Wenn ich mir die Beiträge der letzten Zeit anschaue, fällt mir auf, wie viele Überschriften ich als Fragen formuliert habe. Die heutige habe ich mir aber nicht selbst ausgedacht, sondern sie steht über einem sehr aufschlussreichen Beitrag im Blog “Das-Startup.de“.
Der Autor betont , dass er nur eine mögliche Struktur aufzeigt. Mir gefällt daran die Idee eines roten Fadens, einer Geschichte, die dabei erzählt wird.
Erforderlich ist ein solcher Businessplan immer dann, wenn es um Förderungen, Kredite oder auch Wettbewerbe geht. Eines aber verkennt der Beitrag aus meiner Sicht allerdings völlig, wenn er behauptet: “Für einen selber spielt die Struktur keine entscheidende Rolle. Er ist “nur” die Niederschrift der Geschäftsidee und Leitfaden zum Ziel.”
Ich meine vielmehr, jeder Unternehmer sollte von Zeit zu Zeit einen solchen Plan schreiben. Dabei überprüfen, wie sich Entwicklungen und Ziele verändert haben. Und sehr detailliert Visionen entwickeln.













Hallo Frau Hoffmann,
vielen Dank für die Erwähnung des Artikels – vorallem auch die Kritik. Ich bzw. wir sind auch der Meinung, dass jeder Unternehmer einen solchen BusinessPlan schreiben sollte. Uns hat er sehr geholfen unsere Idee kontinuierlich weiterzuentwickeln und auf ein konkretes Ziel auzurichten.
Was ich mit der Aussage über die Struktur meine, ist eigentlich nur – dass die Verschriftlichung der Idee das wichtige ist und man sich anfangs nicht unbedingt an eine vorgegebene Struktur halten muss. Nach Gesprächen mit anderen Gründern und auch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Umfang eines Musterbusinessplans sehr groß ist und ggf. viele abschreckt ein solches Dokument anzufertigen.
Der Appell geht also eher in die Richtung – liebe Gründer schreib eure Ideen auf jeden Fall auf. Dann seht ihr nämlich, ob ihr auf dem richtigen Weg bleibt und habt ein Kontrollinstrument in der Hand.
In diesem Sinne noch eine schöne Woche
Mr. Startup