{"id":32605,"date":"2026-04-22T06:52:29","date_gmt":"2026-04-22T04:52:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/?p=32605"},"modified":"2026-04-22T06:53:10","modified_gmt":"2026-04-22T04:53:10","slug":"7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/","title":{"rendered":"7 Hauptgr\u00fcnde, warum Besch\u00e4ftigte keine Corporate Influencer sein wollen"},"content":{"rendered":"<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-32611\" src=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/artikelbild_beschaeftigte_keine_corporate_influencer.jpg\" alt=\"Ein Konferenzraum, in dem an einer Wand \u201eCorporate-Influencer-Programm&quot; steht. Um den Konferenztisch sitzen Geister, es gibt viele leere St\u00fchle.\" width=\"825\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/artikelbild_beschaeftigte_keine_corporate_influencer.jpg 825w, https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/artikelbild_beschaeftigte_keine_corporate_influencer-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/artikelbild_beschaeftigte_keine_corporate_influencer-768x434.jpg 768w, https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/artikelbild_beschaeftigte_keine_corporate_influencer-705x398.jpg 705w\" sizes=\"auto, (max-width: 825px) 100vw, 825px\" \/><\/h2>\n<h2><strong>\u2026 und was Programmverantwortliche jetzt tun k\u00f6nnen<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Monatelange \u00dcberzeugungsarbeit liegt hinter ihnen. Sie haben die Gesch\u00e4ftsleitung mit Argumenten, Kennzahlen und Marktbeispielen versorgt, Budget gesichert, Rollen definiert. Das Kick-off steht im Kalender, der Raum ist gebucht, der Kaffee bestellt. Und dann kommen die Antworten auf die intern versendeten Einladungen zur\u00fcck: ein paar z\u00f6gerliche Zusagen, viele h\u00f6fliche Absagen, ansonsten vor allem fehlende Reaktionen. Den Initiatoren des neuen Corporate-Influencer-Programms d\u00e4mmert in diesem Moment: Der \u00dcberzeugungsprozess auf F\u00fchrungsebene war nur die halbe Miete. Die andere H\u00e4lfte spielt sich auf Mitarbeiterebene ab und folgt v\u00f6llig anderen Regeln. Wer dort nicht versteht, warum Besch\u00e4ftigte z\u00f6gern, hat zwar ein Programm auf dem Papier, findet aber keine Mitwirkenden. Wer das Programm freigibt, entscheidet nach strategischem Nutzen. Besch\u00e4ftigte urteilen nach pers\u00f6nlichem Risiko und Gewinn. Beide Gruppen brauchen unterschiedliche Argumente, und beide brauchen sie zum richtigen Zeitpunkt.<\/strong><\/p>\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_82_2 counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-grey ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhalt<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 ' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/#Grund_1_Furcht_vor_zu_viel_Sichtbarkeit\" >Grund 1: Furcht vor zu viel Sichtbarkeit<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/#Grund_2_Falsche_Vorstellungen_vom_Programm\" >Grund 2: Falsche Vorstellungen vom Programm<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/#Grund_3_Rechtliche_Unsicherheiten\" >Grund 3: Rechtliche Unsicherheiten<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/#Grund_4_Fehlende_digitale_Kompetenz_oder_Schreibsicherheit\" >Grund 4: Fehlende digitale Kompetenz oder Schreibsicherheit<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-5\" href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/#Grund_5_Zeit-_und_Ressourcenmangel\" >Grund 5: Zeit- und Ressourcenmangel<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-6\" href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/#Grund_6_Kein_erkennbarer_persoenlicher_Nutzen\" >Grund 6: Kein erkennbarer pers\u00f6nlicher Nutzen<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-7\" href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/#Grund_7_Kein_Vertrauen_ins_Unternehmen_oder_in_die_Fuehrung\" >Grund 7: Kein Vertrauen ins Unternehmen oder in die F\u00fchrung<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-8\" href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/#Fazit\" >Fazit<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-9\" href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/7-hauptgruende-warum-beschaeftigte-keine-corporate-influencer-sein-wollen\/#Es_gibt_noch_gar_keine_Freigabe_fuer_ein_Programm\" >Es gibt noch gar keine Freigabe f\u00fcr ein Programm?<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n\n<p>Wer ein Corporate-Influencer-Programm intern durchgesetzt hat, kennt die Argumente gegen\u00fcber der Gesch\u00e4ftsleitung gut: Reichweite, Glaubw\u00fcrdigkeit, Positionierung im Wettbewerb, Employer Branding, Krisenresilienz. Doch ist die Freigabe einmal da, beginnt ein zweiter \u00dcberzeugungsprozess. Er ist weniger sichtbar, weniger formell und wird in den Abteilungen, die das Programm initiieren und verantworten, oft untersch\u00e4tzt. Besch\u00e4ftigte ticken anders als Entscheider:innen. Sie w\u00e4gen nicht strategische Chancen gegen Unternehmensrisiken ab, sondern pers\u00f6nlichen Aufwand gegen pers\u00f6nlichen Gewinn. Was intern auf F\u00fchrungsebene \u00fcberzeugt, tr\u00e4gt auf der individuellen Ebene nur begrenzt.<\/p>\n<p>Die folgenden sieben Gr\u00fcnde beschreiben, warum Besch\u00e4ftigte z\u00f6gern, wenn es um die aktive Teilnahme an einem Programm geht. Zu jedem Grund geh\u00f6rt eine Handlungsempfehlung, was Programmverantwortliche, Entscheider und ihre Teams tun k\u00f6nnen. Idealerweise setzen sie sich mit diesen m\u00f6glichen Hinderungsgr\u00fcnden bereits bei der Konzeption und nicht erst kurz vor der Einladung oder sogar erst dem Rollout auseinander.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Grund_1_Furcht_vor_zu_viel_Sichtbarkeit\"><\/span>Grund 1: Furcht vor zu viel Sichtbarkeit<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Sichtbarkeit f\u00fchlt sich f\u00fcr viele Besch\u00e4ftigte nicht nach Chance an, sondern nach Risiko. Das gilt selbst f\u00fcr diejenigen, die eigentlich schon in sozialen Netzwerken pr\u00e4sent sind und sich jetzt erneut Gedanken machen. Dabei ist die Sorge vor dem Urteil der eigenen Kolleg:innen meistgr\u00f6\u00dfer als die vor Kritik von au\u00dfen. Wer pl\u00f6tzlich auf LinkedIn fachlich auftritt, rechnet im schlimmsten Fall mit dem Vorwurf, sich profilieren zu wollen. \u201eSelbstdarsteller:in\u201c ist kein Kompliment in deutschen B\u00fcros. Hinzu kommt die Angst vor Shitstorms, vor unbedachten Formulierungen, vor dem einen Satz, der aus dem Kontext gerissen wird.<\/p>\n<p>Gerade diejenigen, die mit ihrer starken Fachlichkeit ein Programm als Vordenker mit tragen sollten, z\u00f6gern oft besonders. Ihre fachliche Spezialisierung ist ihnen wichtig, und sie wollen sie nicht mit etwas verwechselt sehen, was sie als PR wahrnehmen. Die Vorstellung, eine Rolle zu \u00fcbernehmen, die f\u00fcr sie vielleicht zu stark nach Marketing klingt, widerspricht ihrem beruflichen Selbstverst\u00e4ndnis. Wer das nicht ernst nimmt, wird ausgerechnet die Menschen nicht gewinnen, die besonders wertvolle Inhalte liefern k\u00f6nnten.<\/p>\n<h4>Was Programmverantwortliche jetzt tun k\u00f6nnen: Interne Kommunikation klarziehen<\/h4>\n<p>Die Versuchung ist gro\u00df, diese \u00c4ngste wegzuargumentieren, doch das funktioniert nicht. Es geht ja nicht darum Recht zu behalten, sondern den Betreffenden au\u00dfer Argumenten auch ein sicheres Gef\u00fchl zu vermitteln. Daher gilt es, auch f\u00fcr die folgenden Punkte, etwaige Sorgen ernstzunehmen und dann zu schauen, was wirklich dahintersteckt. Den einen hilft eine sachliche Einordnung, den anderen vielleicht die Zusicherung, dass man sie bei etwaigem Gegenwind unterst\u00fctzen wird.<\/p>\n<p>Dabei lohnt es sich, schon sehr fr\u00fch ein Wir-Gef\u00fchl herzustellen. Wer sich als Teil einer gr\u00f6\u00dferen Communit mit \u00e4hnlicher Ausrichtung versteht, l\u00e4sst sich erfahrungsgem\u00e4\u00df leichter ein.<\/p>\n<p>Vor allem aber ist diese Sorge ja nicht ganz unberechtigt. Daher steht und f\u00e4llt die interne Akzeptanz f\u00fcr so ein Projekt und auch das Feedback von anderen Mitarbeitenden mit der internen Kommunikation. Es muss ganz klar sein, was das Programm bedeutet. Warum die Einzelnen sich einbringen und damit auch ihre eigene Pr\u00e4senz in den Dienst der gemeinsamen Sichtbarkeit und der des Unternehmens stellen.<\/p>\n<p>Wer das schon zu Beginn vernachl\u00e4ssigt oder wer vergisst, es deutlich an die potenziellen Corporate Influencer zu kommunizieren, braucht sich \u00fcber solche Bedenken nicht zu wundern. Aber noch ist nichts verloren: Offenheit und eine ehrliche Kommunikation in alle Richtung kann das Ruder erfahrungsgem\u00e4\u00df in jeder Phase noch herumrei\u00dfen, jedenfalls in den allermeisten F\u00e4llen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Grund_2_Falsche_Vorstellungen_vom_Programm\"><\/span>Grund 2: Falsche Vorstellungen vom Programm<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Was Besch\u00e4ftigte sich unter einem Corporate-Influencer-Programm vorstellen, deckt sich oft gar nicht mit dem, was tats\u00e4chlich geplant ist. Die typischen Fehlannahmen beginnen beim Begriff selbst. \u201eInfluencer\u201c klingt in gerade traditionellen Branchen nach Selfies, Werbedeals und gestellter Fr\u00f6hlichkeit. Erstaunlicherweise gilt das auch heute noch. \u00dcberraschend viele Menschen k\u00f6nnen mit der Bezeichnung nichts anfangen oder verstehen sie falsch.<\/p>\n<p>Dazu kommen konkrete Sorgen, die oft erst in Einzelgespr\u00e4chen offen angesprochen werden \u2013 wenn \u00fcberhaupt. Werde ich zur Werbefigur f\u00fcr Produkte, hinter denen ich pers\u00f6nlich nicht stehe? Muss ich t\u00e4glich posten? Werden meine Aktivit\u00e4ten ausgewertet, bekomme ich Vorgaben, wie oft ich zu interagieren habe? Werden mir Texte zum Teilen vorgesetzt, die ich dann auf meinem pers\u00f6nlichen Profil ausspiele? Jede dieser Annahmen ist in den meisten Programmen falsch. Aber solange sie im Raum stehen, blockieren sie die inhaltliche Auseinandersetzung.<\/p>\n<h4>Was Programmverantwortliche jetzt tun k\u00f6nnen: Programm transparent machen<\/h4>\n<p>Zun\u00e4chst geht es darum die Begrifflichkeit zu kl\u00e4ren. \u201eCorporate Influencer\u201c funktioniert in manchen Unternehmenskulturen, in anderen zerst\u00f6rt er die Bereitschaft zur Teilnahme schon vor dem ersten Gespr\u00e4ch. Markenbotschafter:innen, Brand Ambassadors oder eine unternehmenseigene Bezeichnung sind legitime Alternativen. Wichtig ist, dass der gew\u00e4hlte Begriff innerhalb der Organisation funktioniert.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt umfasst die genaue Beschreibung des Programms. Herrschen bei den Beteiligten falsche Vorstellungen, dann ist das so gut wie immer die Folge von nicht ausreichender oder\/und nicht zielgruppengerechter Vermittlung. Verantwortlich daf\u00fcr sind diejenigen, die das Programm aufsetzen und die Teilnehmenden gewinnen wollen.<\/p>\n<p>Auch hier ist also wieder Transparenz angesetzt. Erwartungen und Rahmenbedingungen, Themenspielraum, Verantwortlichkeiten, Freiheiten und Grenzen geh\u00f6ren in Informationsmaterialien, die jede:r potenzielle Teilnehmende vorab bekommt. Vor allem aber gibt es hoffentlich Informationsveranstaltungen sowie die M\u00f6glichkeit, \u00fcber interne Kommunikationstools oder Chats Fragen zu stellen. Es sollte zudem klar sein, wann und wie die Ansprechpartner f\u00fcr vertrauliche Nachfragen zu erreichen sind.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Grund_3_Rechtliche_Unsicherheiten\"><\/span>Grund 3: Rechtliche Unsicherheiten<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Rechtsunsicherheit l\u00e4hmt. Wer nicht wei\u00df, was er oder sie sagen darf und wof\u00fcr jemand wom\u00f6glich pers\u00f6nlich haftet, sagt im Zweifel lieber gar nichts. Die Fragen, die Besch\u00e4ftigte umtreiben, sind zahlreich und berechtigt. Gilt ein Post als Schleichwerbung, wenn ich \u00fcber ein unternehmenseigenes Produkt schreibe? Muss ich meinen Arbeitgeber kennzeichnen, und wie? Hafte ich pers\u00f6nlich, wenn ich eine der Regeln verletze oder mich missverst\u00e4ndlich ausdr\u00fccke? Darf ich in der Arbeitszeit posten, oder ist das Privatsache? Wie weit reicht meine Geheimhaltungspflicht, wenn ich einen Projekteinblick gebe? Was ist mit Urheberrecht und Pers\u00f6nlichkeitsrechten der Kolleg:innen, die auf meinen Fotos zu sehen sind?<\/p>\n<p>Die Fragen gehen auch in die andere Richtung. Wie geht der Arbeitgeber mit meinen \u00c4u\u00dferungen um? Wird mein Profil \u00fcberwacht? Werden Klickzahlen und Interaktionen ausgewertet und mir zugeordnet? Besch\u00e4ftigte akzeptieren oft ein gewisses Monitoring des Programmerfolgs, wenn sie diesem ausdr\u00fccklcih zugestimmt haben. Sie\u00a0 reagieren aber sensibel auf alles, was nach Profiling aussieht. Wer hier keine eindeutigen Antworten liefert, wird das Vertrauen der Teilnehmenden nicht gewinnen.<\/p>\n<h4>Was Programmverantwortliche jetzt tun k\u00f6nnen: Leitlinien liefern<\/h4>\n<p>Social-Media-Guidelines geh\u00f6ren in jedes Programm. Nicht als Pflichtdokument, das einmal ausgeh\u00e4ndigt und dann abgelegt wird, sondern als Arbeitshilfe mit konkreten Beispielen. Ein gutes Guideline-Dokument beantwortet Fragen, die tats\u00e4chlich auftauchen, und tut das in einer Sprache, die Besch\u00e4ftigte au\u00dferhalb der Rechtsabteilung verstehen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus braucht jedes Programm eindeutige Leitplanken, auch im rechtlichen Bereich. Juristische Begleitung geh\u00f6rt in jedes Programm. Eine kompakte Schulung zu Urheber-, Pers\u00f6nlichkeits- und Zitatrechten, zur Kennzeichnungspflicht und zur Geheimhaltung nimmt vielen Unsicherheiten die Spitze. Dabei ist der Ton entscheidend: Orientierung, Unterst\u00fctzung und Wertsch\u00e4tzung statt Rechtsbelehrung.<\/p>\n<p>Dabei gilt es auch klarzumachen, dass ein Programm \u2013 und die Teilnahme daran \u2013 die Rechtssicherheit sowohl f\u00fcr Arbeitgeber als auch f\u00fcr Arbeitnehmer erh\u00f6ht. Denn schlie\u00dflich sind fast alle Menschen mittlerweile \u00fcber digitale Medien erreichbar. Werden sie dabei unterst\u00fctzt und informiert, ist das Risiko deutlich geringer, dass einmal etwas danebengeht. Insgesamt ist dieses Risiko aber tats\u00e4chlich gar nicht so hoch, wie vielfach angenommen wird. Auch das sollte deutlich kommuniziert werden.<\/p>\n<p>Fragen wie die nach der Social-Media-Nutzung in der Arbeitszeit sollten bereits bei der Programmkonzeption gekl\u00e4rt sein und zu eindeutigen Regelungen f\u00fchren. In gr\u00f6\u00dferen Unternehmen m\u00fcssen dabei unter Umst\u00e4nden viele Beteiligte geh\u00f6rt werden, beispielsweise der Betriebsrat und die Vorgesetzten der ausgew\u00e4hlten Programm-Teilnehmer.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Grund_4_Fehlende_digitale_Kompetenz_oder_Schreibsicherheit\"><\/span>Grund 4: Fehlende digitale Kompetenz oder Schreibsicherheit<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Viele Besch\u00e4ftigte haben fachlich viel zu sagen. Aber sie haben wenig \u00dcbung darin, dies in schriftliche oder sogar multimediale Formate zu \u00fcbersetzen. Das gilt, in unterschiedlicher Auspr\u00e4gung, nat\u00fcrlich vor allem f\u00fcr diejenigen, die nicht in Kommunikationsberufen arbeiten. Aber selbst Kommunikationsprofis trauen sich oft wenig zu, wenn es darum geht, sich im digitalen Raum pers\u00f6nlich zu zeigen.<\/p>\n<p>Der Sprung von einer Fachpr\u00e4sentation oder einem internen Bericht zu einem LinkedIn-Posting ist gr\u00f6\u00dfer, als Programmverantwortliche das oft in ihrer Begeisterung f\u00fcr die fachlichen Inhalte einsch\u00e4tzen.\u00a0Dazu kommt in heterogenen Belegschaften die schlichte Frage des Zugangs. Nicht jede Fachkraft hat ein aktives LinkedIn-Profil, nicht jede kennt die Plattform-Mechanik, nicht jede bewegt sich selbstverst\u00e4ndlich im \u00f6ffentlichen Raum der sozialen Netzwerke. Wer das untersch\u00e4tzt, verliert schon in der internen Bewerbungsphase f\u00fcr das Programm genau die Teilnehmenden, die einerseits f\u00fcr Vielfalt sorgen, weil sich eben auf ihre ganz eigene und authentische Weise ausdr\u00fccken. Die aber vielleicht zugleich am meisten Unterst\u00fctzung br\u00e4uchten.<\/p>\n<h4>Was Programmverantwortliche jetzt tun k\u00f6nnen: Unterst\u00fctzung greifbar machen<\/h4>\n<p>Daher ist es so entscheidend, die Beteiligten umfassend zu schulen und sie ihren Bed\u00fcrfnissen entsprechend zu unterst\u00fctzen. Dewegen sollten die Angebote in einem Corporate-Influencer-Programm vielf\u00e4ltig sein und sich auf ganz unterschiedliche interne Zielgruppen ausrichten. Dazu geh\u00f6rt auch eine Vielfalt in den Formaten der Vermittlung und Begleitung.<\/p>\n<p>Doch damit, wie das Programm aufgesetzt ist, gewinnt man noch keine Teilnehmer. Vor der Vermittlung des Wissens und der F\u00e4higkeiten gilt es eben zu vermitteln, dass und wie dies geschieht. Genau das aber stellt vielleicht eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen dar: Wie will man zeigen, was jemand f\u00fcr sich und in einem Programm erreichen kann, ohne dass der- oder diejenige es schon selbst erfahren hat? Zum Beispiel mit Beispielen von Pers\u00f6nlichkeiten in \u00e4hnlichen Positionen aus anderen Unternehmen. In Informationsveranstaltungen mit Praxisteil. Oder in Schnupper-Workshops.<\/p>\n<p>Meiner Erfahrung nach hilft es aber am meisten, zu Beginn den Druck herauszunehmen. Also die Anmeldung zur Teilnahme nicht als Verpflichtung zu beschreiben, sondern als jederzeit revidierbar, wenn es aus irgendeinem Grund nicht passen sollte. Auch sollte es die M\u00f6glichkeit geben, sich bei aller Schulung erst einmal heranzutasten. Wer nicht das Gef\u00fchl hat, bereits in den ersten paar Wochen verpflichtend eine bestimmte Zahl von Postings ver\u00f6ffentlichen zu m\u00fcssen, geht entspannter heran. Gerade daraus entstehen, mit etwas Geduld auf allen Seiten, dann oft die erfolgreichsten pers\u00f6nlichen Strategien.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Grund_5_Zeit-_und_Ressourcenmangel\"><\/span>Grund 5: Zeit- und Ressourcenmangel<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>F\u00fcr die Kommunikationsabteilung, oder die Abteilung, in der es angesiedelt ist, geh\u00f6rt das Corporate-Influencer-Programm zum Kerngesch\u00e4ft. Doch f\u00fcr alle anderen Beteiligten erzeugt es zus\u00e4tzlichen Aufwand, zu ihrer eigentlichen Arbeit. Ohne Freir\u00e4ume verl\u00e4uft daher jede Initiative im Sand. Dieser Effekt trifft besonders die fachlich st\u00e4rksten K\u00f6pfe, weil sie oft ohnehin schon \u00fcberdurchschnittlich ausgelastet sind.<\/p>\n<p>Der Zeitbedarf wird in der Planungsphase manchmal kleingerechnet, um Interessierte nicht abzuschrecken. Einen kurzen Beitrag zu erstellen dauert f\u00fcr die Wenigsten nur zehn Minuten. Es dauert die Zeit, die man braucht, um einen Gedanken zu fassen, zu formulieren, zu pr\u00fcfen, gegebenenfalls gegenzulesen, zu posten und anschlie\u00dfend Reaktionen zu verfolgen. Hinzu kommt die Zeit, um zu interagieren und zu kommentieren. Denn es geht ja nicht nur darum auszusenden. Sondern vor allem darum, engagiert pr\u00e4sent zu sein.<\/p>\n<p>Das nimmt gerne einmal zwei bis vier Stunden pro Woche in Anspruch, wenn Regelm\u00e4\u00dfigkeit entstehen soll. Diese zeitlichen Ressourcen m\u00fcssen irgendwo herkommen, und sie d\u00fcrfen nicht dazu f\u00fchren, dass diejenigen sich in ihrer Freizeit irgendwann in einen Social-Media-Burnout rangieren. In allen Programmen und f\u00fcr fast alle Personen bedeutet das einen Balanceakt.<\/p>\n<p>Doch viel mehr als um die reine Zeitberechnung geht es hier auch um ein Rollenverst\u00e4ndnis: Corporate Influencer zu sein bedeutet ja eigentlich keine Sonderstellung. Sondern Pr\u00e4senz und Kommunikation in\u00a0 zeitgem\u00e4\u00dfen Medien in digitalen Zeiten.<\/p>\n<h4>Was Programmverantwortliche jetzt tun k\u00f6nnen: Ressourcen ehrlich benennen<\/h4>\n<p>Das Gespr\u00e4ch \u00fcber Zeit geh\u00f6rt an den Anfang, nicht ans Ende. Ein realistisches Zeitbudget pro Teilnehmer:in wird benannt, nicht besch\u00f6nigt. Wer Besch\u00e4ftigte mit der Behauptung gewinnt, es koste fast nichts, verliert sie nach zwei Wochen wieder. Ebenso wichtig ist die Abstimmung mit den direkten Vorgesetzten. Wenn die Aktivit\u00e4t zur Arbeitszeit z\u00e4hlt und im Team sichtbar ist, entf\u00e4llt die Rechtfertigungspflicht gegen\u00fcber Kolleg:innen, die am Nachbartisch einen Bericht abarbeiten.<\/p>\n<p>Redaktionelle Unterst\u00fctzung macht wom\u00f6glich den Unterschied zwischen tragbarem Aufwand und st\u00e4ndiger \u00dcberforderung. Doch dann m\u00fcssen solche Ressourcen wiederum im Programm eingeplant sein und in der betreffenden Fachabteilung zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Grund_6_Kein_erkennbarer_persoenlicher_Nutzen\"><\/span>Grund 6: Kein erkennbarer pers\u00f6nlicher Nutzen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Die wenigsten Teilnehmer eines Corporate-Influencer-Programms arbeiten hauptberuflich in der Kommunikation (von entsprechenden Unternehmen in der Kommunikationsbranche nat\u00fcrlich einmal abgesehen). Argumente, die intern die Gesch\u00e4ftsleitung \u00fcberzeugt haben, tragen auf Mitarbeiterebene nur begrenzt. Reichweite f\u00fcr die Marke, besseres Employer Branding, h\u00f6here Resilienz in Krisen: Das ist meistens f\u00fcr die betreffenden Personen zu abstrakt und hat zu wenig direkt mit ihnen und ihren Bed\u00fcrfnissen zu tun. Die entscheidende Frage lautet f\u00fcr die meisten angehenden Corporate Influencer daher nicht \u201eWas bringt es dem Unternehmen?\u201c, sondern \u201eWas bringt es mir?\u201c Wer diese Frage nicht konkret beantwortet, wird im Kick-off h\u00f6fliches Nicken ernten, aber nicht unbedingt Motivation erzeugen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich geht es auch darum zu vermitteln, was es dem Unternehmen bringt. Alles andere w\u00e4re ja unehrlich. Aber nur wer auch den eigenen Nutzen erkennt \u2013 und wenn dieser Nutzen die bef\u00fcrchteten Risiken oder den Mehraufwand mindestens aufwiegt \u2013, macht auch gerne mit.<\/p>\n<h4>Was Programmverantwortliche jetzt tun k\u00f6nnen: Nutzen zielgruppengerecht kommunizieren<\/h4>\n<p>Ist ein Programm gut aufgesetzt, entsteht der pers\u00f6nliche Nutzen f\u00fcr die Einzelnen ganz von selbst. Aber man kann es nicht von ihnen erwarten, dass sie ihn selbst ableiten. Eine interne Zielgruppenanalyse vor dem Programmstart zahlt sich aus. Nicht personenbezogen und datenschutzkonform, aber idealtypisch. Welche Besch\u00e4ftigtengruppen sollen Teil des Programms werden, was bewegt sie beruflich, welches Nutzenversprechen passt? F\u00fchrungskr\u00e4fte, Fachspezialist:innen und Nachwuchstalente reagieren auf unterschiedliche Botschaften. Das Programm, das allen das Gleiche anbietet, erreicht niemanden richtig.<\/p>\n<p>Die Community innerhalb des Programms ist ein oft untersch\u00e4tzter Faktor. Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Gruppe, die sich gegenseitig unterst\u00fctzt, Erfahrungen austauscht und Erfolge teilt, wirkt st\u00e4rker als jedes isolierte Versprechen. Quick Wins zu kommunizieren, hilft dann in der Anfangsphase. Wenn eine Teilnehmerin nach zwei Wochen den ersten gut gelaufenen Post feiert und das im Kreis der anderen geteilt wird, ist das ein besseres Argument als jede Folie zum ROI. Der pers\u00f6nliche Nutzen ist keine Marketingtechnik. Er bildet die Grundlage, auf der Besch\u00e4ftigte \u00fcberhaupt erst dauerhaft mitmachen.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Grund_7_Kein_Vertrauen_ins_Unternehmen_oder_in_die_Fuehrung\"><\/span>Grund 7: Kein Vertrauen ins Unternehmen oder in die F\u00fchrung<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Das ist wom\u00f6glich der schwierigste Hinderungsgrund \u2013 weil er wom\u00f6glich aufzeigt, was grundlegend falsch l\u00e4uft. Und was ganz sicher mit einem Corporate-Influencer-Programm auch nicht zu beheben ist. Wer sich mit seinem Arbeitgeber nicht identifiziert, wird sich nicht \u00f6ffentlich f\u00fcr ihn einsetzen. Das ist keine Programmfrage, sondern eine Kulturfrage. Unzufriedene Besch\u00e4ftigte sind l\u00e4ngst Markenbotschafter:innen, nur eben im negativen Sinn, in geschlossenen Gespr\u00e4chen, auf Branchenveranstaltungen, in Kununu-Bewertungen. Ein Programm \u00e4ndert daran nichts. Es kann die Lage sogar versch\u00e4rfen, wenn es als durchsichtige PR-Ma\u00dfnahme wahrgenommen wird, w\u00e4hrend die tats\u00e4chlichen Probleme im Unternehmen ungel\u00f6st bleiben.<\/p>\n<p>Wenn ein Unternehmen auf LinkedIn Werte kommuniziert, die im eigenen Alltag nicht gelten, sp\u00fcren Besch\u00e4ftigte das fr\u00fcher als die \u00d6ffentlichkeit. Sie werden diese Werte nicht in ihrem eigenen Namen verbreiten. Und wenn C-Level selbst nicht sichtbar ist, wirkt die Bitte an die Belegschaft, sich zu exponieren, schlicht unglaubw\u00fcrdig.<\/p>\n<h4>Was Programmverantwortliche jetzt tun k\u00f6nnen: Baustellen identifizieren<\/h4>\n<p>Wenn wirklich versucht wird, in einem Unternehmen mit niedriger Mitarbeiterzufriedenheit mit einem Corporate-Influencer-Programm kulturelle Defizite auszugleichen, stehen die Chancen schlecht. Bei deutlichen Defiziten ist die Reihenfolge klar: erst die Baustellen bearbeiten, dann das Programm. Ein Corporate-Influencer-Programm ist kein Instrument zur Korrektur einer belasteten Kultur. Es ist idealerweise Ausdruck einer tragf\u00e4higen Unternehmenskultur.<\/p>\n<p>Dabei geht es nicht um Perfektion. Es gibt kein Unternehmen, in dem alles perfekt l\u00e4uft und in dem alle zufrieden gerne arbeiten. Darum geht es auch nicht. Doch wenn sich beim Versuch, ein Corporate-Influencer-Programm auf die Beine zu stellen, grundlegende Missst\u00e4nde offenbaren, dann kann das auch eine gro\u00dfe Chance bieten. Denn in diesen Zeiten entscheidet mehr denn je die Kultur dar\u00fcber,\u00a0 wie Unternehmen auf Dauer nachhaltig am Markt erfolgreich bleiben.<\/p>\n<p>Es kommt sehr darauf an, welche Position die Verantwortlichen haben. Und welche eigene, intrinsische Motivation. Doch vielleicht ist die Baustelle ja kleiner als zun\u00e4chst bef\u00fcrchtet, und es gibt vor allem Kommunikationsprobleme. Und wie damit umzugehen ist, k\u00f6nnte Thema eines weiteren zuk\u00fcnftigen Beitrag sein.<\/p>\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Fazit\"><\/span>Fazit<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Keiner der sieben Gr\u00fcnde ist ein Nein zum Programm. Jeder ist ein Hinweis darauf, was vor dem Start und parallel zum Programm zu kl\u00e4ren ist. Wer sie als Checkliste f\u00fcr die Planung und konkrete Umsetzung betrachtet, kommt wom\u00f6glich gar nicht erst in die Situation, dass niemand mitmachen will. Das zumindest ist meine Intention mit diesem Beitrag.<\/p>\n<p><strong>Habe ich das erreicht? Hast du noch Fragen? <a href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/kontakt\/\">Schreib mir!\u00a0<\/a><\/strong><\/p>\n<div class=\"wp_b_box\">\n<h3><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Es_gibt_noch_gar_keine_Freigabe_fuer_ein_Programm\"><\/span><span style=\"color: #ff6600;\">Es gibt noch gar keine Freigabe f\u00fcr ein Programm?<\/span><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n<p>Was k\u00f6nnen Kommunikationsverantwortliche tun, um intern endlich zu \u00fcberzeugen und das \u201eGo&#8220; f\u00fcr ein erstes Programm zu bekommen? Hier sind: <a href=\"https:\/\/www.kerstin-hoffmann.de\/pr-doktor\/5-hauptgruende-warum-unternehmen-kein-corporate-influencer-programm-starten\/\">5 Hauptgr\u00fcnde, warum Unternehmen kein Corporate-Influencer-Programm starten<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>&#8211;<\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Bild generiert mit Gemini Nano Banana und Canva<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2026 und was Programmverantwortliche jetzt tun k\u00f6nnen Monatelange \u00dcberzeugungsarbeit liegt hinter ihnen. Sie haben die Gesch\u00e4ftsleitung mit Argumenten, Kennzahlen und Marktbeispielen versorgt, Budget gesichert, Rollen definiert. Das Kick-off steht im Kalender, der Raum ist gebucht, der Kaffee bestellt. 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