… im deutschen Sprachraum hat der Blogtrainer Karl-Heinz Wenzlaff ermittelt und listet sie in seinem Blog auf. Wie schon im Vorjahr hat er als Kriterium die Präsenz an einem Tag in Google News genommen. Sicherlich eine Momentaufnahme, aber darüber hinaus stellt er auch dar, welche Pressemitteilungen es am häufigsten zu den “Nachrichten-Konsumenten”, also zu den Lesern schaffen. Da liegt OpenPR nach seiner Aussage deutlich vor PR-inside, der Nummer 1 auf der Präsenz-Liste.
Drei Ergänzungen von mir:
1. Versenden Sie Pressemitteilungen gezielt und nur bei Anlässen, die es wirklich hergeben. Für Online-PR gilt das Gleiche wie für alle andere Pressearbeit: Wer die Redaktionen mit zu viel oder zu viel Belanglosem zumüllt, landet bald automatisch direkt in der “Ablage P”.
2. Die Qualität eines Pressedienstes entscheidet nicht allein über den Erfolg einer Pressemitteilung. Entscheidend ist vor allem, wie professionell diese geschrieben ist. Auch wenn die Verteilung nichts kostet: Achten Sie auf Qualität und darauf, dass Sie die Redakteure als Kunden betrachten und Ihre Pressearbeit darauf ausrichten.
3. Kostenlose Presseportale ersetzen keine professionelle Pressearbeit und keine qualifizierten eigenen Verteiler und sorgfältig gepflegten Pressekontakte.













Klasse Liste und tolle Kommentare……..toller Blog:-)
Danke.
Interessant ist auch, wie die Leserzahlen bei openpr nach unten gegangen sind.
Ich bin nach wie vor noch auf der Suche nach Journalisten, die solche Presseverteiler nutzen.
@AL
Die Nutzung von kostenlosen PR-Portalen bringt meiner Meinung nach was für SEO und breitere Präsenz im Web. Dass man damit Redaktionen “ernsthafter” Medien erreicht glaube ich auch weniger.
[...] Via PR-Doktor Kerstin Hoffmann [...]
Gibt es so eine Liste auch für kostenpflichtige Presseverteiler?
Gute Frage. Wenn Sie’s rausgefunden haben, teilen Sie es doch hier mit!