Was ist denn nun mit Google+?

Erkenntnisse, neue Links – und warum Unternehmen dabei sein sollten

Was ist denn nun mit Google+?Früher wollten Freunde und Bekannte, wenn wir uns mal wieder getroffen haben, wissen: “Und – wie geht’s dir so?” Neuerdings werde ich statt dessen dauernd gefragt: “Was ist denn nun mit Google+?”

“Wie jetzt”, frage ich dann zurück, “was soll denn damit sein? – “Naja, ist da überhaupt noch jemand? Und wie sind so deine Erfahrungen?” – “Erstens: Ja, natürlich”, antworte ich dann und: “Zweitens: Ich bin noch dabei, Erfahrungen zu sammeln.”

Aber da ich in letzter Zeit so oft gefragt werde und da ich mich natürlich selbst mit dem Thema auseinandersetze, hier meine aktuellen Erfahrungen und eine Auswahl neuer Beiträge aus anderen Blogs und Magazinen.

1. Meine Erfahrung: Es gibt keine allgemeine Erfahrung

Wer über Social Networks schreibt, kann immer nur Merkmale, Technik, Zahlen oder Gesetzmäßigkeiten beschreiben. Sämtliche Erfahrungen dagegen sind individuell, weil kein persönliches Netzwerk dem anderen gleicht. Folgerichtig gibt es auch keine zwei Menschen, die ein auch nur annähernd gleiches Google+ erleben. Dennoch fördern bestimmte Features und Voraussetzungen auch bestimmtes Verhalten. Die Tatsache beispielsweise, dass man Menschen folgen kann, ohne dass das gegenseitig ist, schafft zwangsläufig weniger Verbindlichkeit als eine “Freundschaft” auf Facebook. (Gut, auf Facebook gibt es jetzt auch die Möglichkeit, anderen per “Abonnieren” einseitig zu folgen; dennoch hat das eine andere Qualität.)

Das System der “Circles” ist besonders dazu geeignet, Kontakte und spezifische Informationen zu gruppieren. Das nur als zwei Beispiele. Auf einiges davon werde ich im Folgenden noch näher eingehen. Aber, wie gesagt: Es handelt sich um meine Erfahrungen und um meine Meinung. Die verlinkten Beiträge wiederum geben ganz unterschiedliche Standpunkte wieder. Nicht mit allen stimme ich überein, aber ich möchte Ihnen ein möglichst breites Spektrum liefern, damit Sie sich Ihr eigenes Bild machen können. Wenn Sie Fragen haben: Nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag!

2. Google+ wird bleiben

Seit es Google+ gibt, gibt es Menschen, die dessen Abgesang anstimmen. Kein Wunder: Vorherige Angebote wie Google Buzz oder Google Waves hatten sich schließlich auch nicht durchgesetzt. Aber der Suchmaschinenriese hat dazugelernt und mit Google+ etwas aufgesetzt, das nicht so einfach in der Versenkung verschwinden wird. Ein Grund dafür ist die wachsende Suchmaschinenrelevanz von Links, die dort verbreitet werden.

Wenn also – was ich schon oft las – jemand den Eindruck hat, das Posten auf Google+ komme dem einsamen Rufen in der Wüste gleich oder dort trieben sich nur komische Nerds und Spammer herum: Dann hat das wahrscheinlich vor allem etwas mit dessen Netzwerk-Verhalten zu tun und mit dem Umfeld, das er/sie sich geschaffen hat. Ein wenig Beschäftigung mit den klassischen Kerntugenden menschlicher Kommunikation und professionellen Netzwerkens könnte in solchen Fällen mehr helfen als sich detailliert mit den technischen Möglichkeiten im Web auseinanderzusetzen.

3. Google+ wird immer wichtiger für SEO

Verlinkungen im Social Web sind generell sehr suchmaschinenrelevant. Facebook und Twitter liegen da ganz vorne. Google+ allerdings hat den Vorteil, dass es eben eng an die führende Suchmaschine Google angeschlossen ist. Was das bedeutet, ist in dem Beitrag “Was man über Google+ wissen sollte” auf OnlineMarketing.de gut zusammengefasst. Das führt meiner Ansicht nach zu der unzweifelhaften Schlussfolgerung:

4. Unternehmen müssen bei Google+ präsent sein

Es führt kein Weg darum herum: Wer sich suchmaschinentechnisch gut positionieren und sein Unternehmen im Web nach vorne bringen will, kommt um eine Präsenz bei Google+ nicht herum. Dazu gehört auch die Einbindung auf der eigenen Seite oder im eigenen Blog. 20 Gründe, warum Unternehmen Google+ nutzen sollten und wie sind in einem Beitrag auf karrierebibel.de zusammengefasst. Allerdings sind gerade in diesem Artikel etliche Aussagen mit Vorsicht zu genießen, und zwar aus dem Grund, den ich in Punkt 1 genannt habe: Der Autor referiert eigene Erfahrungen, verallgemeinert sie aber für Google+ insgesamt.

Allerdings: Google+ ist keine Linkschleuder und kein technisches Tool für die Suchmaschinenoptimierung. Alles, was für Netzwerke, Lesernutzen und hochwertige Inhalte gilt, gilt auch hier – und ohne das bringt auch eine Präsenz bei G+ nichts.

5. Google+ bringt andere in Zugzwang

Auch wenn meiner Ansicht nach Google+ kein wirklicher, direkter Konkurrent etwa für Facebook ist, so zieht es doch Zeit und Aufmerksamkeit von anderen Networks ab. Niemand, der im Social Web präsent ist, kann seine Zeit beliebig erweitern. In dem Maße also, in dem Sie Ihre Präsenz bei Google+ erhöhen, werden Sie wahrscheinlich andere Angebote neu gewichten oder seltener aufrufen.

Ich finde es beispielsweise sehr einfach und übersichtlich, alle interessanten Links, die ich im Netz entdecke, bei Google+ zu sammeln. In meinem eigenen Profil finde ich sie schnell wieder. Ich kann sie auf diese Weise meinem Netzwerk zur Verfügung stellen, und es sehen viel mehr Menschen, als wenn ich sie nur bei einem Social-Bookmarking-Dienst sammle. Was dazu geführt hat, dass ich letztere vernachlässige. Weil eben Google+ zugleich so viele andere Funktionen integriert, dass ich Einzel-Angebote für bestimmte Aufgaben immer seltener nutze.

Die komfortablen Funktionen des Google+-Hangouts, also der virtuellen Konferenz direkt auf der Plattform, könnten Anbietern etwa von Online-Seminaren in Zukunft extrem zusetzen, und zwar in dem Ausmaß, indem mehr Menschen Mitglied bei G+ werden. Hätte ich noch im vergangenen Jahr meine offene Sprechstunde dort nicht anbieten wollen, weil einfach zu wenige Interessenten dort einen Account hatten, ändert sich das gerade rasant. Wer da mithalten und zudem Kostenpflichtiges anbieten will, muss schon die Vorteile der eigenen Plattform sehr spitz herausarbeiten. Und keiner weiß, wie sich die Hangouts weiterentwickeln. Warum sollte Google beispielsweise nicht auch irgendwann auf den Premium-Zug aufspringen und zum Beispiel gemeinsam mit einem Anbieter wie amiando Ticketing-Modelle für Online-Konferenzen anbieten?!

In dem Maße, in dem professionelle Netzwerke sich auf Google+ neu formieren, könnte es auch XING gefährlicher werden, als das momentan der Fall ist. Allerdings: Gerade wer nicht so webaffin ist, fühlt sich in dem relativ geschlossenen Mikrokosmos XING mit dessen eigenen Gesetzmäßigkeiten derzeit noch wohler. Und wie es in drei, fünf oder sogar zehn Jahren aussieht, kann sowieso niemand vorhersagen.

6. Google+ ist kein zweites Facebook

… jedenfalls für mich nicht. Als ich bereits einen Google+-Account hatte, andere aber auf Facebook meine öffentlichen Aktualisierungen noch nicht abonnieren konnten, war für mich persönlich der Unterschied am größten: Die Bindungen an meine Kontakte war auf Facebook deutlich größer. Bis heute sind mir dort meine “Freunde” in irgendeiner Weise persönlich bekannt. Auf Google+ dagegen folgen mir deutlich mehr Bekannte als Unbekannte. Das führt dazu, dass das Feedback auch schon einmal deutlich rauer ausfällt als bei Facebook. Allerdings suche ich mir bei Letzterem auch immer genauer aus, was ich öffentlich sichtbar mache und was ich nur mit meinen Kontakten teile.

Google+ dagegen ist meine öffentliche Linksammelstelle. Meine eigenen Kreise nutze ich dazu, zu sortieren und zu selektieren, was ich jeweils empfangen will. Was ich selbst poste, können – nach einer Übergangsphase, in der ich verschiedene Strategien ausprobiert habe – fast ausnahmslos alle sehen. Das führt aber auch dazu, dass ich manches dort nicht teile. Zwar ist nichts, was ich ins Netz stelle, geheim. Sollte je versehentlich eine “persönliche” Information allen zugänglich sein, hätte ich kaum ein Problem. Der Unterschied liegt eher in der Ansprache und Tonalität. Und da geht es mir wie vielen anderen auf Google+ auch: Der Ton ist sachlicher, die Inhalte sind informationszentriert, die Bindungen sind weniger eng.

7. Google+ ist erst am Anfang

… und erst am Anfang ist auch das Web, das nicht mehr “Social Web” heißt, sondern Social Netzworks ganz selbstverständlich mit einbezieht. Wir sind mitten in einem Paradigmenwechsel. Aber so wie das Leben, so entwickeln sich die Plattformen weiter und ebenso die einzelnen Netzwerke, die aus Menschen bestehen und vom Web letztlich nur abgebildet werden – beziehungsweise, die mit den Mitteln des Web in Verbindung und Austausch bleiben.

Über 90 Millionen Mitglieder soll Google+ mittlerweile weltweit haben. Kein anderes Netzwerk ist so schnell gewachsen. Allerdings überwiegen bisher die englischsprachigen Nutzer. Dennoch hat G+ auch in Deutschland rasanten Zuwachs, und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben. Mit jedem Mitglied kommt ein neuer individueller Mikrokosmos hinzu, den es nur einmal gibt (siehe Punkt 1).

Deswegen wird es nie einen endgültigen Status geben, sondern immer nur Momentaufnahmen, und die immer nur aus der Sicht des jeweiligen Nutzers. Schnittmengen zwischen vielen Nutzern sind da natürlich eingeschlossen. Gäbe es überhaupt keine übereinstimmenden Erfahrungen, wäre ja gar kein Austausch möglich.

… und was ist bei Ihnen so mit Google+? Wie sind Ihre eigenen Erfahrungen? Haben Sie Fragen? Bitte schreiben Sie einen Kommentar!


Aktuelle Beiträge, Meinungen und Anleitungen zu Google+

(Die Artikel geben die Meinung der Autoren wieder. Sie können mit meiner Meinung übereinstimmen, müssen das aber nicht.)

Was man über Google+ wissen sollte ,OnlineMarketing.de

Google+ mit neuen Features: Kalender, Favoriten und Google Docs, GooglePlusInside

Google Social is Exploding Online!, competepulse (englisch)

Google+ Zahlen und Fakten [Infografik], t3n

Google+ to RSS: So einfach erzeugst du einen Google+ Feed, t3n

Meine Google+ Timeline, (G+ im Stil von Facebook-Timeline), Klaus Eck auf Google+

Umsatzplus: 20 Gründe, warum Unternehmen Google+ nutzen sollten und wie, karrierebibel.de

Crunchie Award für Google+ als beste Social App 2011, myGoogle+

Google+ Privatsphäre Tutorial, GooglePlusInside auf Google+

B2B Social Media: Kanäle, Tipps & Literatur: Teil 1 – Google+, GREY Blog

Noch mal zu Hangouts, Mirko Lange auf Google+

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Die Autorin: Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in klassischer PR & Social Web.
Kontakt: Tel. 02151 970785; kontakt(at)kerstin-hoffmann.de; www.kerstin-hoffmann.de

 

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  17 comments for “Was ist denn nun mit Google+?

  1. 22. Februar 2012 at 10:05

    Eine kleine Diskussion, die sich auf Google+ zu diesem Beitrag entwickelt hat, belegt die These, dass dort jeder seinen eigenen Mikrokosmos erlebt:
    https://plus.google.com/u/0/117133227873271597775/posts/DxNUMzxjR5V

  2. 22. Februar 2012 at 10:48

    hi kerstin, super artikel, vielen dank!
    frage: liegt es an google plus, dass du den RT button abgeschafft hast, oder ist er noch da und ich seh ihn nimmer, oder…?

  3. 22. Februar 2012 at 11:17

    Danke. :)

    Der Twitter-Button ist noch da. Hast du Ghostery oder einen anderen Blocker aktiviert?

  4. 22. Februar 2012 at 12:16

    Meine Erfahrung ist, dass mir ein 3. soziales Netzwerk zu viel ist. Neben Facebook und Twitter habe ich für Google+ einfach keine Zeit, die Bedeutung für SEO ist natürlich so eine Sache, da wird man als Seitenbetreiber wohl auf lange Sicht nicht herum kommen, wenn auch nur weil einige super SEOs es vormachen und allen Anderen davon rennen… Nunja, in .de kann man sich aber erstmal damit Zeit lassen…

  5. 22. Februar 2012 at 13:27

    Liebe Frau Hoffmann, ich stimme in allen wesentlichen Punkten mit Ihnen überein. Insbesondere hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung wird es für Unternehmen künftig sehr wichtig sein, bei G+ dabei zu sein.
    Nach meinen Erfahrungen können die Kreise bei facebook und G+ sehr unterschiedlich sein, so dass sich ein Bespielen beider Kanäle ohnehin lohnt. Persönlich finde ich G+ übersichtlicher als FB und visuell ansprechender. Manche meiner KundInnen (die FreiberuflerInnen), die zunächst oder auch viel privat auf FB agierten, finden es etwas unheimlich, privaten Account und berufliches Posten zu vereinbaren – sie finden daher die (relativ neue) Tabula Rasa Google+ gut, um hier rein beruflich einzusteigen. Danke für Ihr informatives Schlaglicht aufs Geschehen G+!

  6. 22. Februar 2012 at 13:27

    Mir geht es ähnlich wie Martin Heid: Es ist nicht einfach, auf allen Plattformen halbwegs gleich präsent zu sein. Denn einfach nur mal wo ein Posting reinstellen, damit ist es nicht abgetan. Man muss auch kommentieren etc. Manchmal kommt mir Social-Media-Marketing wie ein Halbtagsjob vor :)

  7. 22. Februar 2012 at 14:51

    seeehr schöner Artikel! “Google Direct Connect” und die “persönlichen Suchergebnisse”, welche vorerst nur auf google.com möglich sind, werden in absehbarer Zukunft SEOtechnisch unumgänglich sein. Unternehmen, welche von organischem Traffic abhängig sind (Classifieds Portale beziehen teilweise 90 % (!) des Gesamt-Traffics über die organischen Ergebnisse), werden nahezu gezwungen sein diesen Schritt zu setzen. Dies vor allem dann, wenn wirklich das SEO Horror Szenario einsetzt und +1 dem klassischen Backlink den Rang abläuft.

    Als Facebook das Licht der Welt erblickte, gab es einen Ansturm an User-Anmeldungen privater Natur, die Unternehmen folgten. Diesmal könnte es umgekehrt sein …

  8. 22. Februar 2012 at 15:23

    Super Beitrag, vielen Dank – hab auf zwar G+ kommentiert, dachte ich melde mich hier auch zu Wort. LG

  9. 22. Februar 2012 at 23:29

    Hallo Frau Dr. Hoffmann, schöner Artikel! Ich musste lachen, denn ich habe ähnliche Erlebnisse. Meiner Ansicht nach hat das Erleben auf Social Media auch immer etwas mit der Person selbst zu tun. Ich habe noch nie so viele nette Menschen im Internet näher kennen gelernt wie auf Google Plus. Man muss sich nur etwas trauen und offen auf die Menschen eingehen. Hangouts sind ein geniales Medium um die per Tastatur und Chat näher kennen gelernten Kontakte zu vertiefen und zu intensivieren. Ich habe aber auch schon neue wildfremde sehr interessante Menschen in offenen Hangouts kennen lernen dürfen. Zum Beispiel Olaf Bathke den deutschen Starfotografen oder Marco Baloh, Weltrekordhalter im 12 und 24 Stunden Radfahren. Wenn mich jemand fragt was ich von Google Plus halte, dann sage ich: Geh rein, probier’s aus, dann weist Du es aus erster Hand. Es lohnt sich auf alle Fälle!

  10. 23. Februar 2012 at 04:14

    Sehr guter Beitrag! Ich fand, dass Google+ schon von Anfang an ein riesiges Potenzial aufgewiesen hat, geben wir dem ein paar Jahre…

  11. 23. Februar 2012 at 12:21

    Aus der persönlichen Sicht sehr hilfreicher Kommentar, aus Unternehmenssicht kommen noch ein paar andere Aspekte hinzu. Tipps und Checkliste dazu hier: http://www.lead-digital.de/start/social_media/erfolgreich_auf_google_checkliste_fuer_einen_gelungenen_auftritt

  12. 23. Februar 2012 at 12:31

    Danke für die vielen Meinungen, Ergänzungen und das tolle Feedback!

  13. 23. Februar 2012 at 14:42

    Ich finde das Konzept der Circles und der Hangouts toll. Google Plus ist nicht so hektisch wie Twitter, seriöser als Facebook und lebendiger als Xing. Was fehlt ist die Breite der Themenfelder. Dies ist hoffentlich nur eine Zeitfrage.

  14. 2. März 2012 at 11:48

    Google+ ist schon ein riesiges Netzwerk mit vielen Möglichkeiten. Ich glaube nicht, das es jemals untergehen wird. Was alle Netzwerke gemeinsam haben:
    Die derzeitigen rasanten Änderungen und Entwicklungen. Einer will den ANDEREN übertreffen / überholen. Die Auseinandersetzung mit den Netzwerken ist außerordentlich zeitintensiv.

  15. 4. Dezember 2012 at 10:17

    Ich finde es aber schade, dass man als Einzelperson (nicht Unternehmen) nicht mehr als 5.000 Kontakte in den eigenen Kreise haben kann !?

    Das erinnert mich ein wenig an Facebook und ist m. E. irgendwie uncool !!!

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