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	<title>Public Relations-Archiv - PR-Doktor</title>
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	<description>Magazin für Kommunikation und Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Mar 2022 15:25:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fünf schwere Fehler im Content-Marketing – und wie man sie vermeidet</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/fehler-content-marketing-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 06:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Akquisition]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großes Fachwissen, neue Website, wertvolle Inhalte, aktiv gepflegte Präsenzen in mehreren sozialen Netzwerken – aber der Erfolg bleibt aus. Gelegentlich liket mal jemand ein Facebook-Posting. Aber die Zugriffe auf der eigenen Content-Marketing versprochen hat: Fehlanzeige. Und die paar Newsletter-Abonnenten, die im Monat hinzukommen, klicken offenbar eher versehentlich mal auf einen Link. So langsam verliert jeder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;"><strong style="font-size: 16px;">Großes Fachwissen, neue Website, wertvolle Inhalte, aktiv gepflegte Präsenzen in mehreren sozialen Netzwerken – aber der Erfolg bleibt aus. Gelegentlich liket mal jemand ein Facebook-Posting. Aber die Zugriffe auf der eigenen Content-Marketing versprochen hat: Fehlanzeige. Und die paar Newsletter-Abonnenten, die im Monat hinzukommen, klicken offenbar eher versehentlich mal auf einen Link. So langsam verliert jeder im Unternehmen die Lust, noch irgendwelche Inhalte beizutragen. Wenn es doch nur eine einfache Lösung gäbe, die endlich dafür sorgt, dass jeder merkt, welches großartige Angebot das Unternehmen liefert!</strong></h3>
<p>Ja, leider: Die ganz einfache Abhilfe wie von Zauberhand gibt es natürlich nicht. Aber jenseits der größeren strategischen Ansätze, über die ich ja schon oft geschrieben habe, kann es sehr sinnvoll sein, sich einige typische Fehler einmal näher anzuschauen. Hier sind die Top 5, die ich in letzter Zeit wieder besonders häufig beobachtet habe. Begehen Sie vielleicht auch selbst den einen oder anderen?</p>
<h3>1. Sie machen nicht klar, warum sich irgendjemand das näher anschauen sollte. Immer noch nicht.</h3>
<p>Sprachliche Klischees, austauschbare Stockphotos und niemand aus dem Unternehmen, der für die Inhalte sein Gesicht zeigt:</p>
<p><em>Wer</em> bietet hier eigentlich <em>was</em> an?</p>
<p>An wen richten sich die Inhalte und das Angebot?</p>
<p>Welchen Gewinn bringt mir als User meine eingesetzte Zeit?</p>
<p>Fehlende Relevanz ist einer der häufigen Gründe, warum Menschen sich Inhalte nicht näher anschauen und sich nicht dafür interessieren, wer dahintersteht. Überschriften und Teaser oder Titel und Snippets müssen denjenigen, mit denen Sie ins Gespräch kommen wollen, auf den ersten Blick zeigen, was der Inhalt verspricht.</p>
<p><strong>Gegenmittel:</strong> Trauen Sie sich etwas. Sprechen Sie Menschen direkt an. Seien Sie lieber etwas skurril als allzu aalglatt. <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2016/03/16/7-fragen-fuer-erfolgreichen-content/">Diese sieben Fragen könnten Ihnen dabei helfen.</a></p>
<h3>2. Niemand findet sich in Ihren Inhalten zurecht. Womöglich nicht einmal Sie selbst.</h3>
<p>Eine ganze Web-Präsenz voller hochwertiger Inhalte: Downloads, Ratgeber, Checklisten, News &#8230; Aber die Benutzerführung ist völlig unklar. Das gilt sowohl für denjenigen, der tatsächlich (was sowieso immer seltener der Fall ist) von der Startseite aus seine <em>User Journey</em> beginnt. Viel mehr aber noch gilt es für den, der irgendwo über eine Unterseite auf Ihre Inhalte stößt. Für kaum einen ist es klar ersichtlich, was für eine wertvolle Sammlung Sie zusammengetragen haben oder wo sich das versteckt, was jemand braucht.</p>
<p><strong>Gegenmittel:</strong> Mit der richtigen Ordnung wird alles einfacher und schlüssiger. Erfassen Sie alle Inhalte in einem Content Inventory, bewerten Sie sie und ordnen Sie sie neu. Idealerweise entsteht auf diese Weise so etwas wie ein zentrales Magazin mit Schnittstellen in die digitale Außenwelt. Gleicher Inhalt, gesteigerter Wert, viel bessere Wahrnehmung. Starten Sie am besten gleich damit. Aber bitte machen Sie sich vorher einen Plan!</p>
<h3>3. Sie verwechseln das Medium mit dem Marketing. Immer noch.</h3>
<p>Informationsgewinn, Unterhaltung, Hilfe für konkrete Probleme: Das sind typische Charakteristika von Inhalten im Content-Marketing;. Merken Sie was? „Selbstlob&#8220; oder „Eigenwerbung&#8220; kommt in der Aufzählung gar nicht vor. Auch wenn Sie eine Facebook-Fanpage oder einen Twitter-Account mit Inhalten bespielen, wird daraus noch nicht von selbst Content-Marketing. Haben Sie sich mal Firmenseiten in größerer Zahl auf Facebook angeschaut? Da überwiegen die Berichte über eigene Messeaufenthalte, Produktnews oder Firmen-Neuigkeiten. Klar: Kleine persönliche Geschichten aus der Firma können durchaus Teil der Contentstrategie sein, wenn sie Geschichten erzählen; über Zeit und über verschiedene Plattformen hinweg. Aber die bloße Information, dass die Direktionssekretärin, von der zuvor noch niemand gehört hat, zum 25. Firmenjubiläum einen Blumenstrauß erhalten hat, lockt keinen Multiplikator hinter dem Ofen hervor. Das gilt übrigens für die meisten rein selbstreferentiellen Inhalte.</p>
<p><strong>Gegenmittel:</strong> Nochmal und nochmal und nochmal wiederholt: Wer anderen Menschen hochwertige Inhalte bietet und in Gespräche eintritt, kann mit Content-Marketing erfolgreich sein. Vorausgesetzt es gibt ein Gesamtkonzept sowie Kanalstrategien für die einzelnen Plattformen.</p>
<h3>4. Sie sind nicht dort, wo Ihre Gesprächspartner sich aufhalten.</h3>
<p>Die Facebook-Seite über ein Tool jeden Tag mit selbstreferenziellen Inhalten und Links zu eigenen Webseiten bespielen? Funktioniert nicht. Ein eigener Content Hub ist erforderlich, aber soziale Netzwerke sind keine Linkschleudern. Längst ist das Paradigma überholt, dass eigene Inhalte nur auf eigenen Plattformen stattfinden sollten.</p>
<p><strong>Gegenmittel:</strong> Wer in echte Dialoge eintreten will, muss sich auch persönlich vernetzen und mitreden. In digitalen Medien ebenso wie in der persönlichen Kontaktpflege. Nur so erfahren Sie, was Ihre potentiellen Kunden, Multiplikatoren, Meinungsbildner wirklich brauchen.</p>
<h3>5. Sie unterschätzen die Vernetzung in der <em>Community</em>.</h3>
<p>Wer interessiert sich wohl am allermeisten für wertvolles, branchenspezifisches Fachwissen, das Sie publizieren? Genau: Andere aus Ihrer Branche. Wer kann am besten zu einem fachlichen Austausch beitragen? Exakt: Kollegen und Mitbewerber. Wer nur in Konkurrenz und Wettkampf denkt, greift viel zu kurz. Es ist sehr mühsam, allein auf Kunden abzuzielen und diese einzeln anzusprechen.</p>
<p><strong>Gegenmittel:</strong> Wirkliche Wert-Mehrung findet vor allem auch in der Peer Group statt. Wer hochwertige Inhalte von anderen aus derselben Branche teilt, wird das Gleiche ebenfalls erfahren. Vorausgesetzt natürlich, die eigenen Inhalte sind von hoher Qualität und weitgehend werbefrei.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neun Erfolgsfaktoren für die PR von Unternehmen</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/faktoren-pr-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 06:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachwissen, Erfahrung, viel Arbeit gehören dazu. Was braucht die PR darüber hinaus? Hier sind neun Faktoren, die zum Erfolg der PR von Unternehmen beitragen. 1. Fachwissen und Erfahrung Es ist erstaunlich, dass man das doch stets aufs Neue betonen muss, aber: Ein Handwerk beherrscht am besten derjenige, der dieses Handwerk auch gelernt hat. Und geübt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachwissen, Erfahrung, viel Arbeit gehören dazu. Was braucht die PR darüber hinaus? Hier sind neun Faktoren, die zum Erfolg der PR von Unternehmen beitragen.<br />
</strong></p>
<h3>1. Fachwissen und Erfahrung</h3>
<p>Es ist erstaunlich, dass man das doch stets aufs Neue betonen muss, aber: Ein Handwerk beherrscht am besten derjenige, der dieses Handwerk auch gelernt hat. Und geübt hat. Wenn Ihnen also das nächste Mal jemand total entrüstet berichtet, dass seine ganze aufwändige Pressearbeit nicht <em>eine</em> Veröffentlichung generiert hat, fragen Sie ihn doch einfach mal, wer diese gemacht hat: ein erfahrener, hauptberuflicher PR-ler. Oder der/die Betreffende selbst, der vielleicht Maschinenbauerin, Geschäftsführer, promovierte Chemikerin, Automechaniker oder IT-Fachfrau ist. Wenn letzteres der Fall sein sollte: Fragen Sie ihn doch auch gleich mal, wie er es fände, wenn ein PR-ler seine Arbeit übernähme.</p>
<p>Kein Witz: Selbst in richtig großen, umsatzstarken Firmen wird die PR oft von Leuten mit erledigt, die das nicht richtig gelernt haben. Oder die studentische Aushilfskraft ist für Social Media zuständig.</p>
<h3>2. Sehr viel Arbeit</h3>
<p>Sichtbare Erfolge machen stets Eindruck. Ein riesiger Zeitungsbericht beispielsweise. Aber man sieht ja auch nicht, was dahinter steht. Für eine oder zwei Platzierungen eines Unternehmens oder einer Persönlichkeit in der Presse arbeitet oft ein ganzes Team ein ganzes Jahr. Was dieses Team dabei möglichst nicht tut: Presseleute nerven und belagern. Was dieses Team möglichst gut macht: Den Presseleuten im Hintergrund jede Menge Service liefern. Habe ich schon oft beschrieben, kann man aber nicht oft genug sagen.</p>
<p>Zu allen folgenden Punkte gehört jede Menge Arbeit. Diese Arbeit muss jemand machen &#8211; entweder Inhouse; dann heißt das &#8222;personelle Ressourcen&#8220;. Oder outgesourct; dann heißt das &#8222;Budget&#8220; und geht an eine Agentur oder einen Kommunikationsberater. In Wirklichkeit gibt es aber kein Entweder-Oder, sondern man braucht beides, in verschiebbaren Anteilen: eigene Arbeitskraft und Budgets für externe Leistungen. Womit wir schon beim nächsten Punkt sind:</p>
<h3>3. Budgets</h3>
<p>Gemeint ist: Geld. Ziemlich viel Geld, wenn es um große Kampagnen geht. Neulich habe ich mich mal mit jemandem unterhalten, der ein großartiges Consumer-Produkt entwickelt hatte, das es seiner Meinung nach getrost mit denen der <em>Global Player</em> auf dem Weltmarkt aufnehmen könne. Es war etwas schwer, ihm begreiflich zu machen, dass diese Global Player halt nicht nur großartige Produkte haben, sondern auch etwas mehr als das dreistelliges Monatsbudget, das er sich vorgestellt hatte, um selbst dafür PR und social-Media-Marketing zu machen.</p>
<p>Klar ist es einfacher, für ein tolles Produkt PR zu machen als für irgendetwas Langweiliges, Durchschnittliches. Wenn Sie es genau wissen wollen: Ohne entsprechendes Produkt nützen auch die entsprechende Werbung und PR meistens nicht viel. Aber umgekehrt wird leider kein Schuh daraus. Die Produkte, die sich ohne jede Propaganda ganz von selbst durchsetzen, kann man an wenigen Händen abzählen. Und wenn Sie Ihren Geschäftserfolg nicht anhand von lotterieähnlichen Wahrscheinlichkeiten planen wollen, müssen Sie eben Geld in die Hand nehmen. Je größer die Zielgruppe, je höher die angestrebten Umsätze, desto mehr.</p>
<p>Ersatzweise kann man ein großes Budget kompensieren mit kreativen Ideen und Guerilla-PR. Wozu man dann aber wieder ein paar andere Dinge dringend braucht, die bereits genannt sind: Fachwissen, Erfahrung. Und vor allem viel, viel Arbeit.</p>
<h3>4. Portfolio und Positionierung</h3>
<p>Ohne Produkt keine PR, beziehungsweise ohne entsprechendes Portfolio kein Erfolg. Dabei kann man durchaus auch austauschbare Dinge und Dienstleistungen erfolgreich bekannt machen und verkaufen. Dann zählen andere Dinge: Konditionen, Beratungsqualität, Service, Kundennähe, Firmenphilosophie &#8230; – Auf diese Weise wird Strom erst gelb und dann ein Bestandteil der guten Stube. So wird ein Steuerberater mit Durchschnittskunden zum regionalen Marktführer für eine Branche. So wird ein Coach zu einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Sie sehen: Die eigene Positionierung ist essenziell. Sie gehört zur erfolgreichen PR dazu, und sie muss Teil der Unternehmens- ebenso wie der Kommunikationskultur sein.</p>
<h3>5. Ausrichtung auf Zielgruppen-Bedürfnisse</h3>
<p>Der Wurm muss immer noch dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Auch im 21. Jahrhundert. Und man muss es doch immer noch wieder auf&#8217;s Neue sagen. Niemand kauft Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung, wenn Sie ihm nur selbst erzählen, wie toll Sie sind. Und kein Journalist (auch eine Zielgruppe; sogar eine primäre) berichtet über Ihr Unternehmen, weil Sie gerne einen Artikel in der Zeitung hätten. Sie lachen? Das wird immer wieder als Argument gebracht. Als Haupt-Argument: „Ihre Leser sind aber unsere potenziellen Kunden, und deswegen wären wir sehr gerne in Ihrem Magazin vertreten.&#8220; (Können Sie ja auch. Kaufen Sie einfach Anzeigenplatz. Aber auch Ihre Anzeige wird leider nur dann ein Erfolg, wenn sie den Empfänger a. überhaupt neugierig macht und ihm b. auf den ersten Blick seinen Nutzen zeigt.) Damit hängt eng zusammen:</p>
<h3>6. Das richtige Thema</h3>
<p>Allzu oft wird der sprichwörtliche umgefallene Sack Reis zu einer Pressemitteilung hergenommen, und dann herrscht Verwunderung, warum die Resonanz in den Medien ausbleibt.</p>
<p>Wenn das Thema spannend ist, dann steigert das die Chancen auf eine Veröffentlichung. Um nicht zu sagen: Nur so besteht überhaupt eine Chance. Wenn Sie es entsprechend formulieren und herüberbringen. Wenn Sie die richtigen Leute zur richtigen Zeit ansprechen. Dazu gehören wieder: Fachwissen, Erfahrung und das richtige Gespür.</p>
<h3>7. Die passende Infrastruktur</h3>
<p>Ein guter, aktueller Presseverteiler ist nur ein Teil der Struktur, die eine erfolgreiche Unternehmens-PR braucht. Prozesse müssen sicher funktionieren. Das umfasst auch die Tools und Plattformen im Social Web. Oder beispielsweise einen Ablaufplan und ein Organigramm für die <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?s=krise">Krisen-PR</a>. Programme und Technik müssen nicht nur vorhanden sein. Es muss auch jemanden geben, der sie sicher beherrscht und im Fall der Fälle nicht lange nachdenken muss. &#8222;Jemand&#8220; heißt immer: mindestens zwei. Kommunikationswissen im Unternehmen darf möglichst nie nur an einer Person verankert sein. Ist das nicht zu vermeiden, brauchen Sie zumindest eine gute Dokumentation.</p>
<h3>8. Kontakte und Netzwerk</h3>
<p>PR beginnt nicht erst im konkreten Fall, in dem etwas Aktuelles mitgeteilt werden soll. Die richtigen Kontakte und ein funktionierendes Netzwerk kann man nur langfristig auf- und ausbauen. Auch hier sollte die erste Frage immer lauten: Was nützt meinem Netzwerk? (Und nicht nur: Was nützt mir?)</p>
<h3>9. Ausdauer und Geduld</h3>
<p>Der eine große Wurf – etwa die Titelstory in einem A-Medium – ist, wie schon gesagt, selten. Und selbst er gelingt nicht über Nacht, auch wenn das, von außen betrachtet, manchmal so scheint. Viel wichtiger ist es aber noch, einmal erzielte Erfolge zu verstetigen und zu sichern. <img decoding="async" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/6401831e466844b1a730963ac46c1c73" alt="" width="1" height="1" />Die wirklich nachhaltige Wirkung von PR und Pressearbeit zeigt sich erst mittel- bis langfristig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/faktoren-pr-erfolg/">Neun Erfolgsfaktoren für die PR von Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zehn Dinge, die PR-Leute tun können, um Public Relations neu zu erfinden</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/zehn-dinge-die-pr-leute-tun-konnen-um-public-relations-neu-zu-erfinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Presse- und Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktueller Hinweis Alle älteren Beiträge aus dem PR-Doktor werden nach und nach überarbeitet, aktualisiert oder neu veröffentlicht. So lange bleibt dieser Beitrag aus historischen Gründen unverändert so stehen, wie er erstmals erschienen ist. 1. Sei journalistisch. Gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist wie guter Journalismus. Nicht jeder Journalistist beherrscht PR. Aber ohne journalistische Ausbildung, ohne Kenntnisse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/zehn-dinge-die-pr-leute-tun-konnen-um-public-relations-neu-zu-erfinden/">Zehn Dinge, die PR-Leute tun können, um Public Relations neu zu erfinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Aktueller Hinweis </em></span></h3>
<p>Alle älteren Beiträge aus dem PR-Doktor werden nach und nach überarbeitet, aktualisiert oder neu veröffentlicht. So lange bleibt dieser Beitrag aus historischen Gründen unverändert so stehen, wie er erstmals erschienen ist.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong><span style="color: red;">1. Sei journalistisch. </span></strong>Gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist wie guter Journalismus. Nicht jeder Journalistist beherrscht PR. Aber ohne journalistische Ausbildung, ohne Kenntnisse der speziellen Werkzeuge, Gesetzmäßigkeiten und vor allem ohne journalistisches Ethos kann niemand gute PR machen. <a href="http://www.scarlatti.de/?p=351#comment-10558" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie Lorenz Lorenz-Meyer schreibt:</a><br />
&#8222;Letztlich glaube ich, dass viele Qualitätsdimensionen eines zeitgemäßen Journalismus Entsprechungen auch in der PR finden: Offenheit und Transparenz, Mut und Beweglichkeit, Crossmedialität, etc.&#8220;</p>
<p><strong><span style="color: red;">2. Sei authentisch. </span></strong>Natürlich soll PR nicht so tun, als sei sie objektiv. Aber die Zeiten des In-den-Himmel-Lobens sind vorbei. Dazu hat die Blogoshäre entscheidend beigetragen. Sie spießt die Lügen der PR gnadenlos auf und verteilt sie in Windeseile nach dem Schneeballprinzip. Wer &#8222;Schweinebauch&#8220;-Werbung machen will, kann Anzeigen schalten. Wer gute PR machen will, muss sich an die Regeln für guten Journalismus halten, <a href="http://blog.kooptech.de/2008/02/nochmal-was-ist-qualitat-im-journalismus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie sie beispielsweise Christiane Schulzki-Haddouti beschreibt.</a></p>
<p><strong><span style="color: red;">3. Mach dich überflüssig. </span></strong>Auch wenn es zunächst paradox klingt: PR funktioniert heute oft gar nicht mehr, wenn sie sich einfach als PR versteht. Kein Mensch, schon gar kein Journalist, will in erster Linie mit gelackten PR-Typen kommunizieren. <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2008/05/16/pr-der-zukunft-ermutigen-statt-kanalisieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Pleil meint:</a> &#8222;dass die PR-Abteilung künftig viel stärker die Aufgabe hat, Mitarbeiter zur Kommunikation zu ermutigen und (!) zu befähigen. Weil Beziehungen nur zwischen Menschen funktionieren und Vernetzung nur, wenn sich das möglichst viele zur Aufgabe machen.&#8220; Und weiter: &#8222;meiner Meinung verliert die PR-Abteilung in diesem Szenario nicht an Bedeutung, sondern ihre Rolle wandelt sich. Sie wird zum (Vorsicht: Denglisch) Enabler von Kommunikation.&#8220;<br />
Daher wird die Aufgabe eines PR-Beraters ebenso wie einer PR-Abteilung in Zukunft vor allem die sein, Unternehmen, Manager, Teams zu coachen, so dass sie selbst authentisch und direkt mit den Medien kommunizieren. Die Aufgabe der PR-Abteilung oder des Beraters ist es, das nötige Handwerkszeug beizusteuern und die Hintergrund-Arbeit zu machen: Projektleitung, Texte schreiben und redigieren, Verteiler anlegen, auswerten, PR in den Werbe- und Marketingmix einbinden.</p>
<p><strong><span style="color: red;">4. Schreib echte Geschichten. </span></strong> Guter Journalismus erzählt<a href="http://www.howardowens.com/2008/ten-things-journalists-can-do-to-reinvent-journalism/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> von echten Menschen, die echte Aussagen darüber machen, was für ihr Leben wichtig ist.</a> Niemand will abstrakte Aussagen über irgendwelche Prozesse und Abläufe lesen. Warum sollten Redaktionen also solche Pressemitteilungen veröffentlichen?</p>
<p><strong><span style="color: red;">5. Hör deinem Kunden zu. </span></strong>Die Ziele des Kunden sind ausschlaggebend für dessen gesamte Kommunikation. <a href="http://storyboard.blogger.de/stories/1128308/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie gestern bereits geschrieben: </a> Klar kriegt man fast jeden Kunden in fast jede Publikation, wenn man kreativ genug ist. Und dann? Jeden Tag rufen 3.000 Interessenten bei ihm an, die gar nicht zu seiner Kernzielgruppe gehören. Sie legen seine Telefonzentrale lahm, er kommt nicht mehr zum Arbeiten, und die Umsätze gehen runter, nicht rauf. Nicht jeder Kunde hat seine Ziele schon von vorneherein so klar, dass sich daraus eine Strategie entwickeln lässt. Daher ist ein guter PR-Berater vor allem zunächst ein guter Berater in punkto Strategie. Erst wenn Ziele, Zielgruppen, USP und Kundennutzen klar sind, kann die PR-Strategie geplant werden. Innerhalb des kompletten Werbe- und Marketingmixes und mit den Mitteln und Medien, die dem Kunden und seinen Zielen entsprechen.</p>
<p><strong><span style="color: red;">6. Plane langfristig. </span></strong>Ein Aufmacher auf Seite 1 einer großen Zeitung, ein Auftritt in einer Nachrichtensendung sind auch kurzfristig kein Problem, aber sie sind alles andere als langfristig zielführend. Eine gute PR-Strategie plant kurz-, mittel- und langfristig, setzt überprüfbare Ziele und Meilensteine. Sie baut langsam auf und entwickelt sich dafür solide.</p>
<p><strong><span style="color: red;">7. Verhindere PR. </span></strong>Ein guter PR-Berater verhindert oft mehr Veröffentlichungen, als er schreibt oder herausgibt. Nichts ist schlimmer, als Redaktionen mit belanglosen Pressemitteilungen und Terminen zu überschütten. PR heißt auch: nur dann etwas veröffentlichen, wenn es wirklich etwas zu sagen gibt.</p>
<p><strong><span style="color: red;">8. Begreife Journalisten als Kunden. </span></strong>PR-Menschen haben Auftraggeber. Die wollen Veröffentlichungen. Aber die Haltung gegenüber Journalisten: &#8222;Ich will, dass das erscheint und zwar dann und in diesem Umfang&#8220; ist exakt diejenige, mit der man Pressekontakte am schnellsten und sichersten kaputt macht. Gute PR begreift den Journalisten als Kunden, der wiederum Kunden hat &#8211; nämlich die Leser &#8211; und bedient ihn so, dass er möglichst wenig Arbeit hat und mit dem gelieferten Material etwas anfangen kann. Dazu gehört auch, Zusammenhänge offenzulegen, Recherchemöglichkeiten und Hintergrund anzubieten und keine verdeckten Vorgaben zu haben.</p>
<p><strong><span style="color: red;">9. Sei integer. </span></strong> Gute PR-Leute sind unbestechlich. Sie machen ihre Arbeit und lassen sich gut dafür bezahlen. Aber sie lassen sich weder nach Veröffentlichungs-Erfolgen honorieren noch von Redaktionen bezahlen. Sie machen offen, für wen und in wessen Interesse sie tätig sind.</p>
<p><strong><span style="color: red;">10. Denke vernetzt. </span></strong>Kunden wechseln. Du wirst andere Aufgaben übernehmen. Aber du bleibst Teil eines Netzwerkes. Du wirst vielleicht mit denen kooperieren, die gestern noch bei einem Mitbewerber angestellt waren. Du willst vielleicht irgendwann doch einmal wieder journalistisch arbeiten. Schau jeden Morgen in den Spiegel und frage dich: &#8222;Mache ich meine Arbeit so, wie ich es für richtig und integer halte &#8211; im Interesse meines Kunden und der Allgemeinheit?&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/zehn-dinge-die-pr-leute-tun-konnen-um-public-relations-neu-zu-erfinden/">Zehn Dinge, die PR-Leute tun können, um Public Relations neu zu erfinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich Qualitäts-PR &#8211; und was nicht?</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/was-ist-eigentlich-qualitats-pr-und-was-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Presse- und Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktueller Hinweis Alle älteren Beiträge aus dem PR-Doktor werden nach und nach überarbeitet, aktualisiert oder neu veröffentlicht. So lange bleibt dieser Beitrag aus historischen Gründen unverändert so stehen, wie er erstmals erschienen ist. Gute PR ist nicht&#8230; Gute PR ist nicht &#8222;Kontakte Kontakte Kontakte&#8220;. Hat Ihnen schon mal ein PR-Mensch gesagt: &#8222;Ich kenne da einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/was-ist-eigentlich-qualitats-pr-und-was-nicht/">Was ist eigentlich Qualitäts-PR &#8211; und was nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Aktueller Hinweis </em></span></h3>
<p>Alle älteren Beiträge aus dem PR-Doktor werden nach und nach überarbeitet, aktualisiert oder neu veröffentlicht. So lange bleibt dieser Beitrag aus historischen Gründen unverändert so stehen, wie er erstmals erschienen ist.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong><span style="color: red;">Gute PR ist nicht&#8230;</span></strong></p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">&#8222;Kontakte Kontakte Kontakte&#8220;</span></strong>. Hat Ihnen schon mal ein PR-Mensch gesagt: &#8222;Ich kenne da einen Redakteur beim XY-Blatt, da lass ich meinen Einfluss spielen. Das bringen wir unter.&#8220; Wie viele wirklich gute und einflussreiche Journalisten kennen Sie, die sich darauf einlassen würden? Wie viele aus Ihrer Branche bringt der PR-Mensch Ihrer Ansicht nach bei demselben Redakteur nacheinander unter &#8211; und wieviel Bier muss er dafür trinken? (Aufgabe: Programmieren Sie dazu ein Excel-File.) Wie viele auf solche Art platzierte Beiträge möchten Sie selbst in den Publikationen lesen, die Sie objektiv informieren sollen?</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">Platzierung um jeden Preis</span></strong>. Klar kriegt man fast jeden Kunden in fast jede Publikation, wenn man kreativ genug ist. Und dann? Jeden Tag rufen 3.000 Interessenten bei ihm an, die gar nicht zu seiner Kernzielgruppe gehören. Sie legen seine Telefonzentrale lahm, er kommt nicht mehr zum Arbeiten, und die Umsätze gehen runter, nicht rauf.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">kurzfristiger Erfolg</span></strong>. Eine Strategie, die &#8211; schnell und heftig aufgeblasen &#8211; schnell viele große Veröffentlichungen nach sich zieht, wird ebenso schnell wieder in sich zusammenfallen.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">alles tun, nur weil es möglich ist</span></strong>. Einem Kunden, der nicht einmal gerne Mails schreibt, ein Blog verkaufen? Dieses vielleicht dann &#8211; größte Sünde! &#8211; auch noch <em>für ihn</em> schreiben? Twitter auf einer Kundenwebsite integrieren, die überhaupt keine Zielgruppe hat, die damit etwas anfangen könnte? Wenn die PR nicht zum Kunden und zu dessen Zielen passt, kann sie nicht funktionieren.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">verdeckte Vorhaben</span></strong>. Ein Expertenartikel zu einem Sachthema, der in Wirklichkeit hauptsächlich für ein Unternehmen wirbt, macht jeden Pressekontakt sicher und gründlich tot.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">geschickte Täuschung</span></strong>. Wer die Tatsachen möglichst verdreht, um besser dazustehen, unterschätzt die Urteilsfähigkeit von Journalisten. Und verkauft damit zugleich seinen Auftraggeber für dumm.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">zwei Herren dienen</span></strong>. Es wird immer wieder versucht, angeblich auch praktiziert. Aber es ist weder sinnvoll noch langfristig erfolgreich: PR-Artikel eines bezahlenden Auftraggebers für Honorar an Redaktionen zu verkaufen.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">erfolgsorientierte Bezahlung</span></strong> &#8211; etwa nach gemessenen Veröffentlichungszahlen oder Umsatzsteigerungen beim Auftraggeber. Wird zwar immer wieder versucht, ist aber weder zulässig noch sinnvoll.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">bloß Medienarbeit</span></strong>. Wer einfach Pressemitteilungen rauskloppt oder Pressetermine veranstaltet, ohne sich Gedanken um den Werbe- und Marketingmix insgesamt zu machen, produziert eine gigantische Luftblase, die keinem nutzt.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">Berichterstattung über das, was sowieso passiert</span></strong>. &#8222;Wir haben in unserer Konzernzentrale neuen Teppichboden ausgelegt und wollen dazu eine Pressekonferenz machen.&#8220; Klingt absurd? Ist ziemlich nah an den Anlässen, die manche Kunden gerne in den führenden Medien hätten.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">Herrschafts- und Geheimwissen</span></strong>. Sie ist ein Handwerk, zugegebenermaßen ein komplexes, das jeder lernen und verstehen kann. Eine PR-Agentur, die ihre Kunden in völliger Abhängigkeit und Unkenntnis der Abläufe lässt &#8211; ist gar keine.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">mal eben gemacht</span></strong>. Ohne langfristige Planung, fundiertes Wissen und gute Schreibe geht gar nichts.</p>
<p>Gute PR ist nicht <strong><span style="color: red;">so verschieden von gutem Journalismus</span></strong>. Sie folgt denselben Regeln und Gesetzmäßigkeiten. Im Idealfall auch denselben Interessen. Wer Journalisten als Gegner versteht, die es auszutricksen gilt ist&#8230; jedenfalls kein guter PR-ler.</p>
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