Was #Kritikprofis für den Umgang mit Querulanten, Trollen und echten Kritikern raten …

Zusammenfassung und Links zu allen Beiträgen der Blogparade

Hashtag #Kritikprofis

Was tue ich, wenn jemand auf meiner Facebook-Seite herumpöbelt? Wie gehe ich mit negativen Kommentaren im Unternehmensblog um? Was mache ich, wenn mir eine Vortragssituation entgleist? Wie verhalte ich mich, wenn mich jemand in Social Media persönlich angreift? Wie unterscheide ich Angriffe von berechtigter Kritik und reagiere entsprechend? Mit solchen und anderen Einzelfragen sind Berater täglich konfrontiert oder müssen sich ihnen selbst stellen. Nach Erlebnisberichten, Erkenntnissen und Lösungsansätzen hatte ich im Aufruf zur Blogparade #Kritikprofis gefragt. Anlass für mein eigenes Nachdenken war ein Erlebnis mit einem lautstarken Kritiker in einem Vortrag gewesen. Doch ich hatte das Thema bewusst weit gefasst.

Entsprechend weit reicht auch das Spektrum der wirklich zum großen Teil sehr hochwertigen und oft sehr ausführlichen Beiträge: von der fehlgeleiteten Kursteilnehmerin über die offenbar immer noch sehr aktuelle Shitstorm-Thematik bis hin zum eigenen inneren Kritiker. Etliche bekannte Menschen aus meinem direkten Umfeld haben sich beteiligt, aber es sind auch für mich einige komplette Neuentdeckungen dabei: Blogs, die ich noch gar nicht kannte, aber jetzt öfter mal besuchen werde. Danke euch und Ihnen allen fürs Mitmachen! – Habe ich jemanden vergessen zu verlinken? Bitte melden!

Ich habe mich zu dieser Form der Zusammenfassung entschieden, weil ich glaube, dass in diesen digitalen, interaktiven Zeiten ein statisches PDF mit allen Texten, wie ich es früher öfter angeboten habe, nicht mehr zeitgemäß ist. Lassen Sie sich daher bitte von den folgenden Artikel-Anfängen neugierig machen und lesen Sie unter den jeweiligen Links weiter. Viel Spaß dabei!

Oliver Gassner: Was so in Seminaren passiert — Blogparade #Kritikprofis

Erschienen bei OGOK

Eine Anekdote über einen besonders kritischen Semiarteilnehmer (der eher hören wollte, dass Social Media nichts bringt), die Kerstin Hoffmann nur an Kontakte geteilt auf Facebook erzählt hatte (natürlich ohne Namen und so) führe zu ziemlich viel Feedback in diese Richtung, so dass es jetzt eine “Blogparade #Kritikprofis” beim “PR-Doktor” gibt.

Mein Beitrag ist ganz einfach mein Facebook-Kommentar, etwas ausgeschmückt:

Also jemand, der in meinem Vortrag war und hören wollte, dass das Internet weggeht, hatte ich noch nicht- soweit ich mich entsinnen kann. Ich hatte in meinem zweiten XING-Seminar eine Dame, die im Seminar ganz unproblematisch war … [Weiterlesen]

Stefanie Drensek: #Kritikprofis — was macht eine Tanzpädagogin so bei “kreativen” Teilnehmern?

Erschienen auf medium.com

Nun habe ich es lange vor mir her geschoben..einen eigenen Blog. Dank PR Doktor Kerstin Hoffmann und ihres Aufrufs zur Blogparade habe ich nun doch endlich einen guten Grund, einen Beitrag aus dem Nähkästchen hervorzusuchen. Vorab: ich finde den Hashtag #Kritikprofis grossartig..denn man kann es so schön von beiden Seiten beleuchten, wer denn damit gemeint ist: Entweder ganz seriös die kritisierte Person oder auf der anderen -humorvollen- Seite die kritische Person…die ja ggf auch beim evtl. sturen “Weiterkritisieren” auch zum Profi mutieren kann..nur eben in anderer Hinsicht.

Aber zur Sache: Ich bin seit vielen Jahren als freiberufliche Tanzpädagogin tätig. Damit verfüge ich natürlich berufsbedingt über ganz andere Themen wie die aufgerufenen Kollegen aus den Bereichen der Unternehmenskommunikation oder dem Social Media Management. Aber ich denke, dass die Schemata und Erfahrungen ähnlich sind.

Als ich den Aufruf sah, fiel mir sofort eine sehr lustige Situation ein, die ich vor Jahren einmal in einem meiner Workshops erlebt habe: [Weiterlesen]

Dr. Joachim Schlosser: 7 Gründe, Störer und Angreifer in Präsentationen wert­zuschätzen #Kritikprofis

Erschienen auf schlosser.info

Warum stört der Störer? Weil er stört, schon klar. Aber warum tut er das? Und was kann mir das als Vortragender eventuell sagen?

Kerstin Hoffmann fragt in ihrer Blogparade #Kritikprofis, wie man mit Kritik und Störern beispielsweise bei Vorträgen umgeht. Das ist mein Beitrag dazu.

Kurz gezeichnet geht es um diese Art von Einwürfen und Fragen während Vorträgen:

(c) Joachim Schlosser

(c) Joachim Schlosser

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Markus Nickl: Wachsende Kritik…

Erschienen im doctima-Blog

Zum zweiten Mal beteiligen wir uns an einer Blog-Parade der PR-Doktorin Kerstin Hoffmann. Diesmal zu einem Thema, das uns Herzen liegt, gerade weil es oft nicht einfach ist.

Angebot und Nachfrage

„Kritik“ habe ich einmal gelesen „ist die einzige Sache, die jeder gerne gibt und niemand bekommen will.“ Das klingt im ersten Moment überzeugend. Ist es aber nicht. Tatsächlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sehr schwierig ist, gute Kritik zu bekommen (und genauso sehr schwer gute Kritik zu geben). Kritik — und ich spreche hier von wirklicher Kritik und nicht von irgendwelchen Meckereien — ist ein rares Gut, das man gezielt suchen sollte. Denn Kritik ist — wie man im Englischen sagt — ein „acquired taste“. [Weiterlesen]

Barbara Kettl-Römer: Facebook-Communities: Bei Shit-Kritik schnell eingreifen!

Erschienen auf kettl-roemer.de

Als Moderatorin von Facebook-Communities erlebe ich ab und zu, wie schnell Kritik im Netz maßlos und bösartig werden kann. Wer deeskalieren will, muss schnell sein.

Ich moderiere seit drei Jahren für einen meiner Kunden zwei Communities bei Facebook, die inzwischen zusammen etwa 12.000 Fans haben. Mein Kunde ist ein Verlag, der Newsletter, Fernlehrgänge und Seminare für eine medizinische Berufsgruppe anbietet. Entsprechend poste ich medizinische News, berufsbezogene Tipps und Links zu Veranstaltungen des Verlags. Die Fans können die Pinnwand für eigene Einträge nutzen, manchmal werde ich auch gebeten, bestimmte Fragestellungen für sie zu posten, damit sie anonym bleiben können. [Weiterlesen]

Dr. Wiebke Borgers: #Kritikprofis

Erschienen auf wiebke-borgers.de

Wie gehe ich konstruktiv mit Kritikern und Querulanten um? Ein Beitrag zur Blogparade von Dr. Kerstin Hoffmann

Verweigerung, Meckern, kritische Rundumschläge — sie gehören zu meinem täglichen Geschäft. Manchmal kann ich die Kritik beim Wort nehmen, und manchmal steckt etwas ganz anderes dahinter. Ich moderiere Workshops und Veranstaltungen. Und es wäre schon sehr merkwürdig, wenn da alles immer glatt laufen würde.

Ich nenne mal typische Fälle, in denen Kritik laut wird: [Weiterlesen]

Elisabeth Kure: Von natürlichen Feinden des Ruhepulses und Wegen der Entspannung

Erscheinen im Museumsblog

Wer kennt sie nicht, die gut getarnte Kritik unter einer Fülle von negativen Kommentaren? Vor persönlichen Angriffen ist man heutzutage eben weder in der virtuellen noch in der realen Welt gefeit. Das wissen Private ebenso gut wie Unternehmer und Personen des öffentlichen Lebens. „PR-Doktor“ Kerstin Hoffmann macht nun aus der Not eine Tugend und ruft zur Blogparade #Kritikprofis auf. Bis 10. Jänner 2016 sind alle dazu eingeladen, von ihren Erfahrungen zu berichten und sich an Lösungsvorschlägen zu beteiligen. Auch das Universalmuseum Joanneum ist mit einem adäquaten Ansatz dabei — es holt Kritiker/innen auf effektive Weise ins Boot!

Ein offenbar unzufriedener Teilnehmer stellt Leistungsansprüche an Unternehmen, ohne diese gebucht zu haben. [Weiterlesen]

Stefanie Möller: Mut zum fremden Hut

Erschienen auf medium.com

Konstruktiv mit Kritik umgehen

Wie gehe ich eigentlich mit Kritik um? Da fällt mir eine Antwort schwer und ich ahne schon: Eine einfache Antwort gibt es nicht, denn die Situationen, in denen Kritik aufkommt, sind einfach sehr unterschiedlich.

Bis Anfang Januar 2016 ruft Kerstin Hoffmann noch zu einer Blogparade “#Kritikprofis” auf. Auch wenn ich mich nicht gerade als Profi fühle, ist das eine gute Gelegenheit, meine eigenen Reaktionen auf Kritik einmal genauer anzuschauen.

Konstruktiv und motivierend

In Erinnerung ist mir eine Workshop-Situation, in der die Teilnehmer übereinstimmend der Meinung waren, die Inhalte seien zu umfangreich für einen einzigen Workshop. [Weiterlesen]

Patrick Scherfeld: Social Media für Unternehmen — Wie gehe ich mit Trollen um?

Erschienen auf mds.

Wer schon mal einen Blogartikel geschrieben hat oder sich aktiv in sozialen Netzwerken bewegt, für den ist immer auch eines wichtig: Wie kommen die eigenen Inhalte bei den anderen Usern an? Ob Beiträge geteilt oder mit einem „Gefällt mir!“ markiert werden, ist nicht nur ein Hinweis auf die Relevanz des Geschriebenen. Auch Kritik kann wertvolle Anstöße bringen. Das absolute Gegenteil von alledem aber ist: Man fängt sich einen Troll ein. Da es besonders im Kontext der Unternehmenskommunikation fatal ist, wenn die Kommunikation in den sozialen Medien unsachlich wird oder in Beleidigungen umschwenkt, wollen wir folgende Frage beantworten: Wie gehe ich mit negativen Kommentaren von Trollen auf der Facebook-Seite meines Unternehmens um? Oder kurz: Was hilft gegen Trolle?

Ein Troll beißt sich fest

Der folgende Bericht beruht auf meinen persönlichen Erfahrungen mit dem Facebook-Account eines Vereins, für den ich ehrenamtlich gearbeitet habe. Das Social-Media-Team war sehr klein. Ich steckte viel Zeit und Arbeit in das Erstellen von Posts — mit eigenen und kuratierten Inhalten. [Weiterlesen]

Sandra Staub: Was Kommentartrolle auf Facebook über sich verraten, ohne es zu wollen

Erschienen in Facebook für Frauen

Ich saß mit einer Kundin beim Mittagessen. Da schrieb eine Dame, mit dem Konterfei eines Tieres im Facebook-Profil einen Kommentar unter einen Beitrag auf unserer Facebook für Frauen Seite. Das freut mich. Ein kritischer Kommentar mit einer Nachfrage. Die mag ich gerne. Weil sie wichtig sind. Weil sie uns wach halten. Aber dann kam noch einer, der quasi alle für dumm erklärte, die nicht ihrer Meinung waren. Und dann noch einer. Ich entschuldigte mich auf die Toilette um der Dame eine schnelle Antwort zu schreiben.

Wenn Du wissen möchtest, wie ich mit dieser Situation umgegangen bin, lade ich Dich ein, weiterzulesen. [Weiterlesen]

Christian Müller: Kritik als Chance der Unternehmenskommunikation

Erschienen in Sozial-PR

sozial-pr

„Interaktion und Kommentare haben wir genug, nur sind leider (zu) viele davon kritisch. Wir fragen uns schon, ob sich das überhaupt lohnt.“

Dieser Satz stammt aus dem Erstgespräch mit der Leiterin der Unternehmenskommunikation einer größeren sozialen Einrichtung. Das Unternehmen ist seit etwa einem Jahr auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken aktiv und hat sich dort eine recht große und lebendige Community aufgebaut. Bisher war die online Kommunikation weitgehend problemfrei.

Doch seit die Einrichtung sich mit der Flüchtlingsthematik befasst, hagelt es kritische Kommentare. Es sind allerdings nicht die fast schon zu erwartenden Kommentare „besorgter Bürger“, sondern kritische Rückmeldungen — und Vorwürfe — von ehrenamtlichen Mitarbeitern und aktiven Unterstützern. [Weiterlesen]

Thomas Jungbluth: Was kümmert es die Eiche… #kritikprofis

Erschienen in Editorial Notes

Als Profi, der ab und zu auch vor Publikum tätig ist, kommt es hin und wieder zu ungewollten Reaktionen, mit denen ich irgendwie umgehen muss. „PR-Doktor“ Kerstin Hoffmann hat das selbst erlebt und aus diesem Anlass eine Blogparade ins Leben gerufen, an der ich mich gerne beteilige.

Da ich verschiedene Tellerchen drehe, kommen Reaktionen auf verschiedenen Ebenen zu mir. Mein erster großer Artikel als Autor und Redakteur enthielt einen Fehler (es ging um Malprogramme, und ich behauptete, eine bestimmte Funktion gäbe es bei einer Software nicht). Sofort wurde die Redaktion mit Leserbriefen bombardiert, und ich musste mich auch mit einigen unflätigen Bemerkungen auseinandersetzen. Damals lernte ich jedoch die wichtigste Regel: Fehler gehören zum Geschäft, und die Erde dreht sich weiter. Man muss sie zugeben, korrigieren und weiter machen, auch wenn manche einen als Idioten beschimpfen. [Weiterlesen]

Klaas Kramer: Ignorieren, Schlichten oder Argumentieren?

Erschienen auf klaaskramer.de

Beitrag zur Blogparade #Kritikprofis, aufgerufen von PR Doktor Kerstin Hoffmann

Wie Kommunikationsprofis konstruktiv mit Kritikern, Querulanten, Pöblern umgehen.

Die Ruhe vor dem Sch…sturm

Bin ich ein Kommunikationsprofi? Ich habe von 1997 bis 2002 Wirtschaftskommunikation studiert, Pressemitteilungen und Zeitschriftenartikel im Kundenauftrag geschrieben, Bücher veröffentlicht und blogge seit 2005, seit 10 Monaten sogar videologisch. Wurde ich in dieser Eigenschaft schon kritisiert, angepöbelt, war ich schon Opfer eines Shitstorms? Ersteres ja, mittleres eher weniger, letzteres gar nicht. Das „schlimmste“ was mir entgegnet wurde: „Ihre Theorie ist falsch“ und ich würde „verpönte unpassende Beispiele anführen“.

Was mir immer geholfen hat: Sachlich bleiben, die Kritik offenkundig als weitere Reflexionsgelegenheit für meine eigene Darstellung nutzen, selbstkritisch bleiben, gerne auch demütig, denn „der kluge Kommunikator will lernen, der Dumme will Recht haben.“ , Danach war die Diskussion jedoch auch immer beendet. [Weiterlesen]

Nils Papendorf: Manieren haben und Grenzen erkennen

Erschienen in Nils Blog

Allgemeine Verhaltensregeln notwendig? Genauer betrachtet ist Social Media Fluch und Segen zugleich. Hier geht es aber nicht um Nutzen oder ROI Betrachtungen, sondern um das Thema:

  • Social Media bringt das Beste in den Menschen zum Vorschein.

und

  • Social Media holt aber auch das … naja, Verbesserungswürdige im Menschen an`s Tageslicht

Als Basis Leitsatz in Social Media gilt aus meiner Ansicht nach immer noch der Satz: “Poste nur, was Du Deiner Mama auch zeigen würdest!” Dieses meint natürlich weniger die persönliche Kontrollinstanz durch den aktuellen oder ehemaligen Erziehungsberechtigten, sondern vielmehr eine innere Haltung. Das Thema bezieht sich eher auf ein menschliches Miteinander. Heißt ja auch Soziale Netzwerke, da sollte dann auch eine gewisse soziale Komponente nicht fehlen. Doch ist dem so? [Weiterlesen]

Bettina Hofmann: Kritik auf Tripadvisor! Wie reagieren Sie richtig?

Erschienen auf bettinahofmann.de

Tripadvisor ist mit weltweit 375 Millionen Zugriffen im Monat* ein gigantisches Bewertungsportal für Reisende. Dabei informieren sich die Webseitenbesucher längst nicht nur über Hotels, sondern auch über die ortsansässigen Restaurants. Erfahrungsberichte von anderen Gästen gelten als sehr glaubwürdig. Klar, dass man da sein eigenes Restaurant bestens bewertet sehen möchte. Doch selbst Top Restaurants können es nicht immer allen recht machen und bekommen auch mal kritische oder negative Bewertungen. Halb so schlimm, wenn man richtig damit umzugehen weis.

Schenken Sie den Bewertungen Aufmerksamkeit

Zunächst ist es wichtig, dass Sie die Bewertungen über Ihr Restaurant – egal ob positiv oder negativ – hören. Melden sie sich daher als Geschäftsführer oder Inhaber Ihres Restaurants bei Tripadvisor an und hinterlegen Sie Ihre Email Adresse. Damit stellen Sie sicher, dass Sie bei einer neuen Bewertung umgehend informiert werden. Denn nur wenn Sie die Meinung Ihrer Gäste auch hören, können Sie entsprechend reagieren. [Weiterlesen]

Silke Loers: Kritik im Netz: 7 Tipps für Unternehmen #Kritikprofis

Erschienen in Loers Vertriebsberatung

Unternehmen haben noch immer große Angst vor Kritik im Netz. Oft ist genau diese Angst der Grund, warum sich diese Unternehmen sehr vorsichtig im Internet bewegen und schon gar nicht in sozialen Netzwerken agieren.

Das Wort Shitstorm hat so eine Gewalt, dass dadurch jegliche Aktivität gelähmt wird. Immer wieder bleiben Meldungen von Kritik an anderen Unternehmen im Gedächtnis hängen. Doch sich nicht zu engagieren im Netz kann doch nicht die Lösung sein, oder?

Was können Sie tun, wenn zu Ihrem Unternehmen Kritik im Netz auftaucht?

Eins gleich im Vorweg: mit Kritik umzugehen fällt wohl den meisten Menschen schwer. Wir geben in allem, was wir tun unser Bestes und sind oft sehr überrascht, wenn andere Menschen das anders sehen. Dem einen fällt es leichter, dann zu reagieren, andere verfallen erst einmal in einen Schockzustand und haben Angst davor, etwas Falsches zu tun. Alles verständlich. [Weiterlesen]

Peggy Kopkow: Kritikprofis auf beiden Seiten – 8 Tipps

Erschienen in wissenswertes-blog

Shitstorm? Das kann mir nicht passieren. Ich bin doch diplomatisch und möchte nur, dass es effektiver läuft.

Herumpöbeln in Social Media, negative Kommentare auf dem Unternehmensblog oder persönliche Angriffe während einer Präsentation. PR-Doktor Kerstin Hoffmann ruft zur Blogparade „Kritikprofis“ auf. Wie gehe ich als Mensch mit konstruktiver (bereichernder) oder destruktiver (zerstörender) Kritik um und wie lerne ich beides zu unterscheiden?

Gern möchte ich Ihnen folgende persönliche Situation beschreiben: [Weiterlesen]

Ina Machold: 9 Tipps zum Umgang mit Kritik im öffentlichen Raum: souverän und marketingfreundlich! #Kritikprofis

Erschienen konflikte entfalten

Nur we­nige Newsletter halte ich für so nüt­z­lich, dass ich sie re­gel­m­äßig anschaue. Der von Kerstin Hoffman, PR-Doktor, ge­hört de­fi­ni­tiv zu den lohnens­wer­ten! So habe ich ihre in­te­res­sante Blogparade ent­deckt: Wie Kommunikationsprofis kon­struk­tiv mit Kritikern, Querulanten, Pöblern um­ge­hen, bei der ich mich na­t­ü­r­lich be­tei­lige. Berufsehre so­zus­a­gen;)

Ich co­a­che in Sachen Kommunikation vor al­lem Personen, die sich öf­fent­lich pr­ä­sen­tie­ren mit dem Ziel, Menschen für ihre Ideen, Visionen, Dienstleistungen oder Produkte zu ge­win­nen: Unternehmer_innen, Politiker_innen, Menschenrechts-Aktivist_innen, Verbands- oder Vereinsvertreter_innen, Berater_innen. Sie alle ha­ben ge­mein­sam, dass sie in öf­fent­li­chem Rahmen auf­treten und Überzeugungsarbeit lei­sten. Persönlich greif­bar in Vorträgen, Reden, Seminaren, Netzwerktreffen oder Gremien und im di­rek­ten Gespräch. Virtuell und nur in­di­rekt sicht­bar in Websites, Blogs und Social Media, mit Texten, Annoncen und Werbebotschaften. [Weiterlesen]

Martina Babl: Wie #Kritikprofis einen Shitstorm verhindern

Erschienen in we love content

Genau wie im „wahren Leben“ kommt es auch auf Facebook vor, dass jemand Sie angreift, beleidigt oder beschimpft – mit oder ohne Grund. Das weiß auch Dr. Kerstin Hoffmann und ruft zu ihrer Blogparade #Kritikprofis auf. Gerne beteiligen wir uns daran und berichten, was wir aus der jahrelangen Betreuung verschiedener Fanpages in puncto Krisenkommunikation gelernt haben. Lesen Sie unsere bewährten Tipps, wie Sie auf Kritik angemessen reagieren und einen Shitstorm schon im Keim ersticken – einfach erklärt an Praxisbeispielen.

Der wichtigste Ratschlag zuerst: keine Panik! Nicht jede negative Äußerung löst einen Shitstorm aus. Und selbst wenn es zum Ausnahmefall kommt, ist eines sicher: Schon bald wird wieder die nächste „Sau“ durchs Dorf getrieben. Bleiben Sie also ruhig. Nur dann schätzen Sie die Situation richtig ein und können angemessen darauf reagieren. [Weiterlesen]

Evelyn Großmann: Kurpfuscher, Quacksalber & Co.: Kritik in Arztbewertungsportalen als Chance

Erschienen auf evari.de

Kennen Sie einen Arzt, der beim Stichwort „jameda“ freudig strahlt? Für die meisten ist jameda, das größte und bekannteste Arztbewertungsportal in Deutschland (das hier mal stellvertretend für alle Arztbewertungsportale stehen soll), kein positiv besetztes Thema. Von vielen Ärzten werden Bewertungsportale noch weitgehend ignoriert. Liebe Ärzte, fürchten Sie sich doch nicht so vor der öffentlich kundgetanen Patientenmeinung, und sehen Sie auch die Chancen, die dieser Teilbereich des Praxismarketings bietet, wenn Sie ihn professionell betreiben!

Imagegewinn als Chance

Klar, die Angst ist natürlich, dass potentielle neue Patienten, insbesondere lukrative Privatpatienten, durch schlechte Bewertungen abgeschreckt werden und Ihr Image leidet. [Weiterlesen]

Wibke Ladwig: Zwischen Beckmesserei und Würdigung: Über den Umgang mit Kritik

Erschienen in Sinn und Verstand

(c) Wibke Ladwig

(c) Wibke Ladwig

„Lob und Tadel bringen den Weisen nicht aus dem Gleichgewicht.“ Mit diesen Worten von Buddha könnte ich den Beitrag im Grunde bereits beschließen. Wenn es nur gelänge, auch im Alltag und im Eifer des Gefechts weise zu bleiben (oder überhaupt zu Weisheit zu gelangen).

Kritik trifft. Sie erwischt einen selten in den Momenten, in denen man sich darauf einstellt. Kritik trifft, wenn sie überrascht oder einen wunden Punkt berührt. Sie trifft, wenn man den Kritisierenden und seine Motive nicht einordnen kann. Da man sich nun aber ab einem gewissen Alter bei Kritik nicht mehr greinend auf den Boden werfen oder Türen knallend den Saal verlassen kann, braucht es eine Haltung und Strategien für den Umgang mit Kritik.

Ob in Social Media, in Seminaren, Vorträgen oder im direkten Gespräch: Es hilft sehr, wenn man Kritik nicht (zu) persönlich nimmt und sie sich genauer ansieht – samt Kritiker und Kontext.  Nicht jede Kritik, die mürrisch oder ruppig daherkommt, ist eine Anfeindung, eine Beckmesserei. Manchmal kommt sie nur komisch rüber. [Weiterlesen]

Melanie Tamble: Kritik ist der Motor erfolgreicher Weiterentwicklung

Erschienen in Adenion

#Kritikprofis lautet das Motto der Blogparade von Kerstin Hoffmann. Wie gehen Kommunikationsprofis konstruktiv mit Kritik, Kritikern, Querulanten, Pöblern um?

Bill Gates sagte dazu einmal „Your most unhappy customers are your gratest source of learning“, zu deutsch: Die Kunden, die am meisten meckern, sind die wertvollste Quelle, um etwas zu lernen. Als Softwareentwickler sehen wir das ganz genauso. Das Schlimmste, was bei der Entwicklung einer Software passieren kann, ist tatsächlich, dass sich niemand beschwert. Denn das bedeutet entweder, dass sich niemand für Deine Lösung interessiert oder aber das Deine Lösung zwar genutzt wird, aber ohne große Begeisterung und Engagement. Für uns waren und sind tatsächlich die Kunden, die sich am meisten beschweren, die wertvollsten Kunden. Nur so ist es uns möglich, mit unseren Kunden ins Gespräch zu kommen und unsere Lösungen nach den Anforderungen und Wünschen unserer Kunden weiterzuentwickeln. [Weiterlesen]

Edda Klepp: Kritiker-Typen und wie Sie mit ihnen umgehen können

Erschienen in töfte texte

Kritik ist eine wichtige Quelle für Unternehmen, Fehler zu erkennen und die Kundenbindung zu stärken. Dennoch scheuen viele davor zurück, sich dem Thema „Beschwerdemanagement“ strategisch und in vollem Umfang zu widmen. Die Sorge, die dahinter steckt: Wenn wir oft kritisiert werden und das auch möglicherweise noch über öffentlich einsehbare Kanäle, dann könnte das dem Image empfindlichen Schaden zufügen.

Die Sorge ist nicht unberechtigt, denn wiederkehrende Beschwerden können auf einen nicht beseitigten Mangel hinweisen. Doch davon können Sie auch profitieren, wenn Sie sich der Mängel annehmen und transparent kommunizieren. Heißt: Wenn Sie Ihre Kunden ernst nehmen und Ihre Scheuklappen ablegen. [Weiterlesen]

Katharina Rieland: Und, wie war ich? Passive Kritikkompetenz aufbauen und nutzen

Erschienen in kajado

Der Aufbau einer passiven Kritikkompetenz ist für Trainer und Dozenten wichtig. Doch nicht jeder kritische Kommentar bringt mich weiter. Wie unterscheide ich hilfreiches Feedback von persönlichen Wehwehchen? Die #kritikprofis sind gefragt. Vielen Dank an Kerstin Hoffmann, bekannt als PR-Doktor, denn die Expertin für Kommunikation fragte auf Ihrer Facebook-Seite nach Situationen, in denen Trainer bzw. Dozenten mit Kritik konfrontiert wurden. Es folgte der Aufruf zur Blogparade #kritikprofis, an der ich mich gerne mit meinen Erfahrungen und Erlebnissen beteilige.

In meinem Beitrag geht es um den richtigen Umgang mit Kritik in der Rolle als Dozentin und Trainerin, also der Entwicklung der eigenen Kritikkompetenz. Es geht hier nicht um die aktive Kritikkompetenz (die Fähigkeit, andere fördernd und fair zu kritisieren), sondern um die passive Kritikkompetenz, (die Fähigkeit, souverän mit Kritik an der eigenen Person umzugehen). Wer sich als Trainer, Dozent oder Redner vor ein kleines oder großes Publikum stellt, muss mit Kritik rechnen. Er steht im Mittelpunkt und wird mit unterschiedlichen Erwartungen der Teilnehmer konfrontiert, mit verschiedenen Gefühlen, Einstellungen, Wünschen und Erwartungen. Sie sind ein optimaler Nährboden für mögliche Konflikte und Probleme und daraus resultierender Kritik. [Weiterlesen]

Stefan Schütz: Typisches Szenario der Krisen-PR

Erschienen in PR Stunt

Wie Kommunikationsprofis konstruktiv mit Kritikern, Querulanten und Pöblern umgehen

So vielfältig mögliche Krisensituationen sind, ist ferner deren Wahrnehmung. Was für den einen einem Kavaliersdelikt gleichkommt, ist für den anderen eine mittlere Katastrophe. Wie auch immer die Vorbereitung darauf aussehen kann, sie wird stets ad absurdum geführt – alldieweil es unzählige Faktoren zu berücksichtigen gilt und das Verhalten der Beteiligten stark von Interessen gesteuert und höchst individuell ist.

Nur sehr selten wird es ein und dieselbe Situation ein zweites Mal geben. Bestenfalls kommt das niemals vor. Hinzu kommen unvorhergesehene Ausnahmen, geprägt beispielsweise von der eigenen Tagesform oder durch schier nicht für möglich gehaltene Ereignisse. Wer kann respektive konnte das tatsächlich voraussehen, erahnen oder sogar lenken? [Weiterlesen]

Jörg Jelden: Wie Du mit Störern in Workshops umgehen kannst

Erschienen in Komfortzonen

Vor einigen Jahren habe ich einmal eine Präsentation vor einer Gruppe von Ingenieuren aus einem Elektronikkonzern gehalten. 2-3 Personen haben mir systemastisch jedes Chart und jede Aussage auseinandergenommen. In der Mittagspause hat mich mein Ansprechpartner zur Seite genommen und sagte „Alles gut, Jörg. Das sind Ingenieure. Die nehmen alles bis zur kleinsten Schraube auseinander, um alles zu verstehen.“ Seither freue ich mich über solche aktive Formen der Aneignung. Aber es gibt auch die unangenehmen, wenig produktiven Störer. In diesem Beitrag stelle ich sieben Typen vor. Vier sind gefährlich, einer harmlos und zwei sind sogar nützliche Querulanten. Zum Schluss findest Du noch meine 13 Faustformeln wie Du mit Störern in Workshops umgehen kannst. Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade #Kritikprofis vom PR-Doktor Dr. Kerstin Hoffmann.

Die Angst vor vermeintlichen Störern in Workshops ist weit verbreitet. [Weiterlesen]

Martin Salwiczek: Wie Sie mit Kritik im Vorstellungsgespräch umgehen – Beitrag zur Blogparade #Kritikprofis

 Erscheinen im Blog der LVQ

Der Umgang mit Kritik ist für viele Bewerber eine große Herausforderung. Gerade das Vorstellungsgespräch kommt einer geschäftlichen Situation gleich, die nicht alltäglich und für den Kandidaten mit viel Unsicherheit verbunden ist. Kritik kann die Verunsicherung dann noch steigern und dazu führen, dass Bewerber denken sie seien zu unerfahren, zu unqualifiziert oder zu alt.
Der professionelle Umgang mit und die konstruktive Nutzung von kritischem Feedback, können jedoch die richtigen Weichen für den weiteren Bewerbungsprozess stellen. In diesem Artikel geben wir Tipps, wie Sie mit Kritik im Vorstellungsgespräch umgehen können.

Dieser Artikel ist ein Beitrag zur Blogparade #Kritikprofis von Dr. Kerstin Hoffmann.

Kritik im Vorstellungsgespräch: Ein Erfahrungsbericht

Neulich saß eine Bewerberin für eine Weiterbildung bei mir zur Beratung und berichtete von ihrem letzten Vorstellungsgespräch. [Weiterlesen]

Stephan Stockhausen: Unternehmenskultur: Warum wir uns über Kritik freuen sollten

Erschienen in manufaktur-wachstum.de

Kerstin Hoffmann, Beraterin für Unternehmenskommunikation, ruft aktuell Kommunikationsprofis zu einer Blogparade zum Umgang mit Kritik auf.

Was tue ich, wenn…?
Davor steht: Was will ich denn?

Es gibt unzählige Situationen im Geschäftskontext, in denen wir uns wenig bis keine Kritik wünschen.
Negative PR durch einen Shitstorm oder Reaktionen auf Facebookseiten gehören genauso dazu wie störende Teilnehmer bei Präsentationen (wenn wir vielleicht gerade schon genug mit dem eigenen Lampenfieber zu tun haben) oder kritisches Feedback im Personalgespräch bis hin zum Scheitern von Lessons-Learned-Runden.
Am liebsten hätten wir heile Welt.
Ist auch klar. Denn dann passt unser Selbstbild (vermeintlich) zum Fremdbild. Und es holt uns aus der Komfortzone, wenn mir gerade jemand signalisiert, dass ich es mir schöner eingerichtet habe, als es wirklich ist. Zumindest aus seiner Sicht. [Weiterlesen]

Lars Hahn: Stopp die Kritikbömbchen! 5 Wege, den inneren Kritikprofi zu besänftigen

Erschienen in Systematisch Kaffeetrinken

Ich bin Kritikprofi!

Genauer: Ich habe immer einen Kritikprofi bei mir.

Und über den werden Sie in diesem Beitrag lesen.

Nicht so wie Sie jetzt vielleicht denken: Dass Lars Hahn als Bildungsmanager, Karriereberater und Chef ganz ordentlich mit Kritik von Kunden, Mitarbeitern und anderen geschäftlichen Zeitgenossen umgehen kann.

Kann ich.

Meistens.

Aber das meine ich diesmal nicht, wenn ich davon schreibe, dass ich Kritikprofi bin. [Weiterlesen]

Jenny Janson: Kritikprofis: Unsere Videos in der Diskussion

Wie Kommunikationsprofis konstruktiv mit Kritikern, Querulanten, Pöblern umgehen – dieses Thema behandelt die von Kerstin Hoffmann  (@PR_Doktor) ins Leben gerufene Blog-Parade. Und auch wir möchten uns mit zwei Praxisbeispielen an dieser Parade beteiligen. Bei uns geht es nicht um Trolle oder andere Querulanten, sondern um Kritik zu zwei von uns produzierten Videos.

Aber wie reagiere ich richtig?

Diese Frage brennt natürlich vielen Kommunikatoren inner- und außerhalb von Betrieben unter den Nägeln, denn sie alle wissen: Es gibt keine allgemein gültige Antwort! Was kann ich tun, um die richtige Antwort bzw. Reaktion zu wählen?

Zunächst ist dies natürlich vom Thema abhängig: Wie polarisierend bzw. öffentlichkeitswirksam ist das Thema? [Weiterlesen]

Christoph Burger: Kritik begegnen, Ärger verarbeiten

Erschienen auf christophburger.de

Wie gehen Sie mit Kritik (professionell) um? Das fragt PR-Doktor Dr. Kerstin Hoffmann in ihrer Blogparade #Kritikprofis. In meinem Beitrag möchte ich Ihnen dabei helfen, mit Ihren Emotionen umgehen, wenn Sie kritisiert werden.

Kritisiert werden heißt, sich ärgern

Angenommen, Sie halten einen Vortrag oder eine Präsentation. Sie haben vorher alles durchdacht, sich aufs Präsentieren vorbereitet, sich große Mühe gegeben. Und dann das: Ein verärgerter Zuhörer startet einen Zwischenruf, mit dem Sie nicht gerechnet haben. Wie die Sache für Sie aussieht, hat dieser Mensch nichts kapiert und ist dazu auch noch frech und unerzogen. Was Sie empfinden, nennt sich “Ärger”. [Weiterlesen]

Luisa Lütkebohle: Wo liegen die Grenzen konstruktiver Kritik im Arbeitsalltag? Wann beginnt Mobbing? #kritikprofis

Erscheinen bei Karriere Guru

“Criticism, like rain, should be gentle enough to nourish a man’s growth without destroying his roots.”

So simpel, wie Frank A. Clark vermuten lässt, ist es oftmals nicht: Schnell landest du in der Schublade mit der Aufschrift „kritikunfähig“, wenn du auf vermeintliche Kritik frustriert reagierst. Doch wie lässt sich harmlose Kritik von Mobbing unterscheiden?

Anlässlich der Blogparade von Dr. Kerstin Hoffmann zum Thema #kritikprofis haben wir uns der Beantwortung dieser Frage gewidmet.

Sie gehört zum Berufsalltag in fast allen Branchen und Unternehmen: die Kritik. Ob vom Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden, niemand bekommt gern negatives Feedback. [Weiterlesen]

Antje Feil: Keine Angst vor Kritik #Kritikprofis

Erschienen auf antjefeil.wordpress.com

Social Media bietet PR- und Marketing-Profis die Möglichkeit, Nutzer direkt anzusprechen. Eine neue Erfahrung ist für viele dabei, dass man gelegentlich auch direktes Feedback bekommt – wie beim Kundenservice. Auf Social-Media-Seiten bewegen wir uns in der Öffentlichkeit. Bei Lob, Likes und positiven Erfahrungsberichten ist die Freude daher groß, schließlich lesen andere mit und der Kundenbeitrag wirkt als indirekte Empfehlung. So gut ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Event auch ist, es wird nie 100-prozentige Zufriedenheit erreichen – und das ist gut so. Denn das wissen auch die Kunden. Fünf von fünf Sternen bei Bewertungen im Internet zu erhalten, macht eher misstrauisch.

Ein Beispiel

Bei der Betreuung der Facebook-Seiten für zwei Veranstaltungen bekam ich jeweils eine Beschwerde zum gleichen Thema. [Weiterlesen]

Simone Harland: Vom Umgang mit schwierigen Kursteilnehmern

Erschienen auf simone-harland.de

Feuerwehrmaßnahmen im Umgang mit schwierigen Kursteilnehmern

Kritik hilft, eigene Ansätze und Arbeitsweisen zu durchdenken, und führt damit oft zu besseren Arbeitsergebnissen. Doch es gibt einen Unterschied zwischen konstruktiver und destruktiver Kritik, und es gibt Menschen, die nur Letztere beherrschen. Um diese spezielle Sorte Menschen und den Umgang mit ihnen als Teilnehmer von Workshops geht es in meinem Beitrag zur Blogparade #Kritikprofis von PR-Doktor Kerstin Hoffmann.

Die Arme vor der Brust verschränkt, der Blick sogar aus dem Sitzen von oben herab, die Lippen zu einem ironischen Ich-werd’s-dir-schon-zeigen-Lächeln gekräuselt: So oder ähnlich sitzen die Menschen, die ich die Unbelehrbaren nennen, in Workshops. Manchmal auch in meinen. Warum die Unbelehrbaren freiwillig Workshops besuchen, erschließt sich mir nicht. Denn sie sind genauso, wie ihr Name sagt. [Weiterlesen]

Astrid Kutrzeba: NICHT MIT MIR! 3 treffsichere Tipps gegen Kritiker, Neinerlein und Wortklauber

Erschienen in K-Punkt

Drei Sorten von Menschen prägen angeblich unsere Gesellschaft: Macher, Mitmacher und Miesmacher. Die langjährige Seminarpraxis bestätigt das. Sie lässt außerdem den Schluss zu, dass 45% der dritten Kategorie angehören; knapp die Hälfte Miesmacher! Glücklicherweise sind die meisten von ihnen harmlos. Doch wehe, sie wittern eine Chance zu zeigen, was für Profis sie sind: #Kritikprofis nämlich.

Mitten unter uns

Wir begegnen ihnen in Besprechungen, bei Vorträgen, Workshops, auf Familienfesten oder am Stammtisch. Sie geben sich zurückhaltend und werden erst mitteilungsbedürftig, sobald andere am Wort sind. Auffallen tun sie durch ihren Hang zum Nörgeln, Tadeln, Kritteln, Meckern, Pöbeln, Reklamieren, Bemängeln oder schlicht und ergreifend Besserwissen. Per se gefährlich sind sie nicht. Aber wer sich ungeschickt anstellt, dem können sie es werden. [Weiterlesen]

 

+++ Ende der Zusammenfassung. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind für ihre Beiträge selbst verantwortlich. +++


Dr. Kerstin HoffmannDie Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät und unterstützt Unternehmen sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in digitalen Strategien, Public Relations und Corporate Blogging. Sie gibt Workshops, hält Vorträge und schreibt Bücher. Ihr Blog “PR-Doktor” ist laut Ebuzzing eines der führenden deutschen Blogs über digitale Kommunikation. Sie wollen mehr darüber erfahren, was Kerstin Hoffmann für Ihr Unternehmen tun kann?
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kontakt(at)kerstin-hoffmann.de | Kontaktformular »


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  3 comments for “Was #Kritikprofis für den Umgang mit Querulanten, Trollen und echten Kritikern raten …

  1. 10. Februar 2016 at 15:57

    Danke für die Zusammenfassung, liebe Kerstin. Schön, dass soviele wertvolle und unterschiedliche Beiträge zusammengekommen sind. Sicherlich für uns alle hilfreich.

    Herzlich winkt
    Wibke.

  2. 26. April 2016 at 23:20

    Liebe Kerstin,

    einen generellen Rat gibt es nicht.

    Aber bloß nicht Personen auf Social Media in den eigenen Profilen blockieren …
    Das schürt nur böses Blut und führt zu nichts.

    Sachlich bleiben und dann einfach nicht mehr antworten, bis sich die Situation entspannt hat.

    Ich denke die Zeit der Trolle und richtigen Querulanten ist doch auch vorbei … Menschen in Social Media müssen sich nicht präsentieren oder unbedingt auf sich aufmerksam machen.

    Wichtig ist doch, mit der eigenen Leistung, mit Ideen, mit Vorstellungen zu überzeugen …

    Vertrauen, Werte und eine gute Unternehmenskultur sind doch wichtiger als ständig alles oder unsere Gesellschaft mies zu machen.

    Beste Grüße
    Karin Sebelin

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