Wenn ich Sie jetzt fragen würde, was Sie alles können, wissen und schon geleistet haben, sind Sie sich dann sicher, dass Ihnen tatsächlich alles einfällt? Auch wenn Sie vielleicht noch Ihren Lebenslauf als “Geländer” nehmen und die einzelnen Stellen, Zeugnisse und Fortbildungsbescheinigungen durchsehen, denken Sie, dass Sie dann alles parat haben?
fragt Alexandra Graßler in ihrem Blog Wissensagentur. (Schon vor einiger Zeit geschrieben – gerade gefunden.)
Was folgt, sind gut gegliederte praktische Tipps für den Aufbau eines Portfolios: die Dokumentation erfolgreich abgeschlossener Projekte. Wertvoll für Bewerber. Aber aus meiner Berater-Sicht auch sehr gut für Selbstständige und Freiberufler, die ihren USP (Unique Selling Proposition = Alleinstellung) herausarbeiten wollen. Was wiederum unerlässlich für jede Werbung und PR ist.













Link?
GUTE Idee.
Danke für den Hinweis. War wohl wieder rausgefallen – ist jetzt drin.
Das ist übrigens ein interessanter Zufall. Der Beitrag weiter unten hat mich selbst inspiriert einmal etwas zu schreiben.
Networking is a net working but it is not working
Wie Sie dort sehen weiß ich schon sehr gut, was ich kann. Dabei geht es hier um einen privaten Blog und privates Wissen. Meine berufliche Webseite habe ich abgetrennt. Hier habe ich das Problem, dass ich nicht über alles schreiben darf, weil das Wissen dem Auftraggeber gehört.
Wer sich für die Mechanismen interessiert, was unser Hirn bei “merken”, “vergessen”, “rekonstruieren” oder “neu kombinieren” so anstellt oder auch unterlässt, könnte sich für das von mir besprochene Buch “Dein Gehirn – Das fehlende Handbuch” interessieren. Zur Rezension: http://gemeinschaft.bblogs.de/2009/01/20/dein-gehirn/
Vielen Dank für die Blumen! Bin zwar recht spät damit dran, denn ich hab das leider gar nicht mitgekriegt…. Als kleine Anmerkung noch dazu: Für mich persönlich mache ich nach abgeschlossenen Projekten immer eine Kurzversion davon. Denn es gibt nix besseres, beim Akquirieren sowas aus der Tasche zu ziehen
Guter Tipp!