… fordert Klaus Eck, und hat damit zufälligerweise genau das Blogpost geschrieben, über das ich seit Tagen nachdenke und das ich eigentlich heute schreiben wollte. Bloß hat er es viel besser formuliert als alles, was mir bisher dazu eingefallen ist. Er führt aus, warum es im Netz und im Netzwerken sinnvoll ist, vor allem zu geben, und dass das nichts mit reiner Selbstlosigkeit zu tun hat, sondern sich buchstäblich auszahlt. Wie das geht, führt der PR-Blogger täglich selbst vor, indem er beispielsweise über Twitter sehr hochwertige Links sendet. Das Wesentliche hat er zusammengefasst in:
6 gute Vorsätze für den Netzalltag und den Ausbau Ihrer Online-Reputation:
- Verabschieden Sie sich etwas vom Egoismus und überprüfen Sie Ihr digitales Dasein. Wie viele nutzwertige Links haben Sie in dieser Woche getwittert oder gebloggt?
- Suchen Sie den Dialog und reduzieren Sie Ihre Monologe. Dadurch lassen Sie das WIR an die Stelle des ICH’s treten.
- Verzichten Sie möglichst auf kryptische Pseudonyme und agieren Sie unter Ihrem echten Namen authentisch im Netz, damit andere Sie ernst nehmen können.
- Seien Sie konstruktiv. Warum greifen Sie – vielleicht sogar emotional – andere Menschen in den Kommentaren oder via Twitter an? Nehmen Sie sich lieber etwas zurück und bedenken Sie die Wirkung Ihrer Worte. Trennen Sie lieber sachliche Kritik von einem persönlichen Angriff.
- Bauen Sie Ihr Netzwerk aktiv aus, lassen Sie neue Kontakte zu und Seien Sie nicht zu exklusiv . Es geht hierbei gar nicht um Freundschaften, sondern um Online-Reputation. Deshalb sollten Sie immer auf Ihre Online-Profile verweisen.
- Seien Sie einfach sympathisch und gehen Sie mit anderen Netzbewohnern freundlich um, damit diese es Ihnen gleichtun können.













Ja. Ja. Und nochmals ja. Und das schöne ist ja: Das alles gilt – übertragen – auch fürs richtige Leben.
Das möchte ich gerne allen posten die auf eine Einladung in ein Netzwerk “pampig” reagieren.