“Web 2.0″, habe ich kürzlich gelernt, darf man gar nicht mehr sagen. Während die einen immer noch nicht davon gehört haben, ist der Begriff für andere schon wieder verpönt. Man sagt jetzt nur noch “Social Media”. Was das bedeutet, wissen aber viele auch immer noch nicht genau. Tatsächlich gibt es, wie so oft, sehr unterschiedliche Auffassungen. Niels Jacobsen von Meedia hat herausgefunden, “dass die Kommunkationsbranche ihr Trendthema selbst sehr unterschiedlich definiert”. In seinem Artikel “Kommunikation 2.0: Was ist Social Media” schreibt er:
Überraschenderweise könnte das Definitions-Angebot kaum größer ausfallen: “Social Media ist das Synonym für den Drang zur digitalen Selbstinszenierung unserer Zeit in einem konvergierenden Supermedium”, findet etwa Mike Schnoor, Unternehmenssprecher der deutschen Videosharing-Community Sevenload. Der Social Media-Berater Sebastian Voss findet: “Social Media heißt für mich: Das aktive Mitgestalten der öffentlichen Meinung mit den modernen Methoden des Internets; ohne Filter, Begrenzungen oder Zensierung.
Und PR-Blogger Klaus Eck präzisiert: “Social Media steht für die notwendige Rückbesinnung auf den Menschen mit all seinen Kommunikationsbedürfnissen und damit gleichermaßen für den Abschied von der kalten, eindimensionalen Website.”
Alles klar? – Da beruhigt dann doch die Aussage von David Nelles von ethority: “Social Media ist keinesfalls eine neue Idee. Social Media ist vielmehr die logische Fortsetzung grundsätzlicher sozialer Bedürfnisse von Menschen “. Na, dann…
Ergänzend zum Thema ein (englischer) Beitrag von Jason Keath: “What Social Media Marketers Need to Know About Public Relations”.
beide Links gefunden in einem Tweet von Susuh













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