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	<title>Kommentare zu: Heute schon ein Buch geschrieben? &#8211; der Realitäts-Check</title>
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	<description>Wirkungsvolle Kommunikation in einer digitalen Welt. Klassische PR-Strategien. Social Media. Text.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 19:33:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: DIYG &#187; Blog Archive &#187; PR-Leitfaden für Selfpublisher</title>
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		<dc:creator>DIYG &#187; Blog Archive &#187; PR-Leitfaden für Selfpublisher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 07:02:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] paar Hinweise auf Media-Guidelines, weitere Tipps werden gerne aufgenommen: Ein kleiner Check vom PR-Doktor, bevor man sich für das Bücher-Schreiben entscheidet. Social-Media-Marketing für Autoren von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] paar Hinweise auf Media-Guidelines, weitere Tipps werden gerne aufgenommen: Ein kleiner Check vom PR-Doktor, bevor man sich für das Bücher-Schreiben entscheidet. Social-Media-Marketing für Autoren von [...]</p>
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		<title>Von: Ein eigenes Buch für die PR</title>
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		<dc:creator>Ein eigenes Buch für die PR</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:02:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat sich schon einmal in einem lesenswerten Artikel das Thema &#8220;eigenes Buch&#8221; einem Realitätscheck unterzogen. Nun legt sie nach und interviewt einen Verleger: Das eigene Buch als Erfolgsrezept. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat sich schon einmal in einem lesenswerten Artikel das Thema &#8220;eigenes Buch&#8221; einem Realitätscheck unterzogen. Nun legt sie nach und interviewt einen Verleger: Das eigene Buch als Erfolgsrezept. [...]</p>
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		<title>Von: Oyo Steinke</title>
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		<dc:creator>Oyo Steinke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 20:34:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Kerstin,

die Frage, &quot;kann/soll ich ein Buch schreiben?&quot; stellt sich nicht nur Beratern, Trainern, Coaches und PR-Leuten. Viele Menschen fühlen sich &quot;berufen&quot; - allerdings häufig mit dem von dir beschriebenen Ergebnis: Ich habe eigentlich nichts zu sagen und trotzdem - der Drang ist da...
Dazu und zur Aktion &quot;Ich mache was mit Büchern&quot; ist mir der ein oder andere persönliche Gedanke gekommen, der hier zu finden ist: http://www.oliversteinke.info/?p=357</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kerstin,</p>
<p>die Frage, &#8220;kann/soll ich ein Buch schreiben?&#8221; stellt sich nicht nur Beratern, Trainern, Coaches und PR-Leuten. Viele Menschen fühlen sich &#8220;berufen&#8221; &#8211; allerdings häufig mit dem von dir beschriebenen Ergebnis: Ich habe eigentlich nichts zu sagen und trotzdem &#8211; der Drang ist da&#8230;<br />
Dazu und zur Aktion &#8220;Ich mache was mit Büchern&#8221; ist mir der ein oder andere persönliche Gedanke gekommen, der hier zu finden ist: <a href="http://www.oliversteinke.info/?p=357" rel="nofollow">http://www.oliversteinke.info/?p=357</a></p>
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		<title>Von: Oliver Schuh</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/08/26/heute-schon-ein-buch-geschrieben-der-realitats-check/comment-page-1/#comment-890</link>
		<dc:creator>Oliver Schuh</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:19:22 +0000</pubDate>
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		<description>:-D
Eigentlich schiebe ich schon seit gefühlten Jahren gleich zwei Buchthemen vor mich her. Es wäre für beide Themen sogar die goldrichtige Zeit diese Projekte zu verwirklichen. Die Titel habe ich sogar schon. Und die Titelgestaltung des einen, habe ich schon lange vor Augen. Mal sehen. Vielleicht traue ich mich ja demnächst. ;-)

Aber ich bin gerade nicht der Meinung, daß man unbedingt ein Thema haben sollte das so viele Leser wie möglich anspricht. Das wäre dann ein Buch um des Buches Willen. Oder eben als Eigen-PR.
Viel zu viele Bücher kommen mir im Referat-Stil daher und sind der 1.000ste Abklatsch eines weiteren, z.B. Marketing Ratgebers.

Ich denke also, es wäre kein guter Start, wenn man ein Buch als PR anvisiert ohne nicht bereits ein echtes Thema mit fundierten Kenntnissen »gelebt« zu haben. Will sagen, einfach mal ein Thema suchen dürfte eine langwierige und schwierige Aufgabe sein.

Ohnehin bin ich gar nicht begeistert von der Manie, jeder müsse ein Buch schreiben. Wahrscheinlich bin ich deshalb auch selbst zurückhaltend. Während es aber früher bei Fachbüchern eben meist geschätzte Experten waren, die ein Thema beleuchteten, macht sich heutzutage jeder selbst zum Experten und sieht sein Büchlein das die Welt nicht braucht eben als PR-Mittel.

Ein Buch macht also lange noch keinen Experten. Und es besteht doch auch zumindest die Gefahr für den Autoren, daß es zu negativer PR führt.

Natürlich stehe ich nicht nur inhaltlich, sondern auch gestalterisch für die professionelle Umsetzung des Projekte Buch. Gerade arbeite ich an einem Layout-Konzept für ein sehr spezielles Fachbuch. Die Gestaltung soll den gehaltvollen Inhalt unterstreichen. Nicht etwa überhöhen.

Auch hier kann man schöne negativ Beispiele auf dem Buchmarkt finden. Zum einen Werke deren Gestaltungen mehr versprechen, als die Inhalte hergeben. Zum anderen eben auch Bücher, die vielleicht fulminates Wissen offenlegen, aber billig verpackt oder typografisch schlecht aufbereitet sind.

Ein Buchprojekt ist also keine leichte Nummer und sollte Hand und Fuß haben.

Schönes Thema! ;-)

Gruß vom Elbstrand
Oliver Schuh &#124; agd &#124; die gebrauchsgrafiker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
Eigentlich schiebe ich schon seit gefühlten Jahren gleich zwei Buchthemen vor mich her. Es wäre für beide Themen sogar die goldrichtige Zeit diese Projekte zu verwirklichen. Die Titel habe ich sogar schon. Und die Titelgestaltung des einen, habe ich schon lange vor Augen. Mal sehen. Vielleicht traue ich mich ja demnächst. <img src='http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber ich bin gerade nicht der Meinung, daß man unbedingt ein Thema haben sollte das so viele Leser wie möglich anspricht. Das wäre dann ein Buch um des Buches Willen. Oder eben als Eigen-PR.<br />
Viel zu viele Bücher kommen mir im Referat-Stil daher und sind der 1.000ste Abklatsch eines weiteren, z.B. Marketing Ratgebers.</p>
<p>Ich denke also, es wäre kein guter Start, wenn man ein Buch als PR anvisiert ohne nicht bereits ein echtes Thema mit fundierten Kenntnissen »gelebt« zu haben. Will sagen, einfach mal ein Thema suchen dürfte eine langwierige und schwierige Aufgabe sein.</p>
<p>Ohnehin bin ich gar nicht begeistert von der Manie, jeder müsse ein Buch schreiben. Wahrscheinlich bin ich deshalb auch selbst zurückhaltend. Während es aber früher bei Fachbüchern eben meist geschätzte Experten waren, die ein Thema beleuchteten, macht sich heutzutage jeder selbst zum Experten und sieht sein Büchlein das die Welt nicht braucht eben als PR-Mittel.</p>
<p>Ein Buch macht also lange noch keinen Experten. Und es besteht doch auch zumindest die Gefahr für den Autoren, daß es zu negativer PR führt.</p>
<p>Natürlich stehe ich nicht nur inhaltlich, sondern auch gestalterisch für die professionelle Umsetzung des Projekte Buch. Gerade arbeite ich an einem Layout-Konzept für ein sehr spezielles Fachbuch. Die Gestaltung soll den gehaltvollen Inhalt unterstreichen. Nicht etwa überhöhen.</p>
<p>Auch hier kann man schöne negativ Beispiele auf dem Buchmarkt finden. Zum einen Werke deren Gestaltungen mehr versprechen, als die Inhalte hergeben. Zum anderen eben auch Bücher, die vielleicht fulminates Wissen offenlegen, aber billig verpackt oder typografisch schlecht aufbereitet sind.</p>
<p>Ein Buchprojekt ist also keine leichte Nummer und sollte Hand und Fuß haben.</p>
<p>Schönes Thema! <img src='http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruß vom Elbstrand<br />
Oliver Schuh | agd | die gebrauchsgrafiker</p>
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