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	<title>Kommentare zu: Weg mit &#8220;maßgeschneiderten Lösungen&#8221;!</title>
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	<description>Aktuelles &#38; Fachwissen aus der Kommunikation</description>
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		<title>Von: Ganz besonders: PR für Berater, Trainer, Speaker › PR-Doktor</title>
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		<dc:creator>Ganz besonders: PR für Berater, Trainer, Speaker › PR-Doktor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 06:00:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] gehört: Ihr PR-Konzept muss genau zu Ihnen passen. (&#8230; und ich verkneife mir hier aus guten Gründen das Bild vom Maßanzug!  [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gehört: Ihr PR-Konzept muss genau zu Ihnen passen. (&#8230; und ich verkneife mir hier aus guten Gründen das Bild vom Maßanzug!  [...]</p>
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		<title>Von: PR-Beiträge in der KW 03/2012: Kritische Stimmen &#38; Worthülsen &#124; kommunikationsABC.de</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/01/17/weg-mit-massgeschneiderten-loesungen/comment-page-1/#comment-6373</link>
		<dc:creator>PR-Beiträge in der KW 03/2012: Kritische Stimmen &#38; Worthülsen &#124; kommunikationsABC.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:08:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Weg mit “maßgeschneiderten Lösungen”! [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weg mit “maßgeschneiderten Lösungen”! [...]</p>
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		<title>Von: Romana Ringel</title>
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		<dc:creator>Romana Ringel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:55:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Kerstin: Ich habe beides schon erlebt, gute und schlechte Bezahlung. Wobei &quot;schlecht&quot; auch im Kontext betrachtet werden muss. Ein kleines Lokal-Blatt beispielsweise hat nicht das gleiche Budget wie die FAZ. Trotzdem kann der Job beim kleinen Lokal-Blatt einen weiterbringen - und das ist ja auch ein Lohn ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kerstin: Ich habe beides schon erlebt, gute und schlechte Bezahlung. Wobei &#8220;schlecht&#8221; auch im Kontext betrachtet werden muss. Ein kleines Lokal-Blatt beispielsweise hat nicht das gleiche Budget wie die FAZ. Trotzdem kann der Job beim kleinen Lokal-Blatt einen weiterbringen &#8211; und das ist ja auch ein Lohn <img src='http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Kerstin Hoffmann</title>
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		<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:39:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Claudia, @Romana: Vielen Dank für die ergänzenden Überlegungen. Sehr interessant!

Allerdings ist es überhaupt nicht meine Erfahrung, dass Texten schlecht bezahlt oder wenig wertgeschätzt wird - ganz im Gegenteil. Zum Glück! Aber wahrscheinlich kommen Leute, die nicht bereit sind, für gute Texte angemessene Honorare zu zahlen, gar nicht erst zu mir. ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Claudia, @Romana: Vielen Dank für die ergänzenden Überlegungen. Sehr interessant!</p>
<p>Allerdings ist es überhaupt nicht meine Erfahrung, dass Texten schlecht bezahlt oder wenig wertgeschätzt wird &#8211; ganz im Gegenteil. Zum Glück! Aber wahrscheinlich kommen Leute, die nicht bereit sind, für gute Texte angemessene Honorare zu zahlen, gar nicht erst zu mir. <img src='http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Romana Ringel</title>
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		<dc:creator>Romana Ringel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:34:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich weiß auch, wie schwer texten sein kann - gerade unter Zeitdruck. Doch das ist keine Entschuldigung für einen schlechten Text. Andere Leute müssen auch unter Zeitdruck arbeiten und dürfen sich keine Schwächen leisten. Oder hätten Sie Verständnis für eine mies gelaunte Kundenbetreuerin, die nur so schlecht drauf ist, weil sie Stress hat? Und vielleicht ist es auch so, dass &quot;Textarbeit schlecht bezahlt [wird]&quot; weil &quot;...man beim spontanen Schreiben auf das zurückgreift, was gerade im Hirn präsent ist.&quot; Stress hin oder her - man sollte bei jedem Text den Anspruch haben, etwas neues, ausgewöhnliches oder wenigstens witziges zu schreiben. Das ist der Job, dafür wird man beszahlt. Gäbe es diesen Anspruch nicht, könnte es wirklich jeder!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß auch, wie schwer texten sein kann &#8211; gerade unter Zeitdruck. Doch das ist keine Entschuldigung für einen schlechten Text. Andere Leute müssen auch unter Zeitdruck arbeiten und dürfen sich keine Schwächen leisten. Oder hätten Sie Verständnis für eine mies gelaunte Kundenbetreuerin, die nur so schlecht drauf ist, weil sie Stress hat? Und vielleicht ist es auch so, dass &#8220;Textarbeit schlecht bezahlt [wird]&#8221; weil &#8220;&#8230;man beim spontanen Schreiben auf das zurückgreift, was gerade im Hirn präsent ist.&#8221; Stress hin oder her &#8211; man sollte bei jedem Text den Anspruch haben, etwas neues, ausgewöhnliches oder wenigstens witziges zu schreiben. Das ist der Job, dafür wird man beszahlt. Gäbe es diesen Anspruch nicht, könnte es wirklich jeder!</p>
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		<title>Von: Claudia Hilker</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/01/17/weg-mit-massgeschneiderten-loesungen/comment-page-1/#comment-6303</link>
		<dc:creator>Claudia Hilker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:30:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sprachgebrauch ist immer individuell. Und so sollten natürlich auch die Formulierungen von Profi-Textern sein. Leider sind Texter auch nur Menschen und Menschen sind &quot;Gewohnheitstiere&quot;, die vom allgemeinen Sprachgebrauch beeinflusst sind, wo schon alle möglichen (und auch kreative) Formulierungen  bereits existieren. Fragen Sie mal Google! 

Wie schafft man es dennoch, ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu finden? Ich weiß, dass „ausgetretene Pfade“ ein gebräuchliches Sprachbild ist. Nichts außergewöhnliches, wie es dieser Blogbeitrag es eigentlich fordert. Warum schreibe ich es trotzdem? Es ist wirklich schwierig, auf die Schnelle außergewöhnliche und prägnante Formulierungen zu finden, so dass man beim spontanen Schreiben auf das zurückgreift, was gerade im Hirn präsent ist. 

Man muss also auch immer die Rahmenbedingungen des Schreibens in der Praxis berücksichtigen. Textarbeit wird schlecht bezahlt und genießt oftmals einen geringen Stellenwert, denn Schreiben können wir doch alle. Warum sollte man dann also einen Texter teuer bezahlen? Deshalb arbeiten Texter immer unter hohem Zeit- und Kostendruck, was bekanntlich die Kreativität komplett blockiert. Dann muss man sich nicht wundern, wenn es keine einzigartigen Leistungen gibt. 

Wie soll man in diesem Umfeld noch kreative Sprachleistungen erbringen?  Sicherlich gibt es keine Patentrezepte. Jeder Texter hat seine eigene Strategie. Mir persönlich hat kreatives Schreiben geholfen, einen neuen Zugang zum Texten zu gewinnen. Es hat mir geholfen, eigene Ideen zu entwickeln und sie kreativ in Sprache umzusetzen. Dabei sind die Ergebnisse einzigartig, weil ich nicht fremde Inhalte einfach umschreibe, sondern eigene Ideen, Bilder und Modelle krativ entwickle.

Für kreatives Schreiben braucht man Raum. Zeit, Wohlfühlen und Inspiration sind wichtig. Natürlich helfen auch die Techniken aus dem kreativem Schreiben. Man sollte sich nicht unter Druck setzen, auch wenn es äußeren Druck gibt. Sonst riskiert man eine Schreibblockade, wo garantiert nichts mehr geht. Und Angst vor dem leeren Blatt Papier (oder dem leeren Monitor) lähmt ebenfalls.

Bevor ich das hier weiter beschreibe, verweise ich auf einen Blogbeitrag, wo ich das schon erläutert habe: http://aveleen-avide.blog.de/2011/02/11/interview-claudia-hilker-willkommen-aveleen-avide-claudia-hilker-social-media-expertin-flow-effekt-10567597/

Schlimm finde ich übrigens auch die Verunglimpfung von Begriffen im Sprachgebrauch. Ein Beispiel: „Döner-Morde“ ist das Unwort des Jahres 2011: Die Bezeichnung verharmlose die Mordserie der Zwickauer Neonazi-Zelle und diskriminiere die Opfer, begründet die Jury, so Spiegel.de. 

Vielen Dank für den Austausch und viel Spaß beim Texten!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sprachgebrauch ist immer individuell. Und so sollten natürlich auch die Formulierungen von Profi-Textern sein. Leider sind Texter auch nur Menschen und Menschen sind &#8220;Gewohnheitstiere&#8221;, die vom allgemeinen Sprachgebrauch beeinflusst sind, wo schon alle möglichen (und auch kreative) Formulierungen  bereits existieren. Fragen Sie mal Google! </p>
<p>Wie schafft man es dennoch, ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu finden? Ich weiß, dass „ausgetretene Pfade“ ein gebräuchliches Sprachbild ist. Nichts außergewöhnliches, wie es dieser Blogbeitrag es eigentlich fordert. Warum schreibe ich es trotzdem? Es ist wirklich schwierig, auf die Schnelle außergewöhnliche und prägnante Formulierungen zu finden, so dass man beim spontanen Schreiben auf das zurückgreift, was gerade im Hirn präsent ist. </p>
<p>Man muss also auch immer die Rahmenbedingungen des Schreibens in der Praxis berücksichtigen. Textarbeit wird schlecht bezahlt und genießt oftmals einen geringen Stellenwert, denn Schreiben können wir doch alle. Warum sollte man dann also einen Texter teuer bezahlen? Deshalb arbeiten Texter immer unter hohem Zeit- und Kostendruck, was bekanntlich die Kreativität komplett blockiert. Dann muss man sich nicht wundern, wenn es keine einzigartigen Leistungen gibt. </p>
<p>Wie soll man in diesem Umfeld noch kreative Sprachleistungen erbringen?  Sicherlich gibt es keine Patentrezepte. Jeder Texter hat seine eigene Strategie. Mir persönlich hat kreatives Schreiben geholfen, einen neuen Zugang zum Texten zu gewinnen. Es hat mir geholfen, eigene Ideen zu entwickeln und sie kreativ in Sprache umzusetzen. Dabei sind die Ergebnisse einzigartig, weil ich nicht fremde Inhalte einfach umschreibe, sondern eigene Ideen, Bilder und Modelle krativ entwickle.</p>
<p>Für kreatives Schreiben braucht man Raum. Zeit, Wohlfühlen und Inspiration sind wichtig. Natürlich helfen auch die Techniken aus dem kreativem Schreiben. Man sollte sich nicht unter Druck setzen, auch wenn es äußeren Druck gibt. Sonst riskiert man eine Schreibblockade, wo garantiert nichts mehr geht. Und Angst vor dem leeren Blatt Papier (oder dem leeren Monitor) lähmt ebenfalls.</p>
<p>Bevor ich das hier weiter beschreibe, verweise ich auf einen Blogbeitrag, wo ich das schon erläutert habe: <a href="http://aveleen-avide.blog.de/2011/02/11/interview-claudia-hilker-willkommen-aveleen-avide-claudia-hilker-social-media-expertin-flow-effekt-10567597/" rel="nofollow">http://aveleen-avide.blog.de/2011/02/11/interview-claudia-hilker-willkommen-aveleen-avide-claudia-hilker-social-media-expertin-flow-effekt-10567597/</a></p>
<p>Schlimm finde ich übrigens auch die Verunglimpfung von Begriffen im Sprachgebrauch. Ein Beispiel: „Döner-Morde“ ist das Unwort des Jahres 2011: Die Bezeichnung verharmlose die Mordserie der Zwickauer Neonazi-Zelle und diskriminiere die Opfer, begründet die Jury, so Spiegel.de. </p>
<p>Vielen Dank für den Austausch und viel Spaß beim Texten!</p>
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		<title>Von: Papillon-Texte</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/01/17/weg-mit-massgeschneiderten-loesungen/comment-page-1/#comment-6280</link>
		<dc:creator>Papillon-Texte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:32:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schöner Artikel, ich mag das auch sehr gerne, wenn selbst Profi-Texter persönliche Bemerkungen einfließen lassen und ein paar Ha&#039;s und Haha&#039;s einbauen, das trauen sich gar nicht so viele, könnte ja nach Umgangssprache aussehen.. Lockert aber schön auf und hält in Leselaune :. Zum Inhalt ganz einfach: Stimmt. Ein bisschen tut es mir auch leid um das &#039;maßgeschneidert&#039;, aber das ist es genauso wie mit schönen Vornamen, wenn fünf Kinder in der Klasse denselben wohlklingenden Namen führen, ist er nichts besonderes mehr. Einzige Lösung: Phantasie aktivieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel, ich mag das auch sehr gerne, wenn selbst Profi-Texter persönliche Bemerkungen einfließen lassen und ein paar Ha&#8217;s und Haha&#8217;s einbauen, das trauen sich gar nicht so viele, könnte ja nach Umgangssprache aussehen.. Lockert aber schön auf und hält in Leselaune :. Zum Inhalt ganz einfach: Stimmt. Ein bisschen tut es mir auch leid um das &#8216;maßgeschneidert&#8217;, aber das ist es genauso wie mit schönen Vornamen, wenn fünf Kinder in der Klasse denselben wohlklingenden Namen führen, ist er nichts besonderes mehr. Einzige Lösung: Phantasie aktivieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sascha Nieroba</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/01/17/weg-mit-massgeschneiderten-loesungen/comment-page-1/#comment-6272</link>
		<dc:creator>Sascha Nieroba</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:11:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielleicht schaffen wir es ja, &quot;maßgeschneidert&quot; für dieses Jahr aus den meisten Texten zu verbannen, dann können wir&#039;s in Bälde mit einem herrlich warmen Retro-Gefühl im Magen wieder verwenden. :)
Ich bevorzuge &quot;passgenau&quot;, das wurde in einem der letzten Kommentare auch schon mal erwähnt. Ist kein so richtig tolles Wort, aber &quot;zugeschnitten&quot; ist mir wiederum zu nah am Schneider. Andere Vorschläge?

Falls nicht, hier vielleicht noch eine Idee für eine weitere zu verteufelnde Formulierung (steht oben im Beitrag): &quot;potenzieller Kunde&quot;. Das kann ich auch nicht mehr hören. Alternativen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht schaffen wir es ja, &#8220;maßgeschneidert&#8221; für dieses Jahr aus den meisten Texten zu verbannen, dann können wir&#8217;s in Bälde mit einem herrlich warmen Retro-Gefühl im Magen wieder verwenden. <img src='http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich bevorzuge &#8220;passgenau&#8221;, das wurde in einem der letzten Kommentare auch schon mal erwähnt. Ist kein so richtig tolles Wort, aber &#8220;zugeschnitten&#8221; ist mir wiederum zu nah am Schneider. Andere Vorschläge?</p>
<p>Falls nicht, hier vielleicht noch eine Idee für eine weitere zu verteufelnde Formulierung (steht oben im Beitrag): &#8220;potenzieller Kunde&#8221;. Das kann ich auch nicht mehr hören. Alternativen?</p>
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