„Ein Arbeitgeber ist kein Ferienclub-Animateur“

Aktuelle Beiträge von Kerstin Hoffmann auf anderen Plattformen

Während im Büro die lebhafte Herbstsaison begonnen hat und hier im „PR-Doktor“ aus aktuellem Anlass der erste Artikel nach der Sommerpause sogar etwas eher als geplant erschienen ist, habe ich mich publizistisch auch anderswo ein wenig umgetan. Hier sind drei neue Artikel, die auf anderen Plattformen erschienen sind.

Erkenntnisse aus der eigenen (Studien-) Laufbahn

Was mich zum, beim und nach dem Studium bewegte ...

An meine eigene Studienlaufbahn werde ich gelegentlich erinnert, wenn mich im Rahmen meines Lehrauftrages „meine“ Studierenden danach fragen. Gianna Reich von Geisteswirtschaft.de hat mir für ihr Blog einige sehr klare, intelligente Fragen zu meiner eigenen Studienwahl, dem Studium selbst, meinen Erkenntnissen und den Auswirkungen meiner akademischen Ausbildung auf meine Berufslaufbahn gestellt. Es war für mich selbst sehr interessant, das einmal ausführlich zu reflektieren. Ein Auszug:

„Was würden Sie Studenten / Absolventen raten, die einmal in Ihrem Beruf / Ihrer Branche tätig werden wollen? Was sollen sie beachten? Und wie schätzen Sie die Chancen für Geisteswissenschaftler in Ihrem Beruf ein?

Ich tue mich sehr schwer damit, jemandem etwas zu raten. Wenn mich meine Studierenden oder andere Berufsanfänger fragen, dann versuche ich immer, sie darin zu unterstützen herauszufinden, was sie wirklich begeistert. Daher ist auch die Frage nach den Chancen für Geisteswissenschaftler müßig. Ich glaube, es gibt nur wenige Menschen, die wirklich erfolgreich sind in einem Fach, das sie allein der Berufsaussichten wegen gewählt und durchgezogen haben. Andererseits hat es sicherlich auch wenig Sinn, sich in ein Orchideenfach zu verbeißen, ohne sich überhaupt je zu überlegen, was man später daraus machen will.

Wenn ich überhaupt etwas raten wollte, dann: sich Mentoren zu suchen und für deren Rat offen zu sein. Sich mit anderen zusammenzutun, um einander zu unterstützen, Feedback zu geben und in schwierigeren Zeiten zu unterstützen. Sich zu fragen, was das ist, was mich wirklich begeistert und was genug „zieht“, um die Richtung für eine Lebensaufgabe vorzugeben.

Auf der anderen Seite muss man sich nicht der Illusion hingeben, dass man sein ganzes Leben nur an der einen, großen, sinnstiftenden Lebensaufgabe wirkt. Es geht auch nicht darum, selbst nur Spaß zu haben. Wer etwas lernen will, muss auch unangenehme Dinge und Fleißarbeiten erledigen. Ein Arbeitgeber ist ja kein Ferienclub-Animator. Es geht meistens schlicht darum, das zu tun, was vor der Nase ist, und das möglichst gut und möglichst gern zu erledigen.“

Hier geht es zum kompletten Artikel. (Vorsicht! Er ist ziemlich lang geworden.) »

 

„Mein wunderbares Irland“ auf medium.com

Reisebericht Irland auf medium.com

Auf bildreichen Abwegen mit einem Reisebericht – medium.com

Die Plattform medium.com, die mein Bloggerkollege Klaus Eck praktisch für die deutschen Blogger erst entdeckt hat, macht mir mehr und mehr Spaß. Zumal sich hier Bilder, Tweets, Facebook-Nachrichten und vieles andere problemlos einbinden lassen. Einmal mit Twitter angemeldet, schon kann man losblogge. Auf Medium bringe ich seit einiger Zeit alles unter, was in meine eigenen Blogs nicht hineinpasst. Da ich keine Reisebloggerin bin, aber eben auch über meine Reisen gerne schreibe – zumal ich in meiner Freizeit leidenschaftlich gern fotografiere -, habe ich auf der Plattform einen ausführlichen Reisebericht mit sehr vielen Bildern veröffentlicht. Aus diesem Beitrag stammt übrigens auch das Artikelbild von der Startseite. Vielleicht haben Sie ja Lust, mich auf diesen thematischen Seitensprung zu begleiten. Hier ist meine Bildergeschichte mit siebenunddrölfzig Tipps und zwei Warnungen. »

Zum aktuellen Stand der Kontaktannahmepolitik

Zum aktuellen Stand der Kontaktannahmepolitik

Über meine eigene „Kontaktannahmepolitik“ in sozialen Netzwerken habe ich in letzter Zeit viel nachgedacht, zumal die Zahl der Kontaktanfragen auf Facebook, XING und LinkedIn täglich mehr wird. Ich habe mich schon fast daran gewöhnt, als Person noch ein wenig öffentlicher zu sein. Dementsprechend habe ich auch meine Strategie wieder etwas justiert. Da das kurze Statement nicht für einen echten Blogbeiträg, ich aber gerne über das Thema diskutieren und erfahren möchte, wie andere es (zum aktuellen Zeitpunkt) handhaben, habe ich dazu ebenfalls einen Artikel auf medium.com geschrieben. Hier können Sie ihn lesen. »

 


Dr. Kerstin HoffmannDie Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät und unterstützt Unternehmen sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in digitalen Strategien, Public Relations und Corporate Blogging. Sie gibt Workshops, hält Vorträge und schreibt Bücher. Ihr Blog “PR-Doktor” ist laut Ebuzzing eines der führenden deutschen Blogs über digitale Kommunikation. Sie wollen mehr darüber erfahren, was Kerstin Hoffmann mit ihrem Team für Ihr Unternehmen tun kann? Hier geht es zum Beratungsangebot. »

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