Das ist aber gerade bei Pressemitteilung per definitionem nicht der Fall.</p>
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		<title>Von: Kerstin Hoffmann</title>
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		<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:04:04 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Frage und ganz wichtige Differenzierung: Niemand hat gesagt, dass Pressekontakte an sich verboten sind. Der direkte Kontakt zum Redakteur hilft auf jeden Fall beiden Seiten. Es ist ja sehr hilfreich herauszufinden, was die Redaktionen genau in welcher Form brauchen. Das ist aber etwas anderes als einfach nachzufassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Frage und ganz wichtige Differenzierung: Niemand hat gesagt, dass Pressekontakte an sich verboten sind. Der direkte Kontakt zum Redakteur hilft auf jeden Fall beiden Seiten. Es ist ja sehr hilfreich herauszufinden, was die Redaktionen genau in welcher Form brauchen. Das ist aber etwas anderes als einfach nachzufassen.</p>
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		<title>Von: Brigita Bosotin</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/03/17/platzieren-und-nachfassen-was-sie-in-der-pressearbeit-am-besten-sofort-vergessen/comment-page-1/#comment-1438</link>
		<dc:creator>Brigita Bosotin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 06:37:27 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für Ihren Beitrag. 

Ich bin auch der Meinung, dass &quot;Nachfassen&quot; und &quot;Platzieren&quot; Vokabeln sind, die dem Marketing entlehnt sind und nichts mit wirklicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu tun haben. Doch in vielen Agenturen fristen Praktikanten ihr Dasein damit in Redaktionen anzurufen und &quot;nach zu fassen&quot;. Im Volontariat musste ich das auch tun, sah jedoch keinerlei Sinn drin. Wäre ich in einer Redaktion tätig, wüsste ich nciht, wie ich zum Artikelschreiben käme, würde ich ständig durch Telefonate davon abgebracht.

Ich frage mich jedoch, wenn wiederkehrend keine Veröffentlichung des eigene Themen stattfindet, ob dann eine gewisse Nachfrage erlaubt ist. Ohne Feedback kann man die Strategie doch nciht anpassen. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, Journalisten zu fragen. Vielleicht nicht direkt nach dem Versand einer Pressemitteilung. 

Wie gehen die werten Kollegen da vor?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihren Beitrag. </p>
<p>Ich bin auch der Meinung, dass &#8220;Nachfassen&#8221; und &#8220;Platzieren&#8221; Vokabeln sind, die dem Marketing entlehnt sind und nichts mit wirklicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu tun haben. Doch in vielen Agenturen fristen Praktikanten ihr Dasein damit in Redaktionen anzurufen und &#8220;nach zu fassen&#8221;. Im Volontariat musste ich das auch tun, sah jedoch keinerlei Sinn drin. Wäre ich in einer Redaktion tätig, wüsste ich nciht, wie ich zum Artikelschreiben käme, würde ich ständig durch Telefonate davon abgebracht.</p>
<p>Ich frage mich jedoch, wenn wiederkehrend keine Veröffentlichung des eigene Themen stattfindet, ob dann eine gewisse Nachfrage erlaubt ist. Ohne Feedback kann man die Strategie doch nciht anpassen. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, Journalisten zu fragen. Vielleicht nicht direkt nach dem Versand einer Pressemitteilung. </p>
<p>Wie gehen die werten Kollegen da vor?</p>
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		<title>Von: Carolin</title>
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		<dc:creator>Carolin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 17:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für diesen Beitrag, er spricht mir aus der Seele und zwar nicht weil ich Redakteurin bin, sondern weil ich in der PR arbeite und immer wieder feststellen muss, dass auch seitens der Unternehmen ein echtes Verständnis für die Aufgaben und Chancen einer guten PR fehlt. Da wird PR einfach mit Werbung gleichgesetzt, nur &quot;dass diese Werbung kostenlos ist&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Beitrag, er spricht mir aus der Seele und zwar nicht weil ich Redakteurin bin, sondern weil ich in der PR arbeite und immer wieder feststellen muss, dass auch seitens der Unternehmen ein echtes Verständnis für die Aufgaben und Chancen einer guten PR fehlt. Da wird PR einfach mit Werbung gleichgesetzt, nur &#8220;dass diese Werbung kostenlos ist&#8221;.</p>
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		<title>Von: Stefanie Dittmer &#124; pr • kontakt</title>
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		<dc:creator>Stefanie Dittmer &#124; pr • kontakt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:40:59 +0000</pubDate>
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		<description>Meinen ganz herzlichen Dank für diese - leider immer und immer wieder nötigen - Worte. Kompetenz-Partnerschaften und Respekt funktionieren in jedem Business einfach besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen ganz herzlichen Dank für diese &#8211; leider immer und immer wieder nötigen &#8211; Worte. Kompetenz-Partnerschaften und Respekt funktionieren in jedem Business einfach besser.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gründer-Blogschau: Schlafendes Publikum, Mikrokredite, Firmenblogs, Pressearbeit und Plaudern aus dem Nähkästchen - Werk Ost -</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/03/17/platzieren-und-nachfassen-was-sie-in-der-pressearbeit-am-besten-sofort-vergessen/comment-page-1/#comment-1356</link>
		<dc:creator>Gründer-Blogschau: Schlafendes Publikum, Mikrokredite, Firmenblogs, Pressearbeit und Plaudern aus dem Nähkästchen - Werk Ost -</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 18:04:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zum Beitrag [...]</description>
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		<title>Von: Kerstin Hoffmann</title>
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		<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:55:50 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für das Feedback zum &quot;Kern der Sache&quot;. Ansonsten: Wenn da kein Informationsbedarf wäre, dann würde ich nicht dauernd solche Anfragen bekommen - und würden die Journalisten, die ich kenne, nicht so stöhnen.

Zum Thema &quot;vereinfachen&quot;: Dies ist ein Blogbeitrag, kein Buch. Schalten Sie wieder ein, wenn dieser Beitrag demnächst als 86-bändiges eBook wirklich alle Seiten des Themas Pressearbeit beleuchtet. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Feedback zum &#8220;Kern der Sache&#8221;. Ansonsten: Wenn da kein Informationsbedarf wäre, dann würde ich nicht dauernd solche Anfragen bekommen &#8211; und würden die Journalisten, die ich kenne, nicht so stöhnen.</p>
<p>Zum Thema &#8220;vereinfachen&#8221;: Dies ist ein Blogbeitrag, kein Buch. Schalten Sie wieder ein, wenn dieser Beitrag demnächst als 86-bändiges eBook wirklich alle Seiten des Themas Pressearbeit beleuchtet. <img src='http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/03/17/platzieren-und-nachfassen-was-sie-in-der-pressearbeit-am-besten-sofort-vergessen/comment-page-1/#comment-1348</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:40:31 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich trifft der Artikel den Kern der Sache und natürlich ist &quot;Platzieren&quot; ein Unwort. 
ABER: Leider vereinfacht der Artikel die Aufgabenstellungen und Arbeitsweisen von Agenturen doch sehr und hebt den &quot;gemeinen&quot; Journalist auf ein vielleicht doch etwas zu hohes Treppchen...;-) 

Also Fazit: Natürlich viel Wahrheit – aber leider auch a.) Nix wirklich Differenziertes und vor allem b.) leider gar nichts Neues.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich trifft der Artikel den Kern der Sache und natürlich ist &#8220;Platzieren&#8221; ein Unwort.<br />
ABER: Leider vereinfacht der Artikel die Aufgabenstellungen und Arbeitsweisen von Agenturen doch sehr und hebt den &#8220;gemeinen&#8221; Journalist auf ein vielleicht doch etwas zu hohes Treppchen&#8230;;-) </p>
<p>Also Fazit: Natürlich viel Wahrheit – aber leider auch a.) Nix wirklich Differenziertes und vor allem b.) leider gar nichts Neues.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lesetipps f&#252;r den 18. M&#228;rz &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/03/17/platzieren-und-nachfassen-was-sie-in-der-pressearbeit-am-besten-sofort-vergessen/comment-page-1/#comment-1346</link>
		<dc:creator>Lesetipps f&#252;r den 18. M&#228;rz &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:17:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] “Platzieren” und “nachfassen”: Was Sie in der Pressearbeit am besten sofort wieder vergessen: Das könnte mal die eine oder andere Agentur lesen. Hilft. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] “Platzieren” und “nachfassen”: Was Sie in der Pressearbeit am besten sofort wieder vergessen: Das könnte mal die eine oder andere Agentur lesen. Hilft. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Schwerdt</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/03/17/platzieren-und-nachfassen-was-sie-in-der-pressearbeit-am-besten-sofort-vergessen/comment-page-1/#comment-1345</link>
		<dc:creator>Wolfgang Schwerdt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:17:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=3815#comment-1345</guid>
		<description>Es ist sehr schön, liebe Kollegin, in einer Zeit der Marketing- und Werbedominaz auch im Mediengeschäft mal wieder etwas Kompetentes über richtigen Journalismus und professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu hören.
Politik und Unternehmen sollten sich nicht täuschen, es gibt mehr Journalisten die über &quot;PR- Arbeit&quot; einer Werbeagentur oder der Werbeabteilung (in der Politik inzwischen wohl eher &quot;Propagandaabteilung&quot;)nicht zu erreichen sind, als man gemeinhin denkt. Und ein vom Journalisten aus eigener beruflicher Kompetenz geschriebener redaktioneller Beitrag ist auch für Unternehmen und Politik unendlich viel wertvoller, als ein &quot;Gekaufter&quot; oder &quot;Ernötigter&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sehr schön, liebe Kollegin, in einer Zeit der Marketing- und Werbedominaz auch im Mediengeschäft mal wieder etwas Kompetentes über richtigen Journalismus und professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu hören.<br />
Politik und Unternehmen sollten sich nicht täuschen, es gibt mehr Journalisten die über &#8220;PR- Arbeit&#8221; einer Werbeagentur oder der Werbeabteilung (in der Politik inzwischen wohl eher &#8220;Propagandaabteilung&#8221;)nicht zu erreichen sind, als man gemeinhin denkt. Und ein vom Journalisten aus eigener beruflicher Kompetenz geschriebener redaktioneller Beitrag ist auch für Unternehmen und Politik unendlich viel wertvoller, als ein &#8220;Gekaufter&#8221; oder &#8220;Ernötigter&#8221;.</p>
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