Wie viel Buch verträgt ein Blog?

16. Mai 2012

Einer der schwierigsten Balanceakte: über eigene Projekte reden und schreiben

Prinzip kostenlos inmitten von BüchernIn der kommenden Woche erscheint mein Buch Prinzip kostenlos. Damit einher geht eine der schwierigsten Fragestellungen, mit denen ich mich in letzter Zeit auseinandersetzen musste: Inwieweit kann, darf und sollte dieses Buch hier im Blog stattfinden? Wie viel wünschen sich meine Leser sogar? Wie viel tolerieren sie? Ab wann beginnt es zu nerven? – Da ich Sie aber nicht schon gleich mit rein persönlichen Erwägungen nerven will, sage ich Ihnen auch, warum ich das hier ausführlich schreibe: Weil diese Gratwanderung sehr viele betrifft, die Blogs betreiben, Artikel veröffentlichen und in Social Networks unterwegs sind.

Idealerweise liefert Ihnen dieser Beitrag also am praktischen Beispiel Anregungen und Standpunkte, um Ihre eigene Strategie zu überdenken. Zum anderen bekommen Sie aber auch konkrete Informationen, was Sie hier in nächster Zeit aus dem Buch erwartet. Und natürlich sind Sie, wie immer, herzlich eingeladen, in den Kommentaren unter dem Artikel mitzudiskutieren und Ihre Meinung zu sagen.

Die ideale Strategie gibt es gar nicht

Eines gleich vorweg: Die ideale Strategie gibt es nicht. Schon allein deswegen, weil es ja keine homogene Leserschaft gibt. Wo die einen längst ermüdet abwinken, ist die Neugier der anderen noch gar nicht befriedigt. Es bleibt also immer ein Balanceakt; ein Erproben, Erfahrungen-Sammeln und gegebenenfalls Korrigieren. Das ist in jeglicher Kommunikation so, erst recht, wo es um das Netzwerken und den Austausch mit anderen Menschen geht. Und darum, anderen hochwertige Inhalte zu liefern. Denn was ist das Hauptinteresse einer jeglichen Publikation? Genau: Das, was die Leser interessiert. Schafft man es nicht, dieses Bedürfnis zu bedienen, braucht man erst gar nichts zu schreiben.

Aber Moment mal – Strategie im Zusammenhang mit Austausch und Netzwerken? Klingt das nicht irgendwie so berechnend, so kalkuliert? Tatsächlich beschreibt aber Strategie nur die explizite Planung einer Vorgehensweise. Das kann auch das redaktionellem Konzept eines Blogs sein und ein Plan, was und wie man in Sozialen Netzwerken schreiben will. Konzeption und Planung sind aber immer sinnvoll, sobald es um Kommunikation geht. Hinter diesem Blog stecken ein Grundkonzept, ein Ziel und ein redaktioneller Plan. Diese Regeln sind flexibel. Ein Blog ist ein wandelbarer Organismus, aber der generellen Ausrichtung hat sich alles unterzuordnen – auch das Eigeninteresse der Autorin.

Wie bewahrt man sich in Herzensangelegenheiten einen geschärften Blick?

Natürlich ist so ein Buch-Projekt, jedenfalls mein Buch-Projekt, eine Herzensangelegenheit, die ich gerne mit meinen Lesern teilen möchte. Und, das muss ich wirklich hier einmal sagen, ich bin sehr berührt und gerührt, darüber, wie unterstützend mein Netzwerk bisher dieses Projekt begleitet. Gelegentliche Meldungen, die ich in Social Networks dazu gepostet habe, haben durchweg positive bis begeisterte Resonanz erzeugt. Ich überwältigt, wie viele Mails, Nachrichten, Nachfragen und ungefragte Bekundungen von Neugier auf das Buch bereits bei mir eingetroffen sind. Hinzugekommen sind bereits jetzt, vor Erscheinen, Rezensionsanfragen, Interviewanfragen, angekündigte Veröffentlichungen. Das ist großartig, und dafür bin ich wirklich sehr dankbar.

Umso sensibler bin ich dafür, wie viel Eigenwerbung für mein Buch ich diesem großartigen Netzwerk und Ihnen, meinen Lesern, zumuten kann. Aber gerade eigene Projekte, gerade wenn sie Herzensangelegenheiten sind, können auch den Blick dafür trüben, was man anderen zumuten kann. Dann braucht man zuweilen ehrliches Feedback, damit er sich wieder schärft.

Natürlich, darum will ich gar nicht herumreden, ist jede Veröffentlichung aus dem und über das Buch auch Werbung für selbiges. Aber ich habe darauf geachtet, dass alles, was hier erscheint, einen deutlichen eigenen Nutzen für die Blogleser hat, auch und gerade für diejenigen, die das Buch nicht besitzen. Wenn daraufhin der eine oder die andere neugierig auf Prinzip kostenlos wird, nun ja … ;) Denn dass das Buch, das mein gesamtes Wissen zu diesem Thema auf 250 Seiten zusammenfasst, für nahezu jedes Unternehmen hilfreich ist, davon bin ich natürlich selbst überzeugt. Sonst hätte ich es ja nicht geschrieben. Das Folgende habe ich mir gründlich überlegt, und das erwartet Sie zu diesem Thema in der nächsten Zeit hier im Blog:

Prinzip kostenlos im PR-Doktor: Das erwartet Sie

1. Buchvorstellung am 22. Mai. Das ist die eine Ausnahme, die ich mir und diesem Blog in der kommenden Woche gestatte, wenn das Buch erscheint: die ausführliche Vorstellung von Prinzip kostenlos. Doch auch diese Zusatznutzen in sich tragen. Sie bekommen eine kostenlose, ausführliche Leseprobe aus dem Buch. Und ich verlinke zur Website, die ich eigens für Prinzip kostenlos aufgebaut habe, und die wiederum sehr viel kostenfreies Bonusmaterial enthält. Mehr dazu, worum es in dem Buch geht und was es Ihnen bringt, finden Sie in dem Artikel nächste Woche.

2. Interviews mit bekannten Wissens-Teilern. Für das Buch habe ich acht bekannte Menschen interviewt, die ihr Wissen großzügig und kostenfrei mit anderen teilen. Die zum Teil doppelt so langen ausführlichen Fassungen dieser Interviews gibt es nur hier im Blog. Sie behandeln Kernthemen, die im PR-Doktor stattfinden, und sie sind deswegen ganz sicher für die Leser sehr interessant. Im Abbinder dieser Beiträge werde ich kurz auf das Buch- und die Buch-Website hinweisen, um den Bezug herzustellen.

3. Fachbeiträge und erweiterndes Material. Prinzip kostenlos ist ja nicht im luftleeren Raum entstanden. Vieles, was darin steht, habe ich hier im Blog über die Jahre hinweg bereits angesprochen oder in anderer Form behandelt. Im Buch stütze ich mich zum einen auf die Erfahrungen in und mit diesem Blog, zum anderen auf die Erkenntnisse aus meiner Arbeit. Diese Themen werde ich auch in Zukunft weiter behandeln. Wenn es dazu Vorträge, Video-Aufzeichnungen oder Ähnliches geben wird, das ohne das Buch eigenständig funktioniert, wird es hier erscheinen. Auch hier werde ich darauf hinweisen, wenn ein direkter Zusammenhang besteht.

4. Besondere Vorkommnisse. Ich habe noch keine Ahnung, was sich aus dem Buch weiter entwickelt. Vielleicht nichts Großes, vielleicht aber auch irgendetwas besonders Spannendes. Das kann ich erst planen, wenn es wirklich so weit ist. Bei aller Berichterstattung und dergleichen werde ich sorgfältig abwägen, was Sie hier interessieren könnte und was nicht. Es kann ja immerhin sein, dass sich daraus wirklich interessante Erkenntnisse oder Folgeprojekte ergeben …

Nicht erwarten sollten Sie hier dagegen eine Auflistung von Rezensionen. Ich werde mich mit Meldungen zu Buchverkäufen zurückhalten. Und das Bonus-Material der Buch-Website finden Sie eben genau dort: auf der Buchwebsite. Alles Weitere dazu nächste Woche.

Ansonsten: weiter wie bewährt

Ansonsten geht es hier im Blog ganz normal weiter, wie bewährt – mit Beiträgen zu Kommunikationsthemen, Social Media und PR. Business as usual, sozusagen. Am nächsten Beitrag sitze ich schon. Auch wenn, ganz ehrlich, hier im Büro angesichts des Buchstarts in wenigen Tagen das Business vielleicht nicht ganz so usual ist wie sonst. Aber gerade das ist wohl andererseits und von außen betrachtet auch ziemlich normal und hoffentlich verständlich!

Auf Ihr Feedback zu diesem Beitrag und zu meinen Plänen bin ich gespannt. Was meinen Sie dazu? Interessiert Sie das überhaupt? Was wollen Sie auf jeden Fall erfahren – und was nicht so unbedingt? Oder haben Sie Fragen?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare!


_____
Die Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.
Kontakt: Tel. 02151 970785; kontakt(at)kerstin-hoffmann.de

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16 Antworten auf Wie viel Buch verträgt ein Blog?

  1. Huberta Weigl am 16. Mai 2012 um 09:20

    Liebe Frau Hoffmann,

    zunächst einmal gratuliere ich zu dem Buch!
    Ihre Strategien 1-4 finde ich perfekt.

    Zu den Punkten, die Sie nicht machen werden bzw. die Ihre Leserinnen und Leser nicht erwarten sollten.

    Auflistung von Rezensionen: Das kann durchaus spannend sein – jedoch nur dann, wenn Sie auch auf kritische bzw. negative Rezensionen hinweisen (so es diese gibt). Und dann kommt es wiederum darauf an, wie Sie als Autorin mit der Kritik umgehen.

    Die Buchverkäufe sind in der Tat für die Leserinnen und Leser uninteressant. Anders verhält es sich mit dem Bonus-Material: Da kann in meinen Augen ein fallweise Hinweis durchaus sinnvoll sein – v.a. dann, wenn das Material auch jenen Menschen zur Verfügung steht, die das Buch nicht bzw. noch nicht besitzen. Ich finde, man muss auch bedenken, dass nicht alle Leserinnen und Leser schon lange Ihren Newsletter, Ihre Postings oder Blog-Artikel lesen. Wer sozusagen mitten im Film dazu stößt, ist dankbar für den Hinweis auf das Bonus-Material und kommt auf diesem Umweg auf Ihr Buch. Ihre treuen Leserinnen und Leser klicken so eine Nachricht einfach weg.

  2. Simone Happel am 16. Mai 2012 um 09:20

    Liebe Frau Dr. Hoffmann,

    zunächst einmal finde ich es gut, dass Sie uns an Ihren Bedenken aber auch an Ihrer Vorfreude teilhaben lassen.

    Sicherlich ist es ein Balanceakt, wie viel eigenes Buch-Projekt ein Blog verträgt. Aber ich finde, Sie haben sich eine gute Strategie erarbeitet, wie Sie uns mit den Themen Ihres Buchs bekannt machen und gleichzeitig Mehrwert bieten.

    Ich jedenfalls bin neugierig sowohl auf sämtliche anstehenden Blogbeiträge als auch auf das Buch. Und so soll es doch sein, oder ;)

    Schöne Grüße

    Simone Happel

  3. Huberta Weigl am 16. Mai 2012 um 09:26

    Versehentlich habe ich zu schnell auf SENDEN gedrückt. Daher liefere ich den Gruß nach:
    Herzlichen Gruß, Huberta Weigl

  4. Kerstin Hoffmann am 16. Mai 2012 um 09:31

    Vielen Dank an Sie beide.
    @Huberta Weigl: Danke für die konkreten Hinweise. Die Rezensionen sammle ich, wie gesagt, auf der Buch-Website. Und zwar alle, von denen ich erfahre. Dass ich mit der Kritik konstruktiv umgehe, hoffe ich doch. ;)
    Auch das Bonusmaterial gehört auf die Buch-Website. Dazu nächste Woche im eigentlichen Buch-Artikel mehr. Aber ich werde im Abbinder der Beiträge, die hier im PR-Doktor erscheinen, auf jeden Fall jeweils auf diese Buch-Website und das dort befindliche Bonusmaterial hinweisen.

  5. Kerstin Hoffmann am 16. Mai 2012 um 09:31

    Gruß zurück, Kerstin Hoffmann ;)

  6. Andrea Stanke am 16. Mai 2012 um 10:35

    Liebe Frau Hoffmann,
    es freut mich sehr, dass es Menschen wie Sie gibt, die bewusst mit Kommunikationskanälen umgehen, um Informationen gezielt zu vermitteln. Eine kluge Entscheidung, dem Buch seinen eigenen Platz zu geben.

    Ein Baby hält man eben nicht so einfach mal so aus dem Fenster wie Michael Jackson vor ein paar Jahren. Ein Säugling braucht einen geschützen Raum, um sich in seinem Rhythmus zu entwickeln. Offizielle Babyfotos, wie wir sie aus den Königshäusern kennen, sind natürlich erwünscht. Neugierig sind Ihre Fans und Follower ja schon. Geteiltes Glück ist doppeltes Glück.

    Freue mich also auf den Blick in Ihren “Kinderwagen” in Form der Buchwebsite und des Bonusmaterials. In diesem Sinne wünsche ich von Herzen, dass Ihr “Kind” groß und stark wird.

    Liebe Grüße aus Köln,
    Andrea Stanke

  7. Frank Stachowitz am 16. Mai 2012 um 11:01

    Sehr geehrte Frau Hoffmann,

    da Sie im Vorfeld schon immer wieder einmal davon berichtet hatten, bin ich umso neugieriger auf den Vorgeschmack, welcher im eigens dazu angelegten Blog erscheinen wird. Selbstverständlich werde ich das Buch in der Buchhandlung erweben, um es in Gänze inhaltlich mit Spannung zu erlesen.

    Nette Grüße
    Frank Stachowitz

  8. calceola am 16. Mai 2012 um 12:00

    Danke für den Schmunzler in meinem Gesicht, ein Schmunzler über mich selbst und über Sie liebe Frau Hoffmann. Angeregt durch diesen Artikel wollte ich mir das Buch dann schnell bei meiner Buchhändlerin bestellen (sorry, ich versuche die lokalen Händler zu unterstützen und kaufe selten beim großen Versender) und da sagt die mir doch glatt, ich hätte das schon lange vorbestellt.

    Natürlich dürfen Sie auch Ihr Buch in dieses Blog als Thema einfügen und so wie die Punkt 1-4 aussehen werden Sie dies in genau der Menge machen die notwendig ist. Ich muss ja nicht jeden Artikel dazu lesen, ich muss ja nicht mal jeden Artikel lesen der hier steht. Aber das Blog ist doch so reichhaltig, dass das Buch eher eine Ergänzung ist, als dass es einen Hauptteil einnimmt. Chris Brogan meinte mal 10:1 sollte das Verhältnis Werbung/Unterstützung für andere zu Eigenwerbung sein (bitte nicht anfangen nachzuzählen…)

    Freue mich darauf es in den nächsten Tagen in Händen zu halten, freue mich darauf hier und anderswo davon zu lesen.

  9. Ruth Konter-Mannweiler am 16. Mai 2012 um 12:03

    Liebe Frau Dr. Hoffmann,

    vielen Dank für die offene und klare Kommunikation. Ich empinde es als große Wertschätzung, dass Sie Ihre Bedenken mit uns teilen. Da ich Ihren Blog schon länger lese, bin ich sehr zuversichtlich, dass es in gewohnter Qualität weitergehen wird und Sie das richtige Maß an Kommunikation für Ihr Buch wählen.
    Ehrlich gesagt kann ich es kaum erwarten, dass es losgeht ;-)

    Beste Grüße
    Ruth Konter-Mannweiler

  10. Monika Birkner am 17. Mai 2012 um 22:07

    Liebe Frau Dr. Hoffmann,

    Sie haben mich richtig neugierig gemacht auf Ihr Buch.

    Ich finde Bücher im Blog sehr spannend unter dem Gesichtspunkt, wie ein Autor für sein Buch wirbt. Denn Buchmarketing/-PR hat meiner Erfahrung nach noch einmal besondere Regeln. Unabhängig von den Inhalten des Buches, bei denen ich auf die gewohnte Qualität vertraue, interessiert mich Ihr Blog also in nächster Zeit noch zusätzlich unter dem Aspekt “Wie macht sie es?”. Ihr obiger Beitrag ist auf jeden Fall schon ein glänzender Start.

    Dem Buch wünsche ich schon jetzt viel Erfolg.

  11. Kerstin Hoffmann am 17. Mai 2012 um 23:12

    Danke, auch an die “Vorredner” :) .

  12. Gitte Härter am 18. Mai 2012 um 11:28

    Huhu Frau Hoffmann,

    letztlich ist der Lesernutzen ja immer ausschlaggebend, gell? Manche Blogs kippen bei eigenen Produkten (das muss ja nicht mal ein Buch sein) in die totale Werbeschiene: Erst kürzlich habe ich mich von einem eigentlich nützlichen Blog verabschiedet, weil wochenlang immer nur ein bald erscheinendes Produkt angekündigt wurde. Aber, und das ist der Clou: NICHT mit irgendeine Art von Nutzen für die Blogleser, sondern immer nur Ankündigung, Werbung, verschachernwollen.

    Wie Sie schon sagen: Die Balance machts! Ihr Blog ist eines der nützlichsten, die ich kenne – und je mehr konsequente Nützlichkeit, desto mehr reine Werbung hält das Blog aus, besonders bei einem besonderen Ereignis wie dem Erscheinungstermin Ihres neuen Buches. :-)

    Ansonsten ist Werbung im Sinne von Auszüge und Hinweis drauf ja immer dann okay, wenn die einzelnen Beiträge dennoch Mehrwert liefern. Denn dann ist so ein Buchhinweis ja doppelt wertvoll: ich muss mir das Buch nicht kaufen und bekomme trotzdem Tipps daraus, aber wenn Sie mir den Mund wässrig machen, dann weiß ich, wo es mehr gibt. SO machen Sie ja gerade den Kern Ihres Buches ganz besonders deutlich. Darum gehts doch beim Wissen verschenken. Alle hamma was davon.

    Viele Grüße
    Gitte Härter

  13. Kerstin Hoffmann am 18. Mai 2012 um 11:30

    Klasse, danke!

  14. [...] so heißt mein neues Buch. Es ist soeben im Verlag Wiley-VCH erschienen. Hier, wie kürzlich versprochen, der erste und zugleich letzte Artikel, der direkt und ausführlich auf das Buch hinweist: Worum [...]

  15. [...] Einer der schwierigsten Balanceakte: über eigene Projekte reden und schreiben [...]

  16. Thoralf Obst am 6. Juni 2012 um 12:08

    Ich denke Sie sollten keine Bedenken haben Ihr Buch ausführlich zu präsentieren. Es sollte bei einem Blog bei dem es um das Arbeitsthema des Bloggers/Bloggerin geht den Meisten klar sein, dass das kein Selbstzweck sein kann. Im Gegenteil die Leser werden auch an einem Buch über das entsprechende Thema Interesse haben.

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