<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Prinzip kostenlos | PR-Doktor</title>
	<atom:link href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/category/prinzip-kostenlos-archiv/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/category/prinzip-kostenlos-archiv/</link>
	<description>Magazin für Kommunikation und Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Mar 2022 15:25:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>
	<item>
		<title>“Ich musste lernen, in welcher Dosis ich Wissen weitergebe“</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/ich-musste-lernen-in-welcher-dosis-ich-wissen-weitergebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 06:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18798</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wertvolles Wissen zu teilen ist eines der Grundprinzipien im Content-Marketing. Aber wie viel darf (und muss) man denn eigentlich weggeben? Die Unternehmensberaterin Nadja Lüders, die im spannenden Spezialsegment der Spielzeugherstellung unterwegs ist, hat es für sich herausgefunden und berichtet im Interview davon. Es ist das zwölfte und letzte Interview aus der Neuauflage meines Buchs "Prinzip kostenlos", das nunmehr im Volltext im PR-Doktor nachzulesen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/ich-musste-lernen-in-welcher-dosis-ich-wissen-weitergebe/">“Ich musste lernen, in welcher Dosis ich Wissen weitergebe“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit der Unternehmensberaterin Nadja Lüders</h3>
<div id="attachment_18919" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18919" class="wp-image-18919 size-full" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/Portrait_NadjaLueders_Webseite_quadrat.jpg" alt="" width="500" height="469" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/Portrait_NadjaLueders_Webseite_quadrat.jpg 500w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/Portrait_NadjaLueders_Webseite_quadrat-300x281.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/Portrait_NadjaLueders_Webseite_quadrat-250x235.jpg 250w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><p id="caption-attachment-18919" class="wp-caption-text">Nadja Lüders, Foto: Pamela Schulze</p></div>
<p><strong>Frage: Sie beraten Spielzeughersteller darin, gesetzliche Vorgaben wie die CE-Richtlinien einzuhalten und helfen dabei, die Produktion nachhaltig zu gestalten. Das sind ja nun wirklich keine Publikumsthemen, und die Zielgruppe ist wahrscheinlich relativ klein, oder? Wie sind Sie auf die Idee gekommen, darüber zu bloggen und sich zu diesem Thema in sozialen Netzwerken zu engagieren?</strong></p>
<p><strong>Nadja Lüders:</strong> Mein Beratungsgebiet ist definitiv eine Nische. Darum muss ich mich beständig weiterbilden und meine Expertise erweitern, um der kleinen Zielgruppe viel Mehrwert bieten zu können. Die Spielzeugherstellung liegt mir sehr am Herzen.</p>
<p>Auf Facebook und bei DaWanda habe ich viele „Hilflose“ kennengelernt und daher 2012 den Verein „Wir machen Spielzeug e.V.“ gegründet der Klein(st)hersteller unterstützt. Wir sind über 250 Spielzeug-Manufakturen im Verbund. Zuerst habe ich vor allem rund um den Verein auf das Thema aufmerksam gemacht als reines Ehrenamt. Dann habe ich eine Ausbildung zur Spielzeugsicherheitsfachkraft gemacht, um die Mitglieder besser unterstützen zu können. Daraus hat sich meine Profession entwickelt. Auf die Idee, Beraterin in diesem Bereich zu werden, wäre ich ohne mein Engagement für den Verein und den Austausch im Web nicht gekommen.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;"/>
<h3><span style="color: #808080;"><em>Über diese Interviewreihe</em></span></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244"/></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode&nbsp;<a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;,&nbsp;Neuauflage August 2017,&nbsp;266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9,&nbsp;Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;"/>
<p><strong>Frage: Wenn Sie Ihr Wissen ehrenamtlich so großzügig teilen, wo ziehen Sie denn da die Grenze zur kostenpflichtigen Tätigkeit?</strong></p>
<p><strong>Nadja Lüders:</strong> Meine Bereitschaft, mein Wissen kostenlos preiszugeben hat mir selbst sehr viel in meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung geholfen. Offenheit ist Nachhaltigkeit. Den Energieerhaltungssatz kann man meiner Meinung nach auch auf die Wissensweitergabe anwenden: Wissen kommt in irgendeiner Form wieder in gleichem Maße zu einem zurück.</p>
<p>Natürlich musste ich mit der Zeit lernen, in welcher Dosis ich mein Wissen weitergebe, um auch noch etwas zu verkaufen zu haben. Mein Wissen ist ja kein Geheimnis, es beruht auf Gesetzen und Normen, die jeder nachlesen kann. Ich übersetze diese in leicht verdauliche Portionen und bündle Informationen aus vielen Quellen an einem Ort. In meiner Beratung gibt es dann die Hilfe bei der Umsetzung, das Mutmachen und Motivieren und die Struktur.</p>
<p><strong>Frage: Welche sozialen Netzwerke nutzen Sie besonders aktiv – und wie?</strong></p>
<p><strong>Nadja Lüders:</strong> Besonders aktiv bin ich auf Facebook, vor allem in Gruppen für Spielzeug-Kleinhersteller und Entrepreneure. Hier habe ich Kontakt zu Spielzeug-Manufakturen und kann deren Fragen und Probleme scannen. Das ist wichtig für meine Beratungsinhalte. Zudem helfen mir die Gruppen bei eigenen Fragen zur Selbstständigkeit. Ich finde den Wissensaustausch enorm. Ich gebe viel von meinem Wissen weiter, erhalte aber auch sehr viel Inspiration und Informationen zurück.</p>
<p>Auf meiner Facebook-Fanpage informiere ich über aktuelle Themen, beantworte häufig gestellte Fragen und gebe CE-Tipps. Ich nutze die Fanpage aber auch, um meine Blogbeiträge zu verbreiten. Die Interaktion ist mir dort nicht so wichtig. Ich möchte kurz und knackig informieren und nicht „labern“.</p>
<p>In den Facebook-Gruppen beantworte ich Fragen. Es gibt in meinem Bereich nicht viele Experten, die sich in Social Media tummeln. So baue ich meinen Expertenstatus aus und vergrößere meine Reichweite. Über die Gruppen akquiriere ich vor allem Mitglieder für den Verein, indem ich auf seine Arbeit und Inhalte aufmerksam mache. Der Verein wiederum hat eine geheime Facebook-Gruppe zum aktiven Mitgliederaustausch. Er ist quasi ein Online-Verein.</p>
<p>Bei XING vernetze ich mich vor allem mit Messekontakten und anderen Dienstleistern wie Prüfinstituten, mit denen ich zusammenarbeite. Über XING-Gruppen habe ich auch schon hilfreiche Kontakte geschlossen. Von XING geht der Sprung ins persönliche Treffen wesentlich schneller als via Facebook.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;"/>
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;"/>
<p><strong>Frage: &#8230; und Ihre eigene Wissensplattform?</strong></p>
<p><strong>Nadja Lüders:</strong> Auf meinem Blog schreibe ich ausführlicher und spezifischer, dafür nicht so häufig. Fundierte verständlich geschriebene Beiträge mit Quellen sind mir wichtig. So baue ich nicht nur meinen Expertenstatus aus, sondern sorge auch für ein gutes Google-Ranking. Dann werde ich auch von Kunden gefunden, die nicht in Social Media aktiv sind. Über meinen Blog präsentiere ich mich eher etablierten Spielzeugherstellern und Startups, die für meine Beratungsleistung ein Budget einplanen. Über den Verein präsentiere ich mich Kleinherstellern und auch Behörden und Verbänden. Als Beraterin ist die Zusammenarbeit mit diesen schwieriger als als Vorstand eines Vereins.</p>
<p>Zudem entwickle ich gerade einen betreuten Onlinekurs für kleine Gruppen. Das Angebot ist vor allem für die Mitglieder meines Vereins gedacht, die eher Zeit als Budget haben, aber Anleitung und Struktur brauchen. Für meine größeren Beratungskunden kann ich den Onlinekurs als Beratungsdokumentation nutzen und als Inhouse-Schulungsprogramm anbieten.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;"/>
<p><strong>Nadja Lüders</strong> berät Kleinhersteller, Startups, Sozialwerkstätten und traditionell handwerkliche Spielzeughersteller bei der Herstellung von Spielzeug. Ihr Schwerpunkt liegt auf Spielzeugsicherheit und nachhaltiger Herstellung mit einer transparenten Lieferkette. Seit 2012 ist sie Vorstand des Vereins „Wir machen Spielzeug e.V“, einer Art Berufsverband für Spielzeugmanufakturen. <a href="http://www.cefuerspielzeug.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cefuerspielzeug.de</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;"/>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/ich-musste-lernen-in-welcher-dosis-ich-wissen-weitergebe/">“Ich musste lernen, in welcher Dosis ich Wissen weitergebe“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Man merkt, dass ich liebe, was ich tue“</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/man-merkt-dass-ich-liebe-was-ich-tue/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 06:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[Personenmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18795</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit Melanie Kohl, Mentalcoach und Yogalehrerin. Exklusiver Auszug aus dem Buch PRINZIP KOSTENLOS von Dr. Kerstin Hoffmann. – Frage: Sie haben direkt mit dem Start in die Selbstständigkeit auch mit Ihrem Content-Marketing begonnen. Mit welchen Medien und Plattformen haben Sie angefangen, und wie hat sich Ihr Kommunikationsmix seither entwickelt? Melanie Kohl: Gestartet bin ich …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/man-merkt-dass-ich-liebe-was-ich-tue/">„Man merkt, dass ich liebe, was ich tue“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit Melanie Kohl, Mentalcoach und Yogalehrerin</h3>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-18885" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/melanie-kohl.jpg" alt="" width="640" height="375" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/melanie-kohl.jpg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/melanie-kohl-300x176.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/melanie-kohl-250x146.jpg 250w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p><strong>Frage: Sie haben direkt mit dem Start in die Selbstständigkeit auch mit Ihrem Content-Marketing begonnen. Mit welchen Medien und Plattformen haben Sie angefangen, und wie hat sich Ihr Kommunikationsmix seither entwickelt?</strong></p>
<p><strong>Melanie Kohl:</strong> Gestartet bin ich mit Facebook und XING. Inzwischen habe ich einen Newsletter und einen Blog. Gerade baue ich meinen eigenen YouTube-Kanal und die Online-Coaching-Plattform Smart-Power Academy auf. Hier gibt es wechselnde kostenlose Tools, die sofort online genutzt werden können.</p>
<p><strong>Frage: Wie bewerten Sie die verschiedenen Medien im Hinblick auf Ihren Kommunikations- und geschäftlichen Erfolg? Gewinnen Sie über Blog, Social Media oder Facebook Kunden? Wenn ja: Über welchen Kanal und auf welche Weise gelingt dies am besten?</strong></p>
<p><strong>Melanie Kohl:</strong> Über den Blog generiere ich regelmäßig neue Webseiten-Besucher und somit mehr Reichweite. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich dadurch mehr Wunschkunden anziehe, da die Blogleser genau wissen bei welchen Themen ich sie unterstützen kann.</p>
<p>Es gibt auch Unternehmen, die im firmeneigenen Intranet auf meinen Blog verlinken, nachdem ich dort Trainings gegeben habe. Dadurch baut sich bei den Mitarbeitern in dem jeweiligen Unternehmen Vertrauen auf, und ich bekomme in der Regel nach den Trainings weitere Coaching-Anfragen.</p>
<p>Über Facebook erhalte ich regelmäßig neue Kundenanfragen. Hier habe ich für mich festgestellt, dass meine Fans am liebsten den Blick hinter die Kulissen mögen, das heißt Einblicke und Fotos, wo ich gerade bin, wie mein Arbeitstag aussieht, was ich mache und welche Seminare ich gebe.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Über diese Interviewreihe</em></span></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Sie bieten einen Newsletter an, und Sie haben in zwei Jahren eine vierstellige Abonnentenzahl angesammelt. Wie haben Sie das geschafft?</strong></p>
<p><strong>Melanie Kohl:</strong> Ich nutze Offline-Kontakte, um Newsletter-Abonnenten zu gewinnen. In jedem Seminar, bei jedem Vortrag und im Coaching besteht die Möglichkeit, sich in meinen Newsletter einzutragen. In allen Handouts für Seminarteilnehmer steht ein Hinweis auf den Newsletter. Der Vorteil bei den Offline-Kontakten ist, dass diese Zielgruppe mich bereits kennt, großes Interesse an meinem Thema hat und durch die Teilnahme an einer Veranstaltung schon erstes Vertrauen aufgebaut hat. Dadurch habe ich überdurchschnittliche Öffnungsraten des Newsletters. Zusätzlich weise ich auf Facebook immer darauf hin, wenn mein neuer Newsletter erscheint, so das Facebook-Kontakte die Möglichkeit haben, sich in die Liste einzutragen. Ich habe ein Pop-up auf der Webseite integriert. Neuanmelder erhalten ein kleines Geschenk.</p>
<p><strong>Frage: Wenn man sich Ihre Facebook-Pinnwand anschaut, fällt auf, wie viel Sie unterwegs auf Veranstaltungen sind und sich mit anderen Menschen treffen. Wie wichtig sind diese physischen Netzwerk-Begegnungen im Vergleich zum digitalen Netzwerken für Sie?</strong></p>
<p><strong>Melanie Kohl:</strong> Für eine dauerhafte Netzwerkpartnerschaft, aus der Empfehlungen generiert werden können oder eine berufliche Zusammenarbeit, sollte man sich aus meiner Sicht auch im wirklichen Leben treffen. Häufig nutze ich auch die Gelegenheit, wenn ich beruflich in anderen Städten bin, gezielt Kontakte aus meinem virtuellen Netz anzuschreiben und ein persönliches Kennenlernen zu vereinbaren, um den Kontakt zu vertiefen. Von daher haben digitale Netzwerke und physische Netzwerkbegegnungen für mich beide einen hohen Stellenwert und ergänzen einander.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Wie würden Sie kurz das beschreiben, was Ihre Kontakte auf Facebook von Ihnen sehen und welchen Nutzen Sie dort bieten?</strong></p>
<p><strong>Melanie Kohl:</strong> Authentische Einblicke in mein Unternehmerleben, meine persönlichen Erlebnisse und Geschichten. Ich bekomme häufig das Feedback, dass man merkt, dass ich liebe, was ich tue. Aktualität ist mir wichtig. Meistens habe ich mein Smartphone griffbereit und veröffentliche Erlebnisse in Echtzeit, so dass meine Fans das Gefühl haben, immer informiert zu sein. Ich berichte über Erfolge, poste Testimonials, teile aber auch Bilder aus private Urlauben und persönliche Erlebnisse.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Melanie Kohl</strong> ist Mentalcoach und Yogalehrerin mit den Schwerpunkten Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Sie entwickelt ganzheitliche Konzepte zur Prävention von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz und unterstützt Unternehmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dazu kombiniert sie westliches Managementwissen mit der indischen Lebensphilosophie des Yoga. <a href="http://www.melanie-kohl.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.melanie-kohl.de</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/man-merkt-dass-ich-liebe-was-ich-tue/">„Man merkt, dass ich liebe, was ich tue“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie sieht das perfekte Social-Media-Profil aus?</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wie-sieht-das-perfekte-social-media-profil-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 06:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18793</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit der „Profilagentin“ Kixka Nebraska Frage: Ein Wissensträger – etwa ein Berater oder Dienstleister –, der bisher nicht in sozialen Netzwerken unterwegs war, möchte sich erstmals ein Profil in einem Business-Netzwerk wie XING oder LinkedIn einrichten. Mit welchen Schritten startet er oder sie am besten? Kixka Nebraska: Nach meiner Erfahrung gibt es drei entscheidende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wie-sieht-das-perfekte-social-media-profil-aus/">Wie sieht das perfekte Social-Media-Profil aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit der „Profilagentin“ Kixka Nebraska</h3>
<div id="attachment_18913" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18913" class="size-full wp-image-18913" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/Kixka-Nebraska-by-rieka-anscheit-003-B-web-Kopie.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/Kixka-Nebraska-by-rieka-anscheit-003-B-web-Kopie.jpg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/Kixka-Nebraska-by-rieka-anscheit-003-B-web-Kopie-300x200.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2018/01/Kixka-Nebraska-by-rieka-anscheit-003-B-web-Kopie-250x167.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p id="caption-attachment-18913" class="wp-caption-text">Kixka Nebraska, Foto: Rieka Anscheit</p></div>
<p><strong>Frage: Ein Wissensträger – etwa ein Berater oder Dienstleister –, der bisher nicht in sozialen Netzwerken unterwegs war, möchte sich erstmals ein Profil in einem Business-Netzwerk wie XING oder LinkedIn einrichten. Mit welchen Schritten startet er oder sie am besten?</strong></p>
<p><strong>Kixka Nebraska:</strong> Nach meiner Erfahrung gibt es drei entscheidende Schritte, bevor ein Profil angelegt wird.</p>
<p>Erstens: Lassen Sie sich von jemandem, den sie sehr sympathisch finden, in sehr guter Stimmung fotografieren. Nehmen Sie kein vorhandenes Bild. Zu 90 Prozent sind die vorhandenen Bilder nicht aktuell, qualitativ nicht überzeugend, oder Ihre Persönlichkeit wird nicht wirklich getroffen. Im schlimmsten Fall treffen alle drei Punkte zu.</p>
<p>Zweitens: Überlegen Sie vorher, was Sie mit Ihrem digitalen Auftritt beabsichtigen &#8211; und überlegen Sie sich, welches die entscheidenden Schlüsselbegriffe sind, die jemand in die Suche eines Business-Netzwerkes eingeben müsste, um jemanden wie Sie, mit Ihren Kompetenzen, zu finden. Denken Sie dabei stärker in die Zukunft (“In welche Richtung will ich mich inhaltlich entwickeln?”) als in die Vergangenheit (“Welche Qualifikationen oder Kenntnisse habe ich, die ich aber auf gar keinen Fall weiter einsetzen möchte?”).</p>
<p>Drittens: Sehen Sie sich auf der Plattform um. Behalten Sie dabei im Kopf, dass Sie bei XING und in der Regel auch bei LinkedIn als Profilbesucher sichtbar sind, für Premium-Mitglieder auch mit Namen. Versuchen Sie sich mittelfristig mit mindestens 150 echten Kontakten zu vernetzen – erst in dieser Größenordnung setzt der “Netzwerkeffekt” ein, mit dem Ihre Statusmitteilungen eine größere Sichtbarkeit erreichen und darüber die Kontakte Ihrer Kontakte für Sie plötzlich relevant werden könnten.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Über diese Interviewreihe</em></span></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Welche sozialen Netzwerke spielen Ihrer Erfahrung nach für Berater, Dienstleister, Trainer oder Speaker in Deutschland die größte Rolle? Welche sind unverzichtbar?</strong></p>
<p><strong>Kixka Nebraska:</strong> Abgesehen davon, dass das von Branche zu Branche etwas variiert, und es auch davon abhängt, wie international die Person aktiv ist, sind LinkedIn, XING und Facebook heute nach wie vor die relevantesten Netzwerke. Twitter halte ich eher ergänzend für bestimmte Branchen und inzwischen immer stärker Event-bezogen für interessant.</p>
<p>Viele der Fachdiskussionen haben sich heute von XING zu Facebook verschoben, so dass nach meiner Wahrnehmung vor allem geschaut werden sollte, wo die Netzwerke, in denen jemand im Analogen aktiv ist, sich im Digitalen wiederfinden.</p>
<p><strong>Frage: Wie sieht das perfekte Facebook-Profil eines Wissensträgers aus, der sich dort vor allem in ihrer oder seiner professionellen Identität darstellen und engagieren will?</strong></p>
<p><strong>Kixka Nebraska:</strong> Wenn ich davon ausgehen kann, dass es sich tatsächlich um ein persönliches Profil und keine Fanpage handelt, sollte das Profil abonnierbar sein, was separat aktiviert werden muss. Das Profil sollte aktuell sein, alle wichtigen Links zu weiteren Websites und Profilen, eindeutige Kontaktmöglichkeiten und -Präferenzen enthalten.</p>
<p>Immer wichtiger wird es, auf der visuellen Ebene zum einen zu zeigen, welches Thema der Schwerpunkt des Wissensträgers ist, und zum anderen diese Person im Einsatz darzustellen. Bewegtbild und bewegtes Live-Bild können ergänzend dazukommen, doch der Thematik würde ich mich schrittweise nähern. Dafür sollte in Deutschland das Impressum auch bei Facebook nicht vergessen werden, sobald das Profil beruflich genutzt wird.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Was machen Unternehmer und Entscheider, wenn sie Profile neu einrichten und mit Inhalten befüllen, am häufigsten falsch?</strong></p>
<p><strong>Kixka Nebraska:</strong> Wirklich wahr: Sie setzen die Sichtbarkeit ihres Profils auf die niedrigste Stufe, posten irrtümlich nichts öffentlich und wundern sich, dass “dieses digitale Networking” gar nicht funktioniert. Das habe ich in meinen Beratungen mehrfach erlebt. Der entscheidende Tipp ist, regelmäßig die Außenansicht seiner Profile für die Öffentlichkeit zu checken – und sicher zu sein, diese Außenwelt ebenso regelmäßig auch mit öffentlichen Posts zu bedienen.</p>
<p><strong>Frage: Welche sozialen Netzwerke nutzen Sie selbst, und worauf legen Sie dabei besonderes Augenmerk?</strong></p>
<p><strong>Kixka Nebraska:</strong> Beruflich nutze ich vorwiegend Facebook, dort insbesondere auch die fachlichen Gruppen, zum Beispiel die der Digital Media Women, die mit inzwischen über 11.200 Mitgliedern einen sehr großen Mehrwert bietet. XING kommt an zweiter, Linkedin an dritter Stelle. Privat nutze ich nach wie vor sehr gerne Tumblr und ich bin in meiner Freizeit in der sehr großen Google+-Ingress-Community aktiv.</p>
<p>Bei allen Auftritten ist mir die Konsistenz meiner Profile wichtig: Meine Profilbilder sind inzwischen zwar fast überall etwas unterschiedlich, wegen meiner Haarfarbe gibt es aber tatsächlich so etwas wie einen roten Faden. Meine Headerbilder zeigen dabei aber alle ein identisches Motiv, wenn auch in leichten Varianten, so dass die Wiedererkennung sehr einfach möglich ist.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Kixka Nebraska ist seit 2010 als Profilagentin, zertifizierte Trainerin und E-Moderatorin im Netz aktiv, um die digitale Sichtbarkeit ihrer Auftraggeber zu erhöhen. Die Mitgründerin der Digital Media Women (#DMW) ist mehrfach auf der re:publica, einer der größten Digitalkonferenzen Europas, als Referentin aufgetreten und teilt ihr Wissen auch in Workshops und persönlichen Digital-Coachings. <a href="http://www.profilagentin.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.profilagentin.com</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wie-sieht-das-perfekte-social-media-profil-aus/">Wie sieht das perfekte Social-Media-Profil aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thomas Schwenke: „Gute Inhalte profitieren voneinander“</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/gute-inhalte-profitieren-voneinander/</link>
					<comments>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/gute-inhalte-profitieren-voneinander/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 06:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personenmarke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18790</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit dem Rechtsanwalt, Autor, Blogger und Podcaster Frage: Neben der eigentlichen Arbeit als Rechtsanwalt in eigener Kanzlei schreiben Sie ein Blog, verfassen häufig recht ausführliche Fachbeiträge und juristische Einschätzungen auf Facebook, zudem Podcasts, lustige Videos auf Snapchat, ein Vortrag nach dem anderen – und dann haben Sie vor Kurzem auch noch nebenher promoviert! Wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/gute-inhalte-profitieren-voneinander/">Thomas Schwenke: „Gute Inhalte profitieren voneinander“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit dem Rechtsanwalt, Autor, Blogger und Podcaster</h3>
<div id="attachment_18859" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18859" class="size-full wp-image-18859" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/12/dr-schwenke-Pombel.jpg" alt="" width="640" height="489" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/12/dr-schwenke-Pombel.jpg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/12/dr-schwenke-Pombel-300x229.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/12/dr-schwenke-Pombel-250x191.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p id="caption-attachment-18859" class="wp-caption-text">Dr. Thomas Schwenke (rechts im Bild) und Pombel, der Jura-Pinguin. (Foto: <a href="http://wiemer-wiemers.de/">Nils Wim Wiemers)</a></p></div>
<p><strong>Frage: Neben der eigentlichen Arbeit als Rechtsanwalt in eigener Kanzlei schreiben Sie ein Blog, verfassen häufig recht ausführliche Fachbeiträge und juristische Einschätzungen auf Facebook, zudem Podcasts, lustige Videos auf Snapchat, ein Vortrag nach dem anderen – und dann haben Sie vor Kurzem auch noch nebenher promoviert! Wie schaffen Sie das bloß alles? Schlafen Sie überhaupt mal? Haben Sie je Freizeit?</strong></p>
<p><strong>Thomas Schwenke:</strong> Mitunter ist mein Terminplan wirklich recht voll, aber diese Tätigkeiten bereiten mir ja viel Freude. Meine Frau passt auch auf, dass der Schlaf und die Freizeit nicht zu kurz kommen. Viele der Aktivitäten helfen mir in der Praxis als Anwalt. Wenn ich zum Beispiel im Rahmen des Rechtsbelehrung-Podcasts die Linkhaftung oder Chat Bots und im Rahmen der Promotion Augmented Reality behandle, bilde ich mich zugleich selbst fort. Andersherum führen Recherchen zu laufenden Fällen zu Beiträgen, besonders wenn ich denke dass sich viele Unternehmer da draußen die gleichen Fragen stellen oder Gefahr laufen, in ähnliche Fallen zu geraten. Das heißt, meine Tätigkeit als Anwalt und meine Publikationen gehen oft Hand in Hand.</p>
<p><strong>Frage: Sie bloggen seit 2007. Wie schnell hat sich das seinerzeit ausgezahlt, und wie hat es sich in den vergangenen fünf Jahren weiterentwickelt?</strong></p>
<p><strong>Thomas Schwenke:</strong> Es hat sich sehr schnell ausgezahlt. Zum einen lernte ich so komplizierte Sachverhalte verständlich zu vermitteln. Dadurch steigerte sich meine Reputation erheblich, was wiederum zum Buchvertrag, Vortragsanfragen oder TV-Interviews führte. So konnte ich innerhalb von zirka drei Jahren das Umsatzniveau einer regulären Kanzlei erreichen, ohne jemals klassische Kanzleiwerbung, wie zum Beispiel Zeitungsanzeigen, eingesetzt zu haben. In den letzten Jahren veröffentliche ich auch andernorts Gastbeiträge, um neue Zielgruppen zu erschließen. Für kurze Anmerkungen nutze ich nur noch soziale Plattformen. Diese Kombination hat sich bewährt, so dass meine Bekanntheit anstieg, ohne dass die Zahl der Besucher des Blogs abgenommen hat.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Über diese Interviewreihe</em></span></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Auf welchen Plattformen sind Sie denn unterwegs und in welcher Frequenz?</strong></p>
<p><strong>Thomas Schwenke:</strong> Am häufigsten nutze ich meine Facebook-Seite, wo ich mehrmals in der Woche Beiträge veröffentliche. Twitter ist dank der Reduktion und Konzentration von Inhalten meine Informationsquelle Nummer eins, die ich oft mehrmals täglich aufsuche. Die Frequenz gilt auch für die private Nutzung von Facebook und Instagram oder Snapchat. Netzwerke wie Xing und LinkedIn nutze ich dagegen nur alle paar Tage und hauptsächlich zur Kontaktpflege – diese Bereiche werden durch mein Sekretariat betreut.</p>
<p><strong>Frage: Snapchat nutzen Sie seit Anfang 2016. Ist das nicht gerade für einen Rechtsanwalt sehr ungewöhnlich, wird vielleicht von manchen sogar als unseriös empfunden? Welche Zielgruppen erreichen Sie damit, und was bringt es Ihnen?</strong></p>
<p><strong>Thomas Schwenke:</strong> Snapchat wollte ich zuerst nur für berufliche Zwecke austesten. Da ich jedoch sehr gerne Neues ausprobiere und mich gerne kreativ betätige, war ich sofort begeistert. Zugleich fand ich dort neue Follower, die bei mir mit geschätztem Durchschnittsalter von zirka 27 Jahren etwas über dem Plattformschnitt liegen dürften. Ebenso habe ich neue Mandanten gewonnen, die mich so direkter und persönlicher kennenlernen konnten. Insoweit ist Snapchat für mich das, was für andere Rechtsanwälte das Golfen oder andere Hobbys sein dürften.</p>
<p><strong>Frage: Wie strategisch und langfristig planen Sie Ihr eigenes Content-Marketing?</strong></p>
<p><strong>Thomas Schwenke:</strong> Bis auf längere Whitepaper, die ich etwa einen Monat im Voraus plane, habe ich keinen festen Redaktionsplan. Zum einen kommuniziere ich von mir aus gerne spontan, so dass ich keiner Motivation bedarf. Des Weiteren passiert im Recht so viel, dass sich fast jeden Tag neue Inhalte ergeben. Publikationen für Fachzeitschriften und andere Plattformen werden zumeist mit einer Vorlaufzeit von zwei bis drei Monaten geplant. Hier gibt es eine Warteliste, denn ich muss auch immer genug Raum für Mandanten und Notfälle haben.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Haben Sie nie Bedenken gehabt, so viele hochwertige Inhalte im Netz zu teilen? Haben Sie manchmal Angst vor Ideenklau durch Mitbewerber?</strong></p>
<p><strong>Thomas Schwenke:</strong> Kein bisschen. Über die letzten zehn Jahre habe ich mich über so etwa noch nie ärgern müssen. Das faktische Wissen ist nicht einzigartig, und nur dessen individuelle Aufarbeitung kann potenzielle Mandanten überzeugen. Zudem sehe ich es als eine Art von Geben und Nehmen. Gute Inhalte profitieren voneinander und ich kenne auch niemanden in meinem beruflichen Umfeld, der dies ausnutzen würde.</p>
<p><strong>Frage: Bekommen Sie häufig Anfragen von Menschen, die Sie im Web gefunden haben und nun darüber hinaus kostenlosen, individuellen Rat wollen? Wenn ja: Wie gehen Sie damit um?</strong></p>
<p><strong>Thomas Schwenke:</strong> Das ist ein sehr schwieriges Thema. Ich verstehe, dass man natürlich lieber erst einmal kurz anfragt als gleich einen Anwalt zu beauftragen. In den meisten Fällen erfordert jedoch auch eine „kurze Antwort“ eine längere Recherche, und ich hafte für die Antwort. Ich bemühe mich, die am meisten gestellten Fragen im Blog aufzugreifen, habe ein Zeitbudget, um Studenten zu helfen, und gebe Sonderkonditionen für gemeinnützige Organisationen. Kostenlose Beratung lehne ich jedoch grundsätzlich ab, auch wenn die Anfragen oft sehr kreativ und nett sind.</p>
<p><strong>Frage: Wie persönlich oder sogar privat sind Sie im Netz? Verläuft für Sie irgendwo eine Grenze?</strong></p>
<p><strong>Thomas Schwenke:</strong> Was wirklich rein privat ist, bleibt offline. Darüber hinaus bestimme ich mit Wahl der Sprache und der Art mich zu präsentieren, ob ein Profil privat oder beruflich ist. Das wird nach meiner Erfahrung von den Nutzern respektiert. So wahre ich auf meiner Facebook-Seite eine berufliche Distanz, bemühe mich aber, nicht zu verschlossen zu sein. Dagegen kann ich im privaten Profil auch mal direkter sein, und teile auch gerne mal ein Urlaubsfoto. Wirklich persönlich bin ich aber nirgends im Netz &#8211; vielleicht auch, weil mein Privatleben eher ruhig verläuft und für die Aufmerksamkeitsspanne im Netz wahrscheinlich zu langweilig ist. ;)</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Dr. Thomas Schwenke</strong>, LL.M. (Auckland), Dipl.FinWirt (FH), ist Rechtsanwalt in Berlin, berät international Unternehmen sowie Agenturen im Marketingrecht und Vertragsrecht, ist zertifizierter Datenschutzbeauftragter sowie Referent, Blogger, Podcaster und Buchautor. <a href="http://www.drschwenke.de">www.drschwenke.de</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/gute-inhalte-profitieren-voneinander/">Thomas Schwenke: „Gute Inhalte profitieren voneinander“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/gute-inhalte-profitieren-voneinander/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Das Prinzip kostenlos hat mich gerettet”</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/das-prinzip-kostenlos-hat-mich-gerettet/</link>
					<comments>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/das-prinzip-kostenlos-hat-mich-gerettet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 06:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit dem Podcaster Gordon Schönwälder. – Das Audio-Format Podcast schien sich eine Zeitlang angesichts der Möglichkeiten, die etwa Videos und andere multimediale Formen in sozialen Netzwerken bieten, schon auf dem absteigenden Ast zu befinden. In letzter Zeit hat er jedoch offenbar wieder sehr an Bedeutung gewonnen. Der "Podcast-Held" Gordon Schönwälder …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/das-prinzip-kostenlos-hat-mich-gerettet/">&#8222;Das Prinzip kostenlos hat mich gerettet”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit dem Podcaster Gordon Schönwälder</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-18960" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/12/gordon-schoenwaelder.jpg" alt="" width="640" height="418" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/12/gordon-schoenwaelder.jpg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/12/gordon-schoenwaelder-300x196.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/12/gordon-schoenwaelder-250x163.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p><strong>Frage: Das Audio-Format Podcast schien sich eine Zeitlang angesichts der Möglichkeiten, die etwa Videos und andere multimediale Formen in sozialen Netzwerken bieten, schon auf dem absteigenden Ast zu befinden. In letzter Zeit hat er jedoch offenbar wieder sehr an Bedeutung gewonnen. Woran liegt das Ihrer Meinung nach?</strong></p>
<p><strong>Gordon Schönwälder:</strong> Ich glaube, dass wir in dem Wust von Möglichkeiten und der sich ständig verändernden Social-Media-Welt das Bedürfnis nach Entschleunigung haben und uns jetzt wieder sehr gerne auf gute Geschichten einlassen. Hörer verbringen eine gewisse Zeit mit einem Podcast und dabei entsteht eine Beziehung zum Podcaster.</p>
<p>Abseits dessen sind Podcasts auch im Vergleich zu Blogartikeln oder Videos relativ schnell hochwertig produziert. Ich brauche nicht die Korrekturschleifen wie im Blog und auch keine perfekte Beleuchtung wie in der Videoproduktion.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Über diese Interviewreihe</em></span></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Wenn ein Wissensträger überlegt, in seinem Content-Marketing auch Podcasts einzusetzen, was sind dann die drei wichtigsten Voraussetzungen?</strong></p>
<p><strong>Gordon Schönwälder:</strong> Zuallererst sollte der Wissensträger seine Zielgruppe kennen. Sobald ich weiß, wo die Sorgen und Nöte meiner Leute sind, dann ist es ein leichtes, die passenden Content-Stücke für den Podcast zu definieren und zu produzieren. Der Fokus sollte darauf liegen, echte Hilfe zu bieten und Probleme zu lösen. Eine weitere Voraussetzung ist mit Sicherheit die Geduld. Content-Marketing ist kein Sprint. Guter Content ist Marathon, und es braucht eine gewisse Zeit, bis sich der Marketing-Effekt einstellt.</p>
<p><strong>Frage: Woran scheitern Podcast-Vorhaben am häufigsten? Wann werden sie erfolgreich?</strong></p>
<p>Gordon Schönwälder: Wie bei allen Dingen, die neu ins Leben hinzu kommen, müssen andere Dinge weichen. Das ist gerade am Anfang so, bis sich neue Routinen entwickeln und der Podcast-Workflow sitzt. Gerade diesen Aufwand unterschätzen angehende Podcaster gerne und erleben es nach der Anfangseuphorie als Belastung.</p>
<p>Erfolgreich werden diese Vorhaben dann, wenn man den Output realistisch einschätzen kann. Mit zwei guten Episoden pro Monat ist man mittelfristig erfolgreicher als mit vier hektisch-uninspirierten Folgen. Erfolgreich sind Episoden auch dann, wenn sie unmittelbar umsetzbaren Nutzen bieten.</p>
<p><strong>Frage: Gesetzt den Fall, ich habe es geschafft, einen ersten Podcast zu veröffentlichen und habe weitere geplant: Wie komme ich denn nun an Zuhörer?</strong></p>
<p><strong>Gordon Schönwälder:</strong> Im Vorfeld würde ich bereits Netzwerkpartner oder Medien darauf hinweisen, dass da bald ein neuer Podcast das Licht der Welt entdeckt. Auch können schon Klienten oder Kunden in den sozialen Medien auf eine Interessentenliste aufmerksam gemacht werden.</p>
<p>Wenn der Podcast dann gestartet ist, würde ich gezielt Netzwerkpartner als Multiplikatoren ins Boot holen. Bestenfalls teilen diese den Podcast in ihrem Netzwerk, und er erreicht dadurch eine größere Zuhörerschaft.</p>
<p>Da der Podcast vermutlich in die bestehende Unternehmenskommunikation eingebunden ist, können die anderen Kanäle für die Verbreitung genutzt werden. Um in kurzer Zeit möglichst viele Menschen mit dem Podcast in Kontakt zu bekommen, eignen sich auch Newsletter. Kanäle wie Facebook Live oder Instagram erzeugen ebenfalls eine gewisse Aufmerksamkeit.</p>
<p>Ein Königsweg ist mit Sicherheit, Interviews zu nutzen. In der Regel teilen Interviewpartner ihr Gespräch mit dem Podcaster auch in ihrem Netzwerk.</p>
<p><strong>Frage: Was geben Sie einem Wissensträger für seine Podcast-Pläne mit auf den Weg?</strong></p>
<p><strong>Gordon Schönwälder:</strong> Ich würde empfehlen, den werblichen Faktor im Podcast wirklich gering zu halten. Dadurch, dass ein Podcaster sich mit seiner Show zeigt, attribuieren die Zuhörer dem Podcaster automatisch eine Expertenrolle. Wenn man diesen Vertrauensvorschuss nicht durch sichtbar werdende Inkompetenz verspielt, wird das auch so bleiben. Aktuell gibt es auch viele Interview-Podcasts, die reine Verkaufsshows sind. Da bleibt für den Hörer oftmals ein bitterer Beigeschmack, und da es in iTunes, ähnlich wie bei Amazon, auch ein Sternebewertungsverfahren gibt, kann der Hörer seine Kritik öffentlich machen. Es genügt daher, wenn man dezent auf die eigenen Angebote, Produkte oder Dienstleistungen hinweist. Oder komplett auf Hinweise verzichtet und nur in Launch-Phasen auf Kommendes hinweist.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Sie haben mir einmal gesagt, dass das „Prinzip kostenlos“ für Sie sehr viel verändert habe, nachdem Sie das Buch gelesen hatten. Inwiefern?</strong></p>
<p>Gordon Schönwälder: Ich sage es mal so, wie es ist: Das Buch hat mir in einer kritischen Phase meines Unternehmerlebens den A… gerettet. Als ich die ersten Schritte gegangen bin, war ich mit meinen Inhalten sehr zurückhaltend, was Tipps und Tricks anging. Ich hatte Angst, dass mich meine potentielle Klienten nicht mehr buchen, wenn ich mein Wissen über Podcasts freizügig teile.</p>
<p>Ich war bereits kurz davor, wieder alles hinzuschmeißen, als eine Kollegin mir das Buch empfahl. Zugegebenermaßen habe ich mich auf die Thesen verlassen und war auch etwas skeptisch. Aber schon die nächsten Blogposts und Podcast-Episoden hatten mehr Kommentare und wertschätzendes Feedback bekommen, als die davor.</p>
<p>Meine Frau ist zwar immer noch skeptisch, dass das so funktioniert, aber mittlerweile sieht sie den Effekt auch (lacht).</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Gordon Schönwälder</strong> kommt aus Langenfeld (Rheinland) und berät Unternehmen und Unternehmer bei Fragen rund um das Marketing mit Podcasts und Audioinhalten. Zudem gibt er Workshops, ist als Referent unterwegs und bloggt unter www.podcast-helden.de</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/das-prinzip-kostenlos-hat-mich-gerettet/">&#8222;Das Prinzip kostenlos hat mich gerettet”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/das-prinzip-kostenlos-hat-mich-gerettet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Svenja Hofert: „Transparenz kommt an“</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/transparenz-kommt-an-interview-svenja-hofert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 06:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personenmarke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18782</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit der Karriereberaterin und Autorin. Frage: In Ihren Blogs teilen Sie seit 2006 beziehungsweise 2014 wertvolles Wissen mit Ihren Lesern. Wie motivieren Sie sich selbst über einen so langen Zeitraum, immer wieder etwas zu publizieren, und wie finden Sie immer neue Themen? Svenja Hofert: Ich verändere mich und die Themen in einem gewissen Rahmen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/transparenz-kommt-an-interview-svenja-hofert/">Svenja Hofert: „Transparenz kommt an“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit der Karriereberaterin und Autorin</h3>
<div id="attachment_18838" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18838" class="size-full wp-image-18838" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/svenjahofert_facelandcarlosbank.jpeg" alt="" width="640" height="370" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/svenjahofert_facelandcarlosbank.jpeg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/svenjahofert_facelandcarlosbank-300x173.jpeg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/svenjahofert_facelandcarlosbank-250x145.jpeg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p id="caption-attachment-18838" class="wp-caption-text">Svenja Hofert, Foto: Faceland Carlos Bank</p></div>
<p><strong>Frage: In Ihren Blogs teilen Sie seit 2006 beziehungsweise 2014 wertvolles Wissen mit Ihren Lesern. Wie motivieren Sie sich selbst über einen so langen Zeitraum, immer wieder etwas zu publizieren, und wie finden Sie immer neue Themen?</strong></p>
<p><strong>Svenja Hofert:</strong> Ich verändere mich und die Themen in einem gewissen Rahmen immer wieder, weil ich mich schnell langweile. Deshalb lerne und lese ich viel. Ich verändere auch meine Kundengruppen immer wieder. Dadurch bekomme ich ständig neue Impulse, die ich dann in den Blogs aufbereite und teile. Weil ich mich selbst so stark verändere, habe ich keine Angst, dass mir das jemand nachmachen könnte. In dem Moment, indem ich ein Thema eingeführt habe, bin ich schon beim nächsten. Dafür bin ich bekannt, in den letzten Jahren eher als Influencerin als – wie früher – für den breiten Massenmarkt, und das ist auch so gewollt.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Über diese Interviewreihe</em></span></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Wie hat sich Ihr Kommunikationsmix in den vergangenen fünf Jahren verändert – und wie steht das im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung Ihres professionellen Angebots?</strong></p>
<p><strong>Svenja Hofert:</strong> Ich bin intuitiv und weiß einfach, wo Trends sich hin entwickeln. Ich denke es kommt durch meine vielen Einflussquellen. Ein wichtiges Ziel war für mich, selbst mehr in der Strategie zu arbeiten, weil ich das kann und weil ich mir dadurch Freiräume schaffe. Ich baue auch gerne andere auf: angestellte Mitarbeiter und auch Freie. Meine Strategie ist vor allem darauf ausgerichtet, Angebote skalierbarer zu machen. In diesem Zusammenhang habe ich vor einigen Jahren mit Teamworks GTQ GmbH zum zweiten Mal eine Teamgründung gewagt, und dieses Mal hat es auch geklappt, weil ich aus Fehlern gelernt habe. Der Geschäftspartner muss die eigenen Stärken ergänzen, man muss sich bedingungslos respektieren.</p>
<p>So bin ich die „Außenministerin“, und mein Kollege kümmert sich ums Innere. Durch Mitarbeiter und Ausbildungen können wir wachsen. Auch hier gilt das Prinzip kostenlos. Wir bauen Leute auf, die wir gut finden, schenken ihnen unser Wissen und Tools. Andere fordern für sowas Lizenzgebühren. So habe ich einen Stärken-Navigator entwickelt, den jeder verwenden kann und im Internet auch kostenlos absolvieren. Es gibt ein „AgilMosaik“, Wertekarten, Poster und und und. Die Begeisterung dafür ist mir mehr wert als die Lizenzgebühr. Ich glaube, am Ende bringt uns das weiter. Vor allem habe ich ein gutes Gefühl, denn jch mag diese Abzocke nicht, die andere betreiben. Integrität mit unternehmerischem Denken zu verbinden ist mir wichtig.</p>
<p><strong>Frage: In welchen Social Networks sind Sie besonders aktiv?</strong></p>
<p><strong>Svenja Hofert: </strong>Ich habe Instagram dazugenommen und Whatsapp, aber ich betreibe es immer weniger professionell. Ich lege mehr Wert auf sehr guten Content, so haben wir einige Wikipedia-Verlinkungen bekommen. Ehrlich gesagt, das bringt mehr. Persönlich mag ich Twitter am meisten, das liegt daran, dass ich eher informationsorientiert bin, bei Facebook ist mir einfach zu viel Selbstdarstellung und oft Postings ohne wirklichen Inhalt.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Welche Rolle spielen multimediale Formen für Sie, beispielsweise Videos, Podcasts, Webinare?</strong></p>
<p><strong>Svenja Hofert:</strong> Mit Videos experimentiere ich seit einiger Zeit. Das ist ein Lernfeld. Ich lerne vor allem, dass das ähnlich wie ein Blog nicht perfekt sein muss, sondern sich ruhig evolutionär entwickeln darf. Dieser Gedanke fiel mir beim Video schwerer als bei anderen Themen. Viele Marketer meinen, dass man das Textniveau dann auch auf andere Medien übertragen muss. Ich dagegen bin von der Experimentierkultur überzeugt. Ich setze auf dauernde Optimierung anstatt darauf, etwas von Anfang an gut zu machen. Webinare sind ein ähnliches Thema. Die waren am Anfang nicht besonders gut, aber inzwischen werde ich dafür sehr gelobt – besonders für meine dichten Inhalte und mein 30-Minuten-Format.</p>
<p>Ich orientiere mich auch nie an anderen, sondern ich schreite selbstlernend voran. Das war immer mein Prinzip und ist es auch bei diesen neuen Formaten. Dann ist es im Webinar eben mal dunkel oder das Handy hat geklingelt – es bringt mich nicht um und die Teilnehmer auch nicht. Aber jedes Mal habe ich dazu gelernt: Aha, du musst das Handy wegpacken. Aha, mach das Licht an. Undsoweiter. So werden die Webinare, die natürlich auch kostenlos sind, immer besser. Ich habe auch gelernt, die Werbebotschaften auszuklammern und in optionale zehn Minuten ans Ende zu verlagern. Da sage ich immer: „Wer jetzt noch Lust hat, kann dabeibleiben, wenn ich unsere Ausbildung vorstelle.“ Und siehe da: Acht von zehn bleiben dran. Die Transparenz kommt an.</p>
<p><strong>Frage: Was ist Ihre Ausrichtung, Ihre Zielsetzung im Web und in sozialen Netzwerken?</strong></p>
<p><strong>Svenja Hofert:</strong> Eben auf Ziele zu verzichten. Ich kenne den großen Bogen, das reicht mir. Alles, was ich erreicht habe, habe ich meiner Neugier zu verdanken. Diese hat mir gesagt, geh dahin, ohne daraus ein Ziel zu machen. Ich habe mir dann aber immer gut überlegt, was es bedeutet dahin zu gehen. Visionen gab es also. Aber keine Ziele. Mein Kollege ist da ganz anders, aber er sieht, dass meine Vorgehensweise funktioniert.</p>
<p><strong>Frage: Sie sind regelmäßige Kolumnistin für das Online-Magazin KarriereSpiegel, und das ebenfalls seit vielen Jahren. Bringt Ihnen das Aufträge?</strong></p>
<p><strong>Svenja Hofert:</strong> Einige Jahre war es sicher extrem hilfreich. Viele kennen mich daher. Man schreibt mir dadurch auch Kompetenz zu. Es unterstreicht ein Image, aber es verhindert auch Aufträge. Durch die Präsenz dort, komme ich weniger in konkurrierende Medien. Die sehen mich dann als „Frau Spiegel Online“.</p>
<p>Aber am Ende lege ich inzwischen mehr Wert darauf, richtig guten Content in meinen eigenen Medien zu publizieren. Das ist dann auch mehr meine Marke. Ich kann da auch etwas komplexer werden und noch querer denken. Da ich jede Werbung ablehne, sind mir Klicks völlig egal. Das macht auch frei.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Svenja Hofert</strong> hat in den letzten 20 Jahren mehr als 35 Bücher geschrieben, darunter einige Bestseller und Standardwerke. Sie hat mehrere Firmen aufgebaut, darunter ihre Karriereberatung Karriere &amp; Entwicklung. Mit Thorsten Visbal führt sie das Weiterbildungsinstitut Teamworks GTQ GmbH. Immer spielte bei ihrer Aufbauarbeit der „Content“ eine zentrale Rolle. Heute bildet Hofert in erster Linie Coachs, Berater und Führungskräfte aus. <a href="http://www.svenja-hofert.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.svenja-hofert.de</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/transparenz-kommt-an-interview-svenja-hofert/">Svenja Hofert: „Transparenz kommt an“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Ein Blog ist kein stupider Verkaufstrichter“</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/blog-kein-verkaufstrichter-interview-rouven-kasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 06:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18780</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit Rouven Kasten, Leiter Digitale Kommunikation einer Bank Frage: „Verschenke, was du weißt, um zu verkaufen, was du kannst“: Inwiefern kann eine Bank von dieser Art des Content-Marketings profitieren? Rouven Kasten: Die besondere Expertise der GLS Bank und ihrer Berater in unseren Kernbranchen Bildung, Soziales, Ernährung, Wohnen, Erneuerbare Energie und nachhaltige Wirtschaft ist für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/blog-kein-verkaufstrichter-interview-rouven-kasten/">„Ein Blog ist kein stupider Verkaufstrichter“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit Rouven Kasten, Leiter Digitale Kommunikation einer Bank</h3>
<div id="attachment_18911" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18911" class="size-full wp-image-18911" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/RouvenKasten-by-TilmanSchenk-Kopie.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/RouvenKasten-by-TilmanSchenk-Kopie.jpg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/RouvenKasten-by-TilmanSchenk-Kopie-300x200.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/RouvenKasten-by-TilmanSchenk-Kopie-250x167.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p id="caption-attachment-18911" class="wp-caption-text">Rouven Kasten, Foto: Tilman Schenk</p></div>
<p><strong>Frage: „Verschenke, was du weißt, um zu verkaufen, was du kannst“: Inwiefern kann eine Bank von dieser Art des Content-Marketings profitieren? </strong></p>
<p><strong>Rouven Kasten:</strong> Die besondere Expertise der GLS Bank und ihrer Berater in unseren Kernbranchen Bildung, Soziales, Ernährung, Wohnen, Erneuerbare Energie und nachhaltige Wirtschaft ist für uns ein Wissen, auf dem wir aufbauen können. Viele Kunden und Kreditnehmer können davon bereits im Vorfeld einer Beratung profitieren. Am Ende geht es dann vielleicht gar nicht mehr nur noch um den Kredit, sondern auch um Netzwerke und gegenseitige Hilfe aus der GLS-Gemeinschaft.</p>
<p><strong>Frage: Funktioniert das Content-Marketing mittels Blog und Social Media? Bringt es neue Kunden?</strong></p>
<p><strong>Rouven Kasten:</strong> Ja, auf jeden Fall! Erst kürzlich habe ich mit jemandem gesprochen, der wortwörtlich sagte: „Ich kenne eure Bank durch das Blog, nicht durch die Webseite!“ Das ist ein großes Kompliment für die Arbeit, die darin steckt. Wir haben über die Jahre viele tolle Kontakte knüpfen können, die sicher über andere Medien nicht zustande gekommen wären. Daher besuchen wir auch, neben herkömmlichen Kongressen, Barcamps. Hier können wir ganz anders mit Menschen aus der digitalen Welt in direkten Kontakt kommen. Aus vielen dieser Kontakte und aus deren Netzwerk sind Kunden entstanden.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Über diese Interviewreihe</em></span></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Seit wann gibt es das Blog der GLS Bank, und welches sind die Kommunikationsziele? </strong></p>
<p><strong>Rouven Kasten:</strong> Am Anfang stand ein Bankmitarbeiter, zugleich enthusiastischer Blogger, der mit Herzblut schrieb: Hannes Korten. Für ihn war es vor zehn Jahren nur eine logische Konsequenz, das Potenzial eines Blogs auch für die Unternehmenskommunikation auszuschöpfen. Seit dem Start im November 2008 sind fast 900 Artikel aus den unterschiedlichsten Bereichen der Bank, aber auch von Kunden und Mitarbeitern selbst erschienen.</p>
<p>Ziel war es immer, das Wirken und die besondere Expertise der Bank darzustellen. Die GLS Bank unterscheidet sich im Namen selbst kaum von anderen konventionellen Banken. Unser Blog soll dies aufbrechen und ein Medium für Inhalte sein, die auf einer klassischen Webseite vielleicht nichts zu suchen haben.</p>
<p><strong>Frage: Wie ist das Blog an soziale Netzwerke angebunden? Welche Rolle spielen multimediale Formen, etwa Videos?</strong></p>
<p><strong>Rouven Kasten:</strong> Sämtliche Artikel werden in der Regel in den Netzwerken Facebook, Twitter, Google+, XING, LinkedIn und ello geteilt. Wir stellen gerade fest, dass in den Business-Netzwerken sehr viel passiert. Dort wachsen die Leserzahlen schneller als etwa auf Facebook. Hier scheinen wir einen echten Nerv getroffen zu haben. Vor zwei Jahren haben wir das Tool Pageflow eingeführt. Mit Pageflow lässt sich über soziale Netzwerke hinweg thematisch eine Geschichte erzählen. Das Ganze kann man mit Bild, Video und Audio sehr gut unterstützen, die Handhabung ist einfach. Elemente daraus verwenden wir wiederum im Blog, um die Artikel auch den Lesern dort zukommen zu lassen. Der spannende Content aus dem gedruckten Magazin wurde bisher kaum weiterverwendet, das soll sich künftig ändern.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Wie viele Mitarbeiter sind daran beteiligt? </strong></p>
<p><strong>Rouven Kasten:</strong> Erst vor einem Jahr haben wir die Abteilung Presse und Marketing zusammengeschlossen und richten uns nun nach dem Newsdesk-Prinzip aus. Ein Content-Team liefert uns die Inhalte, die wir dann im Blog und in den sozialen Netzwerken aufarbeiten. Am Blog selbst arbeiten derzeit drei Personen, plus Werkstudentin und Gastautoren. Eine feste Kooperation mit Bloggern gibt es seit vielen Jahren. Schreiben kann aber auch jeder aus dem Unternehmen, von der Putzkraft bis zum Vorstand.</p>
<p><strong>Frage: Wie schwierig oder wie einfach ist es für Sie, im Unternehmen Verständnis und Unterstützung für das Content-Marketing zu bekommen? </strong></p>
<p><strong>Rouven Kasten:</strong> Das wird bei uns schon sehr lange gelebt. Wir haben durch den Vorstand, der sich selbst für die Chancen der Digitalisierung stark macht, einen enormen Rückhalt. Die Akzeptanz unserer Arbeit und das Wissen um die Verlagerung von Finanzdiensten in die digitale Welt tragen dazu bei. Die Arbeit an Webseite, Blog oder Social Media ist längst etabliert und die Kommunikation richtet sich stark danach aus, auch der Kundendialog verlagert sich stetig vom Telefon dorthin. Dabei gilt es natürlich Dinge wie Datenschutz und Bankgeheimnis zu wahren, daher können wir auch nicht alle Dienste nutzen.</p>
<p><strong>Frage: Sollte jede Bank ein Blog haben? </strong></p>
<p><strong>Rouven Kasten:</strong> Vielleicht sollte jedes Unternehmen und nicht nur jede Bank ein Blog haben. Allerdings sollte man es wirklich ernst meinen und das Blog nicht nur als Maßnahme zur Suchmaschinenoptimierung oder als Lead-Generierungsmaschine sehen. Ich glaube, viele Unternehmen begeben sich gerade jetzt dort auf einen falschen Pfad. Das Bloggen muss wirklich gewollt sein. Wenn man das Blog als stupiden Verkaufstrichter betrachtet, merkt der Leser dies schnell und man wird, glaube ich, nicht wirklich akzeptiert. Das GLS Blog ist von Menschen, für Menschen und nicht für Personas oder Zielgruppen gedacht.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Rouven Kasten</strong> arbeitet seit über 20 Jahren im und mit dem Internet. Nach einigen Agenturstationen und einer intensiven Zeit der Selbständigkeit beriet er unter anderem den WDR, ERGO und die Gothaer. Seit 2015 ist er bei der öko-sozialen GLS Bank für den Bereich Digitale Kommunikation zuständig. Darüber hinaus ist er Dozent und Speaker für Social Media-Themen und organisiert BarCamps für den Kultursektor. <a href="http://www.gls.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gls.de</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/blog-kein-verkaufstrichter-interview-rouven-kasten/">„Ein Blog ist kein stupider Verkaufstrichter“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bloggender Chefarzt: „Nicht versuchen, einen Fisch mit einem Schokoriegel zu locken“</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/bloggender-chefarzt-nicht-versuchen-einen-fisch-mit-einem-schokoriegel-zu-locken/</link>
					<comments>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/bloggender-chefarzt-nicht-versuchen-einen-fisch-mit-einem-schokoriegel-zu-locken/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 06:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personenmarke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18775</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit dem Mediziner Dr. Gernot Langs. – Frage: Ein bloggender Mediziner, erst recht ein bloggender Chefarzt: Das ist in Deutschland immer noch die Ausnahme. Auch in sozialen Netzwerken sind Klinikärzte ebenso wie Praxisinhaber eher unterrepräsentiert. Haben Sie eine Idee, woran das liegen könnte? Gernot Langs: Viele werden eine Scheu davor haben, sich auf diesem Weg…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/bloggender-chefarzt-nicht-versuchen-einen-fisch-mit-einem-schokoriegel-zu-locken/">Bloggender Chefarzt: „Nicht versuchen, einen Fisch mit einem Schokoriegel zu locken“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit dem Mediziner Dr. Gernot Langs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-19109 size-full" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/Dr-gernot-langs.jpg" alt="" width="498" height="366" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/Dr-gernot-langs.jpg 498w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/Dr-gernot-langs-300x220.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/11/Dr-gernot-langs-250x184.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 498px) 100vw, 498px" /></p>
<p><strong>Frage: Ein bloggender Mediziner, erst recht ein bloggender Chefarzt: Das ist in Deutschland immer noch die Ausnahme. Auch in sozialen Netzwerken sind Klinikärzte ebenso wie Praxisinhaber eher unterrepräsentiert. Haben Sie eine Idee, woran das liegen könnte?</strong></p>
<p><strong>Gernot Langs:</strong> Viele werden eine Scheu davor haben, sich auf diesem Weg zu exponieren. Bloggen ist ja etwas sehr Persönliches: Es geht um Meinung, nicht (nur) um sachliche Inhalte. Ich höre auch immer mal wieder, dass sich Kollegen im Umgang mit sozialen Netzwerken nicht sicher genug zu fühlen und sich scheuen, hier Neues auszuprobieren. Auch der Zeitfaktor spielt eine Rolle. Bloggen klingt zwar leicht, ist aber ohne professionelle Unterstützung durch erfahrene Blogger oder Redakteure kaum gut „nebenher“ hinzubekommen.</p>
<p><strong>Frage: Wann haben Sie mit dem Bloggen begonnen und warum?</strong></p>
<p>Gernot Langs: Ende 2016 habe ich angefangen, selbst zu bloggen. Das unkomplizierte Format, die Direktheit und die meinungsbildende Funktion von Blogs hat mich schon lange vorher begeistert. Ich lese gern Blogs, mag Diskussionen und nehme selbst gern Stellung zu Themen.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Über diese Interviewreihe</em></span></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Mit „Psychosomatik online“ richten Sie sich ausdrücklich an andere Experten. Welche Kommunikations- und strategischen Ziele erreichen Sie damit? Welchen Stellenwert nimmt das Blog im gesamten Kommunikationsmix der Schön Klinik Gruppe ein?</strong></p>
<p><strong>Gernot Langs:</strong> Es gab bislang kein vergleichbares Kommunikationsmedium, das einen ähnlich fachspezifischen und zugleich unkomplizierten, aktiven Wissenstransfer ermöglicht. Unser Ziel ist es, eine lebendige Expertencommunity zu etablieren, die auf „Psychosomatik online“ miteinander – auch kontrovers – diskutiert und sich über berufliche oder berufsnahe Themen austauscht. Der manchmal hemdsärmelige Ton und die einfachen Zugangswege sind absolut gewollt, und das Blogformat ist dafür ideal. Wir möchten ein für alle Seiten starkes Netzwerk aufbauen und nicht zuletzt neue Zuweiser gewinnen.</p>
<p>Das Blog ist dabei eine logische Fortführung unserer Online-Strategie. Ein professionell aufgestelltes Team betreut unsere digitalen Kommunikationskanäle und entwickelt sie permanent weiter. Auch im therapeutischen Kontext öffnen wir uns übrigens seit längerem für digitale Instrumente: Beispielsweise haben wir erfolgreich eine psychotherapeutische Online-Therapie für Menschen mit Depressionen etabliert und führen Studien durch zur Einbindung von Apps in die Behandlung.</p>
<p><strong>Frage: Welche Angebote gibt es darüber hinaus? Welche Inhalte veröffentlichen Sie dort, und was nützt das Ihren Zielgruppen und Ihnen selbst?</strong></p>
<p><strong>Gernot Langs:</strong> Im Bereich Online-Kommunikation haben wir neben dem Expertenblog drei zielgruppenspezifische Facebook-Seiten (eine deutsche mit mittlerweile 30 000 Fans, eine internationale mit 15.000 Fans und ein Karriere-Profil mit 6.000 Fans), einen eigenen Youtube-Kanal und je einen Account bei Twitter, Instagram und Google+. Zugeschnitten auf die jeweiligen Zielgruppen bieten wir den Usern Informationen, Service, Praktisches und Unterhaltsames. Unsere Facebook-Fans beispielsweise erfahren von neuen Behandlungsangeboten, lesen, wie sie ihren Rücken gesund trainieren, sehen beeindruckende Videos von oder mit Patienten oder bekommen Einblick in eher ungewöhnliche Therapieerfahrungen zum Beispiel mit unseren Therapiebegleithunden.</p>
<p>Wir haben die Erfahrung gemacht, dass überzeugte und begeisterte Patienten neben unseren Mitarbeitern sehr starke Multiplikatoren in unserer Außenwirkung sind – ob nun online oder offline. Schon bei Büchern oder Fernsehern kauft man gern das, was andere empfehlen. Wenn es um die eigene Gesundheit geht, sind die meisten noch empfänglicher für Empfehlungen und Erfahrungen anderer.</p>
<p><strong>Frage: Gewinnen Sie über Blogs, Social Media oder speziell Facebook Patienten?</strong></p>
<p><strong>Gernot Langs:</strong> In der Regel lässt sich nicht eins zu eins nachweisen, über welche Kommunikationsmaßnahme wir letztlich wie viele Patienten gewinnen. Unsere Auswertungen zeigen, dass Onlinekampagnen und Social-Media-Aktionen Instrumente mit sehr großem Potenzial sind. Allerdings nur dann, wenn die jeweilige Maßnahme auch so passgenau wie möglich auf Thema, Zielgruppe und Kanal zugeschnitten ist. Sie versuchen ja auch nicht, einen Fisch mit einem Schokoriegel zu locken. So wie es keine erfolgreiche Psychotherapie nach Schema F geben kann, ist Onlinekommunikation auch keine „one fits all“-Lösung. Schon im Vergleich von psychosomatischen und somatischen Patienten und erst recht bei einzelnen Krankheitsbildern und Altersgruppen ergeben sich zum Teil völlig unterschiedliche Medien-Nutzungsverhalten.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage:  Welche sozialen Netzwerke nutzen Sie als Person besonders aktiv – und warum?</strong></p>
<p>Gernot Langs: Facebook ist für mich eine tolle Möglichkeit, um mich mit Freundinnen und Freunden weltweit zu vernetzen. Darüber hinaus bin ich in verschiedenen Foren Mitglied, dabei steht für mich in erster Linie die konstruktive und fruchtbare Diskussion im Vordergrund.</p>
<p><strong>Frage: Welche Rolle spielen für Sie das persönliche Netzwerken und die persönliche Präsenz auf Veranstaltungen im Vergleich zu digitalen Aktivitäten?</strong></p>
<p><strong>Gernot Langs:</strong> Ich halte beides für wichtig – soziale Netzwerke sind Teil unseres Alltags geworden und mich dieser Entwicklung gegenüber zu verschließen, wäre für mich eine vertane Chance. Dabei ersetzt nicht das eine das andere, sondern ergänzt sich gegenseitig: Über soziale Netzwerke lassen sich gut Kontakte halten und umgekehrt lassen sich nach Erstkontakten in sozialen Netzwerken Menschen auch „im realen Leben“ kennenlernen.</p>
<p><strong>Frage: Finden Sie, dass jeder Mediziner bloggen und auf Facebook präsent sein sollte?</strong></p>
<p><strong>Gernot Langs:</strong> Das lässt sich nicht verordnen – entweder es passt zu einem oder nicht. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, ob er bereit dafür ist, sich zu exponieren oder sogar zu exhibitionieren. Aber wie bei vielem gibt es ja nicht nur ein Entweder-oder. Bevor man das „Risiko“ eingeht, einen eigenen Blog zu starten oder einen Facebook-Account anzulegen, kann man in Foren aktiv mitdiskutieren oder Blogbeiträge kommentieren.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Univ.-Doz. Dr. Gernot Langs</strong>, Jahrgang 1961, ist Chefarzt in der Schön Klinik Bad Bramstedt, Mitglied in diversen psychotherapeutischen und psychiatrischen Fachgesellschaften und bekennender Social-Media-Nutzer. Zu seinen beruflichen Schwerpunkten zählen Depressionen und Burnout, Schmerzerkrankungen, Angststörungen und Somatoforme Störungen. <a href="http://www.schoen-kliniken.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.schoen-kliniken.de</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/bloggender-chefarzt-nicht-versuchen-einen-fisch-mit-einem-schokoriegel-zu-locken/">Bloggender Chefarzt: „Nicht versuchen, einen Fisch mit einem Schokoriegel zu locken“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/bloggender-chefarzt-nicht-versuchen-einen-fisch-mit-einem-schokoriegel-zu-locken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Wenn jeder für das Gute gibt, gewinnen alle“</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/das-gute-gewinnen-alle-interview-greta-andreas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 05:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18769</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit Greta Andreas, Speakeragentin und Positionierungsexpertin. – Frage: Frau Andreas, Sie haben mir erzählt, dass Sie Seminare für Speaker geben, für die Sie selbst kein Honorar erhalten. Auch das ist ja eine Form des (in diesem Falle nicht-digitalen) Content-Marketings. Inwiefern profitieren Sie selbst davon? Welche eigenen Ziele verfolgen Sie damit? Greta Andreas: Ja, ich engagiere…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/das-gute-gewinnen-alle-interview-greta-andreas/">„Wenn jeder für das Gute gibt, gewinnen alle“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit Greta Andreas, Speakeragentin und Positionierungsexpertin</h3>
<div id="attachment_18892" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18892" class="wp-image-18892 size-full" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/10/Greta_Andreas.jpg" alt="" width="640" height="399" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/10/Greta_Andreas.jpg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/10/Greta_Andreas-300x187.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/10/Greta_Andreas-250x156.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p id="caption-attachment-18892" class="wp-caption-text">Greta Andreas – Foto: Elena Engels</p></div>
<p><strong>Frage: Frau Andreas, Sie haben mir erzählt, dass Sie Seminare für Speaker geben, für die Sie selbst kein Honorar erhalten. Auch das ist ja eine Form des (in diesem Falle nicht-digitalen) Content-Marketings. Inwiefern profitieren Sie selbst davon? Welche eigenen Ziele verfolgen Sie damit?</strong></p>
<p><strong>Greta Andreas:</strong> Ja, ich engagiere mich im Rahmen einer professionellen Rednerausbildung. Da geht es um kongruente Positionierung. Die angehenden Profi-Speaker schärfen ihre Themen und erarbeiten sich im besten Fall ihr &#8218;fitting Brand&#8216;, ihr persönliches Speakerprofil. Vielversprechende Speaker scheitern oft daran, dass sie zu früh zu sehr nach außen auf das schauen, was &#8218;der Markt&#8216; braucht oder Mitbewerber als Erfolg suggerieren. Sie investieren in Marketing, Webseiten, Videos, Produkte, bevor sie ihren eigenen Kern kennen und ihr Personal Branding entwickelt haben. Dadurch verschwenden sie oft wertvolle Ressourcen (Geld, Zeit, Aufmerksamkeit). Weil ich diesen logischen Prozess der Erkenntnis, Entwicklung und Positionierung von innen nach außen für wesentlich halte, predige ich das überall – und eben auch pro bono, für das Gute.</p>
<p>&#8222;Für das Gute&#8220; halte ich übrigens trotz all des damit verbundenen Aufwandes eine TEDx-Lizenz. Bei den internationalen TED Konf knackigen Kurzpräsentationen weltweit und gratis. Die Videos werden millionenfach geklickt – so wird ein großartiges, grenzüberschreitendes Netz geknüpft. Pro bono ist überhaupt das Stichwort: „für das Gute“. Wenn jeder etwas Gutes in das gemeinsame Feld zurückgibt, gewinnen alle.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Über diese Interviewreihe</span></em></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Welche Rolle spielen soziale Netzwerke in Ihrer eigenen Kommunikation?</strong></p>
<p><strong>Greta Andreas:</strong> Im professionellen Bereich konzentriere ich mich auf die wenigen Netzwerke, die ich noch aktiv parallel handhaben kann: Facebook, LinkedIn, Twitter, Instagram. Um tumblr und reddit müsste ich mich mal kümmern; Pinterest und Snapchat gehören bei mir eher ins Private und Stayfriends fristet sein Dasein als Poesiealbum der Vergangenheit &#8230;</p>
<p>Facebook gehört für mich zum Alltag. Hier finden schneller, direkter Austausch und Vernetzung statt, hier kann ich Strömungen und Kommunikationstendenzen früh wahrnehmen und agieren. In manchem Thread kündigt sich schon ein Thema an, für das es dringend Speaker braucht. Oder anders herum: Via Facebook lerne ich Menschen mit spannenden Ansätzen und Ideen kennen, die sich selber vielleicht nicht als &#8218;Speaker&#8216; bezeichnen würden, jedoch großartig zu bestimmten Fragestellungen Auskunft geben können. Dann entwickeln wir vielleicht ein Vortragsformat und – voilà! Oder es entstehen hochinteressante Diskussionen, die mir die Welt aus anderen Perspektiven nahebringen- was übrigens sowohl für den privaten als auch den professionellen Kontext gilt. Dies trenne ich nicht zu scharf, auch wenn es natürlich Listen gibt und nicht jeder Post für alle sichtbar ist.</p>
<p>Ein anderer Aspekt gewinnt derzeit an Bedeutung: das Politische im Alltäglichen. Wer bereit ist, seine Filterblase zu verlassen und sich nicht nur mit ähnlich orientierten Freunden austauscht, erlebt mitunter unangenehme Überraschungen. Counterspeechgruppen wie #ichbinhier treten für konstruktiven Dialog ein &#8211; und das zum Beispiel dürfen meine Kunden auch von mir erfahren.</p>
<p><strong>Frage: Sprechen wir über Ihre Kunden und den Ebenenwechsel zwischen verschenkter und verkaufter Leistung. So gut wie jeder Vortragsredner hat wohl mit unbezahlten Vorträgen angefangen; selbst bekannte Redner treten immer noch gelegentlich pro bono auf. Wenn jedoch die verschenkte und die verkaufte Leistung identisch sind, wie schafft man den Sprung, und wo verläuft die Trennungslinie?</strong></p>
<p><strong>Greta Andreas:</strong> Es kann sehr gute Gründe geben, pro bono aufzutreten. Speaker sollten sich immer gezielt fragen: Wofür genau ist es gut, hier honorarfrei aufzutreten? Was wäre (m)ein angemessener Ausgleich, wenn schon kein monetärer? Erreiche ich ein für mich relevantes Publikum, das anders nur schwer zu erreichen ist? Kann ich experimentieren? Wie groß ist mein Aufwand? Ist dafür gesorgt, dass ich in guter Qualität präsentieren kann? Ist es hilfreich für Medienpräsenz? Ist es eine Möglichkeit, das nächste Level zu erreichen? Entspricht es meinen Werten, meiner Core-Kompetenz?</p>
<p>Zwingend notwendig ist die genaue, frühzeitige Klärung des Kontextes mit dem Veranstalter. Nur wenn dieser Ihr übliches Honorar und Ihre Wünsche kennt, wird er den Wert des gestifteten Beitrages angemessen schätzen und um Ausgleich bemüht sein. Oft wissen Veranstalter einfach gar nicht, welcher Ausgleich für den Redner spannend sein kann. Helfen Sie ihnen!</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Womit schadet sich ein Redner selbst, wenn er die eigene Leistung verschenkt, und wo nützt es ihm?</strong></p>
<p><strong>Greta Andreas:</strong> Darin kann ein großer Gewinn liegen: ein tolles Speaker Video generieren, wertvolle Erkenntnisse und Einblicke gewinnen, fruchtbare Begegnungen erleben, zukunftsfähige Kontakte knüpfen, eine Studie entwickeln, in eine neue Peergroup aufgenommen werden, Anschlussprogramme anbieten, die Strahlkraft einer großen Marke als Referenz nutzen. Oder ganz einfach &#8217;nur&#8216; ein paar Tage in einem schönen Hotel verbringen, für welches der Veranstalter Kontingente hat.</p>
<p>Ein Redner schadet sich allerdings, wenn er unreflektiert seinen Vortrag auf beliebigen Marktplätzen unter Wert anbietet. Zu Anfang kann es hilfreich sein, viele Bühnen zu nutzen, um zu üben – notfalls eben auch honorarfrei. Doch auch hier gilt es, die oben genannten Fragen zu prüfen. Es kann sehr frustrierend sein, auf Messen im zugigen Gang zu stehen und ohne gescheite Technik den vorbeihastenden Besuchern etwas Relevantes mitgeben zu wollen.</p>
<p>Wenn Sie jedoch eingeladen werden, einen TED Talk zu halten: sofort zusagen! Und dann: üben, üben üben. Weltweit reißen sich Speaker darum, auf einer TED Bühne zu präsentieren und hoffen, dass der Glanz dieses Global Brands auf sie abstrahlt. Noch funktioniert dies sehr gut.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Greta Andreas</strong> ist Gründerin und Inhaberin der Agentur GoldenGap. Sie berät, managt und vermittelt Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Autorin und Ghostwriterin, Expertenrat, Prüfungskommission und Dozentin des STI Professional Speaker Zertifikatslehrgangs „Professional Speaker GSA (SHB)&#8220;. Lizenzinhaberin und Kuratorin des internationalen TEDx-Formates. <a href="http://www.goldengap.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.goldengap.de</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/das-gute-gewinnen-alle-interview-greta-andreas/">„Wenn jeder für das Gute gibt, gewinnen alle“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Netzwerken als Basis für ein erfülltes Leben&#8220;</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/netzwerken-leben-interview-sabine-asgodom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 05:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personenmarke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18766</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit Sabine Asgodom, Erfolgscoach, Autorin und Speaker. Frage: Frau Asgodom, wie wichtig sind Ihnen Ihre Netzwerke? Sabine Asgodom: Ich halte drei Ebenen des Netzwerkens für sinnvoll und nützlich – und lustig: Auf der einen Ebene formelle Netzwerke wie Berufsverbände oder Interessengruppen, auf der zweiten Ebene Social Media, und auf der dritten Ebene das informelle…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/netzwerken-leben-interview-sabine-asgodom/">&#8222;Netzwerken als Basis für ein erfülltes Leben&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit Sabine Asgodom, Erfolgscoach, Autorin und Speaker</h3>
<div id="attachment_18862" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18862" class="size-full wp-image-18862" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/09/sabine-asgodom.jpg" alt="" width="640" height="425" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/09/sabine-asgodom.jpg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/09/sabine-asgodom-300x199.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/09/sabine-asgodom-250x166.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><p id="caption-attachment-18862" class="wp-caption-text">Sabine Asgodom, Foto: Constanze Wild</p></div>
<p><strong>Frage: Frau Asgodom, wie wichtig sind Ihnen Ihre Netzwerke?</strong></p>
<p><strong>Sabine Asgodom:</strong> Ich halte drei Ebenen des Netzwerkens für sinnvoll und nützlich – und lustig: Auf der einen Ebene formelle Netzwerke wie Berufsverbände oder Interessengruppen, auf der zweiten Ebene Social Media, und auf der dritten Ebene das informelle persönliche Netzwerk, sprich die Verbindung zu vielen Menschen, die man im Laufe seines Lebens so kennenlernt. Der amerikanische Psychologe Christopher Petersen antwortet auf jede Frage, was Psychologie ausmacht: »Other people matter!« Und davon bin ich auch überzeugt: »Die anderen Menschen sind wichtig.« Netzwerken ist die Basis für ein erfülltes Leben.</p>
<p><strong>Frage: Wie netzwerken Sie, wie sieht Ihr persönlicher Stil aus?</strong></p>
<p><strong>Sabine Asgodom:</strong> Mir ist es immer schon leichtgefallen, Kontakt zu Menschen aufzubauen. Ich bin einfach offen und neugierig auf Menschen. Ich finde sie spannend, höre gern ihre Geschichten. Und es hat mir immer schon besonderen Spaß gemacht, die interessanten Menschen, die ich kenne, miteinander zu vernetzen. Ich glaube, ich kenne wirklich Hunderte (Tausende?) von Menschen, die ich empfehlen oder vermitteln kann. Ich glaube übrigens: Zum Netzwerken gehören ein offener freier Geist und eine klare Haltung. Nur dann kann ich wohlgemut auf andere Menschen zugehen.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Über diese Interviewreihe</span></em></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Sie sind Mitglied in vielen Frauen-Netzwerken, als sehr präsent nehme ich Sie aber etwa in einer männerdominierten Vereinigung wie der GSA (German Speakers Association) wahr. Netzwerken Frauen denn anders?</strong></p>
<p><strong>Sabine Asgodom:</strong> Ich war Mitglied in einem halben Dutzend Frauennetzwerken, aber eher aus Unterstützungsgründen. Frauen lernen es erst noch, sich gegenseitig zu beraten, zu empfehlen oder zu buchen. In die GSA bin 2005 ich als einzige Frau in den Gründungsvorstand gekommen, jetzt haben sie dort einen Frauenanteil von geschätzt 40 Prozent. Das ist auch meinem Bemühen zu verdanken. Ja, Frauen netzwerken meistens anders. Frauen haben oft mehr Interesse am gemeinsamen Tun, gründen Regionalgruppen und halten sie am Laufen. Männer sind vor allem für ihren eigenen Nutzen in einem Netzwerk und um es auf ihre Website zu schreiben.</p>
<p><strong>Frage: Wie behaupten Sie sich mitten unter den männlichen »Netzwerk-Alphatieren«?</strong></p>
<p><strong>Sabine Asgodom:</strong> Ich kümmere mich einfach nicht um sie, sondern mache, worauf ich Lust habe. Ich nutze zum Beispiel Facebook, um meine Vorträge und Seminare, und natürlich die Coach-Ausbildung bekannt zu machen. Ich hatte Ruckzuck in Facebook 5000 »Freunde«, worauf ich eine Fan-Seite eröffnen musste. Inzwischen habe ich die Zahl der FB-Freunde erheblich reduziert, weil ich die wirklichen Freunde gar nicht mehr gesehen habe. Und auf der Fan-Seite nähern wir uns den 10 000.</p>
<p>Mein Vorteil ist, glaube ich, dass ich meine Beiträge nicht von einer PR-Agentur schreiben lasse, sondern immer wieder selbst gern mit großer Freude für ein paar Minuten in Facebook gehe, und auch sehr persönliche (nicht private) Posts hineinstelle. Übrigens hat mir meine Facebook-Präsenz vor sechs Jahren das Angebot für eine regelmäßige Kolumne in der Frauenzeitschrift Freundin DONNA eingebracht. Also Netzwerken bringt wirklich was.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</a></span><br />
<span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<strong>Frage: Brauchen Frauen spezielle Netzwerke, um erfolgreich zu sein?</strong><br />
<strong>Sabine Asgodom:</strong> Frauennetzwerke sind eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Frauen auszutauschen, sich gemeinsam für etwas einzusetzen. Oder manchmal auch einfach, um sich nicht so einsam zu fühlen, vor allem wenn Frauen in reinen Männerdomänen arbeiten. Entscheider und Macher findet man sehr viel häufiger in gemischten Netzwerken. Ich rate Frauen übrigens immer und überall, ihr eigenes informelles Netzwerk zu stärken und zu pflegen. Netzwerken ist für Frauen eine gute Möglichkeit, sichtbarer zu werden. Gerade die fleißigen Frauen machen oft ihre Arbeit prima, aber keiner sieht sie, und zu wenige wichtige Menschen kennen sie.</p>
<p><strong>Frage: Sie publizieren Ihr Wissen sehr großzügig im Netz und immer wieder sogar im Fernsehen. Und das, obgleich Sie längst viel mehr Anfragen erhalten als Sie selbst abarbeiten können. Warum tun Sie das?</strong></p>
<p><strong>Sabine Asgodom:</strong> Weil es mir Spaß macht! Weil ich es toll finde, selbstständig zu sein und Sachen ausprobieren zu können, die mir wichtig sind. Ich wollte die Diskussion über Coaching anregen und dies nicht einigen Psychologen überlassen. Deshalb haben mein Mann Siegfried Brockert, Diplom-Psychologe, und ich viele Jahre lang ein Internet-Magazin herausgegeben &#8211; „Coaching heute“. Im Internet kann man kein Geld verdienen, aber das Budget dafür muss halt aus einem anderen Topf kommen. Wir wollten auch helfen, dass andere Coaches »sichtbar« werden. Ich bin überzeugt davon, dass mir niemand etwas »wegnehmen« kann, wenn ich mein Wissen teile. Im Gegenteil.</p>
<p>Zum Thema Fernsehen: Ich bin überhaupt kein großer Plänemacher. Ich bin sicher, dass die Welt mir viel buntere Chancen bieten kann, als sie meine Fantasie hergibt. Wer hätte denn gedacht, dass eine 58-jährige, 1,62 cm kleine, ziemlich übergewichtige Frau die Chance auf eine eigene Fernsehsendung in einem öffentlich-rechtlichen Sender bekommt? Da hätte doch vorher niemand einen Fünfer drauf verwettet. Und es geht. Zwei Jahre lang hatte ich meine eigene Coaching-Sendung im BR. Und ich freue mich heute über jedes Interview, jeden Auftritt in Talkshows, zum Beispiel in der NDR-Talkshow. Ist das nicht der Wahnsinn?</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<strong>Sabine Asgodom</strong>, Jahrgang 1953 und gelernte Journalistin, hat in den 25 Jahren ihrer Selbstständigkeit als Coach, Trainerin und Rednerin vor Hunderttausenden von Teilnehmern gesprochen. Viele ihrer 34 Bücher wurden Bestseller und wurden unter anderem ins Schwedische, Englische, Polnische, Italienische, Chinesische oder Koreanische übersetzt.  Vor vier Jahren gründete sie die Asgodom-Coach-Akademie und hat rund 100 Coaches ausgebildet. <a href="http://www.asgodom.de">www.asgodom.de</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/netzwerken-leben-interview-sabine-asgodom/">&#8222;Netzwerken als Basis für ein erfülltes Leben&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Menschen merken sich genau, wer gute Inhalte liefert“</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/menschen-gute-inhalte-interview-klaus-eck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 05:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Personenmarke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18758</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der zweite in meiner Interviewreihe zum Thema "Wissen sinnvoll verschenken" aus der Neuauflage meines Buchs "Prinzip kostenlos" ist der Unternehmensberater und Speaker Klaus Eck. Er verrät, warum er selbst überhaupt mit dem Bloggen angefangen hat, warum er keine Angst vor Konkurrenz hat und gibt wertvolle Medientipps. – Hier lesen Sie das Interview aus dem Buch im Volltext. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/menschen-gute-inhalte-interview-klaus-eck/">„Menschen merken sich genau, wer gute Inhalte liefert“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit Klaus Eck, Unternehmensberater und Speaker</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-18857" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/09/klaus-eck.jpg" alt="Klaus Eck" width="640" height="427" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/09/klaus-eck.jpg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/09/klaus-eck-300x200.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/09/klaus-eck-250x167.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p><strong>Frage: Als „Prinzip kostenlos“ 2012 erschien, steckte das Thema Content-Marketing in Deutschland noch ganz in den Anfängen. Seither hat sich viel verändert. Dabei ist die fachliche Diskussion hierzulande ohne Klaus Eck ja kaum denkbar. Wie schätzen Sie die Entwicklung seither ein? Ist das Thema in allen Unternehmen angekommen?</strong></p>
<p><strong>Klaus Eck:</strong> Seit 2012 hat sich sehr viel verändert. Social Media ist in einem Großteil der Unternehmen angekommen, auch kleine und mittlere Betriebe setzen – teils sehr erfolgreich – auf eine Präsenz im Social Web. Die Zahl derer, die sich sozialen Netzwerken verweigern, schwindet immer mehr. Das liegt zum einen sicher daran, dass Agenturen und Berater das Thema in die Unternehmen tragen. Zum anderen ist es auch so, dass die Mitarbeiter die neuen Medien privat meist ebenfalls sehr stark nutzen und dadurch die Kanäle in den Unternehmen etablieren.</p>
<p>Bei Content-Marketing selbst sieht die Entwicklung ähnlich aus. Unternehmen erkennen, dass sie ihre Stakeholder auf klassischen Wegen nicht mehr erreichen und Neues wagen müssen. Nutzer haben gelernt, Werbung intuitiv oder mit verschiedenen Tools auszublenden. Relevanter, hilfreicher oder unterhaltsamer Content hingegen wird gerne konsumiert.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Über diese Interviewreihe</span></em></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Wie sind Sie eigentlich selbst auf die Idee gekommen zu bloggen? Spielte der Aspekt des (Selbst-)Marketings von Anfang an eine Rolle?</strong></p>
<p><strong>Klaus Eck:</strong> Personal Branding und eine digitale Identität, das waren Themen, die mich sehr früh fasziniert haben. Dennoch habe ich nicht von Anfang an an Content-Marketing gedacht. Zuallererst ging es mir darum – wie vielleicht vielen anderen Bloggern auch – ab 1999 meine Erfahrungen in einer Art Tagebuch festzuhalten. Das, was mich beschäftigte, mir begegnete, zu verarbeiten. Gewandelt hat sich mit dem Start des PR-Bloggers in 2004, in einer Zeit, in der das Bloggen zunehmend professioneller wurde. Thematisch habe ich mich also von eher persönlichen Themen ab- und beruflichen Themen zugewandt.</p>
<p>Im Fokus stand dabei zu Beginn ganz allgemein der Begriff „Kommunikation“, weil mich das Themengebiet als ehemaligen Journalisten und Berater natürlich sehr fasziniert. Anschließend wandte ich mich vermehrt den sozialen Netzwerken zu und daraus resultierend dem Change-Gedanken. Und schließlich bin ich in gewisser Weise wieder dort angekommen, wo ich gestartet bin: bei den eigentlichen Inhalten, die Menschen beziehungsweise Stakeholder begeistern und faszinieren.</p>
<p><strong>Frage: Wie hat sich Ihr eigenes Medien-, Blog- und Social-Media-Verhalten in den vergangenen fünf Jahren verändert? Welches sind heute die wichtigsten Plattformen für Sie selbst?</strong></p>
<p><strong>Klaus Eck:</strong> Ich probiere natürlich sehr gerne und sehr viel aus. Besonders, wenn neue Netzwerke an den Start gehen, freue ich mich aufs Testen. Allerdings kann ich auch sehr schnell entscheiden, ob ich ein Medium auf Dauer und vor allem intensiver nutzen möchte, oder nicht. Was heute – im Gegensatz zu vor fünf Jahren – natürlich noch mit hineinspielt, ist die Menge an Plattformen, aus der wir bewusst wählen sollten, wo wir aktiv sein wollen.</p>
<p>Für mich bedeutet das jedoch auch, dass ich mich hier in Selbstdisziplin übe, um nicht im Content Shock unterzugehen. Zu den Plattformen, auf die ich jedoch nicht verzichten möchte, zählt auf jeden Fall Twitter. Es ist toll für Recherche und schnelle Informationen. Außerdem darf natürlich in dieser Liste Facebook nicht fehlen, da es verschiedenste Möglichkeiten bietet, über Content Interaktion zu erzeugen. Mein eigenes Blog, der PR-Blogger, zählt selbstverständlich auch dazu, weil es mich schon sehr lange begleitet. Darüber hinaus schätze ich Medium als weitere Publikationsplattform sowie Flipboard, das mir die Möglichkeit bietet, Content in eigenen Magazinen zu kuratieren.</p>
<p><strong>Frage: Kann man als Dienstleistungs- oder Beratungsunternehmen überhaupt noch am Markt erfolgreich bleiben, wenn man keine Contentstrategie hat?</strong></p>
<p><strong>Klaus Eck:</strong> Das ist eine schwierige Frage, bei der es sicher auf das einzelne Geschäftsmodell und die Branche ankommt. Je traditioneller die Branche geprägt ist, desto eher glauben Dienstleister und Berater, ohne Social Media auskommen zu können. Allerdings sollte sich niemand darauf ausruhen. Die Entwicklung hin zu Online- und Social-Media-Diensten lässt sich nicht mehr aufhalten. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sich auch traditionelle Berater und Branchen mit Content-Strategie und Content-Marketing beschäftigen müssen. Wer keine Digitalisierungsstrategie hat, riskiert sehr schnell seine Geschäftsgrundlage.</p>
<p><strong>Frage: In unserer Branche werden Sie dafür geschätzt, dass Sie offenbar überhaupt kein Problem mit Konkurrenzdenken haben. Selbst Mitbewerbern bieten Sie im PR-Blogger eine Publikationsplattform. Doch viele Entscheider in Unternehmen denken anders. Oft haben sie große Bedenken, ihr wertvolles Wissen öffentlich zu teilen, aus Angst, dass die Konkurrenz sich das zunutze macht. Was erwidern Sie, wenn Ihnen solche Vorbehalte begegnen?</strong></p>
<p><strong>Klaus Eck:</strong> Andere Inhalte sind ohnehin nur einen Klick entfernt. Wenn wir fremde Autoren auf unseren Plattformen publizieren lassen, vertiefen wir einerseits das Networking und können durch andere Themenwelten unser jeweiliges Spektrum ausbauen. Wir leben in Zeiten radikalen Wandels. Die Sharing Economy geht sogar so weit, dass ich mir kein eigenes Auto mehr kaufen oder umständlich leihen muss, wenn ich nur kurz eines benötige. Warum sollte ich dann nicht auch meinen Content anderen zugänglich machen oder anderen eine Plattform bieten, um ihre Inhalte zu kuratieren? Zudem merken sich Menschen sehr genau, wer gute Inhalte liefert, wer Catcontent teilt und wessen Inhalte permanent uninteressant sind. Ich baue mir also durch das Erstellen und Teilen relevanter Inhalte eine positive Reputation auf, die den Menschen im Gedächtnis bleibt.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><em><span style="color: #808080;">Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</span></em></h3>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Hier geht es zur Website mit Zusatzangeboten rund um das Buch und die Methode.</span></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</span></a></span></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Sie sind seit so vielen Jahren auf so vielen Kanälen aktiv. Wird Ihnen das nie zu viel?</strong></p>
<p><strong>Klaus Eck:</strong> Sicher werden laufend mehr Inhalte produziert, und mit der Anzahl an Plattformen steigt auch die Menge an Content. Dabei geht es mir wie jedem anderen auch: Meine Zeit ist sehr begrenzt – zu begrenzt, um all das lesen zu können, was ich gerne lesen würde. Was mir hilft, sind quasi eigene Social Media Guidelines. Der sicher wichtigste Punkt dabei ist, zu lernen, zügig zwischen relevantem und unwichtigem Content zu unterscheiden. Innerhalb der normalen Arbeitszeit lese ich nur das Notwendige. Doch was der persönlichen Weiterbildung dient und mich unterhält, das verbanne ich auf bewusste Pausenzeiten. Ohne feste Lesezeiten würde mir Social Media zu viel werden.</p>
<p><strong>Frage: Wo klicken Sie im Web sofort weg? Welchen Content lesen, schauen, hören Sie am liebsten?</strong></p>
<p><strong>Klaus Eck:</strong> Wenn ich merke, dass mir jemand nur etwas verkaufen will, bin ich sehr schnell weg. Egal, ob es sich um offensichtliche oder verkappte Werbung handelt. Gleiches gilt für schlecht gemachte Inhalte. Viel lieber konsumiere ich stattdessen Content, der mir für meine tägliche Arbeit etwas bringt, der ansprechend gestaltet ist, mich vielleicht auch einmal schmunzeln lässt.</p>
<p>Was Unternehmen aber ebenfalls nicht unterschätzen sollten: Es kommt immer auf die Situation an, in der ein Inhalt auf den User trifft. Erreicht mich ein bestimmter Inhalt in der passenden Situation, bin ich offener dafür, als wenn ich mich gerade mit ganz anderen Themen beschäftige.</p>
<p>Es gibt viele Autoren, deren Artikel ich einfach lesen muss, weil ich sie mit ihren Inhalten inspirierend finde. Ich lese übrigens am liebsten umfangreiche Romane und Fachbücher, die mich intellektuell herausfordern.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Klaus Eck</strong> ist Geschäftsführer und Gründer der Content-Marketing-Agentur d.Tales. Der Berater und Keynotespeaker unterstützt seit mehr als 20 Jahren Marken bei der Digitalisierung ihrer Unternehmens-, Marketing- und Kommunikationsprozesse. Seit 2004 gibt er den PR-Blogger heraus, in dem er sich mit Trends in Kommunikation und Marketing auseinandersetzt. Außerdem ist er Lehrbeauftragter an der FH Joanneum in Graz und an der Hamburg Media School. <a href="http://www.d.tales.de">www.d.tales.de</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/menschen-gute-inhalte-interview-klaus-eck/">„Menschen merken sich genau, wer gute Inhalte liefert“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gunter Dueck: &#8222;Der Menschheit etwas mitteilen, damit die Welt besser wird&#8220;</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wissen-teilen-interview-gunter-dueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 05:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Personenmarke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18748</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit dem Wissenschaftler, Philosophen und Vortragsredner Frage: Herr Professor Dueck, ein ganzes Buchmanuskript und viele weitere Texte zum Download auf Ihrer Website, die Kolumne »Daily Dueck«, unbezahlte Vorträge wie auf der re:publica, ausführliche Beiträge in sozialen Netzwerken, Interviews, Mentoring für jüngere Kollegen: Kommen Sie da überhaupt noch zum bezahlten Arbeiten? Gunter Dueck: Ja, ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wissen-teilen-interview-gunter-dueck/">Gunter Dueck: &#8222;Der Menschheit etwas mitteilen, damit die Welt besser wird&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit dem Wissenschaftler, Philosophen und Vortragsredner</h3>
<p><a href="http://www.omnisophie.com"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18753 aligncenter" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/gunter-dueck-1.jpg" alt="Prof. Dr. Gunter Dueck im Vortrag" width="640" height="426" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/gunter-dueck-1.jpg 640w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/gunter-dueck-1-300x200.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/gunter-dueck-1-250x166.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p><strong>Frage: Herr Professor Dueck, ein ganzes Buchmanuskript und viele weitere Texte zum Download auf Ihrer Website, die Kolumne »Daily Dueck«, unbezahlte Vorträge wie auf der re:publica, ausführliche Beiträge in sozialen Netzwerken, Interviews, Mentoring für jüngere Kollegen: Kommen Sie da überhaupt noch zum bezahlten Arbeiten?</strong></p>
<p><strong>Gunter Dueck:</strong> Ja, ich lebe heute von meinen Vorträgen, und zwar sehr gut. Aber das war anfangs gar nicht so geplant. In der ersten Phase war es für mich eine echte Mission. Ich „musste“ der Menschheit etwas mitteilen, damit die Welt besser wird. Als ich noch bei IBM angestellt war, hat die Firma alle Honorare bekommen, ich habe nie einen Cent behalten. Das gab mir inhaltlich gewisse Freiräume oder eben innere Unabhängigkeit: „Was wollt ihr – ich habe zwar nicht genau das politisch Korrekte gesagt, mehr meine eigene Meinung – aber damit verdiene ich Geld für euch!“ Zuletzt habe ich mein Gehalt quasi selbst mitgebracht. Etwa im Jahre 2011 hat YouTube einen gewissen Dammbruch verursacht. Vorher musste man sich um Mund-zu-Mund-Propaganda bemühen, damit man zu Vorträgen eingeladen wurde. Als man aber begann, komplette Vorträge auf YouTube hochzuladen, wurde ich sehr schnell viel bekannter. Die Veranstalter müssen heute nicht mehr rumtelefonieren, ob jemand etwas Wichtiges zu sagen hat, sie schauen sich die Videos an. So kam es, dass ich mich nach meiner Pensionierung selbstständig gemacht habe.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Über diese Interviewreihe</em></span></h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-18657" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="160" height="244" /></a>&#8222;Verschenke, was du <em>weißt</em> – um zu verkaufen, was du <em>kannst</em>!“ Das ist die Kernaussage meines Buchs und meiner Methode <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">PRINZIP KOSTENLOS</a>. Für die Praxisbeispiele in der Neuauflage habe ich insgesamt zwölf bekannte Wissensteiler selbst zu Wort kommen lassen. Die Befragten beschreiben, was sie antreibt, was bei ihnen gut funktioniert und auf welche Weise sie so erfolgreich geworden sind. Sie berichten von ihrer Positionierung, von persönlichen Erfahrungen, vom Umgang mit Wettbewerbern und Netzwerkpartnern. Diese Interviews erscheinen nach und nach hier im PR-Doktor.</p>
<p><em>&#8222;Prinzip kostenlos. Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen&#8220;, Neuauflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim</em></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Die meisten dieser Vorträge stehen als Video im Netz, ebenso viele Texte. Haben Sie nie Angst, dass Sie zu viel weggeben?</strong></p>
<p><strong>Gunter Dueck:</strong> Hatte ich. Ich fragte mich: Wer will mich noch live erleben, wenn es schon hundert Stunden Reden von mir im Netz gibt? Ich war hin- und hergerissen. Einerseits wollte ich ja alle meine Ideen in die Welt hinausposaunen, na ja, um die Welt missionarisch zu verbessern. Andererseits kennen die Leute dann im Prinzip alles schon &#8230; Das Grübeln über dieser Frage wurde unter zu vielen Einladungen begraben. Wenn ich heute neu nachdenke? Es ist wohl eine gute Strategie und auch gut für alle, wenn man alles freigibt. Das tue ich jetzt. Ich verteile auch die PowerPoints auf Anfrage. Jeder kann alles haben.</p>
<p><strong>Frage: Sie teilen Ihr Wissen also vollkommen selbstlos?</strong></p>
<p><strong>Gunter Dueck:</strong> Na, selbstlos ist es im Ergebnis ja nicht. Ich gebe alles frei und bekomme dann eben Aufträge dazu, noch ein Sahnehäubchen drauf zu liefern. Das sieht man ja bei vielen Apps. Die kann jeder nutzen, aber für eine Pro-Lösung muss man dann doch bezahlen. Die Videos und Texte sind gratis, nur live kostet es. Eine gewisse Leistung kann ja auch bezahlt werden, finde ich! Aber ich bemühe mich, den reinen Content frei ins Netz zu geben. Die Reden bei der re:publica, bei Kirchen, Parteien, bei TEDx oder in Unis berechne ich im Wesentlichen nicht, aber dann möchte ich bitte über Themen reden, die mir selbst am Herzen liegen beziehungsweise mit denen ich etwas Ideelles bewirken möchte. Selbstlos ist vielleicht das falsche Wort. Ich finde, jeder sollte nach Kräften einen Teil seiner Arbeit als „good citizen“ der Gesellschaft schenken. Einfach so. Fühlt sich übrigens gut an.</p>
<p><strong>Frage: Warum sind so viele Ihrer Kolleginnen und Kollegen – Sprecher, Berater, Wissenschaftler – darauf bedacht, ihr Wissen zu schützen und zu hüten?</strong></p>
<p><strong>Gunter Dueck:</strong> Ich kenne diese Diskussion, gerade unter Beratern. Sie haben Angst, nichts mehr zu sein, wenn sie ihre Folien, ihre Methoden oder Fragebögen für Statuserhebungen freigeben. Wer wirklich exzellent ist, hat doch über dieses reine „Wissen“ noch eine Profi-Version zu liefern, oder? Vieles kommt mir so wie in manchen Gaststätten vor, in denen man Dosensuppen serviert. Das Wissen um solche Rezepte wird dann lieber nicht geteilt, klar. Ich möchte mich selbst bemühen, so gut das geht und so gut ich kann, auf meinen Gebieten quasi ein Sternekoch zu werden. Da gibt es ein wunderbares Motto als Buchtitel eines Werkes, das ich vor langer Zeit im Flughafen gekauft habe. Ich habe es nie gelesen, denn der Titel tut’s ja schon: <em>Do what you love, the money will follow. </em>So mach’ ich das, und es funktioniert. Ob durch selbstsüchtige Strategien mehr zu verdienen wäre, überlege ich nicht. Ich möchte tun, was ich liebe. Das vor allem.</p>
<p><strong>Frage: Also schützen viele ihr Wissen, um die eigene Mittelmäßigkeit zu schützen?</strong></p>
<p><strong>Gunter Dueck:</strong> Es gibt sehr viele Berater, die mit schnellen Ratschlägen kommen und behaupten, man könne alles lernen, wenn man für 1000 Euro einen Kurs bei ihnen belegt – in zwei Tagen oder sogar in zwei Stunden. Viele Psychologen nehmen Geld für „Tests“, die sie selbst entworfen und am besten noch rechtlich geschützt haben. Die Fragen dürfen dann nur von Lizenznehmern gestellt werden, die natürlich auch eine Prüfung gegen Geld ablegten. Da wird oft ein Kult um geheimnisvolle Methoden getrieben, die nur entsprechend Geweihten bekannt sind. Manches erinnert an die Priesterkasten, die oft nicht viel mehr wussten als normale Menschen, aber auf Lateinisch. Wer aber Können als Leistung anbietet, kann das bloße Wissen gerne freigeben. Ein Drei-Sterne-Koch gibt Ihnen gerne das Rezept, na und? Entweder Sie üben dann auch ein paar Jahre, oder sie bezahlen ihn wie zuvor für das Essen.</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<h3><span style="color: #808080;"><em>Möchten Sie mehr über das PRINZIP KOSTENLOS erfahren, oder haben Sie Fragen?</em></span></h3>
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Facebook-Gruppe für Austausch und den direkten Draht zur Autorin.</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Frage: Seit ich Sie 2012 für die erste Auflage von &#8222;Prinzip kostenlos&#8220; zum ersten Mal interviewt habe, hat sich in der digitalen Welt und in den sozialen Netzwerken sehr viel verändert. Wie haben sich in dieser Zeit Ihr eigenes Medienverhalten und Ihre Einstellung gewandelt, vor allem was das Teilen von Wissen und Inhalten angeht? </strong></p>
<p><strong>Gunter Dueck:</strong> Mit dem Alter wird man ja eher großzügiger. Die Leser auf meiner Homepage werden immer zahlreicher, im Jahr 2016 kam am 27. Dezember der Millionste Jahresbesucher. Im Januar 2017 waren es erstmals mehr 100.000 im Monat. Dieses stete Bergauf legt ja keinen Einstellungswechsel nahe. Alles gut! Meine Homepage stelle ich gerade um, weil jetzt zu viele monieren, dass man meine Artikel nicht gut mobil lesen kann. „Das geht doch nicht bei IHNEN, Herr Dueck!“ Ja, stimmt. Die Leser halten mich jung – technologisch und auch so. Demnächst muss ich wohl immer ein Bild zum Text posten, weil man sich offenbar tendenziell vor reinen Texten zu fürchten beginnt. Hmmh, das sind dann Änderungen, die den Content oder das Wissen nicht besser machen, nur anziehender. Das kostet mich Zeit! Will ich das? Hmmh, oder werde ich doch älter?</p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p><strong>Prof. Dr. Gunter Dueck</strong> war CTO der IBM Deutschland und einer der IBM Distinguished Engineers, er ist IEEE Fellow, Fellow der Gesellschaft für Informatik und korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Im Jahre 2011 zählte die Computerwoche den promovierten Mathematiker zu den Top 100 maßgebenden Persönlichkeiten in der Informations- und Kommunikationstechnologie in Deutschland. <a href="http://www.omnisophie.com/">www.omnisophie.com/</a></p>
<hr style="width: 100%; margin-top: 30px; margin-bottom: 30px; height: 5px; border: 0; border-top: 3px dotted gray;" />
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wissen-teilen-interview-gunter-dueck/">Gunter Dueck: &#8222;Der Menschheit etwas mitteilen, damit die Welt besser wird&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Prinzip kostenlos – Content-Marketing für Dienstleister und Berater&#8220;: Die Neuauflage ist da!</title>
		<link>https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/prinzip-kostenlos-buch-neuauflage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Kerstin Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 05:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie & Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip kostenlos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/?p=18645</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle Informationen rund um das Buch und die neuen Zusatzangebote. Sie leiten ein Unternehmen im Dienstleistungsbereich oder sind für dessen Marketing verantwortlich? Sie sind Berater, Trainer, Vortragsredner oder Experte in einem Spezialgebiet? Sie brauchen Kunden und Aufträge? Sie wollen Ihre Tagessätze erhöhen? Sie wollen bekannt werden und Ihren Marktwert steigern? Dann verschenken Sie doch einfach…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/prinzip-kostenlos-buch-neuauflage/">&#8222;Prinzip kostenlos – Content-Marketing für Dienstleister und Berater&#8220;: Die Neuauflage ist da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Alle Informationen rund um das Buch und die neuen Zusatzangebote</h3>
<p><strong>Sie leiten ein Unternehmen im Dienstleistungsbereich oder sind f<span class="text_exposed_show">ür dessen Marketing verantwortlich? Sie sind Berater, Trainer, Vortragsredner oder Experte in einem Spezialgebiet? Sie brauchen Kunden und Aufträge? Sie wollen Ihre Tagessätze erhöhen? Sie wollen bekannt werden und Ihren Marktwert steigern? Dann verschenken Sie doch einfach Ihr Wissen! Die Methode und das Buch zur Methode sind besonders für diejenigen geeignet, die sich gründlich in das Content-Marketing einarbeiten und eine wirkungsvolle Strategie aufbauen wollen, sowie für solche, die ihr bestehende Content-Marketing noch einmal gründlich auf den Prüfstand stellen wollen.</span></strong></p>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-18646" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/prinzip-kostenlos-titel-blog.jpg" alt="" width="840" height="525" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/prinzip-kostenlos-titel-blog.jpg 840w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/prinzip-kostenlos-titel-blog-300x188.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/prinzip-kostenlos-titel-blog-768x480.jpg 768w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/prinzip-kostenlos-titel-blog-705x441.jpg 705w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/prinzip-kostenlos-titel-blog-250x156.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a></p>
<p><span class="text_exposed_show">Wie kann ich mein Wissen und meine Erfahrungen aus der Arbeit mit mittleren und großen Unternehmen für andere verfügbar machen – auch für solche Unternehmer und Freiberufliche, die sich eine umfassende Beratung und intensive Begleitung (noch) nicht leisten können oder wollen? Diese Frage habe ich mir schon ziemlich früh gestellt, und daraus ist zunächst dieses Blog entstanden. Mit meinem Buch &#8222;Prinzip kostenlos – Wissen verschenken, Aufmerksamkeit steigern, Kunden gewinnen&#8220; habe ich dann 2012 erstmals einen kompletten Weg zu einer Kommunikationsstrategie aufgezeigt, die auf das Marketing mit wertvollen Fachkenntnissen setzt. </span></p>
<p><span class="text_exposed_show">Ich bin selbst sehr glücklich, darüber, dass sich das Buch in den vergangenen Jahren zu einer Art Klassiker für das Content-Marketing von Dienstleistern und Wissensträgern entwickelt hat. Nach wie vor ist die Nachfrage hoch gewesen, doch in den vergangenen fünf Jahren hat sich natürlich vor allem in der digitalen Kommunikation sehr viel verändert. </span><span class="text_exposed_show">Deswegen wollte ich das Buch weiterhin zur Verfügung stellen und habe es komplett überarbeitet und aktualisiert. </span><span class="text_exposed_show">Die Neuauflage ist jetzt erschienen.</span></p>
<h3>Worum geht es in dem Buch?</h3>
<p>&#8222;Prinzip kostenlos&#8220; zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen bekannt machen, wie Sie neue Kunden gewinnen und wie Sie Ihren Marktwert erhöhen, und das ohne Kaltakquise. Es ist ein Leitfaden für Einsteiger in das Thema Content- und Social-Media-Strategie, hilft aber auch Menschen mit Vorerfahrung dabei, die eigene Vorgehensweise zu überprüfen und auszubauen. Das Buch nützt Beratern, Dienstleistern, Bildungsanbietern, Trainern oder auch Vortragsrednern  – einzelnen Experten ebenso wie größeren Unternehmen. Der Ratgeber führt durch die gesamte Strategie des verschenkten Wissens, von den ersten Überlegungen bis zum dauerhaften Erfolg als Wissensteiler. Die Methode nutzt dazu vor allem die Medien und Plattformen, die das Internet bietet. Wie Sie diese Medien am besten einsetzen und welches Wissen Sie dazu brauchen, erfahren Sie in dem Buch detailliert.<a href="http://www.prinzip-kostenlos.de"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18657 alignright" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Cover-Prinzip-kostenlos-197x300-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a></p>
<h4>Was ist neu in der Neuauflage?</h4>
<p><strong>Mit dem Wissen aus weiteren fünf Jahren Beratung habe ich das Buch einmal komplett überarbeitet, auch sprachlich. Zudem habe ich alle Bezüge zu digitalen Medien an aktuelle technische Gegebenheiten und einen zeitgemäßen Wissensstand angepasst. </strong></p>
<p><strong>Das Buch enthält mehrere ganz neue Kapitel und insgesamt zwölf Interviews mit erfolgreichen Wissensteilern. Mit dabei sind (in der Reihenfolge im Buch): Gunter Dueck, Klaus Eck, Sabine Asgodom, Greta Andreas, Gernot Lange, Rouven Kasten, Svenja Hofert, Gordon Schönwälder, Thomas Schwenke, Kixka Nebraska, Melanie Kohl, Nadja Lüders. Diese Interviews werden hier im PR-Doktor nach und nach erscheinen.</strong></p>
<p><em>2. Auflage August 2017, 266 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-527-50908-9, Wiley-VCH, Weinheim. Hardcover: 24,99 Euro, E-Book: 21,99 Euro. </em></p>
<p>Ich zeige Ihnen zudem , wie erfolgsentscheidend es ist, vom Virtuellen immer wieder in die physische Welt zurückzukommen; dabei zwischenmenschliche Begegnungen wertzuschätzen und zu pflegen. Sie erfahren, wie Sie dann die Möglichkeiten in den sozialen Netzwerken nutzen, um solche Verbindung zu verstärken und weiter zu pflegen. Es geht hier allerdings nicht (primär) um die innovativste oder umfassendste Social-Media-Konzeption mittels aller nur denkbaren Tools. Es geht vielmehr vor allem darum, die zugrundeliegenden Prinzipien zu erkennen und dann das praktisch anzuwenden, was wirklich funktioniert; insbesondere, was für Sie funktioniert. Sie entwickeln Ihre ganz eigene Vorgehensweise, die zu Ihrer Kommunikation und Ihren eigenen Stärken passt. Wenn Sie in die Medien des Internets einsteigen, lernen Sie genug über Technik und praktische Umsetzung, um direkt damit zu beginnen. Wenn Sie bereits Erfahrungen in der digitalen Welt gesammelt haben, bekommen Sie die Informationen, die Sie brauchen, um dort noch erfolgreicher zu agieren und das Ganze konzeptionell aufzuarbeiten.</p>
<p>Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt darin, dass Sie mit vergleichsweise geringem Aufwand starten und sich alles Weitere selbst erarbeiten können, um Ihre Strategie immer weiter auszubauen und zu verfeinern. Allerdings: Wer auf diese Weise zu Bekanntheit, Aufträgen und hohen Einkünften gelangen will, sollte sich zunächst gründlich mit der Materie auseinandersetzen. Er muss die Mitspieler, die Ware, die Währung und die Marktplätze genau kennen. Dabei geht es um faire, offene, authentische Kommunikation und um Nutzen für alle Mitspieler. Die hohe Kunst besteht darin, sich gut zu positionieren und Inhalte intelligent zu platzieren. Nur wer den erfolgreichen Ba- lanceakt in der Gratiskultur schafft, gelangt von »kostenfrei« zu »kos- tenpflichtig« und spielt sich dabei in eine immer bessere Marktposition hoch.</p>
<h3>Was ist in der Neuauflage gleich geblieben?</h3>
<p>Das Grundprinzip hat sich allerdings nicht geändert: Es geht darum, sich zunächst einmal klar darüber zu werden, wie das Content-Marketing mit verschenktem Wissen funktioniert. Anschließend führt das Buch von der Positionierung als Expertin/Experte in die konkrete Erarbeitung der eigenen Strategie. Dazu gehört eine Übersicht über verschiedene Medien – vom eigenen Blog über Podcasts und multimediale Formen bis zu den Möglichkeiten, sich in sozialen Netzwerken mit einem Fachthema zu positionieren.</p>
<h3>Angebote rund um das Buch</h3>
<p>Die Buch-Website ist ein kostenloses Zusatzangebot zum Buch. Zur Zeit baue ich darüber hinaus ein umfangreiches Angebot mit Webinaren, Videokursen und Selbstlerneinheiten auf. Diese führen von dem bereits recht praxisnahen Ansatz aus dem Buch direkt in die Umsetzung. Ich möchte damit vor allem Freiberufler und mittelständische Unternehmen unterstützen, das Prinzip kostenlos in ihrer Kommunikation umzusetzen.</p>
<p>Dazu wird es ganz gezielte Kurse geben, mit denen sie die einzelnen Schritte individuell vertiefen, ausarbeiten, planen und erfolgreich umsetzen lassen.</p>
<div id="attachment_18703" style="width: 850px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18703" class="wp-image-18703 size-full" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Screenshot_web-prinzipk-kostenlos.jpg" alt="" width="840" height="658" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Screenshot_web-prinzipk-kostenlos.jpg 840w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Screenshot_web-prinzipk-kostenlos-300x235.jpg 300w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Screenshot_web-prinzipk-kostenlos-768x602.jpg 768w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Screenshot_web-prinzipk-kostenlos-705x552.jpg 705w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/Screenshot_web-prinzipk-kostenlos-250x196.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a><p id="caption-attachment-18703" class="wp-caption-text"><strong><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">Auf der Buch-Website finden Sie wertvolle Zusatzinformationen zum Buch sowie alles Wissenswerte auf einen Blick.</a></strong></p></div>
<hr size="1" />
<h3>Als Erste von Neuigkeiten erfahren!</h3>
<p><a href="http://www.prinzip-kostenlos.de/newsletter"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-18738 size-large" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/newsletter-PRINZIP-KOSTENLOS_Aug17-1024x434-1024x434.jpg" alt="Newsletter-Abo" width="594" height="252" /></a></p>
<p>Möchten Sie per E-Mails kostenlos Erfolgstipps rund um das Prinzip kostenlos erhalten sowie als Erste/r direkt davon erfahren, wenn die Kurse online sind? Dann abonnieren Sie hier den Themen-Newsletter.<br />
<a href="http://www.prinzip-kostenlos.de/newsletter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(Inhalte, Datenschutz, Analyse und Widerruf)</a><br />
<!-- Begin MailChimp Signup Form --></p>
<style type="text/css">
	#mc_embed_signup{background:#fff; clear:left; font:14px Helvetica,Arial,sans-serif; width:100%;}<br />	/* Add your own MailChimp form style overrides in your site stylesheet or in this style block.<br />	   We recommend moving this block and the preceding CSS link to the HEAD of your HTML file. */<br /></style>
<div id="mc_embed_signup">
<form id="mc-embedded-subscribe-form" class="validate" action="//prinzip-kostenlos.us10.list-manage.com/subscribe/post?u=732ce14cc95dbd4e7f2ed0af1&amp;id=56662ad0a1" method="post" name="mc-embedded-subscribe-form" novalidate="" target="_blank">
<div id="mc_embed_signup_scroll">
<p><input id="mce-EMAIL" class="email" name="EMAIL" required="" type="email" value="" placeholder="Ihre E-Mail-Adresse" /><br />
<!-- real people should not fill this in and expect good things - do not remove this or risk form bot signups--></p>
<div style="position: absolute; left: -5000px;" aria-hidden="true"><input tabindex="-1" name="b_732ce14cc95dbd4e7f2ed0af1_56662ad0a1" type="text" value="" /></div>
<div class="clear"><input id="mc-embedded-subscribe" class="button" name="subscribe" type="submit" value="Abonnieren" /></div>
</div>
</form>
</div>
<hr size="20" />
<p><a href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-18674 alignright" src="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/FB-fLogo-Blue-broadcast-2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/FB-fLogo-Blue-broadcast-2-150x150.png 150w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/FB-fLogo-Blue-broadcast-2-80x80.png 80w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/FB-fLogo-Blue-broadcast-2-36x36.png 36w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/FB-fLogo-Blue-broadcast-2-180x180.png 180w, https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2017/08/FB-fLogo-Blue-broadcast-2.png 250w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<h4>Diskutieren Sie mit und stellen Sie Fragen!</h4>
<p>Zum Buch und zum Online-Angebot habe ich eine Facebook-Gruppe gegründet. Die Gruppe ist der direkte Draht zu mir: Hier beantworte ich Fragen rund um das Prinzip kostenlos.<br />
Vor allem ist diese Gemeinschaft aber dazu gedacht, dass Sie sich mit anderen austauschen und gegenseitig in der Erarbeitung Ihrer Strategie des verschenkten Wissens unterstützen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/prinzipkostenlos/">Hier geht es direkt zur &#8222;Prinzip kostenlos&#8220;-Facebook-Gruppe.</a></strong></span></p>
<h2 style="text-align: center;">* * *</h2>
<h2>Fragen und Antworten zum Buch</h2>
<h3><span style="color: #808080;"><em>&#8222;Wer kann vom Prinzip kostenlos profitieren?&#8220;</em></span></h3>
<p>Jeder Unternehmer und Einzelselbstständige, die/der Dienstleistungen anbietet, Unternehmen oder Privatpersonen berät, Trainings oder Vorträge hält, ist zum Wissensteiler prädestiniert. Wenn Sie keine Lust auf Kaltakquise haben und sich in Ihrem Fachgebiet gut auskennen, zeigt Ihnen das Buch einen Weg zu mehr Bekanntheit, neuen Kunden und höheren Tagessätzen. Das Buch und auch die Angebote darum herum richten sich ausdrücklich an Dienstleister, Berater und Wissensträger – sowohl an Einzelunternehmer als auch an Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen. Es ist ein Einsteiger-Buch, in dem es darum geht, ein erfolgreiches Content-Marketing mit dem eigenen Fachwissen zu erarbeiten. Es kann aber sicherlich auch Fortgeschrittenen dabei helfen, die eigene Strategie noch einmal gründlich überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten.</p>
<h3><span style="color: #808080;"><em>&#8222;Ich habe bereits ein Blog und teile mein Wissen in Online-Medien sowie bei ausgewählten Anlässen. Brauche ich das Buch überhaupt?&#8220;</em></span></h3>
<p>Wenn Sie bereits Content-Marketing mit hochwertigem Fachwissen betreiben, dann brauchen Sie das Buch wahrscheinlich nicht. Es könnte Ihnen dann allenfalls dabei helfen, Ihre Strategie noch einmal von Grund zu überprüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten. <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">Abonnieren Sie doch einfach erst einmal den Newsletter</a> und schauen Sie, ob Ihnen die Tipps und Ideen daraus weiterhelfen.</p>
<h3><span style="color: #808080;"><em>&#8222;Kann ich das Buch direkt bei Ihnen bestellen?&#8220;</em></span></h3>
<p>Nein. Die Verkaufsrechte an dem Buch haben der Verlag und der Buchhandel. Die verschiedenen Kaufmöglichkeiten finden Sie weiter oben. Oder gehen Sie einfach zum Buchhändler Ihres Vertrauens!</p>
<h3><span style="color: #808080;"><em>&#8222;Ich besitze die vorige Auflage des Buchs. Sollte ich es mir nochmals kaufen?&#8220;</em></span></h3>
<p>Da sich die grundlegenden Prinzipien nicht geändert haben und der Aufbau des Buchs gleichgeblieben ist, brauchen Sie das eher nicht. Allerdings sollten Sie sich über technische und digitale Neuerungen selbst auf den aktuellen Stand bringen und die Ausgabe aus dem Jahr 2012 entsprechend kritisch lesen. Dazu finden Sie hier im PR-Doktor eine Menge Input. <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de">Auf der Buch-Website</a> habe ich ebenfalls aktualisierte Informationen bereitgestellt, die ich weiter ausbauen werde.</p>
<h3><span style="color: #808080;"><em>&#8222;Warum heißt das Buch &#8218;Prinzip kostenlos&#8216;, kostet aber Geld?&#8220;</em></span></h3>
<p>Weil es in dem Buch darum geht, wie Sie mit verschenktem Wissen zu mehr Bekanntheit und gut bezahlten Aufträgen kommen. Der Titel lautet ja &#8222;Prinzip kostenlos&#8220; und nicht &#8222;Buch zu verschenken&#8220;.</p>
<h3><span style="color: #808080;"><em>&#8222;Sind die Online-Kurse, die es demnächst geben wird, kostenlos oder kostenpflichtig?&#8220;</em></span></h3>
<p>Es wird kostenfreie Angebote wie etwa Webinare geben, aber das eigentliche Webinar- und Selbstlernangebot wird kostenpflichtig sein. Kostenfrei sind die Zusatzinformationen auf der Buch-Website, der Newsletter sowie natürlich das gesammelte Wissen hier im PR-Doktor.</p>
<h3><span style="color: #808080;"><em>&#8222;Warum gibt es zusätzlich zum Buch ein E-Learning-Angebot?&#8220;</em></span></h3>
<p>Die Online-Kurse führen die Idee fort, mit der ich seinerzeit überhaupt für das Buch angetreten bin: Sie sollen zu einem vergleichsweise günstigen Preis Unterstützung und strategische Begleitung für alle diejenigen bieten, die eine erfolgreiche Strategie des verschenkten Wissens aufbauen wollen – für sich selbst oder für den Arbeitgeber.</p>
<h3><span style="color: #808080;"><em>&#8222;Gibt es bei Ihnen denn überhaupt noch individuelle Beratung in Sachen Content-Marketing?&#8220;</em></span></h3>
<p>Ja, natürlich. Die Beratung und Begleitung von Unternehmen in ihrer Kommunikation und Content-(Marketing-)Strategie ist zusammen mit meiner Vortragstätigkeit weiterhin mein Hauptberuf und soll es auch bleiben. Das &#8222;Prinzip kostenlos&#8220; stellt ein zusätzliches Angebot für diejenigen dar, die sich eine solche Beratung (noch) nicht leisten können oder es erst einmal überwiegend allein angehen wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/prinzip-kostenlos-buch-neuauflage/">&#8222;Prinzip kostenlos – Content-Marketing für Dienstleister und Berater&#8220;: Die Neuauflage ist da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor">PR-Doktor</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
