
Verkleidet oder unter Pseudonym: Das ist im Social Web durchaus auf bestimmten Plattformen toliert. Vorausgesetzt, man führt niemanden in die Irre.
Wenn Sie Social-Media-Einsteiger sind (oder werden wollen) und die bisherigen Schritte des Workshops verfolgt haben, dann ist jetzt der richtige Moment, sich in die Praxis zu wagen.
Meinen Unternehmenskunden, die Social Media in ihre Kommunikation einbauen wollen, empfehle ich immer, nicht direkt mit dem “Echtbetrieb” zu starten. Sinnvoll ist es, praktische Erfahrungen zu sammeln, ohne Inhalte zu produzieren, die man hinterher als vorschnell bereut. Weil man das Medium noch nicht genug kannte. Sich über Konsequenzen nicht klar genug war. Oder eben noch in der Probierphase war und deswegen nicht innerhalb eines schlüssigen Konzeptes kommuniziert hat.
Daher ist es eine gute Möglichkeit, verschiedene Angebote real auszuprobieren – aber privat und unter Pseudonym. Viele Plattformen erlauben solche “Undercover”-Accounts, in etlichen Foren sind sie sogar üblich.
Probieren Sie einfach einmal selbst aus, wie verschiedene Angebote funktionieren. Beispielsweise, indem Sie bei wordpress.com oder blogger.de ein (nicht-kommerzielles) Blog anlegen. Auch Twitter können Sie auf diese Weise erforschen. Allerdings gibt es bestimmte Dinge, die Sie niemals tun sollten. Beispielsweise andere bewusst in die Irre zu führen. So gehört es sich einfach nicht, Fake-Accounts etwa bei XING oder Facebook anzulegen, weder zu Versuchszwecken, noch aus irgendwelchen anderen Gründen. Solche Profile sollten von Anfang an echt sein – und daher entsprechend sorgfältig geplant und gepflegt.
Vorsichtig mit prekären oder zweifelhaften Äußerungen sollten Sie auch hier sein. Völlige Anonymität im Netz ist in den meisten Fällen eine Illusion. Über verschiedene Ecken und Schritte kann oft doch eine reale Personen einem Freemail-Account zugeordnet werden, den sie für völlig abgekoppelt gehalten hatte.
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Der Praxis-Workshop Erfolg 2.0 ist ein Einstieg in das Netzwerken mit Social Media in neun praxisbezogenen Schritten. Er soll in bewusst kurz und prägnant gehaltenen Folgen vor allem Anregungen geben, Schlaglichter setzen und erste Einblicke für Einsteiger geben. Profis liefert er Argumentationshilfen und verständliche Formulierungen.
Einleitung (22. März 2010)
Schritt 1: Zuhören und mitlesen (24. März 2010)
Schritt 2: Funktionen verstehen (26. März 2010)
Schritt 3: Gesetzmäßigkeiten erkunden (29. März 2010)
Schritt 4: Selbst ausprobieren (31. März 2010)
Schritt 5: Persönlich werden (2. April 2010)
Schritt 6: Das große Bild schaffen (5. April 2010)
Schritt 7: Auf Ziele ausrichten (7. April 2010)
Schritt 8: Ressourcen festlegen (9. April 2010)
Schritt 9: Umsetzung starten (12. April)
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Zu diesem Thema biete ich im April auch zwei Ganztags-Workshops an
Freitag, 23. April 2010, 10 bis 17 Uhr:
Einstiegs-Workshop Erfolg 2.0
Social Media und klassische Kommunikation
Ganztags-Veranstaltung für Einsteiger (Unternehmer, Freiberufler und Führungskräfte)
>zur Terminseite
>über XING anmelden
Freitag, 30. April 2010, 10 bis 17 Uhr:
Praxis-Workshop Erfolg 2.0
Social Media systematisch und wirkungsvoll in klassische Kommunikation einbinden
Ganztags-Veranstaltung für PR-Verantwortliche und PR-erfahrene Unternehmer
>zur Terminseite
>über XING anmelden













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