Corporate Blog: Texten für Online-Profis

PR-Doktor-Serie zur Theorie und Praxis von Unternehmens-Blogs, Teil 12

„Content“ und „Mehrwert“ sind die Schlagworte im Web. Aber Inhalte kommen nur dann bei denen an, die sie erreichen sollen, wenn sie textlich den Erwartungen der Empfänger genügen. Manchmal müssen sie Erwartungen auch unterlaufen, um bestimmte Ziele zu erreichen. Online-Profis in Unternehmen haben es nicht immer leicht: Sie müssen Kollegen motivieren, ihnen Input zu liefern. Sie müssen die richtigen Worte finden – und das auch noch in vielen verschiedenen Genres. Formale Vorgaben, Umfeld und technische Rahmenbedingungen sind zu beachten.

Nachdem wir uns in den vorherigen Folgen bereits ausführlich mit Themenfindung und Kriterien für gute Texte befasst haben, hier eine Vortragspräsentation, die die wichtigsten Punkte noch einmal zusammenfasst. Der Vortrag richtet sich vor allem an Online-Profis: Content-Manager und Redakteure. Er ist aber hoffentlich für jeden hilfreich, der im Unternehmen oder im Auftrag eines Unternehmens Inhalte veröffentlicht. Er soll Impulse liefern und für den einen oder anderen Aha-Effekt sorgen – und ist dabei vielleicht auch ein bisschen unterhaltsam. 😉

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Über diese Serie:

Blogs waren gestern? Corporate Blogs sind gerade erst so richtig im Kommen! Sie heißen nur nicht immer so. Oft treten sie als Online-Magazine auf, als News oder als zentrale Veröffentlichungs-Plattform eines Unternehmens … Doch der Begriff Corporate Blog setzt sich auch in der professionellen Kommunikation immer mehr als etwas durch, das für viele Firmen unverzichtbar ist: nicht zuletzt deswegen, weil hochwertige Inhalte die beste Möglichkeit sind, in Suchmaschinen nach vorne zu kommen sowie Kunden und Fans an sich zu binden. Beides ist eng mit der Vernetzung im Social Web verknüpft. Gerade deswegen ist der Informationsbedarf auch bei professionellen Kommunikationsleuten hoch; erst recht aber im Mittelstand und bei kleineren Firmen, die keine eigene Kommunikationsabteilung haben – und auch keine spezialisierten Mitarbeiter für diesen Bereich. In dieser Serie beleuchte ich das Thema von vielen verschiedenen Seiten, liefere Hintergrund und gebe praktische Tipps für die Umsetzung.

Bereits erschienen:

1. Corporate Blog: Gut geplant, erfolgreich realisiert
2. Corporate Blog: Was ist das überhaupt?
3. Corporate Blog: Beispiele, Beispiele, Beispiele …
4. „Chef, wir brauchen ein Corporate Blog!“
5. Corporate Blog: Was kann es und was bringt es?
6. Corporate Blog: Zu Risiken und Nebenwirkungen
7. Corporate Blog: Die geheime Feuerwehrflotte
8. Corporate Blog: Wer schreibt? Wer zeigt sich?
9. Corporate Blog: Die richtige Content-Strategie
10. Corporate Blog: 9 Tipps für immer neue Themen
11. Corporate Blog: Was macht gute Texte aus?



Dr. Kerstin HoffmannDie Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät und unterstützt Unternehmen sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in digitalen Strategien, Public Relations und Corporate Blogging. Sie gibt Workshops, hält Vorträge und schreibt Bücher. Ihr Blog “PR-Doktor” ist laut Ebuzzing eines der führenden deutschen Blogs über digitale Kommunikation. Sie wollen mehr darüber erfahren, was Kerstin Hoffmann mit ihrem Team für Ihr Unternehmen tun kann? Hier geht es zum Beratungsangebot. »

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  3 comments for “Corporate Blog: Texten für Online-Profis

  1. 14. November 2012 at 09:59

    Hallo, danke für die gute Präsentation. Passend dazu ist gestern unser Scout24-Playbook zum Thema „Online-Texte“ live gegangen. In ihm haben wir nützliche Tipps und Hilfestellungen zusammengefasst, die beim Erstellen von Online-Texten beachtet werden sollten: http://blog.scout24.com/2012/11/texten-fuer-das-internet-das-scout24-playbook-online-texte/

  2. 16. November 2012 at 12:06

    Sorry. Ich bin enttäuscht von der Präsentation. Mal abgesehen von jeder Menge Hinweisen wie man es nicht macht, werden hier lediglich ein paar Brocken hingeschmissen, die sich wohl auch ein aufsatzschreibender Hauptschüler zusammenreimen könnte. Für einen „Online-Profi“ gibt es deutlich mehr zu beachten. Motivierend, nützlich, überraschend, tralala …

    Ich sag es mal kurz und prägnant: Das reicht hinten (z.B: „push“) und vorn (z.B. „Überschrift“) nicht!

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