Weihnachtspost schon geschrieben? Hier ist der Ratgeber!
Wohlweislich habe ich meine eigenen Weihnachtskarten bereits zum großen Teil Anfang Dezember herausgeschickt. Denn in diesen Tagen tue ich fast nichts anderes, als für meine Kunden Weihnachtsbriefe zu texten. Mein Eindruck: Die traditionelle Weihnachtskarte mit vorgedruckten Grüßen hat ausgedient. Es darf und soll warmherziger werden.
Meinem Texten geht oft ein langes Gespräch (oder Telefonat) mit dem Kunden voraus. Darin zieht er Bilanz, stellt fest, was im fast abgelaufenen Jahr besonders wichtig und besonders gut war und sagt mir, wofür er sich bei seinen Kunden
und Geschäftspartnern bedanken möchte. All das fließt in den Brief mit ein – auch die emotionalen und persönlichen Obertöne.
Übrigens: Ich kaufe meine Weihnachtskarten jedes Jahr bei UNICEF, weil ich damit zugleich eine gute Sache unterstütze. Danach nehme ich mir gleich mehrere Tage Zeit und schreibe die Grüße einzeln und ausführlich von Hand. Denn mir ist es wichtig, jedem einzelnen Kunden und Geschäftspartner zu sagen, was mir die Zusammenarbeit bedeutet – und jede einzelne Geschäftsbeziehung hat ja ihre Besonderheiten und besonders schönen Momente.
Danach habe ich ein gutes Gefühl aber Muskelkater im Handgelenk – und freue mich, das ich die Briefe für meine Kunden tippen kann…



