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	<title>Kommentare zu: Aus dem geheimen PR-Labor: Workflow eines Blogbeitrags</title>
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	<description>Wirkungsvolle Kommunikation in einer digitalen Welt. Klassische PR-Strategien. Social Media. Text.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:33:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Social Web: Das Ende der Automatismen? » PR-Doktor. Das Blog</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-2763</link>
		<dc:creator>Social Web: Das Ende der Automatismen? » PR-Doktor. Das Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:29:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] fast zwei Jahren habe ich beispielhaft einmal den Workflow eines Blogbeitrages beschrieben. Das hat für ziemlich viel Aufmerksamkeit gesorgt, und über einen langen Zeitraum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] fast zwei Jahren habe ich beispielhaft einmal den Workflow eines Blogbeitrages beschrieben. Das hat für ziemlich viel Aufmerksamkeit gesorgt, und über einen langen Zeitraum [...]</p>
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		<title>Von: stART10 &#8211; der erste Tag &#124; Wolfgang Gumpelmaier</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-1674</link>
		<dc:creator>stART10 &#8211; der erste Tag &#124; Wolfgang Gumpelmaier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 18:13:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dr. Kerstin Hoffmann: Workflow eines Blogbeitrags  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dr. Kerstin Hoffmann: Workflow eines Blogbeitrags  [...]</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-1463</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:22:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!

Den Umweg über Hootsuite würde ich mir sparen. Das Plugin &quot;Twitter Tools&quot; ist recht umfangreich, twittert automatisch bei neuen Postings &amp; lässt sich auch per Bit.ly-API-Key mit dem eigenen bit.ly-Account für leichteres Tracking synchronisieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Den Umweg über Hootsuite würde ich mir sparen. Das Plugin &#8220;Twitter Tools&#8221; ist recht umfangreich, twittert automatisch bei neuen Postings &amp; lässt sich auch per Bit.ly-API-Key mit dem eigenen bit.ly-Account für leichteres Tracking synchronisieren.</p>
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		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-1462</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 04:24:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo liebe Frau Hoffmann,
die erfolgreichen Praktiker - das lese ich aus Ihrem Beitrag - kommen mit der Zeit auf dieselben Ideen. Auf jeden Fall ist Ihre Zusammenfassung sehr gut und auch so zum ersten Mal zu lesen. Kann, wer sich professionalisieren will, praktisch als Checkliste nehmen.

Ich nutze zusätzlich noch einen Verbreitungsweg, der viel bringt: Podcasts. Aus den wichtigsten ARtikeln mmache ich mit Audacity einen Hörbeitrag, Bild aus dem Artikel dazu - und fertig. Den lade ich dann auf zwei Podcastkanäle hoch: http://kopp-wichmann.podspot.de/ und auf das große Podcast-Portal http://www.dasabenteuerleben.de. Der große Vorteil: beide werden zusätzlich bei iTunes veröffentlicht und sind dann dort kostenlos hör- und abbonierbar. Ich bin immer wieder aus Rückmeldungen überrascht, wie viel Menschen sich das anhören und vor allem herunterladen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Frau Hoffmann,<br />
die erfolgreichen Praktiker &#8211; das lese ich aus Ihrem Beitrag &#8211; kommen mit der Zeit auf dieselben Ideen. Auf jeden Fall ist Ihre Zusammenfassung sehr gut und auch so zum ersten Mal zu lesen. Kann, wer sich professionalisieren will, praktisch als Checkliste nehmen.</p>
<p>Ich nutze zusätzlich noch einen Verbreitungsweg, der viel bringt: Podcasts. Aus den wichtigsten ARtikeln mmache ich mit Audacity einen Hörbeitrag, Bild aus dem Artikel dazu &#8211; und fertig. Den lade ich dann auf zwei Podcastkanäle hoch: <a href="http://kopp-wichmann.podspot.de/" rel="nofollow">http://kopp-wichmann.podspot.de/</a> und auf das große Podcast-Portal <a href="http://www.dasabenteuerleben.de" rel="nofollow">http://www.dasabenteuerleben.de</a>. Der große Vorteil: beide werden zusätzlich bei iTunes veröffentlicht und sind dann dort kostenlos hör- und abbonierbar. Ich bin immer wieder aus Rückmeldungen überrascht, wie viel Menschen sich das anhören und vor allem herunterladen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kerstin Hoffmann</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-1414</link>
		<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:59:18 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ja das Gute an Social Media, dass jeder seine Prozesse so individuell gestalten kann, wie er will. Es gibt halt einige allgemeine Regeln und Anhaltspunkte dafür, was funktioniert. Alles andere ist so individuell wie der betreffende Mensch oder das Unternehmen selbst. Schön, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja das Gute an Social Media, dass jeder seine Prozesse so individuell gestalten kann, wie er will. Es gibt halt einige allgemeine Regeln und Anhaltspunkte dafür, was funktioniert. Alles andere ist so individuell wie der betreffende Mensch oder das Unternehmen selbst. Schön, oder?</p>
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		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-1413</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:04:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich poste pro Woche zwischen 10 und 20 Beiträge. Ein nicht automatisierter Workflow würde mich sehr schnell nerven oder muss man das in Kauf nehmen? Sein Leben lang irgendwo Daten eintragen? OK, wenn der Nutzen es gestattet, ich also ordentlich Besucher bekomme. Aber bspw. Twitter, wenn ich das per Hand machen müsste, würde ich es lassen wegen der paar Besucher (hab derzeit ca. 530 Follower, 95% echte, kein Spam). Werde mich nach meinem Relaunch mit dem Gruenderlexikon ohnehin bei Ihnen melden, im Bereich Social Media hab ich großen Nachholbedarf. Der Tipp kam übrigens von minibusiness.de Danke dafür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich poste pro Woche zwischen 10 und 20 Beiträge. Ein nicht automatisierter Workflow würde mich sehr schnell nerven oder muss man das in Kauf nehmen? Sein Leben lang irgendwo Daten eintragen? OK, wenn der Nutzen es gestattet, ich also ordentlich Besucher bekomme. Aber bspw. Twitter, wenn ich das per Hand machen müsste, würde ich es lassen wegen der paar Besucher (hab derzeit ca. 530 Follower, 95% echte, kein Spam). Werde mich nach meinem Relaunch mit dem Gruenderlexikon ohnehin bei Ihnen melden, im Bereich Social Media hab ich großen Nachholbedarf. Der Tipp kam übrigens von minibusiness.de Danke dafür.</p>
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		<title>Von: Kerstin Hoffmann</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-1410</link>
		<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:06:58 +0000</pubDate>
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		<description>Es hat Vor- und Nachteile. Ich habe es ausprobiert und mich dagegen entschieden. Meiner Erfahrung nach ist es gerade die Mischung aus automatisierten und einzeln kontrollierten Vorgängen, die den Workflow so wirkungsvoll machen. Dass er immer noch optimiert werden kann, steht außer Frage. Seit dem Erscheinen dieses Beitrags ist ja schon wieder einige Zeit vergangen, und seither haben sich auch meine Abläufe in einzelnen Details schon wieder verändert. Im Großen und Ganzen sieht er aber nach wie vor so aus wie hier dargestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat Vor- und Nachteile. Ich habe es ausprobiert und mich dagegen entschieden. Meiner Erfahrung nach ist es gerade die Mischung aus automatisierten und einzeln kontrollierten Vorgängen, die den Workflow so wirkungsvoll machen. Dass er immer noch optimiert werden kann, steht außer Frage. Seit dem Erscheinen dieses Beitrags ist ja schon wieder einige Zeit vergangen, und seither haben sich auch meine Abläufe in einzelnen Details schon wieder verändert. Im Großen und Ganzen sieht er aber nach wie vor so aus wie hier dargestellt.</p>
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		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-1409</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>Schöne Sache, wird Zeit darüber nachzudenken, auch mal was zu optimieren. Weiß nicht, ob es schon genannt wurde. Mein Wordpress twittert via API nach der Veröffentlichung eines Blogbeitrages automatisch. Wenn man diesen Workflow zu 100% automatisiert, dann ist das mit Sicherheit ein mächtiges Instrument, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Sache, wird Zeit darüber nachzudenken, auch mal was zu optimieren. Weiß nicht, ob es schon genannt wurde. Mein WordPress twittert via API nach der Veröffentlichung eines Blogbeitrages automatisch. Wenn man diesen Workflow zu 100% automatisiert, dann ist das mit Sicherheit ein mächtiges Instrument, oder?</p>
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		<title>Von: Kerstin Hoffmann</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-1332</link>
		<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:07:51 +0000</pubDate>
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		<description>Die einen sagen so - die anderen sagen so. Jedenfalls hat das wohl vorher noch niemand in der Form aufgeschrieben. Und nicht jeder kennt die ganzen Abläufe und Möglichkeiten. Das habe ich jedenfalls aus vielen Reaktionen herausgehört und herausgelesen. Mich hat die große Resonanz auf meine kleine Zeichnung selbst überrascht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen sagen so &#8211; die anderen sagen so. Jedenfalls hat das wohl vorher noch niemand in der Form aufgeschrieben. Und nicht jeder kennt die ganzen Abläufe und Möglichkeiten. Das habe ich jedenfalls aus vielen Reaktionen herausgehört und herausgelesen. Mich hat die große Resonanz auf meine kleine Zeichnung selbst überrascht&#8230;</p>
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		<title>Von: Till</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/12/28/aus-dem-geheimen-pr-labor-workflow-eines-blogbeitrags/comment-page-1/#comment-1331</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:00:54 +0000</pubDate>
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		<description>Sind das nicht - darf ich das so sagen? - weitgehend Selbstverständlichkeiten? Oder übersehe ich etwas, wenn ich das ganze zusammenfasse als: ein Blogbeitrag sollte eine Aufmerksamkeit erzeugende Titelzeile haben (vielleicht sogar von etwas interessantem handeln), selbstverständlich in einem Blog erscheinen, das über einen RSS-Feed verfügt, der möglicherweise auch in weitere Aggregatoren (wie FriendFeed) eingebunden ist - und über Kanäle wie Twitter, Facebook und wer&#039;s mag auch XING bekannt gemacht werden?

(Mein &quot;Workflow&quot;: Schreiben, wenn ich möchte, dass mein Netzwerk das liest, ein bis zweimal bei Twitter drauf hinweisen, wird automatisch in meinem Facebook-Feed kopiert und über networked blogs dort auch nochmal angeteasert. Fertig.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind das nicht &#8211; darf ich das so sagen? &#8211; weitgehend Selbstverständlichkeiten? Oder übersehe ich etwas, wenn ich das ganze zusammenfasse als: ein Blogbeitrag sollte eine Aufmerksamkeit erzeugende Titelzeile haben (vielleicht sogar von etwas interessantem handeln), selbstverständlich in einem Blog erscheinen, das über einen RSS-Feed verfügt, der möglicherweise auch in weitere Aggregatoren (wie FriendFeed) eingebunden ist &#8211; und über Kanäle wie Twitter, Facebook und wer&#8217;s mag auch XING bekannt gemacht werden?</p>
<p>(Mein &#8220;Workflow&#8221;: Schreiben, wenn ich möchte, dass mein Netzwerk das liest, ein bis zweimal bei Twitter drauf hinweisen, wird automatisch in meinem Facebook-Feed kopiert und über networked blogs dort auch nochmal angeteasert. Fertig.)</p>
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