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	<title>Kommentare zu: Blog-Workshop PR, Folge 14: Mythos Pressekonferenz II</title>
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		<title>Von: Albert Bloch</title>
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		<dc:creator>Albert Bloch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 10:21:02 +0000</pubDate>
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		<description>Als Ex-Tageszeitungs-Journalist möchte ich da natürlich auch meinen Senf dazugeben. Sie sollten wirklich nie eine Authorisierung verlangen, weil Sie damit gleich zwei Probleme schaffen:

1) signalisieren Sie dem Journalisten: &quot;Ich vertraue dir nicht - zeig mir deshalb noch einmal, was du über mich schreibst!&quot;
2) arbeiten Journalisten meist unter starkem Zeitdruck. Eine Authorisierung benötigt Zeit, die die meinsten Journalisten einfach nicht haben. Im Extremfall verzichten Sie dann lieber darauf, über Sie zu schreiben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ex-Tageszeitungs-Journalist möchte ich da natürlich auch meinen Senf dazugeben. Sie sollten wirklich nie eine Authorisierung verlangen, weil Sie damit gleich zwei Probleme schaffen:</p>
<p>1) signalisieren Sie dem Journalisten: &#8220;Ich vertraue dir nicht &#8211; zeig mir deshalb noch einmal, was du über mich schreibst!&#8221;<br />
2) arbeiten Journalisten meist unter starkem Zeitdruck. Eine Authorisierung benötigt Zeit, die die meinsten Journalisten einfach nicht haben. Im Extremfall verzichten Sie dann lieber darauf, über Sie zu schreiben</p>
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		<title>Von: Kerstin Hoffmann</title>
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		<dc:creator>Kerstin Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 10:11:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das gilt für Presseveröffentlichungen allgemein. Bei Interviews scheiden sich die Geister, und das wird unter Journalisten viel diskutiert. Viele lassen sie autorisieren; ein Recht darauf gibt es wohl nicht.

An eigenen Beiträgen hast du natürlich selbst das Copyright, und niemand darf sie ohne deine Erlaubnis verändern bzw. das ohne deine Freigabe veröffentlichen.

Ich bin keine Expertin in Sachen Presserecht, und das sind keine verbindlichen Auskünfte. Da gibt es Fachleute und Publikationen, um das zweifelsfrei zu klären.

Meine Empfehlungen kommen aus der Praxis im Umgang mit Journalisten. - Es gibt übrigens auch solche, die sogar freiwillig anbieten, Artikel nochmal vorzulegen. Das ist aber kein übliches, professionelles Vorgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gilt für Presseveröffentlichungen allgemein. Bei Interviews scheiden sich die Geister, und das wird unter Journalisten viel diskutiert. Viele lassen sie autorisieren; ein Recht darauf gibt es wohl nicht.</p>
<p>An eigenen Beiträgen hast du natürlich selbst das Copyright, und niemand darf sie ohne deine Erlaubnis verändern bzw. das ohne deine Freigabe veröffentlichen.</p>
<p>Ich bin keine Expertin in Sachen Presserecht, und das sind keine verbindlichen Auskünfte. Da gibt es Fachleute und Publikationen, um das zweifelsfrei zu klären.</p>
<p>Meine Empfehlungen kommen aus der Praxis im Umgang mit Journalisten. &#8211; Es gibt übrigens auch solche, die sogar freiwillig anbieten, Artikel nochmal vorzulegen. Das ist aber kein übliches, professionelles Vorgehen.</p>
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		<title>Von: Réka</title>
		<link>http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2008/11/05/folge-14-mythos-pressekonferenz-ii/comment-page-1/#comment-356</link>
		<dc:creator>Réka</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 07:56:31 +0000</pubDate>
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		<description>„Aber verlangen Sie nie, wirklich nie, dass ein Journalist Ihnen einen Artikel vor der Veröffentlichung noch einmal vorlegt.“
Gilt es nur für Pressekonferenzen? Oder auch für Interviews und für den Fall, wenn man zu einem größeren Artikel einen Beitrag leistet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Aber verlangen Sie nie, wirklich nie, dass ein Journalist Ihnen einen Artikel vor der Veröffentlichung noch einmal vorlegt.“<br />
Gilt es nur für Pressekonferenzen? Oder auch für Interviews und für den Fall, wenn man zu einem größeren Artikel einen Beitrag leistet?</p>
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