„Prinzip kostenlos“: Das Buch ist da!

Kerstin Hoffmann mit Buch Prinzip kostenlos

PRINZIP KOSTENLOS
Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen

… so heißt mein neues Buch. Es ist soeben im Verlag Wiley-VCH erschienen. Hier, wie kürzlich versprochen, eine ausführliche Buchvorstellung: Worum geht es? Was bringt es? Wem nutzt es am meisten? – Zugleich stelle ich Ihnen aber auch das umfangreiche kostenfreie Angebot vor, das ich rund um das Buch aufgebaut habe. Sie finden dort aktuelle Informationen, alle Links aus dem Buch, das komplette Glossar und eine ausführliche das Leseprobe. Sie können dort sogar selbst mitmachen und anderen davon erzählen, was Sie anbieten. Aber der Reihe nach:

Reich und berühmt mit verschenktem Wissen …

Die zentrale These des Buchs lautet: „Du kannst (fast) alles verschenken, was du weißt – wenn du das verkaufst, was du kannst!“ Nach diesem Prinzip agieren immer mehr Unternehmen und Berater, vor allem im Internet und in Sozialen Netzwerken. Prinzip kostenlos liefert erstmals eine komplette Strategie dazu. Der Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie neue Kunden gewinnen, ihre Bekanntheit steigern und ihre Umsätze erhöhen, indem sie ihr Wissen verschenken. Er führt die Leser von der Theorie und Psychologie des Teilens bis zur erfolgreichen Realisierung ihrer ganz eigenen Strategie.

Dazu gehören auch technische Details für die eigene Wissensplattform sowie Anleitungen für die Vernetzung in Social Networks. Das Buch enthält auf rund 250 Seiten viele Checklisten und sogar eine Matrix mit möglichen Fehlern und wie man sie behebt. Für die Praxisbeispiele habe ich acht bekannte Wissens-Teiler interviewt: den Manager und Philosophen Professor Gunter Dueck, die Publizistin Kathrin Passig, die Kommunikationsberater Klaus Eck und Mirko Lange, den Rechtsanwalt Thomas Schwenke, die Coaches, Trainerinnen und Sprecherinnen Sabine Asgodom und Svenja Hofert sowie die Social-Media-Expertin Nicole Simon.

Geld verdienen mit Verschenken: Ist das nicht ein Widerspruch?

Reich werden, indem man etwas kostenlos abgibt – ist das nicht ein Widerspruch in sich? Nein, tatsächlich ist es ein Prinzip, das in der Wirtschaft bestens funktioniert. Ob bei Lebensmitteln, Parfüm oder Autos: Über Gratismuster oder Probefahrten lässt sich der Verkauf ankurbeln. Gerade Berater und Dienstleister haben aber noch einen weiteren Vorteil: Sie können (fast) alles preisgeben, was sie wissen … weil sie das verkaufen, was sie können. Mit verschenktem Wissen erzeugen sie die Nachfrage nach dem, was niemand anders in dieser Form anbietet: ihrer hochwertigen, kostenpflichtigen Leistung.

Wem nützt das Buch am meisten?

Prinzip kostenlos richtet sich vor allem an Unternehmer und Marketing-Verantwortliche im Dienstleistungsbereich. Einzelne Berater, Trainer, Speaker oder Experte in einem Spezialgebiet profitieren ebenfalls davon. Kurz: Jeder, der sich neue Aufträge wünscht und den eigenen Marktwert steigern will. Das funktioniert für größere Unternehmen genauso wie für Freiberufler. Entscheidend ist nur die Tatsache, dass Sie auf einem Gebiet mehr wissen als andere. Wenn Sie es richtig anpacken, melden sich die Kunden von selbst bei Ihnen.

Dazu führt Sie das Buch durch die gesamte Strategie des verschenkten Wissens: Wie lässt sich Wissen geschenkfertig portionieren? Welche sind die richtigen Verbreitungsplattformen im Netz? Wie bauen Sie Ihre Strategie auf? Wie setzen Sie sie technisch um? Wie wandeln Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Leser in gut bezahlte Aufträge um?

Prinzip kostenlos bietet Ihnen das nötige Handwerkszeug, um Ihre eigene Strategie von Grund auf zu entwickeln und zum dauerhaften Erfolg zu führen. Bekannte „Wissens-Teiler“ berichten in Interviews von ihren Erfahrungen. Checklisten und einige bislang unveröffentlichte Kniffe ergänzen den praxisnahen Ratgeber.

Kostenloser (Zusatz-) Nutzen auf der Buch-Website

Dieses Buch handelt vom Web. Aber es ist ein gedrucktes Produkt, in dem Sie weder etwas anklicken noch die Inhalte aktualisieren können. Deswegen gibt es eine Website dazu:

http://www.prinzip-kostenlos.de/

Dort finden Sie weitere Materialien und aktualisierte Informationen, zum Beispiel das komplette Literaturverzeichnis und weitere hilfreiche Links. Dort können Sie auch direkt mit mir in Dialog treten sowie über Ihre eigenen Erfahrungen schreiben; beispielsweise, indem Sie Ihre Geschichte als Wissens-Teiler veröffentlichen. Ich freue mich darauf, dort von Ihnen zu lesen und mit Ihnen zu diskutieren. Um davon zu profitieren, müssen Sie das Buch übrigens nicht gelesen haben – es ist aber hilfreich. 😉

Das Buch ist gerade erschienen. Im Versandhandel können Sie es bereits bestellen. Im Buchhandel wird es in den nächsten Tagen eintreffen und ist dort auch bereits bestellbar.

Die wichtigsten Links auf einen Blick:

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Hoffmann, Kerstin: Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen. 1. Auflage. Mai 2012. 24,90 Euro 248 Seiten, Hardcover. ISBN-13: 978-3-527-50671-2. Erschienen im Verlag Wiley-VCH, Weinheim.

  22 comments for “„Prinzip kostenlos“: Das Buch ist da!

  1. bruno jennrich
    22. Mai 2012 at 08:30

    auf welchen fakten/studien basieren ihre aussagen?

  2. bruno jennrich
    22. Mai 2012 at 08:31

    und warum gibt es ihr buch nicht kostenlos als pdf download?

  3. 22. Mai 2012 at 08:46

    Das Buch beruht auf Empirie und Berufserfahrung: Ich berate seit vielen Jahren in dem Bereich, ich wende die Strategie selbst an und bei Kunden, ich messe Erfolge, ich dokumentiere Cases, ich lese und befrage viele andere. Quellen und Erläuterungen stehen im Buch. Mehr Info und Links gibt es auf der Buch-Website.

  4. 22. Mai 2012 at 08:50

    Zur zweiten Frage: Weil der Preis für das Buch zum Beispiel die Herstellung und Produktion beim Verlag und noch ein paar andere Kosten abdeckt. Mit all den hochwertigen kostenlosen Leistungen hier im Blog und auf der Buch-Website ein fairer Deal, finde ich. 😉

    Dass es irgendwann als E-Book herauskommt, ist auch mein eigener Wunsch!

  5. bruno jennrich
    22. Mai 2012 at 08:52

    also… ich glaube ihre these nicht. und ohne quellenangabe/studie/erklärungsmodell sehe ich keine veranlassung, ihr buch zu lesen.

  6. 22. Mai 2012 at 08:59

    Naja, das Erklärungsmodell steht im Buch. Das ist ja der Sinn der Sache. 😉 Aber: Kein Problem. Keiner zwingt Sie, es zu lesen.

  7. Sarina
    22. Mai 2012 at 12:26

    Die Logik, warum ich 24,90 Euro für das Wissen der Autorin bezahlen soll, das darin besteht, dass ich mein Wissen verschenken soll, erschließt sich mir nicht.

  8. 22. Mai 2012 at 12:33

    Vielleicht, weil man viel Hintergrundwissen und eine Strategie braucht, damit das auch zum Wohle und für die Ziele des eigenen Unternehmens funktioniert? Nur so als Vorschlag. Aber Sie sollen es ja gar nicht bezahlen, wenn Sie das Buch nicht lesen möchten. Niemand fordert es von Ihnen. Jeder entscheidet ja selbst, welche Bücher er/sie kauft. Zum Glück! 😉

  9. 22. Mai 2012 at 13:33

    Hallo, ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht: Ein Buch erläutert, wie man mit „verschenktem Wissen“ Kunden gewinnt. Dabei wird niemand gezwungen, es zu kaufen, noch es zu lesen – geschweige denn es umzusetzen, wenn einen die Strategie nicht überzeugt.

    Und wo bitte schön steht, dass man man für eine Strategie Studien braucht? Eigene Erfahrung, und nicht mehr gibt Frau Dr. Hoffmann weiter, reicht.

    Und übrigens Herr Jennrich: Mit guten Büchern Geld verdienen zu wollen, ist nicht verboten!

  10. 22. Mai 2012 at 13:33

    Dieses Buch passt perfekt zu Kerstin Hoffmann, zu ihrer Arbeit und ihrem Selbstverständnis: Seit Jahren gibt sie in den sozialen Netzwerken und in ihrem Blog Know-how weiter, von dem ich schon oft profitiert habe. Nun hat sie ihr „PRINZIP KOSTENLOS“ zusammengefasst. Ich freue mich drauf es zu lesen!

  11. 22. Mai 2012 at 13:40

    Also ich habe das Buch heute vormittag bestellt und zwar ohne vorher irgendwelche Studien oder Erklärungsmodelle zu lesen. Warum? Weil mich das Thema einfach interessiert und ich mir ziemlich sicher bin, von der Autorin für mich neue Impulse und Erkenntnisse zu bekommen. So von wegen Tellerrand und Co.. 🙂 Das ich für ein Buch „zum anfassen“ Geld bezahlen muss, kenne ich seit nunmehr knapp 40 Jahren nicht anders… Kurzum: Ich freu mich drauf! 😉

  12. 22. Mai 2012 at 13:51

    Danke schon mal an dieser Stelle für die vielen Kommentare!

  13. 22. Mai 2012 at 14:15

    Regelmäßige Leser dieses Blogs wissen doch, dass Kerstin Hoffmann ihr Wissen freigiebig weitergibt. Wer jedoch statt einzelner Blogbeiträge ein sinnvoll aufgebautes und durch viele zusätzliche Informationen erweitertes Buch lesen möchte, der wird sich dieses Buch bestellen und, ich bin mir sicher, davon profitieren. Wer sich für das Thema nicht weiter interessiert, der lässt es eben. Als würde jemand dazu gezwungen.

    Oben steht übrigens, dass man auf der Seite zum Buch das komplette Literaturverzeichnis findet. Anhand dessen sollte sich auch die Frage beantworten lassen, auf welche theoretischen Grundlagen sich die Autorin stützt. Auch gibt sie nicht nur eigene Erfahrungen wieder, sondern hat andere Menschen nach ihren Erkenntnissen befragt. Das scheint mir ein völlig legitimes Vorgehen zu sein.

  14. 22. Mai 2012 at 14:16

    Als kleines iDötzchen gingen wir nach der Schule immer beim Bäcker vorbei, dort gab es kostenlos wunderbar knusprige und noch warme Kanten vom Apfelkuchen 🙂 Diesem Bäcker bin ich, als ich noch dort wohnte, immer treu geblieben (er machte im übrigen auch ein hervorragendes Brot). Ich habe das Buch von Frau Hoffmann zwar noch nicht gelesen, stelle es mir aber so ähnlich vor… Dieser Bäcker machte mit viel Herzenswärme, Fachwissen und gutem Handwerk ein hervorragendes Marketing – quasi intuitiv. Menschen, die aus „eigener Erfahrung“ kluge Strategien entwickeln, schätze ich im übrigen sehr – egal, ob sie die nun in Bücher fassen, oder nicht. Und wenn sie es tun, bezahle ich natürlich auch dafür. So wie auch für die Brötchen. Wünsche viel Erfolg mit dem Buch.

  15. Petra Busch
    22. Mai 2012 at 14:45

    Auf Kerstin Hoffmanns Buch freue ich mich! Behandelt es doch ein Thema, das für viele immer wieder aktuell ist – und zudem kenne und schätze ich Frau Hoffmann als echte Expertin auf dem Gebiet „Wissen verschenken“.

    In diesem Zusammenhang noch ein Wort zu den kritischen Stimmen: Wer sagt, dass Expertenwissen auf Studien basieren muss? Studien sind auch nur Teilerhebungen, und oft genug nicht repräsentativ. Die besten Fachleute schöpfen aus eigener Erfahrung. Und die wiederum schließt mit ein, dass der Fachmann/die Fachfrau mit andern Fachleuten diskutiert. Das ist doch selbstverständlich. Erfahrung bedeutet längst nicht nur der eigenen Horizont.

    Ich bezahlte im Übrigen sehr gern für das Buch: Denn das sagt mir, wie ich Wissen (und das ist NICHT Arbeit und auch kein Buch) verschenke und damit wiederum neue Kunden generiere. Wei ich als Kunde zu dem Experten gehen, der das Wissen hat. Das dann konkret umzusetzen, selbst wenn ich es auch kenne, ist doch etwas ganz anderes – und natürlich muss das bezahlen, wenn ich den Experten damit beauftrage. Genauso wie ich Bücher bezahle. Von dem, was ich als Leserin von „Prinzip kostenlos“ gewinne, kann ich mir vielleicht tausende Bücher leisten.

  16. 22. Mai 2012 at 15:04

    Ich bin gespannt auf das Buch und die Impulse! Ehrlich gesagt, erwarte ich von dem Buch keine Studien – es ist keine theoretische Abhandlung, sondern basiert auf den Erfahrungen einer Expertin. Außerdem: Ich verschenke mein Wissen auch gerne in Netzwerken – und bekomme viel dafür zurück.

  17. 22. Mai 2012 at 21:16

    Kostenlose Dienstleistung als Appetitanreger auf mehr, als Zeichen der Wertschätzung von Kunden – auch im Sinne der Kundenbindung. Das finde ich gut, das mache ich auch.

    Allerdings: In Zeiten, in denen manche die totale Kostenlosigkeit von geistigem Eigentum fordern, solch ein Fachbuch zu schreiben, finde ich mutig.

    Ich bin daher am meisten gespannt über das Aufzeigen der Grenzen von Kostenlosigkeit.

    Im Kino meiner Jugend konnte man immer die Kinotrailer und Werbung kostenlos schauen. Dann erschien der Hinweis „Bis hierher war’s kostenlos“, anschließend wurde kassiert. Gerne erinnere ich mich mit Sentimentalität zurück.

    Ich habe übrigens immer gerne den Eintritt bezahlt und bin stets geblieben.

  18. 23. Mai 2012 at 11:40

    @Lars Hahn: Diese Grenze finde ich auch wichtig, und ich denke, sie wird in dem Buch auch gezogen. Was mir wichtig ist – in Anbetracht eben jener momentanen Debatte: Wenn ich etwas verschenke, etwas teile, dann mache ich das freiwillig. Ich selbst bestimme natürlich, was ich verschenke und teile. Und wo ich etwas verschenke und teile.

  19. 26. Mai 2012 at 18:54

    Dann wandert das Buch endlich von der Wunschliste in den Einkaufskorb. Ich freue mich darauf.

  20. 15. Juni 2012 at 09:26

    Vielen Dank für das tolle Buch. Habe es gerne gelesen. Gerade die Frage, was und wieviel man kostenlos abgeben kann und sollte und wo die Grenze liegt, weil man auch noch seine Brötchen verdienen möchte, ist spannend. Das Buch hilft dabei, diesen wichtigen Gedankenprozess in Gang zu setzen. Und es enthält noch viel mehr fundierte und nützliche Informationen in dem Kontext von Social Media. Gerade für Menschen, die in ihrem Umfeld nach vorne denken und dabei auch die etwas Konservativeren überzeugen müssen, eine wirklich hilfreiche Lektüre.

  21. 15. Juni 2012 at 09:44

    Vielen Dank für das tolle Feedback! 🙂

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