Blogparade: Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen

Aufruf zur Blogparade: Mit welchen ungewöhnlichen Aktionen machen Sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam? Oder was raten Sie Ihren Werbe-, PR- und Marketingkunden? Teilen Sie Ihre ungewöhnlichsten Erfahrungen mit anderen!

Wenn Unternehmer ihre Werbung und PR neu planen, dann haben sie oft schon feste Vorstellungen von dem Ergebnis: eine neue Website, gut getextete Flyer, vielleicht eine Mailingaktion. Fast immer sind es die gleichen drei oder vier klassischen Wege und Methoden, die jeder kennt. Die zentrale Frage lautet dann häufig: „Wie kann ich damit Kunden gewinnen?“ Die Antwort ist oft: „Damit allein? Kaum.“

Denn eine Website muss gut vernetzt und findbar sein, um nennenswerte Zugriffe zu generieren. Per einfacher Suchmaschinen-Anfrage finden nur in sehr ausgewählten Segmenten viele Interessenten zu einem Angebot. Es reicht nicht, Flyer zu verteilen. Als Empfehlungsunterstützung dagegen können sie sehr wertvoll sein. Eine einzelne Mailingaktion bringt selten den ganz großen Erfolg. Eine Mailingstrategie innerhalb eines größeren Rahmens dagegen kann sehr viel nützen.

Badehose in der Fußgängerzone?

Man muss sich ja nicht gleich in der Badehose in die Fußgängerzone stellen. Aber oft sind es ungewöhnliche, manchmal sogar ganz einfache und sehr kostengünstige Maßnahmen, die besonders viel positive Aufmerksamkeit erregen und schnell zu Aufträgen führen. Ich habe kürzlich bereits mehrfach über diese Themen gebloggt, zum Beispiel hier und hier. Sie haben von dem Unternehmensberater gelesen, der einfach durch Gewerbegebiete marschiert ist.

Vielleicht haben Sie von der ungewöhnlichen und umstrittenen Aktion von Jung von Matt für den Eichborn-Verlag mit Fliegen als Werbebanner-Träger erfahren (bei der übrigens nach Aussage der Agentur die Tiere nicht geschädigt wurden). Auf XING gibt es eine Gruppe, die sich ausschließlich mit Guerilla-Marketing befasst.

Aber was war Ihre ungewöhnlichste Aktion? Welche Ideen haben Sie schon verwirklicht? Welche würden Sie gerne umsetzen – haben sich aber vielleicht bisher noch nicht so recht getraut?

Gemeinsam sammeln – einzeln Aufmerksamkeit erregen

Meine Idee: Lassen Sie uns doch einmal gemeinsam sammeln, welche ungewöhnlichen Aktionen und Maßnahmen möglich sind. Womit waren Sie bereits erfolgreich? Was raten Sie Kunden mit kleinen Budgets? Was stellen Sie Spektakuläres an, um auf Ihr Unternehmen oder auf Ihr Produkt aufmerksam zu machen? (Und, wer weiß: Vielleicht ist ja gerade Ihre Teilnahme an dieser Blogparade der entscheidende Schritt, mit dem Sie eine größere Öffentlichkeit erreichen!) Das müssen nicht nur absolute „Knaller“ sein. Vielleicht haben Sie mit einem originellen Messeauftritt gepunktet oder einer nicht alltäglich formulieren Pressemitteilung? Vielleicht sind es kleine Dinge, die Ihren Kunden besonders gefallen?

Wie schon in meiner vorigen Blogparade „Kundennutzen“ gebe ich wenig vor, unterscheide aber wieder zwischen Expertenrat und Best Practice. Die Ergebnisse veröffentliche ich als eBook. Hier steht genau, wie es funktioniert:

Das bringt’s: Nutzen für die Teilnehmer

Mitmachen kann jeder, der zum Thema etwas zu sagen hat. Wer an der Blogparade teilnimmt, sorgt für bessere Vernetzung und wird bekannter, indem er oder sie in einem viel gelesenen Blog erscheint. Das anschließend erscheinende eBook ist eine zusätzliche Chance für nachhaltige Eigen-PR.

So geht’s: Mitmachen bis 30. Juni

Bei der Blogparade dabei ist automatisch, wer zwischen dem 25. Mai und 30. Juni 2010 einen Beitrag in seinem Blog schreibt und auf dieses Blogpost hier verlinkt. Da nicht alle Links automatisch in den Kommentaren erscheinen, bitte auf jeden Fall in einem Kommentar zu diesem Beitrag darauf hinweisen!

Kürzere Beiträge können Sie auch unter diesem Blogpost einfach als Kommentar schreiben oder mir als Mail senden. Ich fasse sie dann für das eBook zusammen. Schreiben Sie mir bitte an blogparade [at] pr-doktor.de.

Das wird’s: Ergebnisse als eBook

Aus allen Beitragen stelle ich ein eBook zusammen. Wer teilnimmt, gibt automatisch die Zustimmung zu dieser Veröffentlichung. Verantwortlich für die eigenen Texte und deren inhaltliche Richtigkeit ist jeder selbst. Das eBook wird es hier im PR-Doktor und auf meiner Website zum Download geben. Natürlich kann es auch jeder andere versenden, verlinken und zum Download bereitstellen. (Es besteht aber kein Rechtsanspruch auf Aufnahme in das eBook. Ich behalte mir vor, ohne Angabe der Gründe Beiträge nicht mit aufzunehmen, wenn ich sie aufgrund von formalen oder inhaltlichen Kriterien für nicht geeignet halte.)

Das ist möglich: Anregungen für Beiträge

Natürlich gebe ich weder Inhalte noch Gliederung vor. Aber als erste Anregung habe ich einige Fragen zusammengestellt.

1. Fachwissen und Expertentipps von Beratern und Agenturen. Mögliche Fragen:

  • Was raten Sie Ihren Kunden, die auf ihr Unternehmen aufmerksam machen wollen?
  • Was tun bei kleinen Budgets?
  • Was teilen Sie große Budgets auf?
  • Welche Erfahrungen haben Sie mit Guerilla-Marketing gemacht?
  • Wovon raten Sie ab?
  • Was passt zu welcher Branche, zu welcher Dienstleistung, zu welchem Produkt – und was nicht?
  • Haben Sie vielleicht sogar Gegenbeispiele, die beweisen, dass gerade die etablierten Kommunikationswege das einzig Wahre sind?

2. Best Practice in Unternehmen. Mögliche Fragen:

  • Mit welchen ungewöhnlichen Aktionen haben Sie schon auf sich aufmerksam gemacht?
  • Welche Reaktionen haben Sie erfahren?
  • Kombinieren Sie klassische Werbung und PR mit Guerilla-Marketing – oder setzen Sie nur auf eines von beiden?
  • Wie teilen Sie Ihre Budgets auf?
  • Was machen sie selbst, was vergeben Sie extern?
  • Wer entwickelt in Ihrem Unternehmen die Ideen? Sie selbst? Das Team? Ein zuständiger Mitarbeiter?

Weitere Fragen? Sprechen Sie mich an. Ich freue mich auf viele großartige Beiträge. Und: Sagen Sie es weiter!

Liste der bisher erschienenen Beiträge:

Hagen Kohn im Blog Kulturcafé: Kulturmarketing auf dem Rasen

Roland Kopp-Wichmann in Der Persönlichkeitsblog: Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen

Alexander von Halem im Schlossblog: Gespräche führen

Elke Fleing in Berufung selbstständig: Ungewöhnliche WEGE ZU ungewöhnlichen Werbe- und PR-Aktionen

Werner Deck im Blog von malerdeck: Mundpropaganda und Kundengewinnung durch gereimte Geburtstagsbriefe

Thomas Kilian im Neukunden-Magnet-Blog: Was bringt Werbung diesseits der Trampelpfade wirklich?

Torsten Montag in Gruenderlexikon.de: Ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen und was Sie bringen, mein Erfahrungsbericht

Heike Eberle in Service im Handwerk: Trampelpfade verlassen

Katharina Kruppa in dreamJblog: Youtube fürs Mittelalter

Klaas Kramer in Souveräne Markenführung: Jenseits der Autobahn. Bedeutet das dann: langsam, erfolglos und unsexy?

Elke Fleing in Berufung selbstständig: Montageservice-Kampagne – Ikea und die Kunst der Selbstironie

Katja Glöckler im Blog von Büro für ästhetische Intelligenz: Die Idee muss stimmen

Burkhard Schneider im Blog von www.best-practice-business.de: Blogparade Ungewöhnliche Werbeaktionen (1): Auf ungewöhnlichen Werbeplätzen auffallen

Mashup Communications: Mashups als Denkansatz für Kreative Werbe- und PR-Aktionen: Zutaten suchen, gut vermischen und bei gelegentlichem Umrühren gut garen lassen

Thomas Majchrzak im DreamJ-Blog: Die eigene Internet-Show – so einfach geht‘s

Barbara Schieche in massenpublikum: „Bisschen Google Adwords“ – garantiert für die Katz!

Thomas Büdinger in Thomas Büdinger: Kunst auf Abwegen

Stephanie Ristig-Bresser im Kulissenblog: Deutschland macht Freude – : D-lol Deutschlands erster offizieller Lebensfreudetag

Olli Schuh in die gebrauchsgrafiker: Kleine Viralkampagne für 5 €

Karin Janner im NewMarketing Blog: Vorträge und Events als PR-Mittel: Filesharing-Plattformen und eigene Landingpage

Antje Seeling in WeinWorte: Lass die Leute reden …

Karin Janner im Blog von Spieltz!: Visitenkarten, die zu was Nutze sind…

Ilustration: ©iStockphoto.com/koun

  47 comments for “Blogparade: Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen

  1. 26. Mai 2010 at 11:01

    Danke für diese Initiative und tolle Idee. Ich bin gern mit dabei und stelle eine Kampagne für einen Kunden vor, die wir bald starten werden. Da die Kampagne nächste /übernächste Woche startet, kommt der Beitrag erst dann. Ich bin sehr gespannt auf das Feedback!

  2. 26. Mai 2010 at 22:05

    Mein Beitrag im „Kulturcafé“:
    http://kulturcafe.posterous.com/kulturmarketing-auf-dem-rasen

    Danke für das Thema – hat einige schöne Erinnerungen wieder wachgerufen…

  3. Rebekka Müller
    27. Mai 2010 at 10:13

    „Vielleicht haben Sie von der ungewöhnlichen und umstrittenen Aktion von Jung von Matt für den Eichborn-Verlag mit Fliegen als Werbebanner-Träger erfahren“ – finde ich unmöglich. Nur weil es niedere Tiere sind, sollte man sie nicht auf diese Weise quälen.

  4. 27. Mai 2010 at 10:54

    Das war meinerseits auch keine Bewertung, sondern nur eine Darstellung und eine Aufforderung zur Diskussion. Ich befürworte so etwas auch nicht. Aber es ist auf alle Fälle ein typisches Beispiel für Guerilla-Marketing und dafür, welche Kontroversen solche Aktionen oft auslösen.

  5. 6. Juni 2010 at 13:57

    „Was bringt Werbung diesseits der Trampelpfade wirklich?“ frage und beantworte ich in meinem Beitrag zur Blog-Parade, liebe Kerstin. Danke fürs Organisieren und noch viele spannende Artikel wünsche ich Dir! Schöne Grüße, Thomas#

    http://www.neukunden-magnet.de/was-bringt-werbung-diesseits-der-trampelpfade-wirklich

  6. 7. Juni 2010 at 13:26

    Habe mit meinem Artikel an meiner ersten Blogparade teilgenommen. Hoffe es gefällt und trägt der Sache was bei.

  7. 9. Juni 2010 at 10:21

    Hallo Frau Dr.Hoffmann,

    ich danke Ihnen für die Idee, ich bin auch dieses Mal wieder gerne bereit!
    Mein Beitrag unter http://bauen-sie-auf-eberle.de/serviceblog/?p=261

    Herzliche Grüße
    Heike Eberle

  8. 9. Juni 2010 at 19:04

    Hallo Frau Hoffmann,

    das hört sich nach einer tollen Aktion an. Ich lese Ihr Blog regelmäßig und freue mich, etwas beitragen zu dürfen.

    Vielleicht möchten Sie auf den Artikel verlinken, den ich für diese Aktion verfasst habe. Das Thema ist Videos im Museumsmarketing. Wir haben eine Ausstellung vom ersten Spatenstich an filmisch begleitet, was für den musealen Bereich sehr innovativ ist.

    Hier der Link zum Beitrag: http://bit.ly/9Juigg

    Viele Grüße, Katharina Kruppa

  9. 17. Juni 2010 at 11:50

    Mein Beitrag zur Blogparade:

    Jenseits der Autobahn.
    Bedeutet das dann: langsam, erfolglos und unsexy?
    http://www.klaaskramer.de/content/jenseits-der-autobahn

  10. 21. Juni 2010 at 10:30

    Hallo Frau Hoffmann,

    danke für die Blogparade. Ich schließe mich gerne an. Hier finden Sie meinen Artikel.
    http://katjagloeckler.de/?p=327

    Die Idee muss stimmen! Wie entstehen außergewöhnliche Werbe- und PR Ideen bzw. Kampagnen

  11. 25. Juni 2010 at 14:10

    Hallo Frau Hoffmann,

    meine Kollegin hat mit einem Betrag bereits begeistert an der Blogparade teilgenommen. Jetzt habe ich auch etwas für Sie geschrieben. Es geht um Web-Shows als Marketinginstrument. Denn wir haben für eine Kundin eine neuartige Youtube-Kampagne gestartet ( http:www.FrauKahl.de ).

    Mein Beitrag ist im dreamJBlog erschienen, unter
    http://pr.dreamj.de/2010/06/25/die-eigene-internet-show-so-einfach-geht‘s/

    Viele Grüße, Thomas

  12. 28. Juni 2010 at 10:15

    „Bisschen Google Adwords“ – garantiert für die Katz! ist soeben auf Massenpublikum erschienen: http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1511 – Dieser Beitrag wurde für die Blogparade „Diesseits der Trampelpfade – ungewöhnliche Werbe- und PR-Aktionen“ von PR-Doktor verfasst. Der Text zeigt: Es müssen nicht immer die außergewöhnlichen Dinge sein, mit denen man einen spürbaren PR-Erfolg erzielt. Es reicht, wenn man die „einfachen Dinge“ richtig macht.

  13. 29. Juni 2010 at 09:58

    Liebe Kerstin, liebe Leserinnen und Leser von PR-Doktor. Das Kommunikationsblog,

    soeben habe ich meinen Blogpost zur Blogparade „Jenseits der Trampelpfade veröffentlicht und stelle darin die Kampagne „:D-lol Deutschlands erster offizieller Lebensfreudetag“ vor, mit der wir gerade gestartet sind. Zum Blogpost geht es hier:
    http://www.kulissenblog.de/kampagne-d-lol

    Vielen Dank für Feedback!
    Beste Grüße
    Stephanie Ristig-Bresser.

  14. Ally Groß
    1. Juli 2010 at 11:30

    Sollte, wer das UNgewöhnliche sucht, dies nicht eher JENseits oder besser sogar ABseits der Trampelpfade tun? Ist der Rückgriff auf das Gewöhnliche und Gewohnte als die gewünschte Innovation zu verstehen? Oder ist der Trampelpfad die Grenze, die bei allem Ungewöhnlich-sein-wollen nicht überschritten werden soll? Ist es nur einer der typischen Fälle von „Ach, keine Ahnung, was es heißt, aber es klingt so schön“, oder sollte etwa eine Absicht dahinterstehen? Sollte es wirklich niemandem aufgefallen sein, oder bin ich wirklich die einzige, die da stutzig wird? Fragen über Fragen!

    Grübelnde Grüße aus Frankfurt,

    ally groß

  15. 1. Juli 2010 at 12:00

    Es steckt in der Tat eine Absicht dahinter. Ich überlege mir nämlich immer, was ich schreibe. „Ach, keine Ahnung…“ ist nicht die Haltung, mit der ich etwas in die Welt setze.

    „Jenseits“ und „abseits“ der Trampelpfade sind stehende Wendungen und sprachliche Klischees. Welche ich möglichst vermeide. Denn das wäre alles andere als ungewöhnlich. Mit abgegriffenen und viel zu häufig gelesenen Formulierungen braucht man gar nicht erst anzutreten, finde ich. Sie sprachlich aufzubrechen, weckt Interesse und regt zum Nachdenken an – das zeigt ja auch Ihr Kommentar.

    „Diesseits der Trampelpfade“ – und das haben wohl die meisten auch so verstanden – meint eben Aktionen, die noch vor den großen Kampagnen ansetzen. Beispielsweise um Unternehmen und Ideen bekannt zu machen, für die es eben (noch) nicht die großen Etats gibt.

  16. Ally Groß
    1. Juli 2010 at 12:36

    Das mag ja alles so sein, doch wenn eine stehende Wendung in ihr Gegenteil verkehrt wird, gilt dies dann nicht auch für deren Bedeutung? Wenn ‚Jenseits der Trampelpfade‘ für das Ungewöhnliche steht, steht dann nicht ‚Diesseits der Trampelpfade‘ für das Gewöhnliche?

    Was gemeint war, steht im Text, konnte also durchaus verstanden werden, obwohl der Titel eine inhaltlich gegenläufige Bedeutung hat. Ich wage zu behaupten, dass der Titel ohne den folgenden Text anders aufgefasst werden würde. Erhält ein Titel erst durch den Text seine Bedeutung, oder sollte ein Titel nicht die Bedeutung des Textes auf den Punkt bringen, statt dessen Gegenteil zu sein?

    Ein kleines Beispiel zur Veranschaulichung:

    HL: Ich mache eine Fastenkur.

    T:(Damit will ich sagen:) Das Mittagessen ruft und ich werde diesem Ruf nun folgen, denn Fastenkuren sind ganz und gar ungesund. Mahlzeit! Kann mir jemand ein Restaurant empfehlen?

    Wenn ich jetzt vor allem Restaurantempfehlungen bekomme, habe ich dann alles richtig gemacht?

    ally groß

  17. 1. Juli 2010 at 12:40

    „Diesseits“ ist nicht das Gegenteil von „jenseits“, sondern einfach die andere Seite. Wie diesseits und jenseits der Alpen. Und es ist ein Wortspiel. Aber zum Glück darf das ja jeder so beurteilen, wie er oder sie es möchte. 😉

  18. 6. September 2010 at 18:55

    Hallo aus Kolumbien,
    mit Interesse lese ich gerade die PDF „Diesseits der Trampelpfade“.
    Wirklich empfehlenswert!!
    Allerdings nur für Menschen, die den Blick nach vorn richten und sich nicht an einer Wortwahl wie „Jenseits“ stört. Das ist das Denken, was bremst.

    W.Glück

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